Genau, die befassen sich lieber mit so simplen Themen KI und Ingenieurwissenschaften. Voll die Nerds.
Ich finde es zum Kotzen, wenn man die Jugend und die Grünen so pauschal zum Kotzen findet. Dann gewinnt nämlich die AfD, und die finde ich wiederum besonders zum Kotzen.
Zm Glück haben wr (die Grünen) einige sehr kompetente Politiker in Bund, Ländern und Kommunen. An der Basis mag es, wie in jeder Partei, viele Deppen geben, und dieses Forum scheint sie magisch anzuziehen.
Wenn sie das doch wenigstens täten, könnte man froh sein, tun sie aber nicht. (Obwohl, ich noch nie so viel politische Dumpfbacken und Blindfische getroffen wie unter Ingenieuren)
Von der Jugend generell haben ich nicht gesprochen und auch nicht von den Grünen generell, sondern von denen, die sich für nichts interessieren als für die nächste Party oder die nächste Fashion.
Natürlich gibt es bei den Grünen durchaus kompetente Politiker*innen, immerhin haben die Grünen und die Linken in den aktuellen Umfragen des Polit-Barometers die SPD bereits überholt.
Allerdings auch Deppen, die den populistischen Unsinn der Union und von anderer Seite nachplappern und teilen.
Ich kenne diese Arroganz auch, aber diese Mitschüler waren keine Linken, sondern mehr die Karrieristen, die dann Jura oder BWL studiert haben oder eine gut bezahlte Ausbildung gemacht haben und dann die Theorie vertraten, dass jemand, der gut in der Schule ist, es im Leben nicht weit bringen wird.
Zumindest können wir davon ausgehen, dass er in den MINT-Fächern (zumindest indem MINT-Fach, das mit C anfängt) bestimmt gut war, deine Argumentation also von vorn bis hinten Murks ist.
Welche Argumentation? Dass die hippen Linken meiner Jugend verächtlich auf Leute, die gut in Mathe waren, geblickt haben? Das hat doch nichts mit den Beruf von @taegerei zu tun, auch wenn mich seine Aussage daran erinnert hat.
Liebe Leute, liebe Ingenieure
Ich nehme alles, was ich über letztere gesagt habe, mit großem Bedauern zurück. Ja, meine Einlassungen waren nicht angemessen und beleidigend. Ich sehe das ein! ich bin einsichtsfähig. Manchmal rutscht es einem so etwas einfach so raus. Vielleicht ist es das Alter. Das Ticken der wird lauter. Man hört es, obwohl man sonst nichts mehr hört. Da wird man dann grantig und unduldsam. Ich weiß ja, liebe Ingenieure, Ihr seid nicht alle so, nur manche! Aber es gibt ja überall solche und solche. Also, nehmt es mir nicht krumm und freuen wir uns gemeinsam mit Jens Span. Er hat uns gezeigt, was Technologieoffenheit bedeutet.
Dieses Wochenende finden die größten CSD’s in Berlin und Stuttgart statt:
Aber wie erwartet gibt es auch Störer von Rechts.
KI:
Aktuelle Lage und Fallzahlen
Anstieg der Hasskriminalität: Die Fallzahlen erreichen traurige Höchststände. Die Behörden erfassen jährlich über 1.700 queerfeindliche Straftaten. Darunter fallen oft Beleidigungen, Sachbeschädigungen, aber auch schwere Gewaltdelikte wie Körperverletzungen.
Dunkelziffer: Die Dunkelziffer ist hoch, da viele Vorfälle aus Angst vor Stigmatisierung, fehlendem Vertrauen oder mangels Unterstützung nicht zur Anzeige gebracht werden.
Auslöser und gesellschaftlicher Diskurs
Gegenreaktion: Experten führen den Anstieg der Übergriffe maßgeblich auf die wachsende Sichtbarkeit queerer Lebensweisen zurück, die bei bestimmten gesellschaftlichen Gruppen (insbesondere im rechtsextremen Milieu) Gegenreaktionen auslöst.
Breite gesellschaftliche Akzeptanz vs. Polarisierung: Während ein Großteil der Bevölkerung queere Rechte befürwortet, kommt es vermehrt zu gezielten Desinformationskampagnen und Einschüchterungsversuchen gegen queere Veranstaltungen, wie etwa den Christopher Street Day (CSD).
Auch diese „Studierenden“ laufen wahrscheinlich beim CSD mit
"Heute warnt Schröter: „Die Universitäten sind zu Orten des Wahnsinns geworden. Immer wieder machen woke Studenten mit Unterstützung gleichgesinnter Dozenten und außeruniversitären Aktivisten mobil, um gegen Professoren vorzugehen, die ihre krude Ideologie infrage stellen. Damit haben sie es geschafft, dass die Orte, an denen eigentlich ein freier Diskurs auf der Basis transparenter und ergebnisoffener Forschung praktiziert werden sollte, Orte des ängstlichen Wegduckens, des Schweigens und der politischen Selektion von Forschungsthemen geworden sind.“
Denn längst geht es nicht mehr nur um das Canceln einzelner Vorträge, sondern um die Frage, zu welchen Themen überhaupt noch geforscht werden darf. „Ganze Themenbereiche sind mittlerweile aus der Forschung verschwunden“, so Schröter. „Dazu gehören kritische Migrationsforschung, Islamismus und auch eine kritische Geschlechterforschung, die sich nicht den wissenschaftsfernen Dogmen politischer Aktivisten beugt.“
Die Professorin in Düsseldorf hat in einer privaten Email das Wort „Transideologie“ benutzt.
Das hat gereicht, um Forderungen nach Boykott und ihrem Rauswurf zu rechtfertigen.
Das Verhalten entspricht in etwa dem rechter Gruppen, die gegen einen CSD protestieren.
„Trotzdem ist das natürlich eine sehr besorgniserregende Entwicklung“, sagte Hoffmann. Früher habe es keine Gegendemonstrationen gegen den Berliner CSD gegeben und auch nicht gegen andere CSDs. Wenn man sehe, dass es der rechten Bewegung 2024 in Bautzen, Leipzig und anderen Städten gelungen sei, massiv gegen CSDs zu mobilisieren. „Das ist wirklich eine Entwicklung, die nicht nur unserer Community Angst machen sollte, sondern allen Menschen, die in Freiheit und in Vielfalt leben wollen.“
Das ist Doppelmoral.
Und so schaukelt sich die Sache hoch
Als nächstes wirft vielleicht jemand eine Bombe in die Vorlesung der Professorin in Düsseldorf.
Das ist Wahnsinn auf beiden Seiten.
Korrektur: auf allen drei Seiten.
jetzt kommen ja noch die Islamisten hinzu.
Mal gespannt was die queers for palestine dazu sagen.
Man kommt sich vor wie im Mittelalter. Lauter Kreuzzügler.
Ich glaube nicht, dass jemand in diesem Zusammenhang die Wissenschaft als Feind betrachtet. Islamismus ist genau so rechtsradikal wie unsere völkischen deutschen rechtsradikalen Mitbürger. Beide betrachten Homosexualität als lebensunwürdig. Mit Wissenschaft hat das überhaupt nichts zu tun.