Der negative Einfluss der asozialen Medien auf die Menschheit

Auch das sehe ich einfach anders, jeder Mensch ist erstmal für sich selbst verantwortlich, viele fühlen sich in Ihrer eigen Blase auch wohl und möchten gar nicht mehr drumherum erfahren. DAher ist diese technische Problem, von dem du sprichts für mich kein Problem, was zwanghaft von außen gelöst werden muss. DAs darus entstehnde ‚soziale‘ Problem muss meiner Meinung nach auch auf der menschlichen sozialen Ebene angegangen werden - es wird niemand gezwungen sich in sozialen Medien zu bewegen, jeder macht das freiwillig auf eignes Risiko - man müsste mehr über di eRisiken aufklären und aufmerksam machen, aber deshalb alle wieder wie unmündige Menschen zu behandeln und die angeblich ‚schlechten‘ Algorithmen mit anderer Technik kontrollieren - mehr Selbstverantwortung für jeden .. für mich ist das einfach zuviel Eingriff in die Selbstbestimmung des Einzelnen

Bitte unterscheide hier: Sagen wir die Big IT-Unternehmen wären Baumwollfarmer.
Dann ist meine Intention zu verbieten, daß Sie Sklaven beschäftigen, nicht das Sie keine Baumwolle mehr anbauen.

Nicht die Firma an sich ist das Problem sondern ihr aktuelles Geschäftsmodell. Wobei das, wie bei den Baumwollfarmern zu erheblichen „Verwerfungen“ führen wird, wenn wir versuchen dieses Geschäftsmodell abzuschaffen.

Bitte Unterscheiden: Das Internet hat zahlreiche positive Seiten. Marc möchte uns schon glauben machen, das Facebook und Internet das gleich sind. Und in einigen Ländern auf diesem Planeten stimmt das sogar - leider.

Ja, genau darum geht es mir auch: Bestimmte Algorithmen gehören reglementiert.

Mehr Selbstbestimmung für alle? Warum gibt es dann eine Anschnallpflicht in Autos? Warum sind harte Drogen verboten? Warum kann ich nicht einfach jedes Zeug als Lebensmittel verkaufen?
Die Liste ließe sich endlos fortsetzen: Alles Dinge, die man auch der Selbstbestimmung des Einzelnen überlassen könnte.

  1. Man kann alles kaufen, es gibt nur den Hinweis, dass man es nicht essen sollte - aber jeder darf doch noch selbst entscheiden, ob er die Schrauben nun zum Heimwerken nutzt oder doch damit sein Müsli anrichtet .. Die Einschränkung auf Lebensmittel ist somit ein Hinweis, aber noch keine Regulierung für die Selbstbestimmung!

  2. Harte Drogen - sind wohl verboten, aber dennoch sind Sie für alle - die es haben möchten doch verfügbar, also eine Einschränkung des Marktes - aber keine effektive Verhinderung .. und bei Drogen habe ich sicher auch etwas eigene Ansichten, für mich gehört hier schon lange eine vereiheitlichung von Drogen herbeigeführt .. weil auch Alkohol - speziell in Deutschland zu leicht verfügbar ist, .. aber selbst ein verbot würde hier nichts ändern, es würde nur den Konsum kriminalisieren ..

  3. Die Anschnallpflicht ist eine Pflicht, die mit Bußgeld geahndet wird - es ist ein verschärfter Hinweis, dass man es eben der eigenen Gesundheit zuliebe besser anlegen sollte, da es aber wohl nicht jeder macht - sonst gäb es keine Bußgeldeinnahmen in diesem bereich, trifft di eletzte Entscheidung zum Anlegen des Gurtes doch noch jeder selbst!

Eine verschärfte Regel wird nichts ändern, es wird nur dazu führen, dass die jeweiligen - von dir besonders hervorgehobenen Gruppen noch mehr in die verborgene Site des Internet abdriften und ob das dann erstebenswert ist, keine Ahnung .. ich plädiere immer noch für mehr Selbstverantwortung und einer Aufklärung zu den Risiken.

Die Reichweite in den Sozialen Medien ist nun mal ziemlich hoch (vermutlich größer als hier :grinning_face:) und man findet dort auch nützliche Informationen, das kann man wohl nicht leugnen.

Sogar entlaufene Hunde wurden mit Hilfe von Facebook wieder gefunden.

So findet man dort auch andere Hilfsaktionen und man kann sich in geschlossenen Selbsthilfegruppen oder anderen Gruppen austauschen.

Gewisse interessante Petitionen findet man nur in den Sozialen Medien.

Im Grunde muss jeder selbst entscheiden, wie oder ob man sich gewissen Gefahren der digitalen Welt aussetzt.

Interessant finde ich, Google ist im Grunde viel gefährlicher, nur das läuft im Hintergrund.

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Ich würde ja für kostenpflichige Varianten plädieren.
Leider entscheiden sich die Meisten für „kostenlos“.
Und die Teenager haben aus Kostengründen oft noch nicht mal Guthaben auf ihrem Handy.
Schade, dass es SchülerVZ und StudiVZ nicht mehr gibt.

Das wurde von Facebook einfach in die Knie gezwungen.

Wei der „nette Marc“ ein Geschäftsmodell darin erkannt hat SM Daten zu verkaufen für Werbefirmen Kreditmärkte usw.. die wissen wollen wie du lebst, deshalb gibt es Schüler VZ nicht mehr..

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Wer hat Angst vor Algorithmen? Algorithmen dienen mir, ich bin ihnen nicht „schutzlos ausgeliefert“ und kein Opfer irgendwelcher „Manipulationsversuche“. Wer sich freier damit fühlt seine Informationen woanders zu beziehen, bitte. Das Gute an sozialen Medien ist, dass man selbst Einfluss nehmen kann. Dieses Gejammere vonwegen „BIG DATA will ausschließlich aus kommerziellen und antidemokratischen Gründen etwas über mich wissen“ finde ich deshalb doch etwas arg negativ und pessimistisch. Wo sind die Zukunftsoptimisten, die sich von „Aluhut-Trägern“ tatsächlich unterscheiden und nicht überall nur schädigende Absichten bzw. Gefahren wittern?

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Leute, entdeckt eure Selbstwirksamkeit! Wer Feindbilder hat, wie auch immer diese aussehen, wird keinen Frieden finden und damit auch keinen Frieden schaffen. „Aber die Rechten…“ höre ich dann wieder, denen müsse man Einhalt gebieten, weil die einfach andere, manchmal entgegengesetzte Dinge behaupten und diese in die Welt tragen. Manchmal kann es auch hilfreich sein die andere Seite der Medaille präsentiert zu bekommen, um die Münze in ihrer Gänze verstehen zu können. Wer hier nach Verboten oder Maßnahmen schreit ist selber das, was er aus der Welt haben will. Es ist aber nicht möglich und auch nicht sinnvoll und es ist antidemokratisch, vielleicht sogar faschistoid, Andersdenkende „umzupolen“ zu versuchen, mit welchen Mitteln auch immer.

„Aber wir müssen doch die Welt retten!!!“… „Bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt“ sagte Schopenhauer und das bedeutet, dass sich alle vielleicht mal Gedanken darüber machen sollten, was denn in ihrer eigenen Blase noch geordnet und geklärt werden kann; dass man sich nach Innen wendet und seinen eigenen Schatten ins Gesicht blickt, anstatt ununterbrochen zu projizieren und gegen Windmühlen zu kämpfen. Jeder hat seine eigene Geschichte, seinen eigenen Werdegang und ist damit einzigartig, und in dieser Einzigartigkeit liegt auch der Wert JEDES Einzelnen und seiner spezifischen Eigenheit, wozu auch Äußerungen zu Themen gehören, über die Andere vielleicht anders denken. Aber dann heißt es „Den müssen wir doch aufklären darüber wie es WIRKLICH ist, dass der Klimawandel uns alle umbringen wird, und dass Corona keine Psyop irgendwelcher Eliten ist, die dazu dient uns mit dem Wesen unseres Menschseins zu konfrontieren“… Was ich sagen will ist: Wenn euch im Außen irgend etwas triggert, dann seid ihr in der Hinsicht noch im Trauma-Opfer-Modus und ihr solltet euch mal überlegen, ob ihr euch nicht lieber darauf konzentrieren solltet an euch selbst zu arbeiten und Selbsterforschung zu betreiben, anstatt dem Aktionismus zu verfallen. Was würdest du tun, wenn du wüsstest, damit heute positiven Einfluss auf das Leben eines Anderen zu haben? Die Welt ist nicht feindselig und gefährlich, alles ist gut, okay? Wir sind auf dem richtigen Pfad und auch das Negative hat seine Daseinsberechtigung. Eine Batterie hat auch zwei Pole und so ist es mit allem. Letztlich sind Soziale Medien, und damit komme ich nun zur Ursprungsfrage zurück, das was wir in ihnen sehen und das was wir mit ihnen machen. Uns geschieht nach unserem Glauben.

Das ist ein sog. Strohmann-Argument. Es geht hier nicht um die „Angst vor Algorithmen“! Ich bin Informatiker. Ich habe mein ganzes Leben nichts anderes gemacht als Algorithmen auszuarbeiten.
Man kann Streumunition scheiße finden ohne Angst vor Schießpulver zu haben.

Es geht hier konkret um bestimmte Formen von Algorithmen und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen.

Hier wird nicht „gewittert“. Es gibt haufenweise Studien zu dem Thema. Es wird immer darüber gesprochen, was denn an personalisierter Werbung so schlimm sei. Ist es für dich wirklich in
Ordnung, daß private Firmen Bewegungsprofile von fast allen Seiten, die du im Internet liest erstellen?

Würde man das Prinzip in der analogen Welt realisieren, dann stände hinter jedem Mensch der eine Zeitung oder ein Buch aufschlägt ein Protokollant, der aufschreibt, welche Artikel er liest und wie lange er auf welche Buchseite schaut.

Und der andere Effekt ist: Wenn viele Menschen nur noch die Nachrichten lesen, die Sie gern sehen wollen oder die ihr Weltbild bestätigen. Was macht das auf Dauer mit unserem gesellschaftlichen Zusammenhalt?

Ich sehe mir gerade eine Vorlesung von Philipp Hübl an. „Bullshit-Resistenz“ (2023, UDK Berlin) 8. „Identitätsschützende Denkfehler“ handelt davon, daß das menschliche Gehirn so etwas wie eine moralische Identität hat. Und selbst bei sehr intelligenten Menschen beeinflusst diese Identität, wie wir Informationen aufnehmen (bei intelligenten Menschen sogar noch stärker). Kombiniert man das jetzt mit sozialen Medien, die Dir sowieso nur noch das zeigen, was die gefällt, erzeugt das einen sehr negativen Trend für die Gesellschaft.

Du hast hier jede Gelegenheit „die andere Seite der Medallie“ zu präsentieren

Bitte zeige mir, wo ich nach Verboten geschrienen habe. Es würde vollkommen reichen, die bestehenden Gesetze durchzusetzen. In erster Linie die DSGVO.
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Studien, ganz toll. Es lässt sich JEDE Meinung wissenschaftlich belegen und das wird auch gemacht. Um das zu wissen brauche ich keine Studie, sondern es erklärt sich einfach mit dem Gesunden Menschenverstand.

Es gibt doch sog. Container, die verhindern, dass SM zur Kenntnis nimmt auf welchen Seiten du dich rumtreibst und ja, das ist für mich in Ordnung. Was hast du denn zu verbergen? :stuck_out_tongue: Und bei öffentlichen Organisationen wäre das im Übrigen kein Problem? Hier wird doch oft genug so getan als sei das etwas völlig anderes, aber warum? Weil der Staat nicht profitorientiert operiert? Ist das denn überhaupt so? Das wäre vielleicht auch mal zu diskutieren. Einerseits soll sich alles vernetzen und nein nein, das macht doch niemanden „gläsern“, und andererseits will man seine Privatsphäre schützen und es wird künstlich getrennt zwischen verschiedenen Interessenvertretern.

Du hältst es also für besser, wenn die Menschen weiterhin das zu sehen bekommen, von dem andere gerne hätten, dass sie es zu sehen bekommen? Stichwort Tagesschau. Oh ja, lasst uns alle gemeinsam abends um 8 vorm Fernseher sitzen und uns alle gemeinsam einschwören auf das was gerade „wirklich wichtig“ ist.

Ja danke, werde ich gelegentlich auch tun :slight_smile:

Dich hatte ich gar nicht gemeint. Aber klar, Datenschutz, wer will den denn nicht? Soll ja nicht jeder alles über einen wissen. Es könnte schließlich etwas gegen einen verwendet werden. Die Welt ist kalt und brutal und wer sich dieser Tatsache verweigert ist ein realitätsferner Träumer.

Nein, es lässt sich eben nicht JEDE Meinung wissenschaftlich belegen. Das ist ein komplett falsches Verständnis von Wissenschaft.

Dagegen ist der sogenannte „gesunde Menschenverstand“ ein Mythos. Schau die mal diese Vorlesung an:

Insbesondere Teil 8: „Identitätsschützende Denkfehler“.
Da sieht du dann was von dem Mythos „gesunder Menschenverstand“ übrig bleibt.

Wo hast du denn den hergezogen? Als Philosophie-Professor über „Lügner, Bullshitter und Trottel“ zu referieren… puh, wüsste gar nicht wo ich anfangen sollte das zu zerreißen. Aber macht natürlich was her einen akademischen Titel zu tragen und den Auftrag zu haben jungen, orientierungslosen Menschen etwas gerade in heutigen Zeiten beizubringen. Die nehmen ja für bare Münze wenn sich Phillip D. aus P. einfach dabei filmt zu erzählen wer die eigentlichen Lügner, Bullshitter und Trottel sind. Oder wenn Manfred W. aus B. sich hinstellt und behauptet, dass CO2 aber für das Pflanzenwachstum erforderlich ist und dass wir uns erdgeschichtlich eigentlich noch in einer Eiszeit befinden.

Ich habe mir das gerade mal angesehen und finde es eigentlich ganz gut.

Hier die Quintessenz daraus (ca. Minute 46):

Lügner:
Behauptet absichtlich etwas über X, was er für falsch hält, mit der Absicht, andere über X zu täuschen.

Bullshitter:
Behauptet absichtlich etwas über X, von dem er nicht weiß, ob es wahr oder falsch ist, mit der Absicht, andere über seinen Wissensstand zu X zu täuschen.

Trottel:
Denkt, wird schon stimmen, klickt, liket, teilt und prüft die Quelle nicht gründlich.

Alle drei Typen zusammen funktionieren als asoziale Medien.

Du meinst die Google-Suchmaschine? Wieso „Hintergrund“?

Ich finde das etwas undifferenziert - ein Anarchist lehnt natürlich alle Formen von „Verboten“ ab, da er/sie der Meinung ist, es findet sich schon alles situationsbedingt im Austausch zwischen den sich Austauschenden - da Du Dich in einer Partei organisiert hast, die sich um gesetzliche Regularien bemüht, gehe ich mal davon aus, dass Du kein Anarchist bist (zugegeben, derzeit eine Spekulation :wink:

Wenn wir also gemeinschaftlich der Auffassung sind, dass Regulatorien (=Gesetze) notwendig sind (und das ist dann vielleicht die nächste Undifferenziertheit - jedes Gesetz lässt sich als Verbot aber auch als Ermöglichung interpretieren), dann stellt sich nur noch die Frage, welche Regularien brauchen Social Medien - zunächst erscheint es sinnvoll, alle Regularien, die wir jenseits des Internets bereits haben, auf das Internet zu übertragen (so wir das im zivilen Leben als sinnvoll erachten) - so bleibt z.B. eine öffentliche Beleidigung eine öffentliche Beleidigung - egal, ob ich mich auf den Marktplatz stelle oder dies im Internet kund tue - das Problem ist also, dass entweder die Beleidigung aus dem Katalog der negativ zu sanktionierenden Dinge komplett zu streichen ist - oder - so wir daran festhalten wollen - uns Regularien zu überlegen, wie wir effektiv diese identifizieren … bei einer Zeitung ist dies das Impressum, beim Marktplatz sind dies Zeugen - und im Internet? Da Du selber der Meinung bist, niemand habe etwas zu verbergen, der ein reines Gewissen hat, ist es also ein leichtes, die Provider einer Social Media-Plattform dazu zu verpflichten, Klarnamen in einem solchen Fall Preis zu geben - das ist nur ein Beispiel - grundsätzlich gilt einfach der Grundsatz der Gleichheit zwischen allen Formen menschlicher Kommunikation - es geht also nicht um Angst oder Aluhut-Verschwörungsbetrachtungen! Das unterscheidet uns!

Es geht auch nicht darum, Leute umzupolen, sondern jeden - positiv wie negativ - sanktionieren/fördern zu können! Daher greift der Vorwurf des Faschistoiden hier nicht.
Und auch die Selbstwirksamkeit (ein wichtiger Bestandteil des eigenen Selbstverständnisses!) ist nur möglich auf Grundlage einer geregelten Kommunikation …
Was genau willst Du also in der Betrachtung der Social Media in diesem Punkt verändern?

Mir scheint, der aktuell auf X gemeinsam von Elon Musk und der AfD geführte Kampf gegen eine von den GRÜNEN geleitete Außenpolitiik Deutschlands, passt ganz gut in dieses Thema.

Ist „GermanForeignOffice“ das echte Außenministerium, das da mit diskutiert?

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Ja, es ist das offizielle X-Konto des Auswärtigen Amts. Und schon wird von diversen Youtubern aus der rechten Ecke als Skandal bezeichnet, dass Annalenas Ministerium mit einer Aussage dazu reagiert hat.

Was spricht - und da sind wir beide uns nicht wirklich einig- eigentlich dagegen, direkt die Primärquelle zu konstultieren, als sich über Sekundärquellen zu informieren, weil man die Datengrundlage ablehnt?

Will sagen: Irgendwer muss ja bei Twitter und anderen Quellen lesen, was so wann in welchem Ausmaß berichtet wird?

Warum glaubst du Sekundärquellen mehr als deinem eigenen Augenschein?
Vertraust du allen, die GEGEN Twitter und Co sind, automatisch?

Das ist meine Kritik an der Kritik. Man kann den negativen Einfluss nur abschätzen, wenn man sich in die Niederungen der Datenerhebung begibt.

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