Boris Pistorius hat ein Wiedereinsetzen der Wehrpflicht ins Gespräch gebracht.
Nach dem „schwedischen Modell“.
Fände ich gut. Kenne aber das „schwedische Modell“ zu wenig.
Weiß jemand mehr darüber? Erfahrungen? Oder Erfahrungsberichte?
Boris Pistorius hat ein Wiedereinsetzen der Wehrpflicht ins Gespräch gebracht.
Nach dem „schwedischen Modell“.
Fände ich gut. Kenne aber das „schwedische Modell“ zu wenig.
Weiß jemand mehr darüber? Erfahrungen? Oder Erfahrungsberichte?
Hier ein erster Hinweis:
Die Wehrpflicht wieder einzuführen macht durchaus Sinn. so wie jetzt kann es nicht weitergehen. dazu gehört auch eine Dienstpflicht für alle, die nicht zum Millitärdienst, aber für andere Dinge geeignet sind.
Das ist leider mit Frau Eskens Menschenbild nicht vereinbar.
„SPD-Chefin Saskia Esken hat Überlegungen von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) zu einer Rückkehr zur Wehrpflicht zurückgewiesen. „Ich halte wenig von einer Wiedereinführung einer Pflicht, einer Verpflichtung von erwachsenen Menschen, schon mal grundsätzlich aus meinem Menschenbild heraus“, sagte Esken in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur.“
Ich hoffe, dass Putin sich darüber klar ist, dass auch ein Angriff auf die NATO ein grober Verstoß gegen Eskens Menschenbild wäre!
Das macht die Aussage von Frau Esken ja auch so dermaßen lächerlich. Würde mal gern wissen was sie tun will falls Putin ihr Menschenbild egal ist und vor Ihrer Haustür steht und ihr Haus besetzen will. (oder schlimmeres..)
Verhandeln und Deutschland lieber an Putin verkaufen und lieber seiner Schreckensherrschaft unterwerfen als den Despoten abzuwehren? Bin gespannt ob Frau Esken gerne bereit ist Putin Sklavin zu werden, mit dem sowieso hohen Risiko, bei fehlenden Bedarfes an ihr, von Putin getötet zu werden.. besonders hoch ist das Risiko leider bei Frauen..
Das will ich mal wissen. Sind diese SPD Typen da in Berlin so dämlich dass die immer noch an Verhandlugnen glauben? Verhandlungene kann es nur bei einer Niederlage Putins geben. Diese muss so vernichtetd sein, das er um seine Macht, also um SEIN eingemachtes fürchten muss um ihn zum Beenden des Kieges zu bewegen.
Reicht das immer noch nicht aus, selbst wenn Russland verloren hat, dann wäre das ein Zeichen des gefürchteten Cäsarenwahns. Dann hilft leider nur noch der Tyrannenmord als letzte Möglichkeit irgendwie zu versuchen den Horror zu beenden.
Es ist derzeit noch nicht eindeutig zu erkennen, aber es besteht die Gefahr, dass Putin möglicherwesie angefangen hat Wahnsinnig zu werden.
Das erkennt man an der absurden Art, wie Putin seinen Krieg begründet, dass er sehr viele Russen in den Tod schickt weil er glaubt damit die Bevölkerung zu vergrößern. Das könnte ein erstes Zeichen von beginnenden Cäsarenwahn sein.
Gut möglich dass es daher niemals verhandlungen geben kann, selbst wenn es irgendwann fast keine Russen mehr gibt. Mit Bekloppten ist eine Verhandlung meist Sinnlos.. die gehören eigentlich in die Klapse.. (vgl: Versuch mal einen Deliranten zu erklären, dass es keine rosa Elefanten auf natürliche weise gibt, schwierig!)
Nach den was ich weiß, werden in Schweden alle - Frauen und Männer - gemustert, aber der Dienst ist dennoch freiwillig.
Anscheinend bringt es schon etwas wenn der Kontakt hergestellt wird und wenn es vielleicht auch Angebote gibt. Letzteres ist eine Vermutung von mir.
Wahnsinn ist ein weiter Begriff… paranoide Schizophrenie würde es eher treffen. Das nur am Rande…
Dienstpflicht oder Wehrpflicht ist so ein beängstigendes Wort, weil jeder denkt, morgen muss er sofort an die Front.
Ich denke, es geht eher um Wertevermittlung gegenüber dem Staat und der Gemeinschaft der Bürger.
In Frankreich gab es früher den Service National, bei denen junge Menschen in ihrer Dienstzeit entweder bei der Gendarmerie, der Feuerwehr, dem Katastrophenschutz oder dem Militär eingesetzt wurden.
Wenn man Feuerlöscher gegen RTW`s im Einsatz wirft, wäre eine 12 Monatige Dienstzeit bei der Feuerwehr ein probateres Mittel als Jugendknast oder Sozialarbeit.
Mit einer Dienstzeit bei der Feuerwehr wäre diesem Testosteron gesteuerten Jugendlichen sicherlich nicht so etwas Dummes eingefallen.
Hier bei uns auf dem Land bekommen wir tagsüber kaum genügend Feuerwehrleute zusammen, um ein Einsatzfahrzeug bemannen zu können. Was also spricht gegen kasernierte Stützpunkte?
Wenn junge Menschen vor lauter Langeweile oder aus dem Trieb heraus festzustellen, wer den größeren hat, Autorennen in der Stadt zu fahren, der wird spätestens bei der ersten Leiche, die er aus einem Auto als Dienstverpflichteter herausschneiden muss, sein Verhalten ändern.
Wenn junge Leute Polizisten attackieren, sehen sie selten den Menschen dahinter. Besonders Menschen mit Migrationshintergrund (Beispiel Neukölln) sind nicht integriert. Hier sehe ich einen Ansatz, diese oft abgehängten Menschen in die Gemeinschaft zurück zu holen.
Wir haben dann noch das THW und das DRK, die sich Zivildienstleistende zurückwünschen. Es gäbe viele Aufgaben, bevor man den Dienst an der Waffe antreten muss.
Sehen wir uns doch um, wie viele junge Menschen ihr Studium abbrechen, weil sie sich noch nicht ausprobiert haben.
In meiner Heimat hatten viele Crash-Kids die Wahl: entweder 8 Jahre Knast oder 4 Jahre bei Uncle Sam. Die Rückfallquote bei denen dich sich für Uncle Sam entschieden haben, war sehr gering. Das US-Militär bietet viele Weiterbildungsprogramme an, die vielen ohne Geld verwehrt gewesen wären.
Auch eine Chance für viele „Abgehängte“…
Ich plädiere hier nicht für eine deutsche Fremdenlegion. Es gibt genügend „Bio-Deutsche“ die in ihren Arbeiterregalen in den Tag hinein gammeln, anstatt für ihre Zukunft zu büffeln.
Das schwedische Modell sagt nicht: du musst zum Dienst. Es sagt aber aus, ob einer Diensttauglich wäre. Verbindet man das mit den oben genannten Diensten, hätten Jugendliche eine weitaus breitere Perspektive.
Es hat auch mit der Vermittlung von Hierarchien zu tun. Nicht jeder, der mit Ach und Krach seine Schulzeit hinter sich gebracht hat und ohne Abschluss und Ausbildung da steht, kann mit Autorität umgehen. Das sieht man oft an den Gehaltsvorstellungen bei Berufsanfängern. Früher sagte man: du musst erst mal einen Zentner Salz fressen. Heute würde man vermutlich als Antwort bekommen: was ist ein Zentner?
Ich sehe in der Wehrpflicht, besonders beim schwedischen Modell, eine große Bereicherung für unsere Gemeinschaft. Sofern sie für Männlein, Weiblein und Diverses gilt.
Genau so ist es. Hier ein Zitat aus dem verlinkten Artikel (mit meiner Hervorhebung)
Verteidigungsminister Boris Pistorius hatte in einem Interview der „Welt am Sonntag“ gesagt, dass er angesichts des Personalmangels bei der Bundeswehr Modelle einer Dienstpflicht prüfe und dabei das schwedische Wehrpflichtmodell in den Blick nehme. „Dort werden alle jungen Frauen und Männer gemustert, und nur ein ausgewählter Teil von ihnen leistet am Ende den Grundwehrdienst. Ob so etwas auch bei uns denkbar wäre, ist Teil dieser Überlegungen“, sagte Pistorius. Er prüfe alle Optionen. „Aber jedes Modell, egal welches, braucht auch politische Mehrheiten.“
Solche Feinheiten werden im Eifer der Diskussion gerne übersehen, auch von Frau Esken.
Ehrlich gesagt, habe ich mich bereits bei der damaligen Abschaffung der Wehrpflicht gefragt, ob dies wirklich sinnvoll war und ich hatte eher gemischte Gefühle.
Damals gab es auch eine andere Situation und die Bundeswehr wurde damals bereits kaputt gespart.
Da konnte man die Bezahlung der Wehrpflichtigen natürlich auch einsparen.
Geleistete Arbeiten der Kriegsdienstverweigerer, der sogenannten Zivildienstleistler, sind seit dem weggefallen und gerade in der Kranken- und Altenpflege wurde die Misere schlimmer.
Für einen geeigneten Ersatz wurde sich am Ende bis heute noch nicht richtig gekümmert.
Auch der Status der Bundeswehr ging seit dem extrem zurück, auch durch die „ach so tollen“ Verteidigungsministerinnen.
Zwischendurch habe ich mich wirklich oft gefragt, wie Deutschland tatsächlich da steht, wenn es wirklich mal zu einem echten Verteidigungsfall kommt.
Auf dem Auge war die damalige Regierung wirklich blind.
„Dafür sind wir ja in der NATO“?
„Wer sich auf andere verlässt, der ist verlassen.“
Also, ich bin für diesen Vorschlag völlig offen, es muss auch nicht unbedingt das schwedische Modell sein.
Und wirklich, wem hat es eigentlich damals wirklich geschadet, außer denen, die tatsächlich keine Lust darauf hatten.
Hallo Pascal,
ich denke, wir reden ein wenig aneinander vorbei.
Ich beschreibe in meinen Ausführungen, wie ein junger Migrant aus Neukölln (dort bin ich auch mal zur Schule gegangen) mit einer Dienstpflicht (nicht zwingend Militär) abgeholt werden kann, bevor dieser durch Koranschule und Elternhaus sich zum radikalen Hobby-Taliban entwickelt.
In der Jugendfeuerwehr bekommt er dann auch Kontakt zu anderen seines Alters, wo er seine Deutsch-Kenntnisse bis zur Volljährigkeit ausbilden kann. Wer eine Jugendfeuerwehrausbildung hat, würde dann noch bessere Chancen in einer Dienstpflicht haben. Das muss man dem Elternhaus vermitteln. Tut etwas für den Staat, der euch finanziert, anstatt eure Kinder in die Koranschule zu schicken.
Wie einst Kennedy sagte: fragt nicht, was der Staat für euch tun kann, sondern fragt, was ihr für den Staat tun könnt.
Wenn dann Männlein und Weiblein „eingezogen“ werden, dann können auch die strengen Strukturen der Fusselbärte mit arrangierter Zwangsheirat aufgeweicht werden.
Wir regen uns immer wieder auf, wenn Migranten auf die schiefe Bahn geraten und wiederholen Mantra-mäßig den Ruf nach mehr Polizei und harter Justiz. Wir sollten uns Gedanken machen, wie wir vorher agieren können, um nicht nur reagieren zu müssen.
Dass man in Neukölln kein Deutsch können muss, um zu überleben, ist klar. Arabische Kaufhäuser, arabische Ärzte, arabische Autowerkstätten… Die Durchmischung von sozialen Schichten und Nationalitäten haben wir uns mit unserer geplanten sozialen Wohnbaustiftung genau überlegt.
Ich denke, Ehrenamt ist ja eine schöne Sache. Leider verlässt der Staat sich zu sehr auf das Ehrenamt. Ich habe eine Zeit lang für eine Opferschutzorganisation gearbeitet. Daher kenne ich genügend Fälle von häuslicher Gewalt und versuchtem Femizid. Die Behörden haben sich dabei selten mit Ruhm bekleckert, besonders, wenn es sich um Nicht-Deutsche gehandelt hatte (egal ob als Opfer oder Täter). Hier habe ich festgestellt, dass es keine Brücke gibt zwischen Staat und den Migranten gibt. Die Verpflichtung in eine helfende Tätigkeit für die Migranten wäre deshalb als Teil der Integration zu sehen. Dann klappt es auch nicht nur mit der Döner-Bestellung.
Du hingegen beschreibst recht realistisch, wie der derzeitige Ist-Zustand ist. Nur sollten wir eher in Projekte investieren anstatt die Bild-ähnliche Überschrift zu rezitieren.
Noch ein Fakt zum Erlernen der deutschen Sprache: wie du vielleicht durch meine Beiträge mitbekommen hast, habe ich auch einen Migrationshintergrund. Ich stimme dir zu, dass der Schlüssel zum Erfolg die deutsche Sprache ist. Auch wenn ich als Alleinerziehender von drei Töchtern trotz Arbeit in die Armut abgerutscht bin und in der Altersarmut enden werde, so weise ich Perspektivlosigkeit weit von mir. Meine Töchter haben gute Schulbildung erhalten. Aber ich habe sie nicht am Schultor abgegeben und gesagt, macht mal, sondern habe selbst Bildung ergänzt und Werte vermittelt. Meine Große hat in der Charite gelernt und als Bundesbeste in ihrem Beruf abgeschnitten. Die Mittlere ist jetzt in der Verwaltung der Bundeswehr. Die Jüngste hat einen Handwerksberuf erlernt. Dies alles wäre ohne Sprache nicht möglich gewesen. Leider hat der Bund die Mittel für Integrationskurse meines Wissens um 50% gekürzt. Wieder mal am falschen Ende gespart.
Den Armen wird der Wegfall der Strompreisbremse ordentlich auf die Füße fallen. Leider fehlt es mir an der Vorbildfunktion der Politiker. Ich habe noch keinen sagen hören, dass man die nächsten drei Jahre auf eine Diätenerhöhung verzichten möchte.
Ich habe von mir und meinen Kindern viel verlangt. Deshalb bin ich der Meinung, dass man anderen Migranten genau soviel abverlangen kann. Wenn es sein muss, unter Zwang mit Mittelkürzung und/oder einer Dienstpflicht nicht nur für deutsche Staatsbürger. Wer seine Quadratlatschen unter Deutschlands Tisch ausstrecken will, muss auch etwas dafür tun und sich nicht hinter religiösen Pseudo-Traditionen verstecken. Es ist an der Zeit, damit aufzuhören, Zucker in den Hintern zu blasen, damit der Kaffee süßer schmeckt.
Ich entschuldige mich für meine derbe Wortwahl, aber da kommt bei mir der Komisskopp durch
Äh ja, schon richtig, du must dich in diesem Fall gar nicht für deine Wortwahl entschuldigen, da ist gar nix falsch dran. Die meisten „Religiösen Traditionen“ sind tatsächlich eigentlich keine sondern meistens Gewalt gegen Frauen und ein oft Rechtfertigungsversuch für Radikalismus (vgl. Hobby Taliban, weil es Leute sind die sich in Deutscher Sicherheit wiegen und die Taliban und andere miese Dinge geil finden..)
Das ist auch in der katholischen Kirche der Fall. Da wird Gott am Altar die Füße geküsst und im Hinterhof Frauen und Kinder durch angeblich „fromme“ Priester vergewaltigt. Selbst der Papst Benedikt hat einen Sextäter vor der Stafverfolgung geschützt.. so viel zu religiösen „Traditionen.“ Anscheinend sind Vergewaltigungen bei Geistlichen eine „Tradition“. Igitt.. ekelhaft.
Ja das ist zwar ein anderes Thema aber es ist ein ähnliches Problem wei bei Chaotischen Jungen Männern aus Migrantenfamilien.
Will damit sagen:
Mit Religion löst man diese Probleme nicht, das funktioniert seit Jahrtausenden nicht.. nirgendwo auf diesem Planeten, auch hier nicht.
Zu den Diäten der Politiker: Von Verzicht auh höhere Diäten habe ich auch noch nix gehört. Und die Bezeichnung Diät ist eingetlich auch bescheuert. Hat nix mit Abnehmen zu tun.. Es müsste eigentlich bei einfachen Abgeordneten, und kleinen Ämten oder Nebenämtern Politiker Aufwandsgeld heißen und bei Ministern, dem Kanzler usw. Politikersold(vgl. Beamtensold) heißen da das ja eigentlich sehr wichtige Ämter sind. Schließlich heißt ja auch die Bezahlung für jeden Soldaten (Soldaten) Sold und nicht „Diät.“
Im Prinzip ist die Idee Junge Migranten in die Jugendfeuerwehr zu bringen nicht unbedingt eine so schlechte Idee, aber die Voraussetzungen dafür stimmen nicht. Und dies muss VOR einer möglichen Radikalisierung geschehen. Bereits Radikalisierte sind für die Gesellschaft meist unbrauchbar. Da ist es schon zu spät.
Dazu muss die Bildung von Migranten schon als Kind erheblich verbessert werden und die Sprache unbedingt gut gelernt werden. Dann erst funktioniert deine Jugendfeuerwehr Idee richtig. Denn Armut schafft Frust, der sich irgendwie entladen wird. Meist durch Gewalt.. Und noch einige andere Dinge sind zu ändern. Auch muss Religion säkularisiert werden, und zwar alle Religionen. Damit der Radikale Mist verschwindet. Weil dadurch radikale Geistliche aus dem Ausland weniger Einfluss auf junge Migranten in Deutschland haben, weil diese gefährliche Propaganda so schwerer zu verbreiten ist. Wem das nicht gefällt gehört nicht nach Deutschland.
Diese Gehirnwäsche wird damit verhindert..
Dazu gehört auch dass die Abhängigkeit vom Wohlsand Eltern in Deutschland generell zu hoch ist. Das ist auch dringend zu ändern. sonst werden alle Probleme immer schlimmer.
Aber unsere Politik verzettelt sich lieber mit einer vermurksten Energiewende, Grüne Ideoligiepolitik die zum scheitern Verurteilt ist und eine „Zeitenwende“ die keine ist..
Ich habe in verschiedenen Bundesländern verschiedene Schulen besucht, war aber auch zwei Jahre in den USA in der Grundschule. Ich war auch in einem Internat in Regensburg. Mit dieser Erfahrung sehe ich Kirche eher als kriminelle Vereinigung. Das ist aber meine ganz persönliche Meinung und ist unter Rubrik freie Meinungsäußerung zu werten.
Aber auch andere religiöse Organisationen sind für mich im Spektrum der Kriminalität zu verorten. Wenn zum Abschlachten an den Ungläubigen aufgerufen wird oder wenn alte Männer nach dem Vorbild ihres Propheten 9 jährige heiraten.
Religionsfreiheit ja, aber die Freiheit hört da auf, wo die Freiheit anders Denkender eingeschränkt wird.
Egal welche Feldpostnummer…
Ich muss widersprechen, bei der Aussage: Radikalisierte sind für die Gesellschaft unbrauchbar.
Ich hatte in meiner damaligen Einheit auch Crash-Kids, die durch ihre Gang-Vergangenheit mehr oder weniger aus dem System ausgesteuert waren und durch Gewalt radikalisiert waren. Wir haben sie mit unseren Methoden bis aufs Zahnfleisch geschliffen und danach wieder aufgebaut. Von ihrem früheren Leben ist da nichts mehr übrig geblieben.
In der Grundschule meiner Töchter fragte mich ein ausländischer Vater, ob ich ihm beim Ausfüllen der Formulare für das Jobcenter helfen könne. Es ging um die Klassenfahrt seines Sohnes. Ein Jahr später lehnte der selbe Vater die Teilnahme seiner Tochter an der Klassenfahrt aus religiösen Gründen ab. Vor lauter political correctness traute sich niemand am Elternabend, etwas dagegen zu sagen. Auch die Lehrerschaft war still.
An dieser Stelle müsste das Gesetz und die Executive greifen und die Kinder aus der Familie nehmen. Doch hier fehlt es an Mut, Gesetzen und Ressourcen.
Hier darf sich der Staat nicht am Nasenring durch die Manege führen lassen.
Mit dem Antrag auf den Aufenthaltstitel müssen sich die Migranten verpflichten, sich den Werten der deutschen Gemeinschaft unterzuordnen.
Hier wiederum sehe ich, um das Grundthema zu kommen, die Wehr- oder Dienstpflicht als probates Mittel. Der Vater lernt dann durch die Verpflichtung bei der Feuerwehr, wie Deutschland tickt und funktioniert. In seiner arabischen Bubble wird er das nie erfahren.
Ja, wir brauchen Reformen, in deren Grundsatzdiskussion wir uns ein Stück weit verzetteln müssen. Energiewende muss sein, da wir keinen zweiten Planeten im Kofferraum haben. Eine Zeitenwende brauchen wir auch, damit wir unsere Werte vor Radikalen und Despoten schützen können.
Was grüne Ideologie angeht, kann ich nicht mitreden, da ich diese nicht verstehe.
Aber wir brauchen noch viel mehr:
Umbau des Sozialsystems und dessen Verwaltung
Verschlankung der Administration durch Digitalisierung
Überarbeitung von Datenschutz
Überarbeitung der Justiz
Überarbeitung des Bildungssystems
Gerechtere Verteilung von Vermögen und Steuerlast
Da würde eine digitalisierte Einführung einer negativen Einkommenssteuer schon viel bewirken.
Meine persönliche Meinung…
ich bin so lange gegen die Wiedereinführung einer Wehrpflicht solange dieses gesamtes System nicht gründlich umgebaut wird.
Die Bundeswehr so wie sie existiert ist eine Verschwendung, Geldverbrennung …Länder mit weitaus weniger Budget haben eine weitaus großartigere Armee als Deutschland.
Auch bin ich für Geschlechtergleichheit wenn dann muss diese Wehrpflicht für alle gelten.
Karriere nur für Zöglinge von Reichen das darf es nicht mehr geben.
Der allgemeine Wehrdienst darf nicht nur einfach aus marschieren bestehen und schon gar nicht darf es dazu führen dass man seine Gesundheit dabei riskiert. Schwerste Verletzungen bis hin zum Tod das alles habe ich selber in meiner Umgebung mitbekommen.
Die Bundeswehr darf kein Ort für Muskelberge ohne Gehirn sein und schon gar nicht für rechte Gesinnung leider ist das aktuell die Realität.
Es gibt auch unheimlich viele Aufgaben die Menschen machen können die bisher immer ausgemustert worden, in anderen Ländern ist das gang und gäbe.
Die Abschaffung der Wehrpflicht hatte ja zu einem Pflegenotstand geführt durch das Wegfallen der vielen Zivildienstleistenden denn das war der einzige positive Effekt in Deutschland der Zivildienst der oft nie geschätzt wurde von Leuten ohne Einsicht mit großen Mundwerk etc
Zum Beispiel? Wie misst man die Großartigkeit einer Armee ohne Krieg?
Mir hat es geschadet. Ich war auf Arbeitssuche und gerade als der Unterschriftstermin war fällt dem Chef noch ein, dass ich ja noch in die Bundeswehr müsse und dann ausfalle. Aus der Stelle wurde dann nichts.
Schweiz zum Beispiel?
der Umbau der Bundeswehr, seiner Verwaltung und seiner Beschaffungsstruktur ist mehr als überfällig. Dies zeigt uns der aktuelle Ukraine-Krieg.
Zu meiner Zeit hat man in der US Armee festgestellt, dass kleine gut ausgerüstete Gruppen viel effektiver sind als große Verbände.
Es steht und fällt mit der Ausbildung und der Ausrüstung. Kleine bewegliche Gruppen mit improvisierten Hobby-Drohnen richten eine desaströse Vernichtung der russischen gepanzerten Einheiten an. Sie operieren mit Quads und Pick-ups anstelle von teuren Bradleys, Strikern und Leopard Panzern. Diese schweren Geräte stecken reihenweise in Minenfeldern und schwerem Gelände fest.
Selbst Kampfhubschrauber und Flugzeuge werden von einfachen Schulter-Raketen vom Himmel geholt.
Der Ukraine Krieg zeigt uns, dass wir technisch auf eine andere Kriegsführung zusteuern. Davon ist die Bundeswehr meilenweit weg.
Mir tut Pistorius leid, denn die verkrusteten Strukturen in der Beschaffung wird er nicht los, denn bis er alle Beamten umgebettet hat, dürfte genauso lange dauern, wie das Beschaffungs-Verfahren für eine neue Waffe. So lange dauert keine Amtsperiode. Weil hier nur von Verteidigungsminister zu Verteidigungsminister und von Legislaturperiode zur nächsten gedacht, geplant und gehandelt wird, sehe ich schwarz… oder bald rot?
Zum Glück wohne ich auf dem Dorf. Sollte der Russe hier einmarschieren, wird er höchstens für eine Pinkelpause anhalten.
Dafür sehe ich den Zivildienst aber nur bedingt, also nur bei einem plötzlichen Personalengpass in der Pflege zuständig! Wer bessere Pflege will, muss die Arbeitsbedingungen dort verbessern und das Personal besser bezahlen. Im Gesundheitswesen zu arbeiten bedeutet hohe Verantwortung. Fehler in Gesundheitsberufen können tödlich sein!
Da hast du echt eine gute Frage gestellt, es ist wirklich nicht nachvollziehbar wie das gehen soll.
Wurde schon lange nicht mehr getestet. Ich wäre da skeptisch.
Was erwarten wir uns eigentlich von unserer Bundeswehr? Volle Züge am Freitag Nachmittag - dafür war die Wehrpflicht super. Wenn wir uns ernsthaft selbstständig gegen Russland und China militärisch verteidigen wollen, hilft uns keine Wehrpflicht, dann müssen wir über atomare Aufrüstung reden.
Über eine Wehrpflicht diskutieren, die eigentlich gar keine Wehrpflicht ist (schwedisches Modell), ist doch eine Scheindebatte. Wozu soll das führen?