Wachstum und Wohlstand vs. Umwelt- und Klimaschutz: Ist Suffzienz die Lösung?

Es ist eine sehr realistische Option, leider.

bin dabei. Das ist meine oben geschilderte Alternative 2

jetzt komme wir langsam in eine Endlosschleife.
Faktor 6 gilt, wenn (fast) alle Staaten beim Klimaschutz mitmachen.
Das werden sie aber m.E. nicht. Dann ist es Faktor 0.
Unsere Klimaschutzausgaben bringen dann gar nichts und sind rausgeworfenes Geld.

Sicher ist bei dem Thema gar nichts.
Ich versuche, die Wahrscheinlichkeit verschiedener Szenarien zu bewerten.

Wenn das die Quintessenz ist - dann sollten wir sofort unser Geld zusammen halten - und gar nichts mehr in den Klimaschutz investieren …
Mit genau dem Argument, dass wir - wenn es wirklich eng wird - jedenfalls reich genung sind, um noch etwas tun zu können…
Ist das also die Lösung?
Wir Grüne schlagen demnach vor, keinerlei Klimaschutz mehr (zumindest keine mehr ohne internationale Absprache!) mehr zu betreiben - weil es nichts bringt und uns für die kritische Zeit unötig Finanzkraft kostet.
Nur um festzustellen, dass alle Ersparnisse der Welt nicht hinreichend sind, wenns denn so weit ist - wann ist es übrigens dann Deiner Meinung nach so weit - erst dann, wenn es keine Regenwälder mehr gibt, und uns der Sauerstoff zum atmen ausgeht - oder wenn wir die 10° Marke überschreiten, und 50% der alten ans Überhitzung sterben?
Ausserdem stimmt as mit dem "Sparen auf die „ungewisse“ Zkunft, um dan Problemen dann reich zu begegnen nur dann, wenn wir wirklich sparen würden - abre derzeit geben wir das Geld für andere Dinge aus - das ist so wie bei de Bahn oder bei unseren andren Verkehrs-Infrastruktur-Problemen - wir ahben das Geld, mit dem wir Brücken, die Straßen und das Schienennetz in den letzten 30 Jahren hätten sanieren können, nicht etwas zurückgelegt, um jetzt aus dem Vollens chöpfe zu können für dei anstehenden Neubauten - sondern seinerzeit für andere Dinge ausgegeben - der „Sparfaktor“ - um bei Deinem Wording zu bleiben - ist also ebenfalls gleich null …
Wie können wri also in der Zukunft den Problemen „reich“ begegnen?
Wir sind jetzt, wo es noch günstiger sein könnte rel. pleite - und wens dann richtig teuer (oder dramatisch gefährlicher) wird - ebenfalls fast pleite - nur, dass es dann wirklich endgültig zu spät ist…

Ich gebe zu, man kann trotzdem so argumentieren - aber dann bitte auch für ale trasnpraent in diesem Sinne durchdeklinieren …

Was meinst Du mit „reich“?

Ich stolpere hier immer wieder über die anscheinend irrige Vorstellung, welche Rolle Geld in einer Volkswirtschaft spielt. Eine Volkswirtschaft als Ganzes kann nicht einfach Geld für später aufheben, wie es Privatpersonen oder Unternehmen tun. Sie benutzen Geld als Tausch- und Wertaufbewahrungsmittel. Geld ist eine Forderung gegenüber anderen Wirtschaftsteilnehmern.

Wenn ich die Wirtschaft als Gesamtes betrachte, macht das aber keinen Sinn. Gegen wen sollen wir denn die Forderungen haben (ich lasse jetzt mal den Außenhandel weg, das wird dann komplizierter)? Gegen uns? Gleichzeitig Schuldiger und Gläubiger?

Nein, eine Volkswirtschaft kann Werte nur aufbewahren indem sie investiert. Die Werte sind die Infrastruktur, die Unternehmen, die Universitäten und Forschungseinrichtungen, das Know How und nicht zuletzt die gut gebildeten Menschen (Fachwissen). Aber nicht das Geld.

Was bedeutet das für den Klimawandel? Wir müssen investieren, jetzt. In Forschung, wie wie uns anpassen, dann in Maßnahmen (grüne Städte, Klimaanlagen, Transformation der Landwirtschaft, Hochwasserschutz, usw).

Aber bitte bitte, nicht sparen. Also Steuern rauf für die Reichen und eine sinnvolle Schuldenbremse für mehr Investition

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Ich denke Du weißt, dass ich das so weder gemeint noch geschrieben habe.

siehe zB

Bei Dir gibt es einen merkwürdigen Gegensatz:
einerseits differenzierst Du Dich zu Tode, kein Satz ohne Vorbehalte und Einschränkungen in Klammern und Gedankenstrichen,
andererseits dann solche groben Vereinfachungen und Verkürzungen.
Verstehe ich nicht.

Ich weiß nicht wirklich, ob ich Dich da richtig verstanden habe- daher das - zugegeben etwas plakative - Statement, was natürlich in der Form „etwas“ undifferenziert war - OK - mein Fehler :frowning:

Mein Problem ist an der ganzen Betrachtung, dass mir etwas unklar ist (nicht nur bei Deiner Ausführung sondern tatsächlich allgemeingesellschaftlich) in wieweit wir bei Überlegungen wie diesen nicht generell auf dem Holzweg sind - mein Arzt sagt immer, lieber gehe ich einmal zu viel zum Arzt - als einmal zu wenig - aus eigener bittere Erfahrung kann ich das durchaus bestätigen…

Wenn wir also davon sprechen, jetzt aus Gründen der Sparsamkeit - und ich teile Deine Überlegung, dass man die Gesellschaft derzeit nicht besonders hoch belasten kann, weil zu wenige den wirklichen Ernst der Lage schon verstanden hätten, als dass sie zu großen (auch eigenen) Einschnitten bereit wären - unsere Ressourcen lieber eher zurückhalten sollten, dann weiß ich eben nicht, ob das eine sinnvolle Strategie ist.

Wenn wir lieber jetzt wenig investieren, könnte es sein, dass die Folgeschäden alle noch so gut zurück gehaltenen/gemangeden Ressourcen einfach sprengen…

Warum dann nicht „sich jetzt an den Rand des Ruins bringen“ - in der Hoffnung, andere damit zum Aufspringen auf diesen Zug zu animieren - als sie erst nach und nach dazu kommen zu lassen - wenn es endgültig zu spät ist - die Folge wäre dann einfach nur, noch ein paar schöne Jährchen gehabt zu haben (palliativ, wie ich schon öfter gesagt habe).

Den eben nichts anderes könnte sich hinter

verbergen, weil dies Transformation zwar dann sozialverträglich schön sanft (zumindest für die nächsten 30 - 50 Jahre) ist, aber bei weitem nicht hinreichend ist …

Das einzige Argument dagegen ist, lieber später den möglichen Bürger- und/oder Verteilungskrieg als jetzt …

Habe ich aber so auf noch keiner Veranstaltung offiziell so gehört - alle reden immer nur von der sozialverträglichen Transformation (sozialverträglich - für wen eigentlich genau? ->FfF)- und nicht vom naturwissenschaftlich angemahnten großen Risiko (leicht untertrieben) für später - wobei „später“ durchaus „demnächst“ im Sinne der nächsten 10-20 Jahren heißen könnte …

Wenn wir unsere Energiererzeugung, Wärmeversorgung und Mobilität transformieren hat das nichts mit Ruin zu tun. Wie kommst Du darauf? Wir müssen nur mehr investieren und weniger konsumieren.

Die ursprüngliche Frage war doch aber, ab wann wir durch „mehr“ investieren und „weniger“ konsumieren die Leute so überfordern, dass sie mehrheitlich aussteigen…

Das Ziel, dass es möglichst bald zu erreichen gilt (durch Verizicht und mehr Recycling - wobei: je mehr recycling desto weniger Verzicht) ist das der Recourcen- und Klimaneutralität.

„Möglichst bald“ ist nun leider ein dehnbarer Begriff - hinzu kommt noch die Aussage, dass es wenig bringt, wenn nur einzelne oder auch „nur“ Deutschland hier voran geht.

Wenn wir also wissenschaftlich feststellen, dass das Tempo derzeit bei weitem nicht ausreicht, dann gibt es 2 Möglichkeiten - dramatisch mehr Investitionen/Verzicht - oder akzeptieren, das das Tempo eben nicht ausreicht…
Die Folge sind dann in der Zukunft nur noch höhere Koseten als die, die wir derzeit noch als genehm sehen - oder eben zuünftig noch größere Existenzbedrohungen (egal, ob für das Individuum oder unsere Art).

Das ist noch alles rel einfach und palusibel.
Wie nun aber verkaufen wir genau, dass wir derzeit zu wenig tun?
Und warum können wir nicht einfach, wenn derzeit viele leider nicht mitziehen, trotzdem mit aller Macht vorangehen (wieder egal, ob als Gesellschaft oder als Individuum) - so habe ich die Suffizienz jedenfalls verstanden - oder liege ich da falsch?

Das ist richtig, in einer Demokratie müssen die Menschen in der Mehrheit mit machen. Wenn sie nicht in der Lage sind, Gefahren der Zukunft zu erkennen und danach zu handeln (weltweit natürlich) dann Plan B, Schutz vor warmen Klima. Wenn den Leuten das Wasser bis zum Hals steht, werden sie mit Schwimmbewegungen beginnen.

Ich bin aber dafür alles zu versuchen (ohne uns zu ruinieren), damit es nicht so weit kommt.

Irgendwie macht sich bei mir der Eindruck breit, dass du nicht verstehst, oder verstehen willst, was geschrieben wird und alles so uminterpretierst das es in dein Narrativ passt, oder zu einer Aussage wird, die nicht haltbar ist.

Ist @lawandorder offensichtlich auch schon aufgefallen

Ich hatte gestern Abend Markus Lanz verfolgt. Für meine Begriffe wurde zu viel auf die Aussage von Bundesverkehrsminister Volker Wissing:

  • „Dann brauchen wir ein Fahrverbot!“,

herumgehackt.

Quelle für Interessierte:

Markus Lanz: Nach Tempolimit-Streit – Zuschauer genervt! „Schwachsinnige Diskussion“ (msn.com)

und interessant die polarisierte Meinungsbildung zur gestrigen Sendung im Netz:

  • Wir brauchen kein Tempolimit, wenn in Zukunft alle E-Autos fahren, da kommt kein CO2 hinten raus. Schwachsinnige Diskussion.“
  • „Deutschland macht mit diesem Klimawahn seine Industrie kaputt. Was nützt die CO2-Einsparung, wenn andere Länder nicht mitmachen?“

  • „Ach FDP, ihr hättet einen Deal machen können: AKW gegen Tempolimit. Jetzt ist es zu spät; und der Druck aufs Tempolimit wird stärker. Ihr könnt es nicht mehr verhindern.“

  • „Ist die ehrliche Antwort bzgl. Tempolimit nicht einfach die, dass es zu viele Leute im Land geil finden 200 km/h fahren zu können?“

Meine Meinungen:

Klar, ist dieser Ausspruch Volker Wissings für mich nicht vorteilhaft, wenn die Bevölkerung beim Klimaschutz mitgenommen werden soll, aber das Problem meiner Laienmeinung nach ist doch tieferliegend.

Das CO2 Budget scheint mir errechnet, aus dem Ziel der Transformationen unserer Gesellschaft und insbesondere auch der Wirtschaft, gemessen an die Pariser Klimaziele + an den planmäßigen Verbrauch an CO2 in den Jahren ab jetzt bis zum Erreichen des Zieles, gemessen an die Pariser Klimaziele.

Daraus erfolgt die Reglementierung für die einzelnen Resorts, u.a. das Verkehrsressort von Herrn Wissing. Nun ist man aber in der Regierung dahin gegangen, die Ergebnisse der CO2 Einsparungen als Gesamtes im Jahr über alle Ressorts zu betrachten.

Wo ist das Problem?

Ich meine, es kann doch niemand genauestens abschätzen, was unsere Wirtschaft/ unsere Gesellschaft bereits so schon an CO2 in den nächsten Jahren verbrauchen wird und auch die Klimatransformation an sich wird doch CO2 erstmal verbrauchen um zu dem Ziel zu gelangen CO2 neutral oder CO2 arm zu werden. Auch da kann keiner genauere Prognosen herstellen, so dass ein jährliches Einsparvolumen an CO2, was man sich vornimmt, doch ungenau sein wird, zu dem was man möglicherweise in Wirklichkeit erreichen muss, um Vorreiter zu werden, das Klima für ein erträgliches Leben in den kommenden Jahren, Jahrzehnten und Jahrhunderten zu schützen.

Da wird es doch erforderlich sein, dass was man tun kann, schon mal wenigstens zu tun!

Warum z. B. kein Tempolimit?

Warum nicht der schnellere Weg über Staatsanleihen in die Klimatransformation?

Die Generationenfrage, was neue Schulden betrifft, ist doch gemessen, an die Aufwendungen, die in Folge des Klimaschutzes noch zu erwarten sind, verschwindend gering. Und um so eher jetzt investiert wird, um so breiter sind wir auf einem Sockel an Investments und Innovationen in der Zukunft aufgestellt, um für die nachfolgenden Generationen die Klimatransformation bewältigen zu können.

Noch eine weitere Quelle, dieses Mal der SZ zu den Steuervorteilen beim Dienstwagenprivileg:

Die geförderten Fahrzeuge seien besonders klimaschädlich
Es sind Vorteile, die die Steuergemeinschaft vor allem jenen gewährt, die sowieso schon gut oder sehr gut verdienen. In den Zahlen von Agora und Öko-Institut ausgedrückt: Etwa die Hälfte des Geldes geht an das Fünftel der Haushalte mit den höchsten Einkommen, während die Haushalte der unteren Einkommenshälfte nur etwa ein Fünftel des Geldes bekommen. Und, so die Kritik der Forscher: Die geförderten Fahrzeuge seien besonders klimaschädlich, denn sie hätten durchschnittlich eine deutlich höhere Motorleistung (160 PS) als privat zugelassene Pkws (115 PS) und fahren mit rund 30 000 Kilometern doppelt so viel im Jahr. Dabei nehme der Vorteil paradoxerweise tendenziell zu mit Größe, Gewicht und Verbrauch des Fahrzeugs. Auch eine Klima-Lenkungswirkung durch die Extravorteile für E-Autos sei nicht zu erkennen: Privatmenschen melden im Vergleich zu gewerblichen Nutzern doppelt so viele Batterieautos an.

In Summe sei „die soziale und ökologische Schieflage“ bei der Dienstwagenbesteuerung hierzulande besonders ausgeprägt, so die Forscher, die Lösungen aus Großbritannien und Belgien für sinnvoller halten: Diese Länder differenzieren bei der Bemessung des geldwerten Vorteils nach CO₂-Emissionen. Je höher die Emissionen, desto höher die Steuerabgabe.

Ich finde im Dienst gefahren werden muss, ob nun mit Dienstwagen, die hier als CO2-ausstoßintensiv dargestellt werden oder mit möglicherweise Privatwagen, die nach dem Bericht verhältnismäßig mehr Elektroautos sind. Aber warum dann nicht die niedrige Besteuerung für Dienstwagen nur bei E-Autos noch zulassen (wird gemacht, aber sollte das nicht viel drastischer gemacht werden, also Verbrenner eine sehr, sehr viel höhere Steuer)?

Quelle: Dienstwagen-Privileg: Steuervorteile für Gutverdiener - Wirtschaft - SZ.de (sueddeutsche.de)

Genau, oder nicht?

wie hoch schätzt Du die Wahrscheinlichkeit ein, dass ausreichend andere Staaten tatsächlich aufspringen? USA, Indien, Russland, China, Indonesien, die ganze EU, siehe oben.
Das ist der Knackpunkt.
Nur wenn Du da optimistisch bist, ist es sinnvoll, wenn wir voll einsteigen.
(und ob „wir“ dazu bereit sind, wäre auch noch zu klären).

Könnte es sein, dass die Diskussion im Kreis läuft?
Gegen "es sind so viele böse (oder was auch immer) " ist wenig zu argumentieren.
Aber wir befinden uns nicht in einer entweder-oder Situation, sondern in einer mit vielen verschiedenen Abstufungen in vielen Gebieten.
Klimagase reduzieren und anpassen , unabhängig machen und Handel, Wirtschaftsleistung behalten und Wirtschaft umbauen und Soziales. Alles soweit nötig und möglich. Zuweilen widersprechen sich die Ziele, zuweilen verstärken oder ergänzen sie sich.
Bsp: Klimafreundliche oder artenfreundliche Produktion kann auch ein Standortvorteil sein, mit anderen Staaten gibt ähnliche und entgegengesetzte Interessen usw
Je allgemeiner die Argumente, desto weniger greifen sie meistens. Dann macht die schlechte Aussicht auch mehr unbestimmte Angst, die oft schwerer auszuhalten ist.

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Ja, so ist es, und wir sind die Nachkommen von denen, die das zumindest bis zum fortpflanzungsfähigen Alter überlebt haben.
Wenn die Umweltbedingugen demnächst krasser werden, wird es somit auch härtere Selektionsfaktoren geben.

Wir brauchen eine strategische Ausrichtung der Politik. Klimatransformation - made in Germany. Liebe Bundesbürger*innen alles ist drin. Dieser Werbeslogan wäre wie gemacht, sowohl für Robert, als auch für Annalena als Kanzlerkandidaten. Abstimmen kann ich als Nicht-Mitglied sowieso nicht mehr. Das überlasse ich Euch. :slightly_smiling_face:

Es geht doch darum, dass erstmal die BRD ihre Klimaziele von Paris 2015 verwirklicht und dann lieber mehr als zu wenig.

Es kann doch auch ein Finanzminister wie Lindner durch sonnvolle Investitionen glänzen.

Hier Interessantes in Bezug auf die EU. Sonst zahlen wir nämlich womöglich noch drauf, und müssen Zertifikate von Anderen kaufen.

Tempolimit, E-Auto-Hochlauf und CO2-Steuer - Was Wissing tun kann, um Deutschland vor einer Milliardenstrafe zu bewahren (msn.com)

Ich freue mich auf Einschätzungen von Euch! :smirk:

Das Ziel ist eh fürn Arsch,es wurde ohnehin zu spät beschlossen..

Und ja, wir müsssen besonnener vorgehen, so Aktionistisch wie der Grüne Greenwshing Klimaschutz der Grünen aussieht wird es nicht gehen. Unser dezeitgies Klimaschutzmodell ist zu teuer, weil es unausgereift und schlecht geplant ist.

Die Grünen sins spezialisten darin, Dinge vorzuschlagen deren Voraussetzungen nicht vorhanden sind oder nur einem Wachstumswahn Modell mit Grünem Abstrich darstellen.

So geht weltretten nicht.. Die Grünen sind echt ne tolle Feuerwehr… die nicht löschen kann..

Dieses was Du schreibst ist eine, im doppelten Sinne, sachlich und nach Bewertung Deiner Formulierungen, unqualifizierte Meinung, ohne dass Du Begründungen dafür lieferst.

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Ah ohoo.. wie unqualifiziert kann ich da schon gewesen sein? Es klappt doch nicht..
wo ist denn die Weltrettung die Angekündigt wurde von Grün?

Ich sehe nix davon… schon gar nicht dass sie so wie von Grün vorgschagen funktioniert.. Ein paar Ansätze waren tatsächlich nicht falsch.. das ist richtig .. vieles ist aber duch zu viel Ideoligie und Planungsfehler in die Hose gegangen.. ( Planugnsfehler z.B. AKW in einer Energieknappheit abschalten..)

wie ich ich schon sagte.. tolle Feuerwehr..

Und wo fehlt da eine Begründung? Schlechte Planung und unrealistische Ideen, die sehr einseitig geplant zum scheitern Verurteilt sind Grund genug.

Und dass die Klimaziele erst sehr spät überhaupt beschlossen wurde, so dass es kaum Chancen auf realisierung gibt weiß eigentlich jeder hier.. wir werden daher 3,5 Grad voraussichtlich erreichen.

Das klingt nach einer Übertreibung. Die Partei Bündnis 90/ Die Grünen haben nie „die Weltrettung“ als Partei für sich in Anspruch genommen.

Du solltest Dich dann schon konkret an der Änderung des Klimaschutzgesetzes, an die Grüne in der Regierung beteiligt waren aufreiben, an das Heizungsgesetz oder zum Beispiel, die Kürzungen des ursprünglichen Klimatransformationsfonds als Kritikpunkte herausheben, und Deine Kritik daran beschreiben.

Das ist unspezifisch.

Meinst Du das maßvolle Abschalten der letzten drei Atomkraftwerke mit der abgelaufenen Frist vom 15.04.2023? Hierfür hatte die Partei Bündnis 90/ Die Grünen einen Kompromiss des Kanzlers mit der FDP erwirkt, der von seiner Richtlinienkompetenz Gebrauch gemacht hatte.

Oder aber, meinst Du die Abschaltung der Atomkraftwerke im Allgemeinen?

Zum Beispiel?

Unspezifisch? Ich habe doch schon erwähnt dass die Abschaltung der Deutschen Atomkratft ein Schildbürgerstreich war und immer noch ist weil wir bis heute Atomstrom aus Frankreich brauchen weil EE NICHT IMMER da ist, also Grundlast fehlt.. Und Kohle als neue alte Grundlast ist eine noch blödere Idee, CO2 muss runter.. schon vergessen? Co2 armer Atomstrom ist eine der wenigen verfügbaren Übergangslösungen.. oder hast du eine andere Lösung die als Grundlast geeignet ist.. ich glaube eher nicht.. das wollen die Grünen bis heute nicht wahrhaben.

Heizugsgesetz Nachteile habe ich auch schon mal vor längerem Kommentiert.. Also ohne Grundlast im Winter bleibt die Wärmepumpe aus.. weil der Strom dazu fehlt..

Wo ist die Lösung? eben, nicht da.. wir können heute daher noch nicht viel mit Wärmepumpen anfangen auch wenn es schon Modelle für Altbauten gibt.

Und wo sind all die Nötigen Handwerker dafür? auch nix neues, alles schon mal vor längerem erwänt, ich glaube das war irgendwann letztes Jahr.. (allerdings nicht in diesem Thema hier, das gab es da noch nicht..)

sieh im Thema Wind und sonne reicht nie.. usw.. nach, da steht es drin..