eigentlich ja, denn es ist das einzig machbare und ehrliche.
aber so wird es natürlich nicht dargestellt, sondern es wird politisch schöngeredet (wir retten die Welt!).
Was den vielen Fehlern einen weiteren hinzufügt.
Aber so ist das eben
Und was genau bedeutet das für Deine eigene Kommunikation?
Was erzählst Du den Leuten am Infostand und/oder bei privaten Events, bei denne sich politische Diskussionen ergeben?
- Aussage: wir sollten tun, was wir können, ohne dabei unsere Wirtschaft oder Gesellschaft zu zerstören. D.h. zB Ausbau EE.
- Aussage, wenn jemand fragt, ob ich an den Erfolg glaube (Einhaltung 1,5 Grad Ziel o.ä.):
nein, aber Apfelbäumchen usw.
Und wir sollten mehr für die Katastrophenvorsorge tun (Hochwasser, Dürre, Hitze u.a. Folgen des Klimawandels)
Wie?
Keine weiteren Details?
Wahrscheinlich landen wir, wenn wir so weiter machen, eher bei 3,5°!
Wahrscheinlich werden unsere Küstenverläufe sich in den nächsten 100 Jahren dramatisch ins Inland verlegen (Holland, Belgien, Hamburg, Bremen (alle ca. 2 m unter Wasser)!
Es ist für uns alle (auch die aktuelle Generation) deutlich billiger, was u ändern, als die Schäden zu reparieren (evtl. Faktor 3) - das bezahlt jeder von uns - jetzt schon!
Etc, Etc. Etc. - was es eben so an wissenschaftlichen Prognosen aktuell gibt…
Was zerstört die Wirtschaft also mehr? die Kosten, die wir uns durch den fortschreitenden Klimawandel einbrocken - oder ein deutlich besserer Klimaschutz?
Und das Argunemt (das ich zumindest darauf oft höre), das das nur etwas bringt, wenn global alle mitmachen, und das wird nicht geschehen - bedeutet im Umkehrschluss nur, dass … eben Apfelbäumchen …mit allen Konsequenzen - Stichwort: Aufklärung
Klimawandel wird viel teurer, keine Frage.
Aber ich würde trotzdem dafür nicht mein letztes Hemd geben, weil ich die Chance, dass alle mitziehen für gering halte. Und wenn nur wir das letzte geben, verlieren wir jede Handlungsmöglichkeit bei der Vorsorge gegen die Folgen, erreichen aber klimamäßig nichts.
Das klingt so ein bisschen, was mir mal ein Freiberufler gesagt hat - er weigerte sich, Chemotherapie zu machen, weil „… er dann keine Möglichkeit mehr hätte, jedenfalls ein bisschen nebenher Geld zu verdienen, um leben zu können …“ - ein gutes Jahr später starb er an seinem Krebs…
Ich verstehe zwar, was Du meinst - aber ich halte das für einen Zirkelschluss - wir tun jetzt zu wenig, um uns die Option offen zu halten, später mehr tun zu können - und gefährden damit das „später“ - weil keiner akzeptieren will, dass es evtl. genau wegen dieser Vorgehensweise kein später mehr gibt…
siehe hier:
Und das heisst nun was genau?
Wir hoffen darauf, dass uns irgendwann Flügel wachsen, und wir keine Autos und Flugzeuge mehr brauchen?
Oder sollte jeder, der erkannt hat, das das mit dem Flügeln auf absehbare Zeit nichts wird, zumindest für sich selbst - sofern er/sie mit Öffentlichen einigermaßen versorgt ist, sein Auto verkaufen und auch keine Flugreisen mehr machen - auch wenn das im Einzelnen nichts bringt?
Einfach, weil er/sie das tut, was er/sie für alle richtig findet - auch wenn es viele derzeit (noch) nicht tun?
ich glaube zirkelschluss ist der falsche begriff, aber ich versteh was du meinst. es ist auf einer bestimmten ebene nicht rational , weil nur der volle einsatz aller uns retten würde.
deine rationalität wird aber dann irrational, wenn sie nur funktioniert, wenn alle anderen sich auch rational verhalten, das aber nicht passiert.
dann bist du theoretisch rational, aber praktisch der depp =irrational.
Das ich es nie als praktisch gangbaren Weg sah, sondern nur der Meinung bin, dass die Erde (theoretisch) durchaus in der Lage wäre ca. 10 Mrd. Menschen zu beherbergen wenn wir Menschen er richtig anfangen würden..
Das dies an der derzeitigen, und wahrscheinlich auch zukünftigen, Weltpolitik und den Menschen selbst scheitert, ist unbenommen.
Dieser Schwenk der Diskussion rührt an die pluralistische Ignoranz (man würde altruistisch entscheiden, aber meint, damit in einer kleinen Minderheit zu sein, obwohl man zur Mehrheit gehört) und an das Prisoners Dilemma (Aus der Spieltheorie, eine Theorie über rationales Entscheiden: Es wird nicht die beste Lösung gefunden, weil den Mitspielern nicht vertraut wird). Bei den Klimaverhandlungen hat man in der Vergangenheit so etwas beobachten können. Allerdings laufen die Entscheidungen anders, wenn Vertrauen aufgebaut werden kann (in der Spieltheorie: Reputation). Das scheint sich auch in den letzten Jahren bei den Verhandlungen entwickelt zu haben.
Deutschland ist längst nicht der einzige Staat, der Klimapolitik macht, und ist nicht mal bei den ambitionierteren. Auch viele Mitbürger stehen dem Thema positiv gegenüber.
Man muss allerdings jetzt auch die Wirkung von mächtigen Egoisten beachten, die das Vertrauen auch wieder zerstören können. Auch das wird in der Spieltheorie beschrieben.
Ich denke, wir stehen national wie international vor diesem Problem. Das ist eine Herausforderung, dann stabile Bündnisse zu schmieden, die trotz dieser „Spielverderber“ (ein schwacher Ausdruck für das, was die anrichten) halten.
Das ist im Kern eines dieser Probleme, die in der Spieltheorie behandelt werden: Wenn alle mitmachen ist es für alle billiger, wenn es aber nur wenige machen, wird es für die teurer.
Die Lösung sind eigentlich Verträge mit Konventionalstrafen, die die Spielregeln so verändern, dass es für die Verweigerer sofort teurer wird. Paris war ein erster Ansatz, aber bei Weitem nicht genug, da die Sanktionen fehlen.
wir müssten den Russen, den Chinesen, den Indern, den Amerikanern, den Brasilianern und den Indonesiern vertrauen (das sind die größten Länder, die mir gerade einfallen). Allen zusammen.
Wer von Euch hat dieses Vertrauen?
eine Mehrheit ist bereit, jetzt erheblich zu verzichten für das Klima?
Ich sehe diese Mehrheit nicht, weder bei uns in D noch in der EU noch weltweit.
Russen, Chinesen, Inder und US-Amerikaner, das sind ca. 3,4 Mrd. Menschen (grob geschätzt).
Wenn die nicht mitziehen, wird es nichts mit Klimaschutz.
Alle 4 Staaten sehe ich kritisch bei dem Thema.
Das spieltheoretische Dilemma ist bekannt, aber es hilft mir in dem Fall nicht, da ich persönlich kein Vertrauen in diese Staaten aufbauen kann, und ich bezweifle auch, dass wir das als Staat können. Russland und China funktionieren nach völlig anderen Spielregeln als die EU-Staaten, die Inder sind undurchsichtig für mich, haben aber im Zweifel akutere Probleme, und die USA sind derzeit OK, aber das kann im November wieder anders aussehen.
Das ist wie diese Vertrauensübung: Du stehst da mit geschlossenen Augen und sollst Dich nach hinten fallen lassen. Da steht jemand, der versprochen hat, Dich aufzufangen.
Würdet Ihr Euch fallen lassen, wenn Trump oder Putin hinter Euch stehen?
Ich sehe die besseren Chancen daher eher in der Vorbereitung auf die schlimmen Folgen des Klimawandels.
Wir müssen unser Leben so einrichten, dass wir auch bei 3 Grad Erwärmung noch halbwegs akzeptabel leben können. Ob und wie das geht, weiß wahrscheinlich noch niemand genau, aber die Aufgabe beginnt damit, genau das herauszufinden.
Aber ich würden mich freuen, wenn mich jemand vom Gegenteil überzeugen kann ![]()
Deinem Pessimismus kann ich nicht viel entgegensetzen, es sieht einfach schlecht aus. Das hat sich in den letzten Jahren zT schnell entwickelt, kann sich allerdings auch schnell wieder umkehren. Soziale Prozesse können manchmal sehr schnell gehen.
Vertrauen im Sinne der Spieltheorie ist allerdings eher als Berechenbarkeit zu verstehen, nicht als eine solche psychologische Übung. Ich weiß, auch Berechenbarkeit ist gerade nicht stark vertreten, bei so vielen Irrwischen. Aber die Chinesen und Inder könnten auf die Erneuerbaren setzen, wenn sie billiger sind, und das kommt ja gerade. Auch die Städte müssen umplanen, weil in den Megacities der Individualverkehr einfach aus den Nähten platzt. Auch ein möglicher Lichtblick: Es hat sich eine globale Mittelschicht entwickelt, die voraussichtlich auch noch stark zunehmen wird. Damit bekommt Umweltschutz eine höhere Priorität. Die Mittelschicht hat im letzten Jahrzehnt IIRC pro Person eher auf ökologische Herausforderungen reagiert und das Konsumverhalten angepasst. Vieles passiert unter der Oberfläche.
Es gibt also einige Lichtblicke, auch wenn es insgesamt eher duster ist.
Auf das Schlimmste vorbereitet sein: Ja, leider.
Es ist gar nicht so, dass ich nicht die gleichen Vorbehalte hätte wie Du - doch wie sieht die Alternative aus - Du suggerierst mit diese Fragestellung, dass es einen lohnenswerteren Ansatz gäbe
Wenn Du also (Gegenfrage) bereits weist, dass Du fällst, und Du musst Dich entscheiden, ob Du lieber ungespitzt in den Boden knallst, aber die Möglichkeit hast, Trump oder Putin anzurufen - dann kann es natürlich passieren, das diese beiden Dir viel von wegen „auffangen“ und „weich fallen“ erzählen, aber in Wirklichkeit nur am Verkauf Deiner Organe interessiert sind -
Aber Du suggerierst, das Du lieber mehr in etwas „eigenes, unabhängiges“ vertraust, was evtl. nur eine Fiktion ist, die sich zwar super anhört und anfühlt - aber in Wirklichkeit nur ein Sedativum ist…
Die Prognosen der Wissenschaft sind hier sehr deutlich - es muss global etwas passieren - es wird also ohne Putin und Chi - und vielleicht auch Trump - gar nicht gehen.
Und selbst wenn dabei rauskommt, dass wir dann doch nur die Organlieferanten für die andern sind - was hat es für einen Sinn, dass alle untergehen (und wir mit ihnen), wenn wir dieses Vertrauen nicht haben, oder ob am Ende vielleicht wir (persönlich oder als Dutschland/Europa) zwar die Dummen, Ausgenutzten durch unsere Vorleistungen sind (in der dann fehgeleiteten Hoffnung/Vertrauen, dass die andern dann vielleicht doch mitziehen), aber so zumindest einige andere weiter machen können (dann eben ohne uns) - der eigenen globalen Bedeutungslosigkeit zumindest die eigene Vorbildlichkeit am Maßstab der eigenen Werte, von denen wir hoffentlich alle überzeugt sind, entgegenzusetzen, bewahrt uns natürlich nicht zwingend vor dem möglichen eigenen persönlichen Abstieg - aber es beinhaltet die Überzeugung - und damit auch die Hoffnung -, zumindest das notwendige Kriterium erfüllt zu haben - ohne Gewähr darauf, ob es auch hinreichend ist (hab ich aus dem Infinitesimalkalkül „geklaut“ ![]()
Der Glaube daran, es sei besser, lieber nicht ausgenutzt zu werden, impliziert, dass es eine Möglichkeit gibt, ohne dies Risiko - das definitiv ganz real besteht - zumindest trotzdem „irgendwie“ weiterzumachen - wieder mal meine Lieblingsfrage: woher diese Zuversicht?
Das ist wie bei obigem Beispiel des Krebskranken, der sich suggeriert, es gäbe auch ohne medizinische Unterstützung (und das war damals wirklich noch eine schreckliche Tortur ohne Überlebensgaranie) zu überleben - auch da habe ich mich seinerzeit gefragt, woher die Zuversicht kam…
Ich verstehe Dein Konstrukt immer noch nicht ganz - Du sagst (wie ich im Grunde auch):
„…wenn wir Menschen es nur richtig anfangen würden - wir werden es aber nicht richtig anfangen, weil wir eben Menschen sind …“
Ein Konjunktiv also, der quasi nie eintreten wird - wie kann das als Richtschnur eigenen oder des gesellschaftlichen Handelns herhalten?
Wenn alle damit klar kommen würden, mit 20 Leuten im einer 2-Zimmer- Wohnung zu leben, (auch noch egal welchen Ethnien sie angehören) haben wir weder ein Flüchtlings- noch ein Wohnraumproblem - also alle Flüchtlinge aufnehmen, ganz ohne weitere Bautätigkeit - ist schließlich „nur“ einer dieser ominösen „Verteilungsprobleme“.
Das ist als Theorie ganz toll, Menschen wie in einem Ameisenbau zu stapeln (und funktioniert vielleicht sogar auch bei Ameisen) - aber lohnt es sich politisch, darüber auch nur zu diskutieren, wo wir uns doch wahrscheinlich einig sind, dass das beim Menschen in der Realität nur scheitern kann?
Daher nochmal die Frage, was Du aus dieser rein theoretischen Betrachtung für konkretes politisches Agieren (und sei es auch nur für das Teilen Deines eigenen Wohnraums) ableitest?
es geht mir nicht ums Ausgenutztwerden, das wäre mir egal.
Ich treffe meine Entscheidungen wenn möglich nach meinen Maßstäben, egal wie das aussieht oder was andere davon denken.
Ohne Risiko ist nichts in unserer Situation (und wohl auch generell nicht).
Ich versuche einfach nur, das geringere Risiko zu wählen.
Ich sehe zwei Alternativen als denkbar:
-
wir werfen alles, was wir haben, in die Bekämpfung des Klimawandels und akzeptieren dafür einen großen Wohlstandsverlust und eine geschwächte und nicht mehr konkurrenzfähige Wirtschaft. Ich halte es für wahrscheinlich, dass nicht ausreichend viele Staaten/Menschen mitziehen und wir klimabezogen keinen messbaren Effekt erzielen.
Dann haben wir nicht mehr die wirtschaftlichen Möglichkeiten, umzuschwenken und uns ausreichend auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten. Wir kombinieren also zwei Nachteile miteinander: Klimakatastrophe + wirtschaftliche Schwäche.
Die sozialen, politischen und humanitären Folgen wären wahrscheinlich verheerend.
Zudem bezweifle ich, dass die Mehrheit diese Variante mitgehen würde, weil damit ein sofortiger Verzicht auf sehr viele Dinge verbunden wäre. Guck Dir an, wie voll die Flughäfen sind, dann weißt Du, was Du erwarten kannst und was nicht. -
oder wir investieren in die Vermeidung des Klimawandels nur soviel, wie wir wirtschaftlich tragen können, ohne unsere Substanz allzu stark anzugreifen.
Stellen wir dann fest, dass die Erderwärmung nicht aufzuhalten ist, haben wir zumindest noch die finanziellen und sonstigen Mittel, uns darauf vorzubereiten oder zu adaptieren, soweit das möglich ist. Auch keine schöne Aussicht, aber besser als Variante 1.
Diese Variante ist auch halbwegs mehrheitsfähig, weil sie zunächst nur moderate Opfer von uns fordert, und weil sie dem menschlichen Kurzfristdenken entgegenkommt.
Platt und in einem Satz gesagt:
wenn die Klimakatastrophe kommt, sollten wir ihr lieber reich als arm begegnen.
Das Beispiel mit dem Krebskranken passt nicht auf die Situation.
Wir können eben nicht (alleine) wählen, ob wir das Medikament nehmen oder nicht, sondern wir brauchen ca. 5 Mrd. andere Menschen dazu, die sich für unseren Krebs wenig interessieren.
Und die Alternative zum Medikament ist nicht Nichtstun, sondern uns mit anderen Mitteln bestmöglich auf die Bewältigung der Krankheit vorzubereiten (da gibt es in dem Krebsbeispiel keine Entsprechung für die Klimakrisenvorsorge, auch insoweit hinkt der Vergleich).
Never say never
Wer hat was von Richtschnur geschrieben?
Es wäre nur eine (sehr theoretische) Möglichkeit.
Sag’ liest du meine Antworten nicht?
Das war nie die Intension davon was konkretes abzuleiten.
Das ist zwar grundsätzlich richtig, aber wir sollten auch über einen Mittelweg nachdenken, der beides berücksichtigt.
Bekämpfung des Klimawandels muss ja nicht bedeuten, dass wir alles abschalten und unsere Wirtschaft ruinieren. Wir können hingegen unsere Wirtschaftskraft, Technologie und Innovationskraft einsetzen, um unser Land klimafreundlich zu transformieren. Dabei findet zwar ein „Wohlstandsverlust“ statt, in dem Sinne, dass wir die konsumtiven Ausgaben gegenüber den investiven Ausgaben reduzieren, aber wir können unsere Konkurrenzfähigkeit dabei erhöhen. Konkurrenzfähig wird man nicht unbedingt durch mehr Konsum.
Weniger Konsum bedeutet auch nicht zwangsläufig Verlust an Lebensqualität. Es wäre nur wichtig, dass nicht bei den Ärmsten gespart wird, sondern dass die Reichen und Wohlhabenden sich etwas einschränken.
Du hast aber recht, wir dürfen nicht alle Karten nur in die Begrenzung der Erwärmung setzen, sondern müssen auch für den anderen Fall gerüstet sein. Also, metaphorisch gesprochen, die Wärmepumpen, die wir einbauen, müssen im Sommer auch kühlen können.
Doch wie teuer kommen uns die Klimafolgen zu stehen? Und sind diese Kosten wirklich höher als das Geld, das für schnellen und drastischen Klimaschutz ausgegeben werden muss?
Ergebniszusammenfassung: Sechsmal teuer als der Klimaschutz
Gut, das wir lieber jetzt am Klimaschutz sparen, damit wir - hoffentlich - wenn es dann wirklich eng wird, 6x so viel gespart haben…
Ist das eine ralistische Option?
Haben wir eine Chance, dann tatsächlich bis dahin diesen Faktor 6 hinzubekommen, um nicht dann zu arm zu sein, um uns diesen Preisanstieg noch leisten zu können?
Bist Du sicher?