Bitte.
Du hast es doch angeschaut.
Werden rezenter und fossiler C-Kreislauf getrennt?
C Emissionen von Ackerbau erwähnt?
Methan aus Reisanbau?
Paludi?
Energiebedarf Gewinnung Erbsenprotein?
Falls dies und mehr, schaue ich.
Bitte.
Du hast es doch angeschaut.
Werden rezenter und fossiler C-Kreislauf getrennt?
C Emissionen von Ackerbau erwähnt?
Methan aus Reisanbau?
Paludi?
Energiebedarf Gewinnung Erbsenprotein?
Falls dies und mehr, schaue ich.
Es ist eine wirklich schöne Doku schau sie dir doch einfach mal an mach dir einfach einen schönen Abend damit.
Wenn du dir Tofu in einem asiatischen Land kaufen würdest würdest du ja wenigstens noch eine gute Qualität bekommen aber nicht in Deutschland die Asiaten rühren das deutsche Tofu nicht an da kriegen die das Kotzen.
Und dabei ist es in Korea z.b sehr weit verbreitet.
Es Gib dein koreanisches Restaurant in Deutschland die waren mal in der Sendung „mein Lokal…“ dabei die kaufen kein Tofu im deutschen Handel die lassen sich das tatsächlich selber importieren damit sie das anbieten können. Und auch die Rahmen Queen findet es schon Körperverletzung was der deutsche Handel da mit uns treibt.
Ob das Problem mit den Nierensteinen damit beseitigt ist kann ich nicht genau sagen aber ich war mal auf einer podiumsdiskussion und habe da so ein Redner angesprochen und anscheinend scheint wirklich nierensteine bei veganer in Deutschland sehr verbreitet ob sie jetzt an Tofu oder am deutschen Tofu liegt keine Ahnung. Aber man hat auch nichts Gegenteiliges aus den Ländern gehört wo viel davon gegessen wird, und das ohne Veganismus.
Aber in einer Doku die ich mal gesehen habe wurde das Problem Nierensteine bei veganer auf Tofu reduziert ob das der Wahrheit entspricht keine Ahnung.
Dann wäre ein differenzierter Umgang gerade von Dir doch sinnvoll.
Kannst du dir da 100 % sicher sein dass die auch 100-prozentig veganer sind denn es gibt unter ihnen eine große dunkelziffer die es nur vorgeben und dann ständig heißhungerattacken dann doch auf nicht vegane Produkte haben, habe ich alles selber schon erlebt.
Also ich habe bisher noch keinen getroffen und ich habe schon eine ganze Menge getroffen.
Oh
Und Zeichen.
Ja. Familie sozusagen. Ich war live dabei und auch daher rühren meine Überlegungen.
Ob heimlich was anderes gegessen wurde, ist natürlich ein interessanter Aspekt.
Fernsehen ist für mich Stress.
Ist leider zu häufig der Fall weil sie es einfach psychologisch nicht schaffen.
??? Verstehe ich den Satz richtig? Du bist Veganer mit Heißhungerattacken?
Nein, sind sie nicht. Vegan = Religion ist eine unzutreffende Behauptung, auch wenn einige Veganer sich benehmen wie Sektenmitglieder.
Der Titel ist sicher provozierend und eine Pauschalisierung unzulässig. Allerdings fällt auf, dass die friedlichen Vegetarier nie so negative Zuschreibungen bekommen. Also muss an der These Eßstörung oder Religionsähnlich schon etwas dran sein.
Also ich bin für diesen dokumentarfilm damals extra ins Kino gerannt vor allen Dingen die Bilder du wirst da Augen machen sage ich dir.
Nein ich bin ganz normaler fleischfresser
Mein heutiges Mittag
kenne aber solche Leute
Erlebt heißt ja auch nicht selbst durchgemacht was ich erlebt habe ist da wurde heimlich schnell beim Fleischer eine Wurst geholt und in einem Stück sich regelrecht rein gedrückt würde ich niemals schaffen und gleich wieder raus gekotzt.
ah, ok.
Den Schluss kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Ich bin in Bayern in nem 600 EW Kaff aufgewachsen. Da wurde in den 80ern/90ern genau das Vegetariern und Bio-Landwirten (mein Nachbar war der erste Biobauer im Landkreis) bzw solchen die Bio konsumierten und/oder im Reformhaus eingekauft haben, vorgeworfen. Würdest Du sagen, die sind oder waren damals alle militant? Meiner Erfahrung entspricht das nicht (ebenso wie bei Veganern).
Wer es anders als die Masse macht, is per se Angreifer.
Sicher gibt es Veganer, die nerven und ihr Anliegen militant verbreiten. Menschen, die ihre Anliegen militant verbreiten, gibt es aber in allen Bereichen. Der Umkehrschluss, dass deswegen alle so sind, is aber falsch. Die anderen fallen nur nicht auf, weil sie eben nicht militant auftreten.
Guter Punkt
Krass…
Das habe ich nie erlebt, finde es aber logisch.
Sehe ich nicht so, Vegetarier waren und sind weder missionarisch, noch militant.
In meiner Familie und in meinem Freundeskreis habe ich sehr viele „echte Vegetarier“ dh. schon 40 Jahre, die schnitzen ihre Sellerieschnitzel noch selbst und können mit den neumodischen Fleischersatzprodukten rein gar nix anfangen.
Mit denen bin ich immer gut klargekommen und wir haben zusammen Feste (mit Essen) gefeiert, gegrillt und sogar vegetarische 5-Gänge Menüs gekocht. Alles null Problem. Meine beste Freundin (seit 35 Jahren) ist Vegetarierin, wir kriegen das prima auch im Urlaub hin, dass ich ab und an mal Fleisch esse.
Jetzt haben wir im Freundeskreis zwei „Neuveganer“ die uns letztes Jahr eine Grillparty verdorben haben, indem sie einen elektrischen Alternativgrill aufstellten und demonstrativ vorwurfsvoll Gemüse und Seitan grillten, während wir unsere „Tierleichen“ aßen. Selbst meine vegetarische Freundin war amüsiert irritiert von der Aktion, schon weil wir viel mehr Ahnung von vegetarischen Grillgerichten haben als diese Neuveganerinnen. (Paprika vorher in Öl einlegen, wo sind die Maiskolben etc).
Dann kenne ich noch zwei Veganer, die eine klinisch attestierte Eßstörung haben.
Und die vielen Veganer in unserem grünen Kreisverband, die mir erzählen, dass sie Veganer sind, bevor ich überhaupt ihren Namen weiß. Sie haben per Beschluß festgelegt, dass es bei grünen Parteiveranstaltungen nur noch veganes Essen geben darf, was darauf hinausläuft, daß Brot und viele Gläschen mit dubioser veganter Paste serviert werden- schrecklich. Früher wurde im Bioladen eingekauft und der Kaffee war fair gehandelt, die Milch von einer glücklichen Kuh und jetzt undefinierbares teures Zeug in Glastigelchen aus einem Veganerladen. (Nachtrag: die sind nämlich auch noch zu faul, ihre Pasten selbst zu machen)
Ich komme auch aus den achtziger Jahren und Sellerieschnitzel so lecker.
Aber vegetarisch war ich lange. Da war vegan unvorstellbar. Auch weil es das Plastikzeug nicht gab.
Waren wir militant?
Bircher Brenner, Tofu und Pilze vom Strohballen?
nee, eben nicht. Vegetarier waren immer friedlich, Hauptsache man versuchte ihnen kein Fleisch aufzudrängen.
Exakt. So genau meine Erfahrungen
Wie gesagt, meine Lebenserfahrungen sind andere. Und nur weil, Deine persönlichen Erfahrungen mit ein paar Veganern negativ sind, was bedauerlich ist, heißt das nicht das alle so sind. Kenn auch viele, die meinen ohne ihr halbes Kilo Fleisch am Tag, fehlt ihnen die Kraft irgendwas zu tun bzw werden nur von Essen mit Fleisch satt und ohne werden sie mangelernährt. Sind deswegen aber nicht alle so und da die „Stichprobe“ größer ist (weil omnivore dem Mainstream entspricht), erlebt man es auch häufiger.
Aber is für mich dann auch ausdiskutiert an der Stelle.