Als Ökologin halte ich nicht viel davon, das Gleichgewicht noch mehr in Richtung Industrialisierung zu verschieben.
In aller Regel vermeide ich Diskussionen, aber die Bewegung ist ja überall.
Da Veganismus ökologisch unsinnig ist (all die wiederkehrend genannten Benefits lassen sich ebensogut und besser erreichen, wenn Tiere eingebunden werden), bleibt als Begründung doch nur
- Religion
(Religion kann wie auch andere Weltanschauungen Wertvorstellungen normativ beeinflussen, menschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen, und in diesem Zusammenhang eine Reihe von ökonomischen, politischen und psychologischen Funktionen erfüllen.[3] Diese umfassenden Eigenschaften von Religion bergen in sich das Risiko der Bildung religiöser Ideologien.[4])
- Eßstörung
(Eine Essstörung ist eine Verhaltensstörung, bei der die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“ eine zentrale Rolle spielt. Essstörungen betreffen die Nahrungsaufnahme oder deren Verweigerung. Sie hängen meist mit psychosozialen Problemen sowie mit der Einstellung zum eigenen Körper zusammen (Psychosomatik) und können zu ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden führen. Von manchen werden Essstörungen zu den Zivilisationskrankheiten gezählt.)
Ich freue mich auf die Debatte.

