Unsere Digitalisierung auf Kosten der dritten Welt

Kobalt und Coltan wird unter anderem für Batterien, elektronische Geräte, Datenträger, E-Bikes oder Elektroautos benötigt. Für unser Smartphones und Laptops, auf denen wir hier allabendlich im Forum die Themen der Welt diskutieren.
Kobald und Coltan werden in Kongo unter anderem von ca. 40 000 Kindern unter unmenschlichen Bedingungen mit bloßen Händen in illegalen Minen abgebaut. (Aktiv gegen Kinderarbeit: Kongolesische Kobaldminen )

Weltweit sind Kinder bei der Förderung von Rohstoffen wie Kupfer, Gold, Kobald und Coltan für elektronische Geräte in Äthopien, Bolivien, Ecuador, Burkina Faso, Kolumbien, Kongo, Mongolei, Ghana, Guinea, Indonesien, Mali, Nicaragua, Niger, Nordkorea, Peru, Tansania, Suriname, Phillipinen und im Senegal involviert. Die Fertigstellung der Geräte findet vor allem in China statt, von dort es gibt zahlreiche Berichte über Kinderarbeit. (Aktiv gegen Kinderarbeit: Elektronische Geräte)
Und wenn unsere Handys und Laptops dann nicht mehr gebraucht werden, was so alle 3 Jahre passiert, weil dann die Software veraltet ist, wird unser Elektroschrott nach „Sodom“ gebracht. „Sodom“ nennt man den Teil der ghanaischen Hauptstadt Accra, den nur jene betreten, die unbedingt müssen. Die Deponie von Agbogbloshie ist Endstation für Computer, Monitore und anderen Elektroschrott aus Europa und aller Welt. Rund 250.000 Tonnen ausrangierte Computer, Smartphones, Drucker und andere Geräte aus einer weit entfernten, elektrifizierten und digitalisierten Welt gelangen Jahr für Jahr hierher.

Ein anderer Thread im Forum hat „Dekadenz“ zum Thema.
Das, was wir im priviligierten „Westen“ mit unseren digitalen Geräten veranstalten, alle 2 Jahre wegwerfen und durch ein Neues austauschen, ist für mich dekadent. Kinder in Afrika schuften sich dafür kaputt, Kinder schrauben die Geräte zusammen und Kinder vergiften sich, wenn die Geräte als Abfall wieder nach Afrika gebracht werden.

Ja, das hat auch was Dekadentes, aber in einer anderen Bedeutung des Begriffes. als ich es in meinem thread meine.

Mir geht bei diesen Berichten immer die Frage durch den Kopf, warum diese Menschen (egal ob Kinder oder Erwachsene) zu diesen elenden Konditionen arbeiten.
Werden sie (durch was auch immer) davon abgehalten, eine bessere Arbeit anzunehmen?
Oder haben sie keine Alternative und würden ohne diese Arbeit verhungern?
Ich nehme an, dass (jedenfalls die Erwachsenen) solche Arbeiten freiwillig machen. Dann kann es sein, dass das ihre beste Alternative ist und sie vor dem Verhungern bewahrt. Was nicht heißt, dass alles OK ist, diese Arbeitsbedingungen sollten natürlich abgeschafft /verbessert werden.
Aber das Bild wäre dann auch hier wieder nicht mehr so schwarz-weiss.
Mir fehlen aber die Infos über die Situation dieser Menschen und Länder, um das abschließend beurteilen zu können.

Ja leider ist das so.. Der Dreck gehört ordentlich entsorgt… Also lebt Afrika im Elektronikschrott Mittelalter..

Also in einer Art Müll Mittelalter..

Ich finde das eine unverschämte Verharmlosung und Verdrehung der Tatsachen!
„Müllmittelalter“ klingt so als ob Afrikaner zu doof wären ihren Müll zu recyceln.

Aber das Gegenteil ist der Fall: Wir sind unwillig, uns um unseren eigenen Müll zu kümmern und exportieren das Problem in Länder, die sich schlecht wehren können und die vermutlich auch dringend Devisen brauchen. Wenn man schon ein
Schlagwort braucht, wäre das richtige wohl eher Müllkolonialismus!

Bitte nicht alles in den Kolonialismus-Topf werfen, auch wenn es gerade woke ist. Das verhindert die notwendige Benennung und damit auch Bekämpfung auch lokaler Ursachen.

Wir sollten differenzieren und nicht verwischen.

Das geht schon sehr lange so. Früher hat die DDR so etwas gern genommen, wie man in älteren Akten jetzt nachlesen kann.

Berühmtestes Beispiel ist die Deponie Schönberg mit dem Seveso-Gift aus Italien, aber auch „harmlosere Fälle“ sind interessant, denn grundsätzlich muss es ja auch immer Leute geben, die den Müll annehmen und dann den Widerstand im eigenen Land platt machen.

Zitat daraus:
"Ein Spitzel mit Decknamen „Siegfried“ berichtete am 15. Juni 1988:
„Dass der 1. Sekretär der Bezirksleitung der SED Potsdam, Genosse Günter Jahn, sich unqualifiziert gegen das Geschäft platziert hat. Er hat sich also in der Weise ausgesprochen, dass Potsdam nicht die Absicht hat, die Müllscheiße der Kapitalisten aufzunehmen. "

Beide Seiten tun das freiwillig (oder?), weil es zwei Probleme löst:
wir (Du, ich, alle) werden unseren Müll los und die Empfängerländer bekommen Devisen und verdienen an dem Geschäft.
Wir schaffen aber mindestens ein neues Problem, unkontrollierter (?) Müll in den Empfängerländern.
Es ist halt das übliche Kurzfristdenken.

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Hast du den Artikel gelesen, den ich verlinkt habe? Es gibt in den Empfängerländern mächtige Menschen, die mit perfiden Methoden den Widerstand dagegen platt machen. Ob man das „freiwillig“ nennen möchte, ist wohl Ansichtssache.

Es gibt auch noch einen weiteren Aspekt (Folgekosten), den ich noch nicht ziteirt hatte, um die Sache nicht zu überfrachten:

"Der letzte veröffentlichte Geschäftsbericht des Deponiebetreibers MEAB aus dem Jahr 2017 zeigt: 11.720.000 Euro kosten Sanierung und Nachsorge der Deponien jährlich, etwa zwei Drittel davon – 7.650.000 – verschlingt der Giftmüllstandort Vorketzin nordwestlich von Potsdam. Ulrich Stock vom Landesumweltamt:

„Der gesetzliche Ansatz geht davon aus, dass die Nachsorgephase endlich ist und dass man dann nach einer gewissen Zeit die Beobachtung beenden kann. Für Vorketzin muss man allerdings sagen, dass dieser Dichtwandtopf auf unabsehbare Zeit zu bewirtschaften ist. Und bei einer Deponie der Größe von Schöneiche gehe ich auch davon aus, dass da ein Ende der Nachsorge nicht absehbar ist.“

Auch die nächsten Generationen werden für den damaligen Müllexport von West nach Ost zahlen müssen. Gefährliches Erbe statt „Win-Win“-Situation also." Quelle ebenda

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Sie verhungern wegen dieser Arbeit so lange nicht, bis sie an der Vergiftung durch diese Arbeit erkranken oder sterben.

Der Müll wird dort entgegen des Baseler Übereinkommens illegal importiert und gelagert. Giftiger Müll darf nicht in Länder exportiert werden, die nicht über geeignete Anlagen zur Bearbeitung verfügen. Wenn sie vernünftige Anlagen zur Aufarbeitung des Mülls hätten, wäre es Ok. Aber so vergiften sie sich nur selbst und die Umgebung. Das ist kein faires Geschäft.

Hier ein kommentierter Beitrag zum Film der Sendung Konkret von 2018 (10 Min)

Und hier eine Dokumentation zu exportiertem Elektroschrott der deutschen Welle (42 Min):

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Genau, das sehe ich als das eigentliche Problem an, warum kaufen diese Länder den Dreck denn?

Wieso bauen die nicht lieber eine eigene Wirtschaft auf statt unseren giftigen Müll zu kaufen?

Die Bevökerung müsste sich schon mehr zu wehr setzen um das Problem zu beenden.. Irgendwie passiert das aber nicht, solange wird dieses Geschäft weitergehen. Auch wenn ich das nicht in Ordnunf finde..

Die Anstrengungen sehe ich nicht, das überhaupt nennenswert gegenwehr geleistet wird.

Klar gibt es da Unterdrücler, die Wiederständler bedrohen oder töten.

Aber meine güte ,sind die vielleicht auch zu Pazifistisch, die Leute in Afrika?

Also wenn man Gefahr läuft an extremer Umweltverseuchung zu sterben hat man nix zu verlieren zu versuchen die Leute die den Wiederstand gegen den Müll verhidnern wollen zu besiegen.

Diese Unterdrücker, den den Wiederstand gegen die Müllhalden verhindern sind ja wohl Mörder. Notwehr gegen Mordversuche ist nicht verboten.. und das kann man auch nicht verbieten..

Eigentlich ist die Zerschlagung von Wiedrstand gegen fragwürdige Giftmülldeponien wegen derer Menschen sterben Mord . man kann auf jedem Fall mindestens von Totschlag sprechen..

es geht darum, ob der einzelne Arbeiter dort freiwillig arbeitet oder nicht und welcher Alternativen er hat. Nicht um „Widerstand platt machen“.

ich mache seit 30 Jahren Umweltrecht, ich weiß, was Folgekosten einer Deponie sind.

und ich habe auch schon mit mehr als einer Deponie im Osten zu tun gehabt.

D.h. aber diese Arbeit ist zunächstmal ihre beste Alternative, oder?

Richtig, das ist es nicht. Es ist eine Katastrophe.
Aber wer kann und soll sie beheben? und wie?
Da greifen viele Dinge ineinander.

Die Videos kenne ich, muss aber gestehen, dass ich sie nur halb angesehen habe

Natürlich nicht! Das ist menschenverachtend.

Indem die Exportregeln für Elektroschrott eingehalten und kontrolliert werden. Elektrogeräte wieder reparierbar werden und kein Wegwerfprodukt mehr sind. Zudem können Firmen in umweltgerechte Recyclingunternehmen mit humanen Arbeitsbedingungen in Afrika investieren.

Wahrscheinlich erhalten die Regierungen in Afrika gutes Geld für die Deponien. Die Müllaufbereiter sicherlich nicht und insofern profitieren sie auch nicht davon.

Jetzt wird der Müll nach Polen gebracht.

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Dann weißt du doch, dass es nicht nur darum geht, ob einzelne Leute dort freiwillig arbeiten. Warum befürwortest du solche Deponien, wenn du dich damit auskennst?
Da geht es um Korruption der übelsten Sorte.

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Ausgangsfrage war, ob die Leute auf den Elektroschrottdeponien oder Kobaltminen in Afrika freiwillig arbeiten. Jetzt reden wir plötzlich von ostdeutschen Deponien, wo die Leute ja wohl unzweifelhaft freiwillig arbeiten, aber nach Deiner Aussage Korruption herrscht. Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Deine Argumentationsketten sind so sprunghaft, man kriegt nie ein Thema zu Ende, weil Du immer auf andere springst. Das macht keinen Spaß und es kommt nix dabei raus.

Und dann unterstellst Du anderen dauernd grundlos alles Mögliche, mir zB, dass ich irgendwelche Deponien in Ost-D „befürworte“, was auch immer das heißt. Woraus schließt Du das?
Es ist sehr schwer, auf diese Art konstruktiv zu diskutieren.

Ich habe bzw hatte vor ein paar Jahren einen Mandanten, der eine Deponie im Osten geleitet hat. Den haben sie angeklagt, weil er angeblich unter Verstoß gegen die Genehmigung Abfall verfüllt hat, und er sitzt jetzt im Knast.
Weder der Staatsanwalt noch das Gericht haben aber Ahnung von Umwelt- oder Verwaltungsrecht. Ich war auf Verteidigerseite für das Umweltrecht zuständig und habe StA und Gericht auf -zig Seiten schriftlich und in der Verhandlung auch mündlich erklärt, dass sie die Rechtslage einfach falsch beurteilen. Aber das war aussichtslos.
Es war ein Skandal, und irgendjemand muss dafür in den Knast. Und damit es kein Landrat oder Minister ist (es gab einen Untersuchungsausschuss), geht halt so ein kleiner Angestellter (mehr war der nicht, dem gehörte das Ding ja nicht).
Wenn man die Geschichte in der Zeitung liest, denkt jeder „sehr gut, jetzt haben sie wieder so ein korruptes Schwein erwischt“. Aber die Realität ist halt wie immer nicht so einfach und nicht so schwarz-weiß.

Mein Mandant sitzt im Knast (m.E. zu Unrecht).
Zu Weihnachten schickt er mir immer eine Karte über WA, manchmal auch ein paar Fotos. Er hat mir ein bisschen über das Leben im Gefängnis erzählt, es sei gar nicht so schlimm. Immerhin.

Mir geht es eigentlich immer genau darum: rauszufinden, wie es genau ist oder war. Ich will nicht in den Schwarz-Weiß-Modus verfallen, nur weil mir irgendwas gefühlsmäßig sympathisch oder unsympathisch ist. Ich will gerne die Grautöne verstehen, auch wenn sie mir gegen den Strich gehen. Aber das scheint schwer verständlich zu sein.

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Meine Frage, auf die ich hinaus will, ist die, ob du es nicht auch für alle Beteiligten besser fändest, wenn man gar nicht erst so viel Müll hätte und diesen gar nicht erst produzieren würde.

Wenn alle alles ordentlich machen, rechnet sich das einfach nicht, von daher gibt es in dieser Branche oft irgendein Glied in der Kette, das die Gesetze nicht einhält.

Um diese Frage auch noch zu beanworten:
Ich hatte oben ein Beispiel aus der DDR-Zeit verlinkt als dort eine Diktatur herrschte und Müll gegen Devisen dort hin exportiert wurde. Das kann man von daher ganz gut vergleichen mit den Ländern, in die wir jetzt unseren Schrott exportieren. Die Folgeschäden für die Umwelt sehen wir jetzt nach der Wiedervereinigung im eigenen Land und können uns deshalb gut vorstellen, welche Folgeschäden die anderen Länder eines Tages haben werden.

Schade eigentlich wenn er eigentlich gar nicht dei Möglichkeit hatte, die Komische Nummer mit dem Müll zu verhindern, dass der im Knast sitzt. Kann man den nicht aus dem Knast bekommen oder ist der Typ jetzt für immer weg?

Wer es gar nicht verhindern oder anordnen kann, kann unmöglich der Täter sein und ist unschuldig.. aber so populisten wie die komische Polnische Regeirung interessiert das nicht.. wo ist da der Rechststaat?

Normalerwesie gibr es es aber Gutachter, die solche speziellen Technischen und Umweltauswirkungen beurteilen. Gab es keine Gutachter die Ahnung hatten? Na ja, ein Richter muss dann ein Gutachten hinzuziehen.. Ein Richter kann ja keine solchen spezellen Dinge abschließend beurteilen..

Wenn ein guter Gutachter da ist kann der Aussagen auch wenn es dem Minister
nicht passt. Deswegen gibt es ja das bewährte Mittel der Gewaltenteilung in einem Rechtsstaat.

Oh Mann, immer das „Westen“ bashing.
Smartphones, Laptops und andere elektronische Geräte werden überall auf der Welt genutzt.
In Asien und Afrika rennt auch fast jeder mit Smartphone durch die Stadt.
In China und Indien gibt es bestimmt mehr Smartphones als im gesamten „Westen“
Oder gehören die jetzt alle zum Westen?

Das aller wenigste Kobalt wird durch illegalen Abbau gewonnen. Und davon ist wieder nur ein Teil Kinderarbeit.
Das aller meiste kommt als Abfallprodukt der Kupfer- und Nickelgewinnung auf den markt.
https://www.deutsche-rohstoffagentur.de/DE/Gemeinsames/Produkte/Downloads/Informationen_Nachhaltigkeit/kobalt.pdf?__blob=publicationFile&v=3
Also unterbinden wir die illegale Förderung (und damit auch die Kinderarbeit) doch.
Sollen die sich doch eine andere Arbeit suchen. (Sarkasmus aus).
Aber nein, wie können wir uns erdreisten? Es sind ja keine Kolonien, denen wir was vorschreiben könnten.

Also zusammengeschraubt wird hauptsächlich in China. Gehören die jetzt auch zum Westen?
Und unser China Freund im Thread

wird dir ausgiebig erklären, dass es in China keine Kinderarbeit gibt.

Und ja, unseren Elektroschrott sollten wir selbst recyceln.
Die Leute dort sollen sich dann eben einen anderen Job suchen und statt reparierten Geräten neue Geräte kaufen. (Sarkasmus aus).

Da gibt es auch jede Menge Leute in den Empfängerländern die damit Geschäfte machen und damit ihren Lebensunterhalt verdienen.
Also so einseitig wie du es darstellst

ist die Sache nicht.

Also besser verhungern? Das ist dann nicht menschenverachtend?

Übrigens habe ich mal einen Bericht über das Thema gesehen, der zeige, dass es Firmen aus Afrika sind, die hier „Altgeräte“ (nicht Schrott) ankaufen und nach Afrika schaffen. Dort werden die wenn möglich aufgearbeitet und ggf. repariert und als Ersatzteile genutzt. Der Rest wird Entsorgt/Recycelt.
Wenn die Firmen das dann in den Ländern das nicht umweltgerecht machen, ist das primär ein Problem. dass in diesen Ländern gelöst werden muss.
Wir sind ja schließlich keine Kolonialherren, die den Leuten dort irgendwas vorschreiben können.

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das sind Fragen …
Ja, das fande ich besser, was denn sonst?!
Ich fände es auch besser, wenn niemand mehr krank würde, jeder genug Geld hätte und sich alle Menschen lieb hätten.
Aber was folgt daraus für die Menschen, die in Afrika Elektroschrott sortieren?

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Das, was an Elektrroschrott nicht produziert würde, würden nicht dort hin transportiert, und sie würden es nicht sortieren und nicht deponieren.

Von welcher prozentualen Reduktion würdest Du denn ausgehen? Bitte nicht einfach nur eine Zahl, bitte auch belegen.