Ich habe tiefen Respekt sowohl vor Bundeswehrsoldateninnen als auch vor Polizisteninnen. Sind diese weiblich wird mein Respekt noch größer, da die Differenz in meinem Denken, zwischen „dem schwachen Geschlecht“ und dem Staatstragenden groß ist. Das bedeutet sogar ein gewisser Stolz auf diese Frauen, die sich für solche Berufe in Namen des Bundeslandes bei der Polizei oder im Namen der BRD bei der Bundeswehr entscheiden.
Insgesamt hatte ich mit Patriotismus im Sommer 1997 einen Band mit unseren Bundeswehrsolddaten*innen gehabt als die Sandsäcke an der Elbe verteilten. Ich habe auch ein ähnliches Gefühl, wenn ich daran denke, dass diese Menschen im Ernstfall mit der Waffe und Einsatz ihres eigenen Lebens unser Land als erstes verteidigen würden -bevor wir vielleicht als Zivilisten mit der Waffe vielleicht noch zusätzlich unterstützen müssten - gleichermaßen hoffe ich aber, dass es nicht soweit kommen soll.
Wenn aber jemand aus dem Ausland flüchtet wegen der Gefahr im wehrfähigen Alter in Kriegshandlungen verwickelt zu werden, oder aber wegläuft weil die Angst um sein Leben größer ist, wie der Einsatz für sein Land, dann hat dieser Mensch hier, in unserem friedliebenden Land Asyl zu bekommen. Er würde nicht flüchten, wenn die Ukrainer ihm einen anderen Dienst angeboten hätten.
Was mir noch auffällt z.B. unter dem Beitrag von @lawandorder, dass wir für die Ukrainer mitentscheiden wollen, hängt dass mit unseren Waffen zusammen, die wir gerne bei vielen Ukrainern in der Benutzung sehen wollen?
siehe: Russland ist ein Terrorstaat - Ausland - Forum für Grüne Politik (das-gruene-forum.de)
Die Gesetze die z.B. @anonymeNutzer in dem Diskussionsthema anbietet halte ich für richtig, aber das sind doch Gesetze bei uns in der BRD, wissen wir was in der Ukraine wirklich bzgl. den Verpflichtungen zum Einsatz an der Waffe los ist zurzeit?