Politische Kompetenz

Es gibt unter diesem Link ein Säulendiagramm. Die steigende Mehrheit der Wahlberechtigten (54 %) traut keiner Partei politische Kompetenz zu. Diese Säule steigt auf hohem Niveau relativ deutlich zu den Parteien. Unter den Parteien, denen politische Kompetenz zugetraut wird, liegt die AfD vorn.

Das wirft doch die Frage über den zukünftigen Bestand unserer Demokratie oder einem möglichen Übergang zu sogar einer Diktatur in der BRD auf - wie wir sie schon zwischen 1933 und 1945 hatten.

Mit dem Finger auf Andere zeigen, Russland oder die USA, etc., werden wir wahrscheinlich unsere Demokratie alleine über Wahlen nicht retten können.

Nicht beruhigend ist für mich die Feststellung, dass auch der NSDAP über demokratische Wahlen zur Macht verholfen wurde und für uns Deutsche dieser Pfad durch das Gebüsch metaphorisch betrachtet, bereits ausgelatscht und erneut gangbar ist - ganz gleich welche Geschichte der NS-Zeit uns davor warnen könnte.

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Wahlen an sich helfen wirklich nicht weiter - mitmachen, Verantwortung übernehmen ist angesagt sowie für unsere Volksvertreter(Abgeordnete) und Regierenden - Zuhören, Verantwortung übergeben, Leistung einfordern, gutes Regieren - dann klappt es auch wieder mit der Demokratie.

Insgesamt sehe ich - obwohl eigentlich grundoptimistisch - gerade die Stimmung eher noch tiefer abrauschen und leider stellen wir Grüne uns da auch immer wieder ein Bein mit unserer Regelungswut …
Praktisch kommen wir selbst im Speckgürtel der Hauptstadt kaum noch vor - von SachsenAnhalt und MVP ganz zu schweigen …

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Zum ersten Absatz hast Du meine volle Zustimmung.

Bemerkenswert finde ich dem Zusammenhang - auch wenn das heute nicht direkt in pragmatische Lösungen gebracht werden kann, das Wahlergebnis der ersten gemeinsamen Bundestagswahl von 1990:

Die West-Grünen blieben damals bei 4,8 %. Die Mandatsträger im Bundestag kamen von Bündnis 90 mit 6,1 % Zustimmung aus den neuen Bundesländern. Vielleicht sollten gerade die Parteiangehörigen von Bündnis90/ Die Grünen das als Impuls in die Wahlkämpfe im Osten in dieses Jahr mal mitnehmen.

Was ich allgemein zur Partei finde, und darüber ließe sich vielleicht auch an der Regelungswut (nenne doch mal konkrete Beispiele) abarbeiten, dass seit 2018, etwa als Robert Habeck und Annalena Baerbock Bundesvorsitzende wurden, der Ruf zum Aufbruch zu einer möglichen Volkspartei kam. Es wurde zwar an einem neuen Grundsatzprogramm gearbeitet. Der Partei fehlt jedoch ein erkennbares Wählerversprechen.

Quelle: Robert Habeck Bewerbungsrede auf dem Bundesparteitag 2018 - YouTube

Schau Dir mal die Antrittsrede von Robert Habeck damals an, für wenn wollten die Grünen, die zu dieser Zeit den Boom der Klimakrise mitnahmen, wirklich in der Gesellschaft Partei ergreifen?

Ich glaube, für die Grünen im Osten wäre es ein Erfolg in die jeweiligen Landtage zu kommen. Aber das wäre allemal drin, wenn sie sich gezielt auf Gesellschaftsgruppen konzentrieren, die sie gerne vertreten.

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Tun sie ja (siehe die Konzentration auf’s Soziale beim Spitzenpersonal auch im Osten) und das sehe ich eher als Problem denn als Lösung. Die Zielgruppe, die von all den Wohltaten profitiert, sind eher Leute die nicht grün wählen und wenn man es übertreibt ( wie Trittin damals beim BT-Wahlkampf) dann verliert man sogar die “grüne Blase”.

Meine Hoffnung wäre eine grüne FDP - also Eigenverantwortung, große Freiheit, sinnvolle Marktbedingungen mit Konzentration auf die planetaren Bedingungen, ausreichende soziale Sicherung, offene Gesellschaft, …

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt aber … wenn ich mir die Verlautbarungen meines Landesverbandes, der sich erfolgreich aus dem Landtag katapultiert hat, so ansehe, dann haben sie das Problem immer noch nicht begriffen …

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Eigenverantwortung und große Freiheit sind gut. Sinnvolle Marktbedingungen? Was meinst Du? Steuern runter? Konzentration auf die planetaren Bedingungen? Klimaerwärmung, Eindämmung der Klimaerwärmung? Ausreichende soziale Sicherung, klingt nach Basisrente? Offene Gesellschaft? Was meinst Du damit?

Es wäre verkehrt sich parteistrategisch zu sehr einzuordnen, z.B. als grüne FDP. Damit nimmt man sich Potenziale. Ich hatte an anderer Stelle bereits vorgeschlagen, sich auf den Kern der Grünen zu besinnen, den ich als Schaffung einer „lebenswerten Umwelt“ bezeichnen würde und danach die Gesellschaftsgruppen zu adressieren. Eine Sozialpolitik nach FDP-Modellen wäre da allerdings ein zu kleiner Ansatz - eher könnten die Grünen versuchen mehr an dem Staat zu beteiligen.

Als Christian Linder vorgeschlagen hatte, mehr privates Kapital muss aktiviert werden, ging er von seiner Devise aus, mehr Abschreibungen ermöglichen und Steuererleichterungen. Ich bin kein Verfechter von Steuererhöhungen im Sinne von Umverteilung in den Vordergrund zu stellen, wie es zurzeit die SPD aus meiner Sicht, nicht zu ihrem Vorteil, immer mal wieder auf die Tagesordnung bringt.

Aber 2021 hatten die Genossen mit ihren - nach meinem subjektiven Empfinden - auf Nostalgie getrimmten Wahlplakaten, das Thema soziale Gerechtigkeit durchaus nach vorne stellen können. Nach Umfragen war das damals das vorherrschende Thema. Es klang, und so war auch die Kommunikation, ein bisschen nach Willy Brandt und Helmut Schmidt, also erfolgreiche und einigermaßen erfolgreiche Zeiten der Sozialdemokratie.

Was ich fände, dass die BRD ein reicher Staat ist, der durchaus über privates Kapital verfügt, welches in den Wirtschaftskreislauf muss, aber anders wie das Linder wollte. Wann, wenn nicht jetzt, am Anfang der vorgenommenen Klimatransformation sollte investiert werden - auch mit Hinblick auf das Rentensystem und das Gesundheitssystem. Um ein Klima in der BRD zu schaffen, wo die Familiengründungen gerne über Kinder nachdenken, sollte z.B. die Kindergrundsicherung anderes, als wie ein Rohrkrepierer sein.

Ich schrieb an anderer Stelle von Bundeswertbriefen als eine Art Generationen-Paket für Klima- und Kindergrundsicherung.

Schulden jetzt, sind keine Sünden für die nachkommende Generation, wie CDU/CSU und FDP vor allem betonen, sondern sind Investitionen in Werte von denen die nachfolgende Generation profitieren sollte. Die rechtlichen Voraussetzungen waren vor gut einem Jahr geschaffen worden. Ich glaube das hinein verhandelte Paket der Grünen, 10 Milliarden pro Jahr, ist noch nicht so ausgeschöpft, dass es nicht möglich wäre, solche gezielte Wertpapiere einzeln oder innerhalb von Fonds an die privaten Leute zu bringen, was dann dem Staat mehr finanziellen Handlungsspielaum ermöglichen würde.

Was die Rechte der Bürger, die Freiheit der Bürger betrifft, bin ich auch auf FDP- Kurs.

Nicht so schlecht zusammen gefasst - was ich meine ist die Marktbedingungen mit gerade noch genug Regeln auszustatten, um den 90% fairen Playern so wenig wie möglich Bürokratieknüppel zwischen die Beine zu werfen, statt auch die anderen 10% zu adressieren. So lange die nicht zu Monopolisten werden, verschwinden sie oft auch wieder vom Markt.

Ausreichende soziale Absicherung - niemand soll hungern und wer nicht selbst für sein Auskommen sorgen kann, der soll in diesem reichen Land auch ein gutes Leben führen können. Aber - da steht „sorgen kann“ und nicht, dass dieses soziokulturelle Minimum auf alle, die (gerade) nicht können, ausgedehnt werden soll. Das ist schlicht nicht finanzierbar - insbesondere wenn man auch noch sonstige Verpflichtungen gegenüber der Welt hat (UNO / EU / Klimafolgen / …)

Tja - das wäre schon toll, wenn die KleinKo es hinbekommen würde, unser Rentensystem so weit an den Kapitalmarkt zu koppeln (siehe Schweden, Norwegen, …), dass da nicht mehr Steuermilliarden hineinfließen müssen. Allerdings … ich bin da nicht so guter Hoffnung …

Aber nur, wenn da wirklich in nachhaltige Werte investiert wird - selbst in unserer Partei sind ja Zahlungen an z.B. Demokratieschützer Investitionen, weil … damit die Demokratie gefestigt wird, wie auch der Erhalt unserer Krankenhauslandschaft etc. (auch wenn andere Länder mit viel weniger KKH und Geld auskommen - bei gleichen oder besseren Gesundheitsdaten) und selbst das Bürgergeld wird (von manchen Menschen) als Investition angesehen - in die Befriedung der Bevölkerung …

Noch mal ergänzend zur optischen Verdeutlichung der erhobenen Zahlen:

Fragestellung: Welcher Partei trauen Sie zu mit den Problemen in Deutschland am besten fertig zu werden?

Partei Prozent
Keine Partei 54 %
AFD 14 %
CDU 12 %
Grüne 8 %
SPD 5 %
Linke 5 %
Sonstige 2 %

Quelle: Deutschland Wählt auf X: „Welcher Partei trauen Sie zu, mit den Problemen in Deutschland am besten fertigzuwerden? | Umfrage Forsa/RTL, n-tv AfD: 14% Union: 12% (-1) GRÜNE: 8% SPD: 5% LINKE: 5% Sonstige: 2% (-1) Keiner Partei: 54% (+2) Änderungen zur letzten Umfrage vom 28. April 2026 #btw29 https://t.co/3UwlIcmPIe“ / X

Wir können hier im Forum ja selber mal eine Umfrage machen:

Welcher Partei trauen Sie zu mit den Problemen in Deutschland am besten fertig zu werden?

  • Keine Partei
  • AFD
  • CDU
  • FDP
  • Grüne
  • Linke
  • SPD
  • Sonstige
0 Teilnehmer

Ich habe mit SPD abgestimmt, muss aber dazu schreiben, dass ich mir wünschen würde, dass die Partei, die Linke, sich der SPD anschließt, damit das rote Herz der Sozialdemokraten wieder so schlägt wie es einst schlug. Die Grünen rücken mir zu sehr nach rechts - und sie merken es teilweise gar nicht - empfinden es als moderne linke Politik bis hin zum ohnehin Bürgerlichem - Liberalen, irgendwo im Dreieck zwischen Union, FDP und ich wage es kaum auszusprechen, der AfD.

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Gegenfrage: welche Probleme? Die meisten Parteien haben sehr problem-spezifische Lösungskompetenzen.

Jo, Herz schlägt Verstand.

Manchmal wünsche ich mir in der Politik tatsächlich mehr “Herz” und Menschlichkeit gegenüber der Bevölkerung.

Du zweifelst also an den Verstand mancher Politiker*innen? :thinking:

Merz und Co. werden offensichtlich bei den nächsten Wahlen ihre Quittung bekommen.

Das beweist ihren tollen Verstand. (Sarkasmus)

Wie diese ausgehen wird, darüber möchte ich eigentlich nicht nachdenken.

Selbst schuld, wenn sie sogar selbst ein Prüfverfahren im Bezug auf ein Verbot der AfD blockieren.

Inzwischen hat man eher das Gefühl, dass die Führungsspitze der Union auf eine künftige Koalition mit der AfD hinarbeitet, damit sie ihre Pöstchen in der Regierung nicht verlieren.

Wie dumm kann man nur sein, zu glauben, man könnte als demokratische Partei mit der AfD zusammenarbeiten oder sie vielleicht sogar kontrollieren?

Das wird der Reinfall des Jahrhunderts und eine Katastrophe.

Die Gewerkschaften gehen bereits auf die Barrikaden.

Jahrzehntelange Politikverdrossenheit und der Versuch wieder zu den alten konservativen Ideologien zurückzukommen wird ihnen vor die Füße fallen.

Frau Reiche zeigt es bereits, wie man demnächst mit dem eigenen Ministerium umgeht, vor allem mit dem eigenen Personal. :see_no_evil_monkey:

Deutschland braucht dringend eine echte Energiewende und echte und gerechte Reformen.

Dies sehe ich eher in einer gemeinsamen Arbeit von Rot-Grün-Rot oder sogar in Grün-Rot-Rot., ansonsten …….. sehe ich eher schwarz bzw. dunkelblau.

Und, wenn das eigentlich winzige Deutschland dadurch auf der BIP-Liste von Platz 3 vielleicht auf Platz 4 oder 5 rutscht, dann ist das halt so.

Aber im Grunde ist das fast typisch Deutsch, man will immer die Besten sein und vorne mitmischen, egal wie es der eigenen Bevölkerung geht.

Inzwischen bin ich ziemlich frustriert, wenn ich sehe, was in Deutschland passiert.

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Tja - nur wenn wir unsere Einnahmesituation wie „gewohnt“ gestalten können, können wir uns auch:

leisten. Daher zeugt so ein Satz:

nicht gerade von Realitätsbewusstsein. Natürlich könnte es sein, dass uns auch Indien, … demnächst überholt. Wir sollten aber alles dafür tun (und das Gegenteil unterlassen), uns selbst dieses Platzes zu berauben.

Natürlich bietet die Regierung Merz da momentan ein eher schlechtes Bild ab, weil auch CDU/CSU sich irgendwie ideologisch blockiert (z.B. kein Anheben des Spitzensteuersatzes bei gleichzeitigem Verschieben der Progressionsgrenzen / Betriebsvermögen bei Erbschaften stärker besteuern / …). Aber, dass eine SPD/Links-Regierung (mit uns Grünen auf manchmal noch linkeren Positionen) zu besseren Lösungen kommt - ich erinnere mal an ModernMoneyTheory etc.

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Auf die Idee beides zusammen zu bringen kämst Du nicht?

Ich habe diese undifferenzierte Frage nicht gestellt, sondern das Umfrageinstitut. Aber guter Einwand: Was sagen diese seltsamen, undifferenzierten Umfragen eigentlich aus?

Im Zweifel nicht sehr viel - eignet sich also gut zum Politiker-Bashing. Aber … auch bei den differenzierteren Kompetenzzuschreibungen sind die Werte nicht viel besser, was - in meinen Augen - etwas damit zu tun hat, dass die Lösungsvorschläge aus der Politik immer so unterkomplex daherkommen, oder gar mehr Schaden (z.B. in Form von Bürokratie und Kosten) anrichten als die Nichtlösung davor hatte.

Und dies - hat leider auch etwas damit zu tun, wie viele unserer Politiker „sozialisiert“ sind. Früher gab es bei „Grüns“ mal Rotationsverfahren etc. Inzwischen hat aber auch unsere Spitze das Berufsfeld Berufspolitiker entdeckt - mit all den hässlichen Begleiterscheinungen (fehlende Kompetenz / hohe Abbruchquoten / nur bestimmte Berufsfelder / … ).

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Ich glaube nicht, dass das unter den Amateur-Politikern besser aussieht. Nur weil einer ein x-beliebige Berufsausbildung absolviert hat, wird er kein guter Minister oder Abgeordneter.

Der Begriff Kompetenz alleine, wie du ihn hier verwendest, sagt gar nichts aus. Da die Unversal-Genies ausgestorben sind, gibt es nur noch Menschen, die in ihrem jeweiligen Bereich kompetent sind.

Wir machen es uns viel zu einfach, wenn wir Politikern, die andere Ansichten vertreten, einfach Inkompetenz vorwerfen. Das fördert in solcher Pauschalität nur die Politikverdrossenheit. Und von der profitiert momentan nur eine Partei.

Und warum denkst Du dann, dass die (nicht mehr unversalgelehrten) Allround-Politiker zu guten Lösungen kommen?

Ich habe auch nicht geschrieben, dass die Kompetenz eines Ingenieurs/Bäckers/Landwirts/Physikers/… weiblich bitte mitdenken - sie automatisch auch zu besseren Ministern macht. Aber … dass wir momentan nicht annähernd gut regiert werden, ist ja recht augenscheinlich. Und wenn man blanke Korruption ausschließt, dann bleiben nicht mehr viele Erklärungsmuster.

Angela Merkel beschrieb Politik als „das Machbare“ … sozusagen Alternativlose … Hmh - ich werde das Gefühl nicht los, als wenn diese Aufforderung, doch bloß nicht selber nachzudenken ( weil das haben ja schon die Spitzenpolitiker getan) uns erst in das Schlamassel (AfD etc.) hinein gebracht.
Oder wie soll man beschreiben, warum die CSU/CDU im BT-Wahlkampf so auf uns herumhacken mussten, wieso ein inzwischen passables GEG abgeschafft werden muss, statt der Stromsteuerreduktion oder der Direktauszahlung ein Tankrabatt kommt oder eine 1000€ Prämie, die noch nicht mal der Staat an seine Angestellten überweisen kann.
Andere Blüten wollen wir besser nicht rausholen (KV-Beitragsbemessungsgrenze gegen den Rat der Experten etc.)

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Bei den Grünen tauchen als Mandatsträger und Amtsträger zunehmend Politologen und Soziologen auf („brotlose Künste :wink:“). Die können zwar gut manipulieren und verhandeln, aber sie haben keinen inhaltlichen Schwerpunkt und keinerlei Erfahrung im richtigen Berufsleben. Ich merke in der Begegnung mit ihnen, dass da keine Substanz zu den Themen ist, über die sie reden. Stattdessen Rhetorik, Worthülsen und Allerweltsätze.
Da ist mir ein Bäuerin im Landwirtschaftsministerium, eine Lehrerin zur Bildungspolitik oder eine Biologin im Umweltministerium dann doch lieber, auch wenn sie in der Außenwirkung manchmal daneben greift.

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Herz und Menschlichkeit haben mit Geld nur am Rande zu tun.

Herz, Menschlichkeit und Geld geht auch zusammen.

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