Meine SuS haben auch immer Probleme, Methoden und Inhalte auseinander zu halten
Also sind das die guten Beiträge, die du meinst?
Eine Konnotation ist ein Ausdruck mit einer Nebenbedeutung . Die Nebenbedeutung ergibt sich durch eine positive oder eine negative Wertung des Ausdrucks.
„Konnotiert“ bedeutet, dass ein Wort oder Ausdruck eine zusätzliche, subjektive Nebenbedeutung hat, die über seine wörtliche, sachliche Bedeutung (Denotation) hinausgeht. Diese Nebenbedeutung kann emotional, stilistisch oder wertend sein und ist stark vom Kontext, persönlichen Erfahrungen und kulturellem Hintergrund abhängig.
Jetzt klar?
Also, wenn das für Dich schon „Aggression“ ist ???
Der erste Satz enthält eine Sachbehauptung, die ich in früheren Beiträgen auch belegt habe (zumindest versucht habe, zu belegen).
Steht Dir frei, ihr zu widersprechen oder sie zu widerlegen.
Der zweite Satz ist erkennbar ironisch gemeint.
Aber „aggressiv“?
Wenn Du plötzlich soooo sensibel bist, wird sich ja vermutlich auch der Tonfall Deiner eigenen Beiträge deutlich verändern. Freue mich schon drauf.
D.h. die Konnotation ist das, was der Leser hineininterpretiert oder darin zu erkennen meint.
Darum ging es mir.
„rassistisch konnotiert" bedeutet, dass manche Leute den Rassismus hineininterpretieren (oder erkennen), andere nicht.
Es ist ein suggestives Weichspülwort, das nichts beweist, aber in Kombination mit „rassistisch“ eine gewisse Wucht entfaltet.
Eine klare Aussage ist es, wenn man sagt „das ist rassistisch“ oder „ich persönlich finde, das ist rassistisch“. Objektiv oder subjektiv.
„Rassistisch konnotiert" traut sich nicht, eine harte Aussage zu treffen, lässt aber die subjektive Komponente weg und täuscht einen objektiv existenten Rassismus vor, der aber eigentlich nur im Auge des Betrachters liegt.
Das ist manipulative Sprache.
Merz Aussage ist nicht zwingend „rassistisch konnotiert".
Wenn jemand ihn zB so versteht, dass er darauf hinweist, dass Weihnachtsmärkte früher ohne Betonpoller stattgefunden haben, wäre das auch eine zulässige „Konnotation“.
ich tue, was ich kann. Du hast es noch nicht bemerkt.
Achte mal drauf.
Also könnte man auch hineininterpretieren, dass Merz unter „Ordnungswahn“ leidet, wenn er das Stadtbild kritisiert, und dass er eigentlich nur der Meinung ist, diejenigen, die ihre Teppiche auf der Ligusterhecke trocknen, zurück geführt werden müssen, weil man das nicht anders regeln kann, weil er sich nicht anders durchsetzen kann?
Ich sehe auch Aggressivität. Und zwar verborgen hinter doppeldeutiger Süffisanz, die im Zweifelfall und bei Nachfrage schlaumeierisch in ein Stilmittel (ohne Bedeutung?) umgemünzt wird.
Rhetorisch möglich, aber zielführend?
Wo soll die Reise deiner Meinung nach hingehen? Wir sind uns hier zu 90% einig. Ist das zu viel Konsens?
…
Schallplatte gefrühstückt oder Schwierigkeiten, die Frage zu verstehen?
Also nochmal ganz ausführlich:
@Binnen_un_Buten Meinst du mit den guten Beiträgen auf Instagram besonders schöne Fotos, Reels, Memes und Kurztexte?
Oder meinst du damit qualifizierte Beiträge in einer anderen Form, und wenn ja, in welcher?
Ein Poster ist ein Papier, auf das Papiere mit Informationen geklebt werden. Die Informationen können aber auch über eine andere Methode als ein Poster weitergegeben werden.
Ein Reel ist ein kleines Video. Das kann diesen oder jenen Inhalt haben.
Ein Meme ist ein Medianinhalt, der auch so oder so sein kann.
Auch ein Foto kann das eine oder andere zeigen.
Ebenso ein Text. Hinter den Buchstabenfolgen verbergen sich unterschiedliche Informationen.
→ All die von dir genannten Dinge sind also Methoden.
Und wieder mal bin ich nicht sicher, ob du uns hier nur an der Nase herumführen willst.
Ja.
Sind es die Beiträge, die mit diesen Methoden präsentiert werden, die dir gefallen? Oder sind es Beiträge, die mit Belegen und Quellen arbeiten?
Ich bin wirklich ratlos. Meinst du das ernst?
Schau dir Insta vielleicht mal an. Dann kannst du mit wenig Mühe Quellen finden und mal schauen, wie sich Tagesschau und z.B. skylinecity.store unterscheiden.
Sei mutig. Wage das Experiment. Nimm notfalls Hilfe in Anspruch, wenn die Unterscheidung nicht auf Anhieb gelingt.
Wenn du mir nichts Konkretes dort empfehlen kannst, habe ich es damit nicht so eilig. Ein paar Beiträge dort kenne ich ja schon und werde auch regelmäßig von Insta angeschrieben, wenn einer dieser Leute wieder was gepostet hat.
Ich habe dort sogar einen relativ prominenten Follower, obwohl ich dort selbst noch nie etwas gepostet habe.
Er sagt, der Algorithmus habe ihm vorgeschlagen, mir zu folgen.
Ich bin erst mal bedient, danke.
…
Abgesehen davon, dass es mir um die Arroganz von @anonymeNutzer und dir ging, dass dort nichts als Zickerei (oder im Falle von @anonymeNutzer: Respekt) zu finden sei. Ohne nachzuschauen, ohne Bescheid zu wissen, ohne Methode von Inhalt unterscheiden zu können.
Die kann ich mir auch ohne Instagram ansehen, aber trotzdem danke für deine Bemühungen.
Die kann ich mir auch ohne Instagram ansehen, aber trotzdem danke für deine Bemühungen.
Ja. Das kannst du.
Kannst du auch bei dem Thema bleiben, das wir hier am Wickel haben?
Und schon wieder wurde ich “angetriggert”, innerhalb von 13 Stunden dreimal, anscheinend die Lieblingsbeschäftigung von @Binnen_un_Buten .
Und warum?
Netiquette. Man spricht nicht über andere, ohne sie zu erwähnen.
Dann höre doch auf, ständig über mich zu reden.
Was hälst Du davon?
Immer müssen die anderen ran, nicht wahr? Stell du doch deine Benachrichtigungen aus. Dann wirst du nicht mehr „getriggert“ und ich kann mich an die Netiquette halten.