Die Grünen können Opposition. Aber können sie auch Regierung?

Tja zum Teil ist da wohl was dran, aus zwei Gründen:

Erstens ist es für den Menschen attraktiver komfortabel zu leben, richtig, es kann daher sein , dass der Mensch lieber in einer Künstlichen Umgebung lebt die an seine Bedürfnisse angepasst ist anstatt in einer rauhen Wildnis zu leben, ja soll vorkommen.. bisher hat uns das ja auch mehr Lebensqualität und Sicherheit gebracht. war also gar nicht so falsch. Letztendlich kann der Mensch mit der gefährlichen Natur in der Wildnis nicht viel anfangen..

Es ist daher zu einem Gewissen Grad auch normal dass die Erde teilweise nicht mehr naturbelassen sein wird.. Das dumme ist nur , das zu viel Zerstört wird und wurde.

Auf lange sicht wird sich der Mensch daher sowieso eine künstliche Heimat bauen, die keinen Ökosystembelastungsgrenzen unterliegt sondern möglichst nach bedarf funktioniert.

Das wird von den Grünen immer verteufelt. Ich wäre sehr vorsichtig diese Entwicklung aufzuhalten, eine Beseitigung dieser Grenzen würde den Menschen vor seiner Selbtauslöschugn bewahren..

Künstliche Heimat als Gegenmittel zur Selbstauslöschung.. ja bitte..
und bitte schneller diese Möglichkeit schaffen..

Zweitens ist die Bereitsschaft erschöpft weil Energie und Lebensmittel für viele zu teuer geworden ist und existenzen bedroht sind.

Die Künstliche Verteuerung hat vielel Abgewürgt und gefährdet die Wirtschaft. Aber sie wurde NICHT für sinnvollen Klimaschutz genutzt.

Das will natürlich keiner mehr haben.. ganz logosch.

Letztendlich haben wir längst nur noch eine Gierflation, kein Klimaschutz..

Und teilweise überteuerten klimaschutz im Sinne von ineffektiven Maßnahmen die viel Geld verbrennen.

Woher soll bitte die Bereitschaft für mehr Einsatz herkommen?

Es ist schon fast alles Kaufkraft Potential der meisten Bürger dafür verbraucht worden, kein Geld mehr da..

Und das wurde NICHT zu Weltrettung ausgegeben sondern für Schwachsinn. Das glaubt keiner Mehr..

Außerem sieht zu Recht niemad ein, das nur wir im kleinen Deutschland die Welt retten solle nwährend andere Ländeer weiterr machen wie gewohnt.

Es gibt nur eine einzige Lösung für dieses Problem:

ALLE müsse nsich einig sein dass die welt gerettet werden muss, ansonsten kann man sich teure Klimashcutz maßnahmen sparen.

Es msus so schlimm werden dass die bereitschaft aller Staaten gegben ist, so lange würde ich eisern weitermachen wie bisher.

Weil es sonst nix bringt und wir sons sinnlos viel Geld verbrennen ohne Nutzen!

Da muss es überall sehr ungemütlich werden, sonst passiert nix.. Sonst wird der Profit wichtiger als Klimaschuzu bleiben..

Da müssen noch einige Länder im Meer absaufen, ein Teil der Koninente fast unbewohnbar werden, sonst passiert nix, glaub mir..

Die Menschheit muss richtig durchgekocht werden..

Boiling the Frog Methode.. dann kommt eine globale Einigung, vorher nicht, das war schon lange zu erwarten , man hätte sich Politisch längst darauf einstellen müssen. Ich finde diese Klimagipfel daher sowas von lächerlich, kostet nru Geld und bringt nix. Die Leute msüsen selber auf den Trichter kommen, lass es einfach passieren und , mal sehen was dann kommt, was anderes wird eh nicht passieren…

es wird also etwa 3 Grad wärmer werden, damit rechne ich schon sehr lange..

Wir werden soweso in Zukunf tin einer Künstlcihen Heimat leben.

Mein Eindruck ist, der Mensch kann mit dem Ökosystem nicht viel anfangen und braucht seine eigene Welt wo er leben kann ohne anders Leben zu beeinträchtigen. Auf einem Künstlichen Planeten im Weltraum zum Beispiel..

Ich lebe gerne in einer künstlich geschaffenen Heimat, die alles Nötige bietet.. kein Problem, die Einizge Grenze sind dann nur noch die Rohstoffe und das Energieangebot.

Natürlich dauert es noch bis es das vielleicht gibt.. klar.. aber ich sehe derzeit keine andere Zukunft für die Menschheit und ich will auf keinem Fall in die Steinzeit zurück und ein moderner Mensch bleiben, eher noch moderner als heute..

Der Mensch soltle totzdem sich zukünftig mehr in Vernunft üben und dazu gehört dass er sich weiterentwickelt. Das dauert auf natürliche weise nur zu lange.. es wird anpassungen am Menschen durch die Medizin geben müssen.. keine Frage..

Der Mensch hat den Fortschrtit beschleunigt, jetzt muss erseine eigene Entwicklung beschleunigen.. damit er mit seinen eigenen Handlungen Schritt halten kann..

Um das mal auszuprobieren, könntest du dich für einen Einsatz auf einer Forschungsstation in der Antarktis bewerben. Falls du etwas gelernt hast, was sie dort gebrauchen können. Ich kenne jemanden, der als Elektriker dort war. Nach einem halben Jahr wechseln sie die Leute immer aus, damit sich keine schrulligen Hierarchien manifestieren können.

Ich kenne das vom Essen. Aber ich weiß auch, dass sich diese Zentren im Gehirn austricksen lassen. Am Anfang muss man sich zugestehen, mit der neuen Ernährungsform jederzeit wieder aufhören zu können, sobald eine gewisse Gewichtsreduktion erreicht ist, dadurch überwindet man den „inneren Schweinehund“. Hätte damals nie gedacht, dass daraus eine dauerhafte Ernährungsumstellung werden würde und bin jetzt sehr froh, dass ich es gemacht habe.

Vom Essen her vielleicht schon, denn daran ist unser Körper angepasst.

Mit dieser Argumentation bin ich bei den Grünen inzwischen leider relativ allein auf weiter Flur, habe sie aber immerhin erstmals im jetzt leider geschlossenen Grünen Discourse-Forum entdeckt.

Da dachte der grüne BuVo wohl, das gehöre zum Durchregieren dazu, Beteiligungsmöglichkeiten einzuschränken.

klar, er könnte auch astronaut oder us-präsident werden.
bitte sag mir dass das ironie war.

Ad hominem un Off-Topic gleichzeitig, deshalb äußere ich mich nicht weiter dazu.
Lieber weiter über die Grünen und ihre Regierungsfähigkeit diskutieren.

Das klingt interessant - ist aber leider ein Widerspruch.

Was ist eine „künstliche Heimat“?
Wir haben doch bereits eine…
derzeit haben wir das Problem (wie du selbst auch immer wieder schreibst), dass wir zumnehmend daran scheitern, dass der „Bedarf“ größer ist als die Ressourcen - nun wisen wir alle, dass die aktuellen Ressourcen immer noch reichen - wenn damit sparsam umgegangen würde.
Es geht also darum, die „überzogenen“ Bedürfnisse zurückzufahren auf das Maß, das die aktuellen Ressourcen zulassen.

Wenn Du nun eine „künstliche Heimat“ konstruieren wolltest, gilt diese Aussage dann aber immer noch - die Bedürfnisse können nur so lange (dauerhaft) befriedigt werden, so lange die Ressourcen dafür ausreichen.
Statt also eine „künstliche“ Heimat zu konstruieren, wäre es „einfacher“ aber vor allem zielführender, die Bedürfnisse an die aktuelle Heimat anzupassen.
Denn es ist völlig unklar, wie du den überbordernden Bedarf in einer „künstlichen Heimat“ (wie auch immer diese aussehen würde) in den Griff bekommen willst, der letztlich alle Grenzen sprengt
D. Dörner sprach mal davon, was passieren würde, wenn Energie und Rohstoffe kostenlos in unbegrenzter Menge zur Verfügung stünden: man würde die Sonne vor lauter Flugzeugen nicht mehr sehen.
Dazu gibt es natürlich Gesetze, die selbst in einer solchen theoretischen Welt der ungehemmte Expansion Einhalt gebieten könnte/sollte - wenn das aber in dieser theoretischen Welt angeblich funktioniert - warum denn nicht auch jetzt und hier?

So gesehen brauchen wir die künstliche Heimat, nicht, da wir sie genauso ruinieren würden - oder wir brauchen sie ebenfalls nicht, da wir auch hier Gesetze erlassen können, die dem sprengenden Ressourcenhunger schon hier und jetzt Einhalt gebietet.

Die Projektion auf eine „künstliche Welt“ ist also eine nicht zielführende, weil die Wurzel des Problems, das uns auch dort wieder einholen würde, weiterhin ungelöst bleibt.

Viele Spass bei Deinen genetischen Selbstversuchen hin zum Designermensch, der der Homosapiens-Stufe dann endlich entwächst…

Ich lehne so etwas ab und bleibe da lieber in einer Gesellschaft aus nicht-künstlichen Menschen in einer nicht-künstlichen Heimat - wohlwissend, dass das alles sehr begrenzt bleibt und deswegen auch viele Probleme mit sich bringt, die durchaus auch ein Scheitern mit beinhalten können.

es ist der versuch zu klären, wie rational deine beiträge sind.

..um zu überprüfen, ob ich regierungsfähig bin…na dann viel Spaß dabei.

na ja, am Ende besteht die Partei aus Einzelpersonen. der realitätsbezug dieser einzelpersonen spielt also eine rolle. fehlt dieser realitätsbezug bei zu vielen mitgliedern, hat das folgen für die regierungsfähigkeit der partei.

man kann auch mehrere künstliche Welten hintereinander haben/erschaffen (wenn man kann)

kann man?

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Vorsicht! Irrtum! bedenke, auf einer einsamen Forschungsstation leben und mit einer kompletten Gesellschaft in einer vergleichsweise großen künstlch geschaffenen Heimat leben ist nicht vergleichbar.

Du wirst nicht automatisch schrullig nur weil du in einer Künstlichen Heimat lebst.

Sondern:

Die soziale Situation auf einer einsamen Forschungsstation ist nicht normal. Das macht schrullig, nicht die Station. außer, wenn diese vielleicht zu klein ist und beengend wirkt.

Das sind doch bloß Wohncontainer wie ne enge Krankenstation..

Eine richtige künsttliche Heimat macht nich einsam und sieht anders aus, und hat viel mehr Platz.. das wirkt ganz anders auf den Menschen als die Antarktis Station wie wir das heute kennen.

Einsame Dörfer machen in allen Kulturen schrullig, nicht die Antarktis- Station an sich.. das kannst du in jedem Abgelegenen Dorf der Welt beobachten.

Die heutige Station ist quasi ein einsames Mini- Dorf, OHNE vollständige Gesellschaft aus Freunden Partnerm, Verwandten, abwechselnden Bekannten usw.. da ist das eigentliche Problem das du meinst.

frag pascal, der kennt sich mit sowas bestens aus

Eine künstliche Heimat ist ein Künstlicher Planet ähnlich wie ein Todesstern aber ohne Waffensysteme, der aus dem Weltraum mit Rohstoffen versorgt wird aus z.B. Asteoiden und unbewohnten Kleinplaneten wie z.B. Ceres. ( liegt in der Nähe vom Jupiter)

Und genau das haben wir heute wohl noch nicht… Ist aber dringend zu empfehlen so eine Anlage zu bauen!

Klar hat auch ein Künstlicher Planet nur gewisse Rohstoffmengen zur Verfügung, aber Bedenke, der Vorteil eines Künstlichen Planeten ist der dass dieser kein so Empfindliches Ökosystem braucht um zu funktionieren sondern da hier die lebenserhaltung und Ernährugn der Bewohner künstlich geschaffen wie in einem großen Raumschiff..

das ist einfacher als ein komplexes Ökosystem aufwendig zu schützen. Lassen wir dieses besser ungestört auf der Erde zurück..

das heißt nach dem bau des Künstlichen Planeten würde ich die ganze Erde zum Naturschutzgebiet erklären, das macht mehr Sinn, als zu versuchen eine fast unmögliche Einigung aller Staaten der Welt für ein sehr Komplexes Schutzprogramm hinzubekommen.

Auf der Erde leben dürfen dann nur noch einige alte Naturvölker, äh solange es die überhaupt noch gibt..

Ich über schon mal ein bissen in künstlichen Umgebungen zu leben…

Meine Erdbeeren wachsen in einer künstlichen Nährlösung in einer Hydrophonikanlage…

funktioniert sehr gut. die ersten Früchte sind bald zu erwarten.

Nur das Anziehen aus Samen ist etwas schwieriger als in Erde, aber machbar..
dafür kaufer irch irgendwann noch ein besseres Anzuchtgerät.
Diese Anlage braucht wenig Strom , kaum Dünger und Wasser und läuft fast automatisch. Es werden keine Pestizide oder ähnliches benötigt. Und es gibt kaum Gefahr von Schädlingen, denn die mögen keine Hydrophonikanlagen..

Nix fault oder frisst die Ernte weg..

Der verwendete Dünger für die Nährlösung der Pflanzen ist nach dem Medikamenten Reinheitsstandard hergestellt und dieser ist sogar der billigste Profidünger für Hydrophonik.

Das werden also Erdbeeren in Apotheken Qualität! Was gesünderes wirst du nicht beim Bio Bauer bekommen, denn irgendwo sind immer ein paar Schadstoffe im Boden..

Gehört zuwar nicht in dieses Thema, aber ich denke, daher mein Beispiel, so wird die Zukunft aussehen, aber das ist halt außerhalb der Vorstellungskraft der Grünen..

Wechsel in die Opposition. Interessant.

"Sekmen hat nach eigenen Angaben ihren Austritt bei den Grünen und aus der Grünen-Bundestagsfraktion erklärt: „Wir brauchen eine Debattenkultur, in der Menschen ihre Meinung und ihre Sorgen sagen können, ohne in Schubladen gesteckt zu werden.“ Sie fügte hinzu: „Diese Stimmen müssen aus einer starken Mitte und nicht aus den extremen Rändern der Politik kommen.“ Menschen über ihr Tun, ihr Wirken und nicht über ihre Herkunft zu definieren, dafür stehe für sie das neue Grundsatzprogramm der CDU.

Erst kürzlich hatte Sekmen eine andere Debattenkultur, vor allem in der Migrations- und Integrationspolitik gefordert. „Wenn wir als Grüne gestalten wollen, brauchen wir mehrheitsfähige Positionen und einen Politikstil, der zuhört und Realitäten benennt“, schrieb sie am 11. Juni auf ihrer Webseite.

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Ich habe mir ihr Video vom 11. Juni angeschaut. Der Hauptgrund scheint für sie die Debattenkultur bei uns zu sein. Das glaube ich ihr auf der Stelle.

Dann listet sie die Themen, bei denen sie eine ehrliche Debatte fordert:

  • Zuwanderung steuern
  • Klimaschutz und Wirtschaft zusammendenken
  • Ausbildungsplätze
  • Immobilienpreise
  • Aufstiegsschancen

Da wünsche ich ihr viel Glück bei der CDU.

Grundsätzlich freut es mich, wenn die CDU ein bisschen fortschrittlicher wird, aber trotzdem finde ich es nicht gut, als gewählte Vertreterin die Partei zu wechseln, ohne das Mandat zurück zu geben.

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Da sie nicht direkt sondern über die Liste gewählt wurde, sehe ich das auch so.

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Tja ,alles Punkte das die Grüne Partei tatsächlich NICHT hinbekommt.

Zuwanderung chaotisch und ungebremst dass alle überfordert werden ,
Unrealistische überteuerte und einseitige Energiewende,(Kein Energiemix wie versprochen!) zu viel Öko Bürokratie was toxisch für die Wirtschaft ist.. ( was waren selbst Baklonkraftwerke ewig ein Riesen Akt gewesen)..

Heizungsgesetz Chaos.. Zu hohe Baukosten, Wohnungsmangel, hohe Mieten,

viel Glück der Verträumten Grünen Partei, so wird das garantiert nix und die Bürger werden wütend und wählen die AFD..

(Hervorhebung von mir)
bedeutet was genau.
Wenn ich das mit den aktuellen Verfassungsschutzmaßnahmen und den Urteilen gegen Höcke übersetze, sagst Du:

viel Glück der Verträumten Grünen Partei, so wird das garantiert nix und die Bürger werden wütend und wählen den Faschismus
Und zwar mit allen Risiken und Nebenwirkungen.
Finde den Fehler…
Es kann doch nicht sein, dass wir mit unseren - vielleicht nicht optimalen - Lösungsansätzen dafür verantwortlich sind, dass die Bürger sich von der Demokratie ab- und sich dem Faschismus zuwenden!

Wenn der Wähler sich als Getränk zwischen unseren sauren Zitronen und einer Flasche Arsen entscheiden muss, und er/sie keine Lust auf Zitronen hat und sich statt dessen für die Flasche Arsen entscheidet, auch wenn diese als toxisch bereits bekannt ist - dann ist ihm nicht zu helfen!

Wenn er den Faschisten Höcke haben will bekommt er/sie ihn dann eben auch.
Und es ist nicht an uns, in unseren sauren Zitronensaft auch etwas Arsen zu schütten, nur um ein arsenhaltiges Getränk anbieten zu können…

Wenn man sich die Versäumnisse der letzten 20 Jahre ansieht, so sind unsere Versuche, an den Auswirkungen etwas zu ändern vielleicht nicht ganz ausgereift und zudem durch Koalitionäre verwässert - aber der Schritt hin zum Faschismus ist damit weder durch uns verursacht noch durch uns zu verantworten!
Es ist ein fundamentaler Unterschied, ob ein Ex-Grünwähler sich von uns abwendend die CDU/CSU wählt - oder den Faschismus der AFD!

aber es kann sein, dass die Regierung das Migrationsproblem negiert und nicht löst (es nicht mal versucht), und dass die Wähler dann den wählen, der eine Lösung verspricht und den ernsthaften Willen erkennen lässt, es zu versuchen.
Dass diese Wähler dabei die faschistischen Züge der AfD ignorieren, ist traurig, aber es scheint so zu sein.

Näheres dazu hier

Ob man das den Grünen vorwerfen kann oder will, ist mir dabei egal.
Ich sehe nur eine Kausalität zwischen dem Ignorieren/Nichtstun/Schönreden auf der einen Seite und dem Wunsch nach Lösung (wie und durch wen auch immer) auf der anderen Seite.

Mal ein plattes Beispiel:
Wir haben Flüchtlinge/Migranten aus Afghanistan, die Polizisten und andere mit dem Messer angreifen. Die können/wollen wir nicht nach Afghanistan abschieben, weil ihnen da ein schlimmes Schicksal drohen könnte.
D.h. wir nehmen die Gefährdung vieler Menschen bei uns durch den Flüchtling eher in Kauf als die Gefährdung des Betreffenden in seinem Heimatland.
Das ist zunehmend schwer zu begründen, finde ich.
Und es kommt offenbar bei vielen Wählern als Missachtung des eigenen Sicherheitsbedürfnisses und auch des Gerechtigkeitsgefühls an.
Man kann das anders sehen, klar, aber abwegig finde ich diese Sichtweise nicht.

Die Prämisse unserer Migrationspolitik war, dass alle Migranten gute, anständige und ungefährliche Menschen sind. Das war ein Irrtum (oder eine Lüge, je nachdem, wie man es sieht). Da sollte nachgebessert werden. Auch Migranten können Straftäter, Gewalttäter und einfach schlechte Menschen sein. Auch darauf muss sich unser System einstellen und adäquat reagieren. Das ist keine unzumutbare oder moralisch fragwürdige Anforderung.

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