Wird die Weltbevölkerung dümmer?

Wir unterhalten uns doch vernünftig (bis auf (@Biologin ). Ich behaupte einfach, dass es für eine zunehmende Dummheit der Weltbevölkerung keine tragfähigen Indizien gibt. Kann man gerne in meinem verlinkten Artikel nachlesen.

Das sehe ich genau so. Ich hatte mich hier bisher nur nicht an der Diskussion beteiligt, weil ich nicht stören wollte.

Woran liegt es?

Erschreckende Pisa-Ergebnisse: Schüler rechnen und lesen so schlecht wie nie zuvor - n-tv.de

Versuche doch mal, deinen Gehirnmuskel mit Unterstützung der KI zu trainieren. Frage sie Sachen, die du schon immer verstehen wolltest, dir aber kein Buch erklären konnte, frage sie, wenn du eine Stelle in einem Buch nicht verstehst. Du wirst sehr überrascht sein. Ich zumindest war es.

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Am Elternhaus in Verbindung mit der hohen Zuwanderung:

„In Deutschland sind nur 2 von 100 sozial benachteiligten Schülern leistungsstark. Unter sozial Privilegierten sind es 25 von 100.“

Die Frage ist, wie wir das Schulsystem verbessern können, um dem entgegen zu wirken. Mehr Sprachförderung wäre sicher eine Grundbedingung.

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Durch ein verpflichtendes Vorschuljahr zum Beispiel und durch ausreichend verpflichtende Sprachkurse mit Prüfungen, bevor man in die normalen Klassen aufgenommen wird.

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Werden wir immer dümmer?

Alle Welt schmiert bei Pisa ab, Neuntklässler lesen wie Grundschüler, IQ-Werte sinken. Und KI kapert das Denken. Warum Forscher alarmiert, was in unseren Köpfen passiert

Artikelzusammenfassung

Die Bildungskrise ist global und sie wirft eine unbequeme Frage auf. Zunächst zeigt der Artikel anhand von Pisa-Daten, sinkenden IQ-Werten und Berichten aus Schulen und Hochschulen, dass Leistungen in vielen Ländern seit Jahren zurückgehen und dies nicht allein mit nationaler Bildungspolitik, Migration oder Pandemie zu erklären ist. Danach zeichnet er nach, wie der Flynn-Effekt den langfristigen Intelligenzanstieg im 20. Jahrhundert beschrieb und wie Forschung zum Lesen belegt, dass Schriftspracherwerb Wahrnehmung, Gedächtnis und Denkvermögen stärkt. Anschließend verbindet der Text den weltweiten Leistungsabfall seit etwa 2012 mit Smartphones, sozialen Medien und sinkender Lektürezeit, die Aufmerksamkeit binden und tiefes Lesen verdrängen. Zum Schluss warnt er, dass KI beim Schreiben, Lernen und Denken ähnliche Risiken birgt, zugleich aber als Tutor nützen könnte, wenn Menschen die geistige Arbeit nicht an sie abgeben.

Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

:innocent::innocent:

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Sinkende IQ-Werte müssen nicht zwangsläufig auf einen realen Verlust geistiger Fähigkeiten hinweisen. Sie können einfach Ausdruck einer wachsenden Diskrepanz sein, zwischen dem, was gemessen wird, und dem, was im Alltag gefordert wird. Das Gehirn ist eben auch nur ein Pferd, das nicht höher springt, als es muss.
Das alleinige Absinken von IQ-Ergebnissen muss also erstmal nicht beunruhigen, zumal die Datenlage zum Anti-Flynn-Effekt deutlich weniger eindeutig ist als die für den vorangegangenen Flynn-Effekt.

Quelle: IQ im freien Fall: Werden wir immer dümmer? - DocCheck

Allerdings gibt es einen bedenklichen Verlust der Aufmerksamkeitsspanne, wie in dem Artikel weiter ausgeführt wird.

Lieber Kalo,
damit Du dir das Video nicht antun musst, habe ich das Transskript davon durch ChatGPT analysieren lassen. Nach 2:28 min kam das hier:
(Quellen auf Wunsch)

Kurzurteil

Nein, die Menschheit wird nicht nachweislich „dümmer“. Aber in zahlreichen wohlhabenden Ländern sinken seit einigen Jahren messbare schulische und teilweise auch allgemeine kognitive Leistungen. Besonders betroffen sind Lesen, Mathematik, konzentrierte Informationsverarbeitung und selbständiges Problemlösen.

Der Text erkennt also ein reales Problem. Er ruiniert seine eigene Analyse jedoch durch begriffliche Schlamperei, Generationenverachtung, Anekdoten und eine Kausalkette, für die er keine ausreichenden Belege liefert. Wissenschaftlich formuliert wäre die Diagnose:

Nicht das angeborene kognitive Potenzial einer Generation ist erkennbar geschrumpft, sondern bestimmte erworbene Kompetenzen werden schlechter entwickelt, seltener eingeübt oder weniger zuverlässig abgerufen.

Das ist besorgniserregend – aber etwas anderes als kollektive Verdummung.

Was am Text stimmt

Behauptung Bewertung
Schulische Leistungen gehen in vielen Industriestaaten zurück Gut belegt
Der Flynn-Effekt stagniert oder kehrt sich teilweise um Belegt, aber nicht überall und nicht bei allen Fähigkeiten
Digitale Ablenkung kann Lernen und Konzentration beeinträchtigen Plausibel und zunehmend belegt
KI kann eigenes Denken ersetzen und Scheinkompetenz erzeugen Belegt, wenn sie als Antwortmaschine verwendet wird
Überbehütung kann Selbständigkeit und Selbstwirksamkeit schwächen Plausibel, aber im Text stark anekdotisch
Die Generation Z sei generell dümmer als ihre Eltern Nicht belegt
„No Child Left Behind“ habe die Entwicklung ausgelöst Monokausale Erfindung
21 % der US-Erwachsenen seien funktionale Analphabeten Irreführende Interpretation
Weniger Führerscheine bewiesen erlernte Hilflosigkeit Unsinniger Schluss

1. Der Leistungsrückgang ist real

Die gerade veröffentlichten PISA-2025-Ergebnisse verschärfen den Befund sogar: Zwischen 2015 und 2025 sank der OECD-Durchschnitt beim Lesen um 28 Punkte und in Mathematik um 22 Punkte – ungefähr anderthalb beziehungsweise ein Schuljahr. Ein Fünftel der 15-Jährigen gehört inzwischen in allen drei Prüfungsgebieten zur leistungsschwachen Gruppe. Zugleich blieb Naturwissenschaft zwischen 2022 und 2025 im Durchschnitt stabil, und einige Länder verbesserten sich. Das ist also ein breiter, aber keineswegs universeller Niedergang. OECD: PISA 2025

Schon PISA 2022 hatte zwischen 2018 und 2022 Rekordverluste von 15 Punkten in Mathematik und zehn Punkten im Lesen festgestellt. Ein Teil davon war pandemiebedingt; bei Lesen und Naturwissenschaften hatte der Abwärtstrend jedoch bereits vorher begonnen. OECD: PISA 2022

Das darf man nicht kleinreden. Eine Gesellschaft, in der immer mehr Jugendliche längere Texte nicht zuverlässig verstehen und einfache mathematische Modelle nicht anwenden können, hat ein Bildungsproblem – auch wenn „Dummheit“ dafür der falsche Begriff ist.

2. Der umgekehrte Flynn-Effekt existiert – aber differenziert

Der Flynn-Effekt bedeutet nicht, dass jede Generation biologisch intelligenter geboren wurde. Er bezeichnet steigende Rohleistungen in bestimmten Intelligenztests. IQ-Tests werden regelmäßig neu normiert; der Mittelwert bleibt deshalb definitionsgemäß ungefähr 100.

Seit den 1990er-Jahren wurden in einigen Industriestaaten stagnierende oder sinkende Testleistungen beobachtet. Besonders aussagekräftig ist eine norwegische Untersuchung von Brüdern aus unterschiedlichen Geburtsjahrgängen: Sowohl der frühere Anstieg als auch der spätere Rückgang trat innerhalb von Familien auf. Das spricht gegen genetische Veränderungen und für Umweltbedingungen – etwa Bildung, Mediennutzung, Gesundheit, Motivation oder veränderte kognitive Anforderungen. Bratsberg & Rogeberg, PNAS 2018

Der Effekt ist allerdings je nach Land, Test und Teilfähigkeit unterschiedlich. Aus einigen sinkenden Testreihen lässt sich daher kein weltweites Urteil über „die Intelligenz der Generation Z“ ableiten.

Wo der Text schummelt

IQ, Bildung und Lebenstüchtigkeit werden vermengt

Der Autor wirft mindestens vier verschiedene Größen zusammen:

  • allgemeine kognitive Testleistung,
  • schulische Kompetenzen,
  • Aufmerksamkeit und Ausdauer,
  • praktische Selbständigkeit.

Sie hängen miteinander zusammen, sind aber nicht identisch. Jemand kann mathematisch hochbegabt sein, ohne Auto fahren zu können; ein eloquenter Hochschulabsolvent kann organisatorisch unselbständig sein; ein Jugendlicher mit schwacher Lesekompetenz ist deshalb nicht notwendig weniger intelligent.

Der Text gleitet ständig von „schneidet bei einem Test schlechter ab“ zu „ist unfähig, faul und dumm“. Genau an dieser Stelle endet Analyse und beginnt Ressentiment.

Die US-Alphabetisierungszahlen werden missbraucht

Die genannten 54 Prozent „unterhalb der sechsten Klasse“ stammen nicht aus einer Studie von 2023, sondern aus einer Sekundärauswertung älterer PIAAC-Daten von 2012–2017. Die Übersetzung der PIAAC-Kompetenzstufen in amerikanische Klassenstufen ist grob und umstritten.

Die neuere US-Auswertung für 2023 ergab: 28 Prozent lagen bei Lesekompetenz auf Stufe 1 oder darunter. Menschen auf Stufe 1 sind aber nicht „überhaupt nicht in der Lage, grundlegende Leseaufgaben zu bewältigen“. Sie können kurze Texte lesen und explizite Informationen finden, scheitern jedoch häufiger an längeren, komplexeren oder mehrstufigen Aufgaben. Sie pauschal als „funktionale Analphabeten“ zu bezeichnen, ist dramatisierende Etikettenarithmetik.

„No Child Left Behind“ ist kein Generalschlüssel

Das Gesetz verstärkte tatsächlich problematische Anreize:

  • Unterrichtsverengung auf geprüfte Fächer,
  • „teaching to the test“,
  • Manipulation von Standards,
  • Vernachlässigung schwer messbarer Bildungsziele.

Aber die Wirkung war nicht einfach negativ. Untersuchungen fanden unter anderem Verbesserungen in Mathematik, während die Effekte im Lesen schwächer oder nicht nachweisbar waren. Vor allem erklärt ein amerikanisches Gesetz weder Leistungsrückgänge in Kanada, Australien und Europa noch Entwicklungen, die erst lange nach seiner Ablösung sichtbar wurden.

Besonders falsch ist der Satz, manche Kinder müssten eben „zurückbleiben“. Klassenwiederholung ist als pauschales Instrument wenig erfolgreich; die OECD stellt ausdrücklich fest, dass Systeme mit weniger Wiederholungen tendenziell bessere und sozial ausgewogenere Ergebnisse erzielen. Sinnvoll sind frühzeitige Diagnose und gezielte Förderung, nicht die feierliche Wiederholung desselben Unterrichts.

Auswendiglernen und Verstehen sind keine Gegensätze

Das Beispiel mit dem Einmaleins ist geradezu lehrbuchhaft verkehrt. Automatisiertes Grundlagenwissen entlastet das Arbeitsgedächtnis. Wer 7 \times 8 nicht jedes Mal neu herleiten muss, hat mehr geistige Kapazität für komplexe Mathematik.

Ebenso ist es durchaus sinnvoll zu wissen, dass Mitochondrien zentrale Orte der Zellatmung und ATP-Produktion sind. Natürlich genügt der Merksatz allein nicht. Aber ohne abrufbares Faktenwissen kann man auch nicht kritisch denken – man kann dann nur sehr kritisch ahnungslos sein.

Technik und Aufmerksamkeit: richtiger Verdacht, übertriebene Diagnose

Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass permanente Unterbrechung, kurze Videosequenzen, Multitasking, Schlafmangel und algorithmisch erzeugte Reizwechsel tiefes Lernen behindern. PISA 2025 zeigt:

  • Übermäßige Gerätenutzung und Freizeitnutzung im Unterricht gehen mit schlechteren Leistungen einher.
  • Auch die Ablenkung durch Geräte der Mitschüler hängt mit schwächeren Ergebnissen zusammen.
  • Wer KI Texte verfassen lässt, schneidet tendenziell schlechter ab.
  • Wer KI gezielt zum Lernen verwendet und gelernt hat, ihre Antworten zu prüfen, kann dagegen profitieren.

Der entscheidende Gegensatz lautet also nicht Technik gegen Gehirn, sondern:

Technik als kognitive Prothese, welche die Tätigkeit übernimmt – oder Technik als Werkzeug, das die eigene Tätigkeit unterstützt.

Das zeigen auch Experimente mit generativer KI: Schüler lösten mit GPT-Unterstützung mehr Aufgaben richtig, schnitten anschließend ohne KI aber schlechter ab, wenn das System ihnen fertige Lösungen lieferte. Eine tutorielle Version mit Hinweisen und Leitfragen vermied einen großen Teil dieses Effekts. Bastani et al., PNAS 2025

Die Behauptung, Handys „zerstörten“ allgemein das Gedächtnis, ist trotzdem zu grob. Kognitive Auslagerung verändert, was wir speichern: weniger Telefonnummern und Wege, möglicherweise mehr Wissen darüber, wo Informationen zu finden sind. Problematisch wird sie, wenn keine belastbare interne Wissensbasis mehr aufgebaut wird. Denn wer nichts weiß, kann auch Suchergebnisse oder KI-Antworten kaum beurteilen.

Psychologische Begriffe werden falsch verwendet

„Erlernte Hilflosigkeit“ bezeichnet ursprünglich Passivität nach wiederholter Erfahrung, dass das eigene Verhalten unangenehme Ereignisse nicht kontrollieren kann. Sie bedeutet nicht einfach:

  • eine App benutzen,
  • keinen Führerschein machen,
  • zu Hause wohnen,
  • vor einer Aufgabe zunächst Hilfe suchen.

Das können Ausdruck von Vermeidung, Angst, fehlender Selbstwirksamkeit oder schlicht rationaler Anpassung sein. In Berlin keinen Führerschein zu besitzen, wäre beispielsweise kein kognitiver Defekt, sondern häufig Ausdruck funktionierenden Nahverkehrs – jedenfalls an dessen besseren Tagen.

Auch „das Gedächtnis ist ein Muskel“ ist nur eine begrenzte Metapher. Übung verbessert meist die eingeübte oder eng verwandte Leistung; ein allgemeines Gehirntraining, das Menschen pauschal intelligenter macht, lässt sich daraus nicht ableiten.

Die Führerschein- und Auszugsargumente sind außerdem eigentümlich amerikanisch. Wohnungskosten, Urbanisierung, spätere Ausbildung und veränderte Mobilitätsangebote sind naheliegendere Erklärungen als kollektive Feigheit vor der Autowaschanlage.

Was als Erklärung tatsächlich in Betracht kommt

Der Kompetenzrückgang dürfte aus mehreren, teilweise zusammenwirkenden Entwicklungen entstehen:

  1. Weniger längeres Lesen: Nicht nur Bücher, auch längere journalistische und wissenschaftliche Texte werden durch fragmentierte Inhalte verdrängt.

  2. Digitale Ablenkung: Benachrichtigungen, soziale Medien und Multitasking erschweren ununterbrochene Lernphasen.

  3. Pandemie und Fehlzeiten: Schulschließungen, Fernunterricht und stark gestiegener Unterrichtsausfall haben messbare Spuren hinterlassen.

  4. Schwächen der Bildungssysteme: Lehrkräftemangel, wenig systematische Förderung, teilweise überladene Curricula und die Vernachlässigung automatisierter Grundfertigkeiten.

  5. Soziale Ungleichheit und Sprachprobleme: Bildungsressourcen, häusliche Lesekultur und Sprachkompetenz sind ungleich verteilt. Der Rückgang betrifft jedoch inzwischen teilweise auch privilegierte Gruppen.

  6. Sinkende Lernmotivation und Testanstrengung: Tests messen nicht nur Fähigkeit, sondern auch Bereitschaft, sich anzustrengen.

  7. Schlafmangel und psychische Belastung: Beide beeinträchtigen Aufmerksamkeit, Gedächtniskonsolidierung und schulische Leistung.

  8. KI ohne didaktische Leitplanken: Wer Ergebnisse produzieren lässt, ohne den Lösungsprozess zu vollziehen, erwirbt leicht eine glänzend formulierte Nichtkompetenz.

Gesamtbewertung

Der Text ist eine polemische Kulturkritik mit einem realen empirischen Anlass, aber keine seriöse Ursachenanalyse. Seine stärkste Einsicht lautet: Eine Umwelt, die jede Reibung beseitigt, kann den Erwerb von Ausdauer, Selbständigkeit und tiefer Verarbeitung erschweren. Seine größte Schwäche lautet: Aus dieser plausiblen Einsicht konstruiert er eine moralische Karikatur der Jugend.

Die bessere Schlussfolgerung wäre:

Junge Menschen besitzen wahrscheinlich kein geringeres angeborenes geistiges Potenzial. Viele wachsen aber in einer Lernumwelt auf, die Aufmerksamkeit kommerzialisiert, Anstrengung automatisiert und formale Bildungsabschlüsse teilweise von tatsächlich beherrschten Fähigkeiten entkoppelt. Dadurch können grundlegende Kompetenzen sinken – und genau das zeigen die Daten inzwischen beunruhigend deutlich.

Die Menschen werden also nicht notwendig dümmer. Unsere Institutionen werden möglicherweise schlechter darin, Intelligenz in Wissen, Urteilskraft und selbständiges Handeln zu verwandeln. Das ist weniger lustig als ein Generationenwitz – und politisch wesentlich relevanter.

Lieber OberdiUI, herzlichen Dank für deine Mühe (geht auch an ChatGPT). Die Analyse erscheint mir in weiten Teilen plausibel.

Es ist wirklich beeindruckend, was KI heute leisten kann, wenn es um Recherche und deren Aufbereitung geht.