Du hättest sie fragen können, was denn der Mist sei. Hätte bestimmt wieder eine Denkpause gegeben ![]()
Es kann gut sein, dass man zu dem Schluss kommt, dass vieles Mist ist, was Regierungen (egal, auf welcher Ebene) so fabrizieren…
Aber
„Aufräumen“ bedeutet was genau in diesem Kontext?
Die Frage würde ich in jedem Fall noch stellen. Und dann Punkte aufzählen, was die AfD so nach eigener Programmatik und Rhetorik vor hat, und ob das dann zu dem „Aufräumen“ führt, dass sie sich vorstellt. Für die dortigen Landespolitik kann ich das nicht beantworten. Aber wenn man sich die zu „remigrierenden Kopftuchmädchen“ vor Augen führt, von der Frau Weidel immerzu spricht, oder das Verlassen von NATO und/oder EU, und was das für Folgen hat - wir haben z.B. gesehen, welchen Schub für die Arbeitslosigkeit in England der Austritt Englands aus der EU ausgelöst hat, und was es bedeutet, wenn man, wie die Ukraine, keine NATO im Rücken hat -, dann stellt sich die Frage, ob dass dann wirklich ein „Aufräumen“ in ihrem Sinne werden wird.
Die Frage würde ich ihr auch stellen…
So sehr man die etablierten Parteien in vielem, was da an „Mist“ produziert wird, kritsieren kann (und vielleicht sogar sollte) - die AfD ist keine Alternative für Deutschland.
Wenn jemand geistig so unbewaffnet ist, dass er nicht mal weiß welche Partei grade regiert, ist eine Diskussion mit inhaltlichen Argumenten schwierig. Ich möchte die Nachbarin auch nicht weiter bloßstellen.
In Gesprächen mit AFD Wählern ist mir allgemein aufgefallen, dass diese nur eine Schuldzuweisung an Migranten und die Grünen im argumentativen Gepäck haben, ansonsten aber gar nicht konkret benennen können, was sie stört.
Es sind die die Leute mit geringen Bildungsabschlüssen, die sich irgendwie benachteiligt fühlen und mit ihrer AFD-Wahl es denen „da Oben“ mal so richtig zeigen wollen. Früher sind sie gar nicht zur Wahl gegeangen und haben sich nicht für Politik interessiert.
Für mich stellt sich die Frage, aus welchen Quellen sie ihr „Wissen“ beziehen, dass sie so unreflektiert weiterplappern.
Besonders belesen sind sie ja meist nicht, nicht mal die BILD lesen sie.
Vielleicht versuche ich mal herauszufinden, wie sie zu ihrer „Meinung“ kommen, also welche Medien sie benutzen.
Mir würde es schlicht reichen, wenn sie einfach nicht wählen gehen, wie früher, als mit ihnen inhaltlich zu diskutieren, was sie eh nicht packen.
Was meinst Du damit genau? Ich hatte vergangenes Wochenende Besuch von meinem Cousin und seinem 23jährigen Sohn - ich wusste allerdings bereits, das der Vater „AfD“-nah ist… Natürlich kommt es bei solchen Besuchen immer wieder auch zu politischen Debatten.
Das Ziel ist meines Erachtens nicht primär, jemanden bloßzustellen - aber ichhalte es durchaus für notwendig, wenn es um offensichtlich falsche Zahlen und/oder Konstrukte geht, diese gerade zu rücken. Dabei geht es weniger um die Frage, was genau seine Quellen sind, so lange ich selbst mit seriösen Quellen aufwarten kann. Gezielte Desinformation ist m.E. einer der tragenden Säulen der AfD. Es reicht mir völlig aus, diese Desinformation zu kontern. Der AfD’ler kann dann entscheiden, ob er seine Quellen daraufhin verifiziert - oder eben auch nicht. Das hat auch nichts mit „düppieren“ zu tun, sondern lediglich, dass man offensichtlich Falschmeldungen nicht kommentarlos stehen lassen sollte.
Ebenfalls wichtig erscheint es mir, bestimmte, aus meiner Sicht durchaus berechtigte Kritiken auch als berechtigt anzuerkennen, da der andere dann auch merkt, dass ich kein „Feindbild“ in ihm sehe, sondern die ein oder andere Kritik durchaus teile - aber nicht für den Preis, dass die AfD die kritisierten Umstände auch zu beheben in der Lage ist.
Was den Bildungsgrad meines Cousins angeht, so ist er Realschullehrer … ![]()
Ich hätte gefragt, was sie als „Mist“ empfindet und was sie sich stattdessen wünscht.
Erst wenn das für mich nicht akzeptabel wäre, würde ich das Gespräch abbrechen.
Es war nicht mein Ziel, sie bloßzustellen und hatte eigendlich mehr Allgemeinwissen von ihr erwartet. Dass sie nicht mal wusste, welche Partei unser Bundesland regiert, hat mich sehr erstaunt.
Auf Stadtteifesten und auch auf Wahlkampfständen in meinem Stadtteil habe ich immer wieder in Gesprächen die Erfahrung gemacht, dass das Wissen der AFD-Wähler sehr beschränkt ist. Insofern lohnen sich inhaltliche Diskussionen kaum, weil sich diese Leute sofort in die Ecke gedrängt fühlen, wenn man mit Fakten, Zahlen und Argumenten kommt und das Gespräch abbrechen.
Das sind Menschen, die nicht mal die Herkunftsländer der Migranten geographisch verorten können und Syrien nach Afrika verlagern. Oder Kassel nach Bayern … Und die Ukraine ans Ende von Russland. Menschen, die mit einer Landkarte schon überfordert sind.
Oder nicht mal wissen, dass wir einen Bundeskanzler und einen Bundespräsidenten haben und Merz mit Bundespräsident betiteln. Daher finde ich Diskussionen sehr schwierig, weil Basis-Grundwissen fehlt. Es gibt hier Leute, die denken, dass Kartoffeln oberirdisch an der Pflanze wachsen …
Vielleicht sind Menschen mit so wenig Bildungshintergrund einfach überfordert von unseren Krisen wie Klimawandel, Kriegen, Wirtschaftspolitik, Migration.
Vielleicht sind die AFD-Desinformationen für sie einfach verständlicher und einprägsamer, als komplexe Meinungen und man kann sie prima nachplappern. Jemand, der gar nicht informiert ist, Informationen deswegen nicht einordnen und reflektieren kann, dem kommen so ein paar AFD Parolen grade richtig. Ich kann nicht mit jemandem diskutieren, der Syrer für schwarzhäutige Afrikaner hält oder immer noch denkt, dass Analena Baerbock unserere Außenministern ist.
Deswegen interessiert es mich sehr, woher sie ihre AFD-Meinung und Phrasen haben, wenn sie sonst nichts wissen. Ist es Zeitung, Youtube-Kanäle, Instagramm, Fernsehen? Ich glaube ich werde lieber das mal erfragen. Aus soziologischem Interesse.
Sie hat es abgebrochen, als sie merkte, dass sie sich ziemlich blamiert hatte.
Nachtrag: die sind hier alle so strunzdoof, dass es die bester Methode wäre, sie am Wahltag zu Freibier und Grillwurst einzuladen und sie dadurch vom Gang zum Wahllokal abzuhalten.
Ich denke, mit deiner Einschätzung des politischen Hintergrundwissens liegst du richtig. Sie sehen das Wissen einfach nicht als relevant an, denn andere für sie relevante Sachen bekommen die meisten auf die Reihe. Auch einen kohärenten Rahmen zu finden, in den Erkenntnisse eingeordnet werden, fällt vielen schwer. Man muss sich schon sehr für Politik interessieren (und Zeit und Energie dafür aufbringen), um sich diesen Rahmen aufzubauen. Damit erklärt sich auch, dass widersprüchliche Behauptungen nebeneinander stehen können, ohne sich zu stören. Sie hängen einfach in der Luft.
Menschen sind nicht so gemacht, dass die Suche nach Wahrheit und Logik sich durchsetzen. Die Evolution begünstigt funktionierende Heuristiken. Strukturiertes Denken muss erst gelernt werden. Für die meisten muss die Welt für sie einfach funktionieren, wie auch immer. Das ist nicht dumm, sondern normal.
Vielleicht verspricht ein anderer Zugang mehr Erfolg.
Menschen richten sich mehr nach anderen Menschen, um sich eine Meinung zu bilden, als nach Argumenten, und schätzen dafür deren Vertrauenswürdigkeit nach verschiedenen Heuristiken ein. Deshalb ist der Vertrauensverlust der Politiker, insbesondere derer, die man gewählt hat, so dramatisch und schädlich.
Daher kommt man mit Argumenten nicht weiter, sondern nur mit dem Herstellen einer persönlichen Beziehung.
Und dann, indem man dafür sorgt, dass sie einen Zusammenhang herstellen können zwischen Verbesserungen im Alltag und ihren gewählten Politikern.
Vielleicht hat es sie ja trotzdem zum Nachdenken angeregt.
Vielleicht werden sie dadurch gerade erst an den Wahltag erinnert, wenn sie auf dem Fest mit jemandem ins Gespräch kommen?
m.E. youtube, facebook, telegram, tiktok.
Wer schreibt, ist da egal, Hauptsache er bestätigt die Vorurteile der Leser/Zuschauer.
Belege, Argumente u.ä. sind nicht nötig.
Schau´s Dir an, ist ja alles frei zugänglich.
Die glauben die wirren oder frei erfundenen Geschichten irgendeines Unbekannten eher als die Aussagen in der Tagesschau. Und die AfD ist da überall stark vertreten.
Ich mein die Leute in meinem Stadtteil- Hauptschulabschluss und darunter …
Naja, viele von Ihnen haben sich von einem Haustürverkäufer des Telefonanbieters „PÜYR“ erzählen lassen, dass die Firma Glasfaserkabel verlegt hätte (was stimmt) und die Mieter gesetztlich verpflichtet sind, deswegen einen Telefonvertrag mit ihnen abzuschließen.
Das haben sie geglaubt und brav die Verträge unterschrieben.
Die lassen sich nicht nur von der AFD verarschen, sondern kaufen auch beim Teleshopping überteuerte „wertvolle Sammlermünzen“, die sie für echtes Gold halten.
Insofern müsste man nur eine für sie plausible Geschichte erfinden, damit sie eine andere Partei wählen.
Vielleicht, dass es die nächsten Sommer noch heißer wird und die AFD das Wasser rationieren will, wenn sie nicht die Grünen wählen … ![]()
Genau da sind die Grünen in diesem Millieu sehr schlecht. Die trauen sich nicht mal zum Haustürwahlkampf hierhin. Obwohl die kostenlose Brötchenverteilaktion der Grünen im Wahlkampf tatsächlich in dem einen Wahlbezirk mehr Stimmen für Grüne einbrachte. Brot und Spiele …
Das muss ich mal rausfinden. Technisch sind sie auch sehr unbeholfen, um eine App einzurichten.
Es sind jetzt nicht alle AFD Wähler so blöd, wie in meinem Stadtteil, aber ich befürchte insgesamt doch viele.
Die Grünen vertreten bei uns die Strategie, dass es sich nicht lohnen würde, in einem Wahlkreis Haustürwahlkampf zu machen, in dem sowieso fast niemand grün wählt, und stattdessen die Energie in den Wahlkreisen einzusetzen, in denen mehr Stimmen zu holen sind.
Ich denke aber, das kann man sich in der aktuellen Situation nicht mehr leisten.
Diese Arroganz kann man sich auch nicht mehr leisten. Wenn man sich für klüger hält als jemand anderes und von demjenigen gewählt werden möchte, sollte es nicht schwer sein, diese Person so anzusprechen, dass sie sich wertgeschätzt fühlt.
Und in Sachsen-Anhalt träumen sie von der alten DDR und Menschen, die vermutlich damals noch Windeln getragen haben bzw. noch gar nicht auf der Welt waren schwätzen von der damaligen Sicherheit und vor allem Freiheit (?) in der damaligen DDR
.
Auf einer AfD-Veranstalting wird sogar die alte Hymne der DDR gesungen und alle haben eingestimmt und applaudiert.
Was haben diese eigentlich in der Schule gelernt?
Die AfD hat sehr genau erkannt, wie man Massen emotional manipuliert. Gelerntes Schulwissen spielt da keine Rolle.
Das ist der gleiche Mechanismus den Trump ausnutzt und den schon Hitler benutzt hat. Und genau das macht die Gefährlichkeit der AfD aus. Sie gehört verfassungsgerichtlich verboten.
Da träumt niemand von der DDR, aber viele träumen davon die aktuellen Staat, den sie von korrupten Parteien okkupiert sehen, zu zerstören. Man seht sich nach einer solidarischen Volksgemeinschaft und verfolgt eine Idiologir, die der der Nazis nicht nur ähnelt, sondern damit identisch ist. Nach der Wahl in sachsenanhalt kommt der Dammbruch! Die Union wird die Brandmauer nach recht schleifen und Unioniste werden sich der AfD anschließen, weil sie so womöglich ihr Mandat behalten können, von dem sie als Berufspolitiker abhängig sind.
ein bemerkenswerter Satz aus der heutigen SZ:
Denn das Versprechen der AfD besteht nicht in erster Linie darin, dass es ihren Wählern besser gehen wird. Nein, sie verspricht vor allem, dass es vielen anderen schlechter gehen wird. Die anderen, die Gegner, hat sie längst markiert: Geflüchtete, Linke, unbequeme Lehrer, Queere (sofern nicht AfD-Vorsitzende), Künstler, Medien.
Sachsen-Anhalt: Die Wahl ist eine Zäsur fürs ganze Land – egal, wie sie ausgeht - Meinung - SZ.de
Das Dumme ist: dieses Ziel kann die AfD erreichen.
Gestern habe ich in einer Firma unfreiwillig ein Gespräch mitgehört, bei dem über einen anderen (anwesenden) Kunden gelästert wurde. Der Kunde sagte „Ihr seid gemein“. Der Lästerer sagte: „Wir sind nicht gemein, wir sind gehässig - und wir stehen auch dazu.“
Könnte das eine menschliche Regung sein, die wir bis jetzt zu sehr vernachlässigt hatten?
Das klingt nach bayrischer Stammtisch, weil ein verfassungsgerichtliches Verbot - für dieses ich auch bis etwa vor einem Jahr plädiert hatte - politisch zu wenig Unterstützer findet. Zudem hatte der Bericht des Verfassungsschutzes zu wenig juristisch angedachte Hebel für einen Klageweg.
Der AfD wäre meiner Meinung nach mit einer Demokratisierung der Wahlrechtsreform und mit einer nur leicht veränderten aber effektiven Ausrichtung der Außenpolitik beizukommen.
Wenn ich wie zuletzt den aggressiven Ton eines AfD-Politikers mir angehört hatte, der für Diplomatie in Richtung Russland sich ausgesprochen hatte, im Sinne, es sei nicht unser Krieg, könnten das Union und SPD - mit der „Räuberleiter“ der Grünen besser.
„Räuberleiter“ auch weil die AfD russlandfreundlich sich verhält, die Menschen keinen Krieg wollen und keine Gelder für die Ukraine hinauswerfen wollen - und deshalb auch Stimmen einfangen, die man ihnen mittels einer klugen Außenpolitik wegnehmen sollte, die aber die schwarz-rote Koalition auch nicht zustande bekommt.
Ich selber tue mich schwer damit, eine Partei in der BRD zu finden, die einen Weg in diesem Kontext als realistisch und Schritt für Schritt gangbar identifiziert - vielleicht denke ich an der Stelle nur einen Schritt weiter als AfD-Wähler, Tabula-Rasa (siehe Quelle im Beitrag 255) kann im Fall Ukraine-Russland, in dem Sinne, sich von der Ukraine abzuwenden, keine Lösung sein.
Was eine Änderung des Wahlrechtssystems angeht, wäre ich für eine Aufwertung der Erststimme auf das Niveau der Zweitstimme. Das bedeutet 50 Prozent Anteil am Gesamtergebnis über die Erststimme und 50 Prozent Anteil am Gesamtergebnis über die Zweitstimme. Die etablierten Parteien könnten so sich über ihre Direktkandidateninnen profilieren und die AfD-Kandidateninnen würden entblößt. Wahrscheinlich würde der Kampf der Kandidateninnen um einen Listenplatz innerhalb der Parteien damit auch entzerrt, und der Kampf um ein gutes Wahlergebnis für Wähler, Kandidatinnen und Parteien auch spannender, die Wahl an sich für den Wähler attraktiver.
Dass der Kaiser gar keine Kleider hat (in dem Fall übertragbar auf kaum sinnvolle politische Konzepte und zudem noch ein paar aggressive Köpfe im Tonfall, typisch rechtsaußen zu stigmatisieren), fiel in dem Märchen sogar einem Kind auf, welches es aber einzig und allein als erstes ausgesprochen hat.
Laut der neusten Prognose des Meinungsforschungsinstituts INSA vom 10. August ist jetzt in Sachsen-Anhalt eine Mehrheitskoalition (53% der Sitze) bestehend aus AfD und BSW möglich. Laut INSA schafft das BSW die 5%-Hürde.
Und Russland werden die Türen und Tore geöffnet.
Die AfD-Fraktionen haben seit Anfang 2020 tausende Anfragen mit sicherheitsrelevantem Bezug in deutschen Landes- und Bundesparlamenten gestellt, darunter zur Energie- und Wasserversorgung, zu digitalen Netzen, zur Polizei-IT, zur Drohnenabwehr und zum Bevölkerungsschutz, vermutlich um dieses parlamentarische Kontrollinstrument gezielt zu nutzen und Informationen über kritische Infrastrukturen zu sammeln.
Dass die AfD absolut russlandfreundlich ist, dürfte inzwischen allgemein bekannt sein und das ist ein sehr großes Sicherheitsrisiko.
Das ist schon „lustig“…
Während man früher die Kommunisten und die Linken bis hin zur SPD (vgl. viele Statements des ehemmaligen Verteidigungsministers Franz Josef Strauss in unzählingen Debattenbeiträgen im Bundestag) Russland-Nähe attestierte, passiet das gleich jetzt bei den Rechten (Was natürlich daran liegen könnte, dass die aktuelle russiche Diktatur nicht mehr kommunistisch ist ![]()
Nach meinem Kenntnisstand können sicherheitsrelevante Fragestellungen mit Verweis auf Geheimhaltung heute schon (vielleicht müsst man eher nachdenklich „heute noch“ sagen) abgewiesen werden.
Das wird also erst wirklich zu einem sicherheitsrelevanten Problem, wenn die AfD (mit-)regiert.
aber auch das ist eine „Gefahr“, die der Wähler hoffentlich kennt und in seine Wahlentscheidung miteinbezieht. Sollte das also je geschehen, so fände das eine Mehrheit entwder „akzeptabel“ oder zumindest für „nicht relevant“…
Wir haben hier wieder das „Problem“, dass Regierungen in Demokreatien in diesem Punkt nicht besser sind als die sie Wählenden.