Warum Biodiversität wichtiger ist als Klimawandel

Tja wenn sehr viele Menschen durch Kriege sterbe nist das auc ne große Co2 Emission, da denkt man eher selten drüber nach beim Mensch ist das auch gar nicht soo wenig knapp 30 Prozent C Anteil also immerhin bei 80 kg Pro erwachsenen gerechnet noch 22,4 kg Kohlenstoff pro Person. Ja es sind nicht so viele Co2 Menge pro Person wie pro Wal, aber es gibt wahrscheinlich deutlich mehr Menschen als Wale..

Alle Walarten zusammen sind es vielleicht maximal ein paar Millionen Tiere,(unter 10 Millionen) Es gibt aber knapp 10 Millarden Menschen!

also 1,79 Millarden Tonnen Kohlenstoff sollte demnach allein in den 80 Millionen Deutschen Einwohnern gespeichert sein. bitte melden, wenn ich micht verrechnet haben sollte..

Länger zu leben könnte also die Menschheit retten, aber nur dann wenn wir weitgehend Klimaneurtal werden..

Also 179,2 Millarden Tonnen Kohlenstoff in der ganzen Menscheit gespeichert.

Töten von Menschen müsste also zusätzlich zur Gefängnistrafe mit eine Co2 Strafsteuer belegt werden. (+Beerdigungs- Emissionen..)

Also eine Co2 Steuer auf Kriege nicht NUR auf das Kriegsgerät un die Emissionen von Kampfflugzeugen und Panzern, sonden auch noch für jede zählbare durch den Krieg getötete Person?

22,4 Kg für jeden Erwachsen (eagl ob zivil oder Soldat) ein drittel für die armen toten Kinder unter 12 Jahren, die hälfte ab 16.. :face_with_spiral_eyes:

hier wird die disskussion komisch.. weil man besonders Kinder nicht so gerne in nackte Zahlen presst.. aber es ist realistisch. Aber Putin tut das, nur dass ihn Emissionen überhaupt nicht interessieren.

Ich will damit nur sagen, er sollte eigentlich auch ne CO2 Strafsteuer für die Kriegsemissionen zahlen einschließlich wegen der dringlichkeit der Klimakriese der Emmionen duch getötete Ukrainer..

Uii das würde teuer für die Waffenlobby.. einen Co2 2 Preis auf durch Waffen getötete Menschen verlangen…

Krieg mus teuerer werden.. denn das machen ja eher Armeen, die Despoten gehören.. Keine Normalbürger, die werden solange sie keine Mörder sind, was eh ne Straftat ist, nicht Steuerlich einem solchen Emissionsgesetz belangt.. Zu zahlen hätte im Falle eines Angriffskrieges neben den Reparationen der Angreifer, bei einem klassischen Konflikt alle Beteilligten zu gleichen Teilen.

Eine Co2 Abgabe für normale Todesfälle kann man aus sozialen gründen nicht machen.. (z.B wenn die eigene Oma am alter stirbt) Man könnte aber Regierung für die Emmisionen durch Klimatote belangen.. (na ja, eher theoretsich..)

Ja, ich bin etwas vom Thema abgekommen aber wenn man zu Ende denkt, gehört zum Schutz der Umwelt auch Maßnahmen die Krieg führen uninteressant machen..

wir können uns keine Kriege mehr leisten..

wie viel Co2 Strafe wäre dass mann für Russland für die getöteten Ukraniner?

Naj ja 22,4 kg mal so ungefähr 1 Milion tote.

das sind 22,4 Millonen Tonnen Co2 Stafpunkte wenn das alles Erwachsene wären..

mal 100 Euro por Tonne Co2 Presi wären dann in dieser einfach gehaltenen Schätzung

2,24 Miliarden Euro Strafsteuer für das töten von Menschen.. Mach den Krieg also deutlich teurer..

Ggf noch mehr bei höherem Co2 Preis..

Wer es genauer wissen will kan eine präziserer Rechnung machen, das hier ist nur eine grobe Schätzung.

Fürs Wale töten muss dasselbe gelten.. die werden ja immer noch zu „kulinarischen Forschungszwecken“ gefangen und getötet.

Das kan nman auch auf die ausrottung anderer Arten und die Klimaauswirkung davon anwenden, dazu zählt auch die bedeutung einer Spezies im Lebensraum.

Leider wird all das zu spät kommen, die Politik macht ja immer noch nix. Nur Habecks komisches Heizungsgesetz, das nur einen Haufen Geld kostet und nix bringt..

schade drum, der Planet wird weiter zerstört..

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Wieso leitet sich aus diesem Buch die Überschrift: „Warum Biodiversität wichtiger ist als Klimawandel“ ab?

Ich bin deinem Link gefolgt und habe den Klappentext gelesen:

Warum biologische Vielfalt unser Klima rettet

»Genial, witzig und hoffnungsvoll - eine Ode auf die Superkräfte der Natur!«
Dirk Steffens

Großartige Neuigkeiten für die Bekämpfung der Klimakrise: Wir haben eine absolute Expertin unter uns. Eine, die alle Tricks zum Binden von CO2 kennt. Die Sturmfluten, Dürren, extremem Regen und Hitze etwas entgegensetzt. Und die ihr jahrmillionen-altes Wissen ganz umsonst anbietet. Ihr Name? Natur!

Die Biologin Frauke Fischer und die Wirtschaftswissenschaftlerin Hilke Oberhansberg erzählen mit viel Charme, warum Koalas die Klimakrise Bauchschmerzen bereitet, wie Wale Wetter machen, Korallen Fluten stoppen und warum wir der Natur eigentlich nur wieder genügend Raum geben müssen, damit das Leben auf diesem Planeten lebenswert bleibt.

So interessant die beschriebenen Effekte sein mögen: „Warum biologische Vielfalt unser Klima rettet“ ist ein Bullshit-Titel. Könnte komplett von der Öl-Industrie gesponsert sein, das Buch.

Ich gehe davon aus, daß alles noch viel schlimmer wäre, wenn es die beschriebenen Mechanismen nicht gäbe.
Aber „das Klima retten“ ???

Für mich klingt das eher nach: „Wir müssen nichts tun, die Natur heilt sich selbst“

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Das Klima muss sowieso nicht gerettet werden - im Titel steht aber was völlig anderes - da steht „… Unser Klima …“ - wobei „unser“ wieder das Menschenbezogenen meint - also die klimatischen Bedingungen, unter denen der Mensch mittelfristig überleben kann …

Insofern ist

erst einmal immer noch richtig - die Frage ist eher, ob wir nach der „Anpassung des Klimas in einem neuen metastabilen Zustand“ auf dem Planeten noch eine Rolle spielen - uns also daran anpassen konnten - oder dann eben ausgestorben sind - wie so viele Arten vor uns, deren Anpassungsfähigkeiten an sich ändernde Umweltbedingungen (dazu gehört u.a.das Klima) nicht schnell/gut genug waren…
(das ist ganz nebenbei auch so eine Sache - lange Zeit waren wir es inzwischen gewohnt, die Dinge an uns anzupassen - statt umgekehrt - es wäre vielleicht an der Zeit, das zu überdenken, weil der zu betreibende Aufwand ganz schnell gigantisch groß werden könnten (Stichwort: exponentielle Veränderungen), und die Fähigkeit, die Dinge hinreichend genug verstanden zu haben, um sie wirklich langfristig positiv gezielt verändern zu können, evtl. grandios überschätzt wurden)

Was den Inhalt des Buches angeht - ich habe es nicht gelesen - auf Titel und Klappentexte würde ich nicht allzu viel geben, da diese i.d.R. reine Marketinginstrumente sind - das gilt aber für die allermeisten Bücher bzw. allg. Medien …

Das frage ich mich auch. Biodiversität sorgt tatsächlich eher dafür, dass die Ökosysteme sich besser an Veränderungen anpassen können anstatt zu kollabieren. Mehr Diversität rettet aber nicht unbedingt das Klima an sich. Ja es kann sein das Wale duch ihr hohes Kohlenstoff speicherproblem etwas Co2 Puffern aber:

Die erhöhung der Vielfalt erhöht die Resillienz der Ökosysteme, das ist erst mal gut, aber verhindert ingesamt betrachtet, nicht unbedingt die Klimaerwärmung an sich. Vielleicht ist das eine Unterscheidung die da fehlt…

@anonymeNutzer

Noch einmal: das „Klima an sich“ braucht nicht gerettet zu werden - es ändert sich - und die Lebensformen, die nicht daran angepasst sind, sterben aus - wissenschaftlich erst einmal ein „ganz normaler“ Vorgang …
Es geht darum, dass die klimatischen Veränderungen sich so entwickeln, dass am Ende bei all der angestoßenen Dynamik die jeweiligen Deltas gering genug bleiben, damit die Bedingungen für menschliches Leben auch weiterhin bestehen - dazu gehört natürlich eine hinreichende Biodiversität, eine nicht allzu hohe Erderwärmung (eben wegen der Diversität, aber auch, weil es für uns doch recht heiß werden könnte, und einer ganzen Reihe weiterer Parameter (Sauerstoffgehalt der Luft etc.), die ebenfalls ganz wesentlich notwendig zu dieser menschenfreundlichen Umgebung sind …
Die Biodiversität ist also nicht „wichtiger“ als der Klimawandel oder umgekehrt (es gab schließlich schon ein paar Massenaussterben in der Geschichte der Erde) - sondern beides muss zusammen gedacht werden …

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Ist korrekt.
Wir müssen nur aufhören, Scheiße zu bauen

Doch. Nur genetisch Vielfalt ermöglicht Stabilität im Chaos.
Soll ich das elaborieren ?

Dann müssen wir uns der Walpumpe anschließen.

Das stimmt schon. Aber ich fürchte das Töten von Walen zur angeblichen Kulinarischen Forschung wird fortgesetzt werden und diese Tiere möglicherwesie trotzdem aussterben.

Alle Maßnahmen kommen bis jetzt zu spät. Das ist bei den Walen auch nicht anders zu erwarten. Nicht EU Staaten interessieren sich kaum für Meeresschutz wenn schon die EU nicht soo viel tut..

Stirbt ein Wal, sinkt er auf den Meeresboden und dient dort einer Vielzahl von Tiefseeorganismen als Nahrung.

Okay, ich werde das in meinem Testament so festlegen und hoffe, dass es erlaubt ist.
Darum kümmern, dass es durchgesetzt wird, kann ich mich dann aber nicht mehr.

Dich nach den Tod auf den Grund des Meeres versenken zu lassen bringt aber der Umwelt nur dann was, wenns es dann Überhaupt nocht Tiere am Meeresgrund, da wo tote wale liegen, gibt, die Kadaver fressen. Sonst gelangt nix mehr in den Nährstoffkreislauf was da unten liegt.

Außer vielleicht in kleinen Mengen, wenn etwas von einem Seebeben oder ähnliches stark aufgewirbelt wird und daduch zufällig wieder in die Strömungen höherer Wasserschichten gespült wird.

@Binnen_un_Buten

Mich persönlich würde das definitiv durchaus sehr interessieren!

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Es gibt zwei Arten der Fortpflanzung bzw Vermehrung.

Entweder Klone, Ausläufer und Ableger, die aufgrund mitotischer Zellteilung genetisch identisch mit der Mutter sind.
Änderungen in der Umgebung, die letal sind, raffen gleich den ganzen Bestand hin.

Die zweite Variante ist die sexuelle Fortpflanzung. Dazu werden Gene von Vater und Mutter, die idealerweise möglichst unterschiedlich sind, in jedem m Kind neu zusammengestellt.
Dadurch hat jeder Nachkomme eine andere genetische Ausstattung.

Mehr mache ich am PC, wenn ich zurück bin.

„Genetische Vielfalt ist die Grundlage dafür, dass Organismen, Arten und somit auch ganze Ökosysteme flexibel bleiben und sich an sich verändernde Lebensbedingungen anpassen können. Besonders in Zeiten des Klimawandels ist es wichtig, dieses Anpassungspotential zu erhalten.“

Warum ist die biologische Vielfalt zu erhalten? - Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.

Für die Neukombination bei der Befruchtung des Menschen gibt es insgesamt ca. 70 Billionen Möglichkeiten. PRO Individuum.
OHNE Mutationen und Crossover.
Deshalb reichen halt zwei Geschlechter, egal, ob man ein Forum schließt oder nicht.

Hier die Berechnung

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Das ist ja der Sinn der Sache, den Kohlenstoff dem Kreislauf zu entziehen.

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Nicht unbedingt, da es in jeder Population aufgrund von Spontan-Mutationen immer eine gewisse genetische Vielfalt gibt, auch bei asexueller Vermehrung. Sonst hätten wir nicht die Antibiotikaresistenzen bei Bakterien.

Auch bei COVID haben wir gesehen, wie erfolgreich diese Vermehrungsform sein kann. Rekombination wird gewissermaßen ersetzt durch extrem kurze Vermehrungszyklen.

Das war eigentlich eine stark geraffte Darstellung.
Ein Schilfbestand, der rund um den See geht, ist etwas weniger flexibel als ein Einzeller.

Das sind jetzt drei Dinge in einem.
Du musst schon auflösen, dass Viren keine Bakterien sind und dich für Mutation oder kurze Zeit entscheiden.
Sonst kann man es vollkommen falsch verstehen.

Es ging um die Art der Vermehrung:ein- oder zweigeschlechtlich. In diesem Gesichtspunkt sind Viren und Bakterien gleich.

Praktiziert aber auch die zweigeschlechtliche Vermehrung.

Naja.

Bakterien haben drei Möglichkeiten, Erbgut auszutauschen. Mindestens.
Viren nicht.

Es ging mir um Klone.
Rhizome.

„Die Wasserstände der Seen sind heute im Jahresverlauf so gut wie gleichbleibend. Dieser von Menschen gesteuerte Pegelstand führt dazu, daß die Uferbereiche von Seen im Frühsommer nicht trockenfallen können. Das bedeutet für Schilf: Es kann sich kaum durch Samen vermehren, der auf trocken liegende Uferbereiche fallen müßte, sondern hauptsächlich über Wurzelausläufer. Schilf kann so nur Klone seiner selbst bilden.“

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Mir ging es darum, dass Gräßer die Chance haben, sich durch Rekombination schnell anzupassen. Das war doch der Ausgangspunkt der Diskussion?

Ja, es gibt horizontalen Gentransfer (ich weiß nicht in welchem Ausmaß), aber war das nicht Deine Argumentation, dass Klone benachteiligt sind?

Genau.

Aber dann kam die Gleichsetzung von Viren und Bakterien.
Das verwirrt.

Gräser sind vor allem deshalb so erfolgreich, weil ihr Vegetationspunkt so nah an der Erde liegt..
Und sie nutzen natürlich den Wind perfekt.

Aber eben auch Ausläufer und Horste.