Für die Landnutzungskategorie Ackerland betrugen im Jahr 2023 die THG-Gesamtemissionen 20,1 Mio. t CO2 Äquivalente und fielen damit um 0,8 Mio. t CO2 Äquivalente ≙ 4 % geringer im Vergleich zum Basisjahr 1990 aus (siehe Tab. „Emissionen und Senken im Bereich Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft“). Hauptquellen sind die ackerbaulich genutzten organische Böden (47 %) und die Mineralböden (45 %), letztere hauptsächlich infolge des Grünlandumbruchs. Die anthropogen bedingte Netto-Freisetzung von CO2 aus der Biomasse (7 %) ist im Ackerlandsektor gering. Dominierendes Treibhausgas in der Kategorie Ackerland ist CO2 (2023: 19,2 Mio. t CO2 Äquivalente, rund 96 %).
Grünland
Die Landnutzungskategorie Grünland wird in Grünland im engeren Sinne, in Gehölze und weiter in Hecken unterteilt. Die Unterkategorien unterscheiden sich bezüglich ihrer Emissionen sowohl qualitativ als auch quantitativ deutlich voneinander. Die Unterkategorie Grünland im engeren Sinne (dazu gehören z.B. Wiesen, Weiden, Mähweiden etc.) ist eine CO2-Quelle, welche durch die Emissionen aus organischen Böden dominiert wird. Für die Landnutzungskategorie Grünland wurden 2023 Netto-THG-Emissionen insgesamt in Höhe von 23,7 Mio. t CO2 Äquivalenten errechnet. Diese fallen um rund 8,6 Mio. t CO2 Äquivalente ≙ 27% niedriger als im Basisjahr 1990 aus. Dieser abnehmende Trend wird durch die Pools Biomasse und Mineralböden beeinflusst. Mineralböden stellen eine anhaltende Kohlenstoffsenke dar. Die Senkenleistung der Mineralböden der Unterkategorie Grünland im engeren Sinne beträgt in 2023 -4,9 Mio. t CO2."Quelle:Emissionen der Landnutzung, -änderung und Forstwirtschaft | Umweltbundesamt
Das IST dich die Frage. Äcker sind C-Quellen und Mineraldünger ist es in aller Regel auch. Daher kann das Getreidetier nicht so klimaschonend sein. Andererseits kommt das Getreide ja nicht in Nahrungsmittelqualität, sondern vielleicht von Futtergetreide, das angebaut wurde, damit der Boden nicht schwarzliegt.
Da gehts aber um den Anstieg von Darmkrebs bei dicken Menschen. Veganer sind eher dünne Hungerhaken.
Ich hatte mir vor 3 Wochen versehentlich veganen Käse in Scheiben gekauft (Sonderangebot und keine Brille auf ). Der erste Biß entlarvte meinen Irrtum. Ich habe noch nie sowas ekeliges im Mund gehabt. Laut Zutatenliste war dieses Käseimitat eine Zubereitung aus Pflanzenfett mit Stabilisatoren, Farbstoff und Aromastoffen - also ein chemisch bearbeiteter Block Margarine in gummiartige Scheiben geschnitten.
Ich kann nicht verstehen, warum diese kritisch denkenden Veganer so unkritisch mit ihrer eigenen Nahrung sind. Kein Tier würde sowas fressen, nicht mal eine Ratte.
Die, die ich kenne, sind dick.
Was mich nicht wundert.
Rohköstler sind dünn.
Ich hatte den ganzen Winter über veganen Aufstrich in meinem Garten. Ab und zu bekommen meine Krähen Reste von mir.
Niemand hat sich erbarmt, auch bei 15 Grad Minus nicht.
Ich mochte es dann auch nicht in die braune Tonne tun… → Restmüll