Veganer retten nicht die Welt, sie wissen zu wenig über die Natur. Oder „Warum Veganismus die Lage verschlimmert“

Ich hab es vergessen zu erwähnen, dass ich gar nicht davon ausgegangen bin, dass wir in Zukunft noch genug Ackerfläche für nennenswerte Fleischproduktion haben werden.

Fleichprodkuktion verbraucht unheimlich viel Ackerboden.

Wir können froh sein, wenn das was aus der Vertical Farm an Ernte kommt für den direkten Verzehr ausreicht, wenn draußen kaum noch was wächst.

Das bedeutet, dann werden wir kaum Fleisch erzeugen können und dann wird es kaum Gülle geben.
Das erledigt sich alles von selber sobald es draußen so trocken ist dass weder Futter angebaut werden kann noch Weidetiere Gras draußen finden und verhungern.

Ganz Deuschland mit Osmosewasser zu beregnen ist unrealistisch ,dafür bräuchte es bis zu mehrere Bodenseen voll Osmosewasser pro Jahr. So viel ist kaum möglich zu erzeugen und zu verteilen.
Das Grundwasser wird dafür auch nicht reichen..

Zur „verweichlichung“ von Pflanzen, vor der manche Angst haben:

Das lässt sich durch Klimakammern vermeiden und ist langfristig sowieso kaum ein relevanter Nachteil´, wenn im Freien nicht mehr genug Ackerbau betrieben werden kann.
Und das blühende Mikroleben im Acker gibt es, wenn der durch Wüstenbildung verschwindet, sowieso nicht mehr..

Hätte man die Klimaerwärmung begranzt, wäre das kein Problem gewesen herkömmlichen Ackerbau als Bioanbau zu weiter zu betreiben .Dafür ist es aber zu spät.

Wem diese Realität nicht gefällt kann ja immer noch vom offenen Feld sein Essen beziehen. Mit dem Risiko bei der nächsten Dürre zu verhungern..