Massentierhaltung mal anders in China, Schweinemast in Hochhäusern.. und wir debattieren über Bioanbau als Ablasshandel für Reiche?

Verstehe ich nicht. Ich habe nicht geschrieben, dass man von dort aus irgendwo hin fahren müsste. Zeit hätte man dazu sowieso nicht, wie du ja selbst schon erkannt hast:

Wie soll dein Ackerbürgertum denn funktionieren? Außer dass eine Eigenproduktion Planzlicher Nahrung mit Vertical farms Sinn macht.

Damit mache ich bereits erste Versuche.. Ich habe dieses Jahr einen Testlauf mit Mangold und Basilikum gemacht. Nächstes Jahr wird eine kleine Professionelle Gemüsezuchtanlage in Betrieb genommen. Ist laut Hersteller auch für großes Kohlgemüse und Kürbisse usw. .geeignet, also mehr als veggie Leckerlis.. Leider war mein Geldbeutel dieses Frühjahr dafür nicht voll genug..

Tja, viele Grüne haben sich nicht informiert welche Maschinen für mehr als veggie Leckerlis geeignet sind.. Derzeit gibt es nur EINE Firma, die geeignete Anagen herstellt..

Diese stellt aber eigentlich Anlagen für den (legalen) Cannabis Anbau her.. Man kann damit aber auch andere Sachen anbauen. Gemüsezucht ist ja trotzdem immer legal.. auch ohne Cannabis Genehmigung usw.. (ich baue aber keine Drogen an.) Die Firma hat ihren Sitz in Berin und produziert die Anlagen Komplett in Frankreich, KEIN China Müll..

Wenn es endlich mal genug billigen Ökostrom gibt, kann man das auch im Haus unter Pflanzlampen ganzjährig machen.

Deswegen mache ich das vorerst nur im Freien ,auf einem Balkon, weil der Lampenstrom zu teuer ist.

Davon hattest du ja schon berichtet, und das finde ich auch gut.

Ich wünsche dir viel Erfolg dabei!

Das funktioniert so, dass man sich irgendwo ein Stück Land pachtet, dort mit dem Rad hin fährt und Gemüse anbaut, bei Bedarf auch Tiere hält. So kenne ich es.

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Veganer leider nicht u d das ist meine Kritik. Sie kaufen Industriefutterbun und fühlen sich als Retter der Welt

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Die Biokäufer retten auch NICHT die Welt, quatsch, es gibt gar nicht genug Fläche u malle Nahrung in Bioanbau herzustellen.. das geht gar nicht..

Ganz davon abgesehen, dass ich ganz selten Schweinefilet esse, finde ich den Gedanken ganz furchtbar.

So sollten Schweine leben:

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Na ja, es mag zwar verständlich sein die Tiere lieber draußen in der Natur leben zu lassen die wir essen wollen, aber das geht zukünfitg sowieso gar nicht mehr. Die Suhle mit Wasser künstlich zu füllen wenn es Monatelang nicht merh regnen wird, also im Sommer, dafür wird das nötige Wasser fehlen, weil es bald kein Grundwasser mehr gibt das nicht als Trinkwasser gebraucht wird. Also werden die Bio- Schweine leider doch in der Sonne verbrennen.. tut mir leid dass dies wegen dem Klima bald nicht mehr möglich ist. Lässt sich nicht mehr verhindern ,der Klimaschutz kam dafür zu spät.

Das heißt Schweinehaltung und auch andere Tiere wird nur noch in Klimatisierten Mastställen möglich sein, darußen kann man bald kaum noch überleben.

Das heißt wir müssen Platzsparsam und Wassersparsam i nGewächshäusern und Kliamtisiere Ställen Produzieren, sonst gibt es nix zu essen mehr.. Die meisten Äcker und Weiden werden nämlich verbrennen. Der Klimawandel und die Dauer- Dürre und Wüstenbildung macht nicht vor Bio Höfen halt. Bio Höfe sind zwar schön anzusehen weil viele das auch als Urlaubsgegend sehen, aber werden aussterben. Keine Chance zu überleben.. wir können nur noch ein paar davon als Museeum erhalten und wenn das nicht mehr geht, Bücher Filme und andere Medien nutzen müssen um für die Zukunft das Wissen zu bewahren dass es sowas früher mal gab..

Solch idyllischen Bauernhof Urlaub gibt es wegen dem Klimawandel bald nicht mehr weil dieser die Höfe zerstören wird.. ohne Kühlung sterben die Tiere, ohne Wasserlöcher keine abkühlung, ohne Wasser keine Wasserlöcher, keine Weiden und keine Ackerfrucht..

Ergebnis: Hof wird untergehen..

Auch werden alle Menschen eine Klimaanlage brauchen um nicht an Hitzschlag zu sterben. der Mensch wir sonst auch gebraten, der Mensch braucht keinen Teufel ,er schafft sich seine eigene Hölle fleißig selber. Das macht den Teufel langsam arbeitslos, der muss bald zum Jobcenter.. und Bürgergeld beantragen..

Klar der Bürgergeldempfänger hat Geld um Land zu kaufen.. ja klar.. wie unrealistisch..

Die Suhle muss ja nicht mit Trinkwasser befüllt werden. Dafür reicht x-beliebiges Oberflächenwasser.

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Ja schon, ober wenn es zukünftig oft im Sommer ewig nicht regenet, welches Oberflächenwasser willst du denn dafür Nutzen, dann gebt es davon auch nicht mehr viel..

Ich hatte ja nicht „kaufen“, sondern „pachten“ geschrieben.

Zu den Kaufpreisen:

Ackerland kostet bei uns in MV ca. 3 € pro m²
Man kann es aber also normaler Mensch nicht kaufen, weil niemand kleine Stückchen verkaufen möchte.

Wenn man sich mit Vielen zusammen tun würde, könnte man vielleicht erfolgreicher sein, denn Kaufen ist natürlich immer besser als pachten.

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Welches Klimamodell trifft diese Vorhersage?

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Die allgemeine Aussage ist meines Wissens, dass es genau so viel Niederschlag gibt, aber extremer verteilt. Deshalb sind Vorgärten für das Mikroklima wichtig und Weiden für das Wasserregime.
Selbst in ariden Gebieten hat man seit Ewigkeiten Schweine halten können.

„Exemplarisch gehen die Autorinnen und Autoren auf die Vereinfachung der Landwirtschaft als Falle ein - eigentlich ein Erfolg der Menschheit, da es innerhalb kurzer Zeit gelang, die Ertragsmengen von Ackerpflanzen wie Weizen, Reis, Mais und Soja in die Höhe schnellen zu lassen, was gleichzeitig die globale Kalorienproduktion deutlich erhöhte. Doch die Konzentration auf einzelne hochproduktive Pflanzen mache das Nahrungsmittelsystem immer anfälliger für Umweltveränderungen wie Wetterextreme oder neue Pflanzenkrankheiten.“

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So wirklich genau erläutert deine Quelle aber eigentlich gar nicht den Grund warum die Vereinfachung der Landwirtschaft ein Problem ist. Da steht nur viel leeres blabla..

Der einzige Grund der genannt wird, der aber nix neues ist, dass Monokulturen ein Problem sind. Das weiß doch inzwischen jeder.. Dazu noch ein Verstärkender Faktor der Umweltzerstörung was die Bodenfruchtbarkeit schädigt. nix neues.. lange bekannt. Sonst steht das Seitenlang eigentlich nicht viel. Nicht mal ein konkretes Beispiel..

Bald wird es draußen sowieso keinen Ackerbau im nennenswertem maße mehr geben können weil das Klima es nicht mehr hergibt. Es wird im Sommer zu trocken sein, und zu wenig Grundwasser zum Wässern der Felder da sein, die Flüsse trocknen ja auch noch aus. Man kann kein Wasser pumpen wenn keins da ist.. logisch..

Ohne Gewächshaushallen werden wir nix mehr zu essem haben, vielleicht überleben ein paar wenige Ausnahmen. Das wars dann.
Denn in Vertical Farm Hallen gibt es keine allzugroßen Probleme wegen der Monokultur Frage. Trotzdem sollte man das natürlich im Auge behalten. So wie heute werden keine Lebensmittel mehr hergestellt werden können. Das geht dann nur noch in Laboren auch wenns nicht gerade idyllisch ist und wie ein Krankenhaus auf manche wirken könnte..

Das Problem der Monokulturen draußen erledigt sich von selber, es bilden sich Wüsten, dann gibts die einfach gar nicht mehr..

Nur so werden wir genug Wasser und Dünger haben um Ackerfrüchte anbauen zu können ,also quasi Laborgemüse.. draußen wird das Klima zu extrem und der Wasserverbrauch zu hoch. Der Hallenanbau in der Vetical Farm braucht 90 Prozent weniger Wasser.

Und dafür braucht man keine Pestizide. Das essen wird sogar eher eine bessere Quaität wie heute haben da im Ackerboden oft ja auch Industrieschadstoffe zusätzlich zu Pestiziden drin sind. Das gibt es da nicht.

Wer sagt das eigentlich? Tendenziell kommt mit einer höheren Temperatur auch mehr Feuchtigkeit in die Luft, das führt auch zu erhöhten Niederschlägen. Über die zeitliche und örtliche Verteilung können die Klimamodelle m. W. noch keine konkreten Aussagen machen.

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Das sagt sehr viel, ja, es kann tastächlich mehr Feuchtigkeit von der Atmosphäre transportiert werden, wenn es wärmer ist, aber es wir ja auch viel Extremer werden, zu Extrem unterschiedlich und wärend dem Sommer zu trocken, weil es größtenteils nur noch im Winter regenet ,wenn sowieso kaum was angebaut wird. (außer z.B Wintergetreide)

Das heißt, es werden sich Wüsten bilden. Und selbst dort wo nicht werden meistens die Ackerfrüchte kaputt gehen. Ernte? Fehlanzeige.. das ist die Zukunft wenn nicht auf Gewächshäuser umgestellt wird so weit das geht. Wasser wird es zwar geben aber nicht mehr dann und dort wo es gebraucht wird. So kann aber nix wachsen.. Außer im Wassesparsamen Vertical Gewächshaus und ggf. ähnliches. Denn so viel Wasser für Freilandfelder lässt sich kaum bevorraten, weil der Regen NICHT planbar ist um genug Vorrat im Sommer zu haben.

Da kann man icht so arbeiten wir mit den Gasspeichern dass man einfach so die Fördermenge erhöht um den Speicher schneller zu füllen oder so.. Der Regen lässt sich nicht steuern.. na ja nicht so einfach wie eine Pipeline..

Falls es wirklich so kommen sollte, was alles andere als sicher ist, kann man viel mit Wassermanagement erreichen und man wird auch die Bewirtschaftung anpassen, z.B. mehr trockenresistente Pflanzen anbauen. Das wärmere Klima bietet auch Chancen für die Landwirtschaft.

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Ich habe mir hier die Finger wund geschrieben, um.zum Beispiel dir die Hintergründe zu erläutern, damit du als Laie eben nicht nur blabla erkennst
Wie kann ich dir helfen?

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Es muss ja Wasser da sein, das evaporieren kann.
Wenn alles verdunstet ist, kommt es eben nicht mehr zur Wolkenbildung.

Eine Lösung ist wohl, Äcker wieder mit Bäumen auszustatten. Da gibt es bestimmt Berechnungen, wann der Vorteil der Feuchtigkeit den Nachteil der Beschattung überwiegt.