Ja, klar,
solange sie mit seiner Tätigkeit im Bundestag nichts zu tun haben und nicht seine Aktivität über 5 Wochenstunden binden finde ich sie sinnvoll,
weil ich nicht gerne reine Dauer-Berufspolitiker möchte, sondern solche, die nach ein oder zwei Legislaturperioden wieder hauptberuflich einer ehrlichen Arbeit nachgehen.
Die Finanzindustrie gibt laut Auswertung der Bürgerbewegung Finanzwende 40 Millionen Euro für Lobbyarbeit im Bundestag aus. 442 Lobbyisten sind demnach namentlich registriert.
Banken, Versicherungen und Fondsindustrie geben Millionenbeträge aus, um mit Hunderten Lobbyisten Einfluss auf Gesetze im Bundestag zu nehmen. Nach einer Auswertung der Bürgerbewegung Finanzwende ist keine andere Branche unter den 100 finanzstärksten Lobbyakteuren so stark vertreten wie die Finanzbranche. Das gehe aus dem öffentlich einsehbaren Lobbyregister des Bundestags hervor, erklärte der Verein.
Dabei kommt es immer darauf an, woher die Nebeneinnahmen bezogen werden.
Aufsichtsratsposten, Vorträge, Unternehmensbeteiligungen: In den Bundestagsfraktionen der Union und FDP ist der Anteil der Parlamentarier mit Nebenjob Berichten zufolge besonders hoch. Einer Auswertung der veröffentlichungspflichtigen Angaben auf der Seite „bundestag.de“ durch den „Spiegel“ und die Transparenzinitiative „Abgeordnetenwatch“ zufolge hat insgesamt fast die Hälfte aller Bundestagsabgeordneten in der laufenden Wahlperiode Nebeneinnahmen bezogen.
Durch das Lobbyregister ist es jetzt vielleicht transparenter, aber der Lobbyismus ist trotzdem ersichtlich.
Dann stelle ich mir auch die Frage, wer kontrolliert diese Eintragungen und wird wirklich alles eingetragen?
interessant.
Irgendwie kriegt die AFD nie Großspenden?
Das glaube ich nicht!
Sofort untersuchen. Verschleierung von Spenden!!!
Wahrscheinlich lassen die sich ganz tricki von ein und demselben Spender immer Spenden unter 30 000 hintereinander geben, damit der nicht veröffentlicht wird.
Ich verlange eine Untersuchung der Spenden an die AFD. Sofort!