The Air Force is researching an AI tool that would continuously improve the AI systems on existing autonomous devices, such as drones and UAVs, helping them to respond to new environments, according to internal Air Force documents obtained by 404 Media.
The documents show the U.S. military’s continued adoption of AI, not just with generative AI tools based on OpenAI, but also tools that are marketed as improving internal AI systems even further.
Ich weis wirklich nicht wohin uns das führt, wenn bewaffnete Drohnen von KI gesteuert werden.
Es scheint um verbesserte Mustererkennung zu gehen, etwa in Landschaften, die sich verändern, etwa durch Schneefall. Die bestehenden Programme sollen sich schneller anpassen und die Genauigkeit erhöhen. Die Art der Anwendung sei noch offen.
Wahrscheinlich sollen die Drohnen ihren Weg und militärische Ziele besser erkennen.
Ich kann mir auch vorstellen, dass Personenerkennung eingebaut wird. Aber auch ein verbesserter Abwehrschirm ist möglich.
Die Benennung ist ein schlechter Scherz.
Ich finde es schlimm, dass so etwas nötig ist. Es läuft auf einen technischen Wettlauf mit immer kürzeren Reaktionszeiten und mehr Automatisierung hinaus, und es entstehen rechtliche Fragen. Und in den Händen der falschen Leute ist sowas eine Katastrophe.
Aber ich hätte lieber diese Dinger als meinen Sohn an der Front.
Zwischendrin ist noch eine Anzeige mit Hinweis auf eine andere Recherche, wie generative AI missbraucht werden kann, für Missbrauchsvideos, terroristische Propaganda oder Hassvideos. Aber möglicherweise auch, wie das besser erkannt werden kann.
im militärischen Bereich wird alles gemacht, was technisch möglich ist.
Die Frage ist nur, wer es früher und wer es besser macht.
Keine schöne Vorstellung.
Bei chemischen Waffen war das ächten noch relativ einfach. Aber bei so etwas? Da kann man Kriege führen ohne die eigenen Soldaten zu riskieren, was bei einer Demokratie ja meist zu Kritik führt. Da fangen die Leute irgendwann an zu denken Diplomatie wäre vielleicht doch besser
Aber Drohnen die immer besser darin werden Freund von Feind zu unterscheiden? Ich führte das senkt die Schwelle für ein militärische Intervention noch weiter.
Als ich im September über KI-Einsatz für Dronen gestolpert bin, habe ich daraus noch einen Scherz gemacht: „Skynet is coming“ war der erste Titel dieses Themas. Aber jetzt ist Schluss mit lustig:
For Cotton, AI is key to the future of America’s nuclear weapons. “Advanced AI and robust data analytics capabilities provide decision advantage and improve our deterrence poster. IT and AI superiority allows for a more effective integration of conventional and nuclear capabilities, strengthening deterrence,” he said. “AI/ML capabilities offer unique deterrence effects that complement traditional military power.”
Und das hier beruhigt mich in keiner Weise:
Cotton also called AI a “force multiplier” and several times said that a human would always be in the loop as part of any decision making process. “Advanced systems can inform us faster and more efficiently, but we must always maintain a human decision in the loop,” he said.
Das sitzen dann irgendwelche Soldaten, denen erzählt wurde, wie fortschrittlich die KI-System sind, die ihnen die Daten analysieren. Und die entscheiden dann, ob sie auf die KI vertrauen und die Raketen abschießen oder nicht?
Ach und noch wichtiger: Mit was für Daten wollen diese Generäle denn ihre Atomwaffen-KIs trainieren? Hier geht es nicht um die Erkennung von Ampeln oder Radfahrern!
„Friendly Fire“ ist auch ohne KI ein großes Problem.
Um das profund zu diskutieren, bräuchte man mehr Informationen darüber, welche Funktione von der „KI“ übernommen werden sollen.
But also like Silicon Valley, the U.S. military is leaning heavy on vague buzzwords and marketing hype without explaining the specifics of how it plans to use this new technology.
Ich würde auch gerne auf den Begriff „KI“ hier verzichten. Es geht doch um Automatisierung, ob durch KI oder andere Algorithmen ist nebensächlich.