„Bei der Migration sind wir sehr weit. Wir haben in dieser Bundesregierung die Zahlen August 24/August 25 im Vergleich um 60 Prozent nach unten gebracht. Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem. Und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen und durchzuführen.“
Das hat er gesagt. Daraufhin habe ich mir ein Stadtbild von der einstmals sehr belebten Kieler Fußgängerzone gemacht.
Diese ist gekennzeichnet durch immer mehr leerstehende Läden und Kaufhäuser (sogar Saturn hat aufgegeben), die Schließungen schreiten weiter voran. Wenn ein leerstehender Laden wieder aktiviert wird, dann meist durch migrantische Geschäfte: Asiaten mit Lebensmittelhandel und Nahost mit Gastronomie. Zudem halten sich eher Niedrigpreisläden.
Betrachte ich die Passantinnen, sehe ich in extrem hoher Anzahl muslimische Migrantinnen mit vielen Kindern und Kinderwagen, unschwer an ihrer speziellen Kleidung und nicht an ihrer Hautfarbe zu erkennen. Manchmal führen sie auch Männer mit.
Zu bestimmten Ankunftszeiten der skandinavischen Fähren wird das Publikum durch angetrunkene Gruppen von Schweden und Norwegern ergänzt, die alles kaufen, was mit Zucker und Alkohol ist. 
Wo sind die Deutschen?
Die Politik erklärt das Massensterben der Läden mit dem Internethandel. Die biodeutschen Kieler erklären die Leerstände der Läden mit fehlenden Parkplätzen in der Stadt, was sie dazu zwingt ein riesiges, umsatzstarkes Einkaufszentrum mit vielen Parkplätzen in einem Vorort zu benutzen. In der Tat sitzen auch in den Bussen in die Innenstadt vorwiegend Muslimas.
Was folgt daraus:
Migranten nutzen klimaschonend den örtlichen Nahverkehr um einzukaufen, während Biodeutsche mit ihren Autos einen Vorort verpesten, weil sie zu faul zum Laufen sind.
Migranten versuchen die Krise des deutschen Einzelhandels konstruktiv zu bekämpfen, indem sie in Leerständen Geschäfte eröffnen, während Deutsche nur noch onlinehandel betreiben oder nur noch Geschäfte in Gegenden mit vielen Parkplätzen eröffnen.
Fazit: Migranten in Deutschland tragen durch ihr Verhalten viel zur Erreichung der Klimaziele bei, während Deutsche ihr Verhalten nicht ändern.
Daher sollte das Bundesinnenministerium dringend dazu beitragen, Deutsche aus den großen Einkaufzentren draußen vor der Stadt wieder in die innerstädtischen Einkaufszonen zurückzuführen. 