Ist es klug, Merz jetzt als Rassisten darzustellen?

Ja das waren noch bessere Zeiten damals als der Schaffner immer rum ging, um die Tickets zu kontrollieren, dann konnte er das gleich mit im Griff haben (also das mit der Rücksicht meine ich, Handys gab es ja noch nicht).

Unter den menschlichen Lebewesen gibt es nur eine “Rasse” (wenn man es unbedingt so sagen möchte), der Mensch, denn wir haben alle das gleiche menschliche rote Blut!!!

Verhält man sich fremdenfeindlich, verleugnet man eigentlich die eigene “Rasse” oder schließt sie aus.

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Da stellen sich einem die Fußnägel auf.

„Die Bevorzugung von Angehörigen der eigenen Gruppe und die Vorurteile gegenüber der Außengruppe gehen folglich auf einen viel älteren Ursprung zurück als bisher angenommen. Solche Verhaltensweisen stärken Kooperation und Zusammenhalt zwischen Gruppenmitgliedern angesichts einer Gefahr von außen.“

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In der eigenen Gruppe müssen nicht alle dieselbe Hautfarbe haben, um Oxytocin beim Gedanken an die anderen Gruppenmitglieder auszuschütten.
Gemeinsame Erlebnisse können zum Beispiel auch zusammen schweißen.

Ist es klug, Merz jetzt als Rassisten darzustellen?

@Binnen_un_Buten

Auf was bezogen?


Nachtrag

Danke @Biologin

Politisch korrekte Arbeit der endokrinen Drüsen sozusagen?

Vielleicht passt ja auch der Begriff Ethnie viel besser.

Hass auf eine bestimmte Ethnie wird als ethnisch motivierter Hass oder Ethnozentrismus bezeichnet.

Oder der einfache Begriff Diskriminierung.

Na ich würde sagen da schließt sich eher ein Kreis.

Um das Thema mal korrekt starten zu können wäre es vielleicht auch sinnvoll genau diese Äußerung in dem Starterbeitrag mit aufzunehmen.

Also mich würde schon mal interessieren um welche Äußerung es überhaupt geht.

Kuscheln und Zuneigung

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Ich habe es bewußt offen gelassen. Also die Wertung und Interpretation.

Der Satz: „Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen und durchzuführen.“

Hier dann mal meine Meinung…

Ich würde eher sagen es ist ein wenig unglücklich ausgedrückt.

" Migration am Stadtbild erkennen".

Ich nehme das mal in eine selbst erlebte Situation mit und zwar geht es dabei um 2 Urlaube in Stockholm einmal 2018 und einmal 2023.

Als ich 2018 dort war habe ich sehen können wie die Straßen die U-Bahn etc. voll waren mit Migranten das waren keine Touristen, das warwn auch keine Schweden sondern wirklich Migranten.
Als ich später 2023 da war sah das ganz anders aus, das Bild war ein komplett anderes.

Ich habe Migration gesehen also viele ehemalige Ausländer die in einem Beruf waren. Auch die Massen auf der Straße und in den Verkehrsmitteln waren nach 5 Jahren nicht mehr in dieser Form zu sehen.
Ich hätte daher wahrscheinlich auch vom stadtbild, was ich erlebt habe gesprochen.

Für diese Rede mit dieser Aussage, hätte ich daher eine Rückfrage viel sinnvoller gesehen, alles andere muss ich sagen finde ich ein bisschen vorschnell und übertrieben.
Man hätte ihn einfach fragen sollen welches Bild vor Augen er damit meint.

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Hat er das gesagt? Ich finde den gesamten Beitrag gar nicht.
Das haben alle GEHÖRT. Aber hat er das GESAGT?

Warum ist das so schwer zu finden.

Ich habe ihn gerade hier verlinkt:

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Er hat das übrigens zur CDU gesagt und nicht als Bundeskanzler.

Und was genau macht da den Unterschied aus?

Ich habe das nur verkürzt ausgedrückt.

Ja. Und er hat ja damit Recht. Ich halte es für superunklug, jetzt mal wieder das große Fass des Rassismus aufzumachen.
Tatsache ist ja, dass wir darüber nicht reden können, wegen der Rassismuskeule.
Rassismus ist ein Problem, keine Frage. Aber er geht nicht davon weg, dass man denen, die sich unwohl fühlen, unterstellt, sie seien Rassisten, wenn sie das nur verbalisieren.

Rassismus ist ad definitionem, dass man den anderen für minderwertiger hält und ihm einen geringeren Lebensstandard wünscht als einem selbst. - oder gar keinen.

Im Angesicht junger Männer, die anders auftreten als junge Eingeborene gleich welcher Pigmentierung, sich unwohl zu fühlen, ist nicht ungewöhnlich.

Frechheit muss man als Frechheit ansprechen können und Freundlichkeit ebenso.
Alles auf die Hautfarbe zu schieben ist stereotyp.

Die Leute, die sich jetzt freiwillig als Problem im Stadtbild fotografieren könnten vielleicht auch bessere Ideen haben.

„Bei der Migration sind wir sehr weit. Wir haben in dieser Bundesregierung die Zahlen August 24/August 25 im Vergleich um 60 Prozent nach unten gebracht. Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem. Und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen und durchzuführen.“

Das hat er gesagt. Daraufhin habe ich mir ein Stadtbild von der einstmals sehr belebten Kieler Fußgängerzone gemacht.

Diese ist gekennzeichnet durch immer mehr leerstehende Läden und Kaufhäuser (sogar Saturn hat aufgegeben), die Schließungen schreiten weiter voran. Wenn ein leerstehender Laden wieder aktiviert wird, dann meist durch migrantische Geschäfte: Asiaten mit Lebensmittelhandel und Nahost mit Gastronomie. Zudem halten sich eher Niedrigpreisläden.

Betrachte ich die Passantinnen, sehe ich in extrem hoher Anzahl muslimische Migrantinnen mit vielen Kindern und Kinderwagen, unschwer an ihrer speziellen Kleidung und nicht an ihrer Hautfarbe zu erkennen. Manchmal führen sie auch Männer mit.

Zu bestimmten Ankunftszeiten der skandinavischen Fähren wird das Publikum durch angetrunkene Gruppen von Schweden und Norwegern ergänzt, die alles kaufen, was mit Zucker und Alkohol ist. :wink:

Wo sind die Deutschen?

Die Politik erklärt das Massensterben der Läden mit dem Internethandel. Die biodeutschen Kieler erklären die Leerstände der Läden mit fehlenden Parkplätzen in der Stadt, was sie dazu zwingt ein riesiges, umsatzstarkes Einkaufszentrum mit vielen Parkplätzen in einem Vorort zu benutzen. In der Tat sitzen auch in den Bussen in die Innenstadt vorwiegend Muslimas.

Was folgt daraus:

Migranten nutzen klimaschonend den örtlichen Nahverkehr um einzukaufen, während Biodeutsche mit ihren Autos einen Vorort verpesten, weil sie zu faul zum Laufen sind.

Migranten versuchen die Krise des deutschen Einzelhandels konstruktiv zu bekämpfen, indem sie in Leerständen Geschäfte eröffnen, während Deutsche nur noch onlinehandel betreiben oder nur noch Geschäfte in Gegenden mit vielen Parkplätzen eröffnen.

Fazit: Migranten in Deutschland tragen durch ihr Verhalten viel zur Erreichung der Klimaziele bei, während Deutsche ihr Verhalten nicht ändern.

Daher sollte das Bundesinnenministerium dringend dazu beitragen, Deutsche aus den großen Einkaufzentren draußen vor der Stadt wieder in die innerstädtischen Einkaufszonen zurückzuführen. :wink:

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Die Empörungsmaschinerie ist in den sozialen Medien in vollem Gange.

Jetzt demonstrieren in HH die, die NICHT gemeint waren.

" Ich glaube, das gehört zur Politik, dass sie bestimmte Wahrnehmungen in der Bevölkerung spiegelt und adressiert. Und noch einmal: Ich würde auch sagen, dass man das Bedrohtheitsgefühl durchaus ernst nehmen sollte. Woher kommt es? Was können wir tun? Ich glaube zum Beispiel auch, dass es wichtig ist, dass man sich an bestimmten Orten sicherer fühlt. Das heißt aber auch, man muss auf die Orte schauen und nicht ausschließlich auf Menschen, die sich dort aufhalten. Ein Faktor in der Kriminologie für Sicherheit ist zum Beispiel, ob ein Ort ausreichend beleuchtet ist, oder dass möglicherweise auch Sicherheitspersonal präsent ist. Dass es Frauenparkplätze und Nachttaxis gibt. Wie gesagt, eine sachliche Debatte über all diese Aspekte wäre sicher hilfreich."

Das gefällt mir besser als all die Leute mit Pigmenten, die nun auf Instagramdurch die Straßen laufen, um das „Stadtbild zu stören“. Das ist mir zu kurz gedacht und an der Aussage vorbei.

Was würde passieren, wenn jemand wirklich mal das filmt, was stört? Vollgekackte Hauseingänge, Taschendiebe und Pöbler?

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