Huch? Die Bronzen der Sklaverei kommen nicht in ein Museum

oh je, viel Moral und wenig Fakten.

„Das gehörte nie uns.“
Da bin ich schon nicht sicher. „Wir“ (wer auch immer) haben das offenbar von den Engländern oder anderen Staaten gekauft (und bezahlt). Vielleicht gehört es uns also sogar.
Dem Oba gehörte das Zeug jedenfalls auch nicht.
Und den Staat Nigeria gibt es als unabhängigen Staat erst seit 1960. Ob es dem gehört, ist also auch mehr als zweifelhaft.
Also, sag Du mir, wem die Dinger gehören!!

Den unseligen Hang, alles mit einem Juden-/NS-Vergleich zu verzieren, will ich nicht bedienen, sorry.

Was ich zunächst meinte war, dass wir eine Entscheidung treffen müssen, da wir etwas herausgeben sollen. Ganz banal. Wir können und sollten also überlegen, ob und welche Bedingungen wir stellen.
Dabei können wir durchaus auch moralische Aspekte berücksichtigen, gerade in diesem Fall ist das sicher nötig.
Aber dann kann man ja auch mal hierüber nachdenken:

Kritik an der Restitution

Darstellung eines Portugiesen (16. oder 17. Jahrhundert), Museum für Völkerkunde zu Leipzig. Manillas, wie sie auf der Tafel abgebildet sind, lieferten das Material für viele Benin-Bronzen. Sie kamen als Bezahlung für die vom Königreich Benin gelieferten Sklaven nach Afrika.

Die im Jahr 2000 gegründete US-amerikanische Restitution Study Group [58] kritisierte im August 2022 die Absicht der Universitäten von Oxford und Cambridge, Bronzen nach Nigeria zurückzugeben, und schrieb eine Petition an die Charity Commission, der Rückgabe nicht zuzustimmen. Stattdessen lehnte die Gruppe jegliche Rückgabe ab, da das Königreich Benin aus dem Sklavenhandel Profit geschlagen hatte.[59][60] Die Bronzen sind vielfach aus den Manillen hergestellt, die das Königreich Benin als Zahlung für den Verkauf der Sklaven erhielt.[23] Deadria Farmer-Paellmann von der Restitution Group spricht daher von „Blut-Metall“.[61] Die Gruppe forderte Frankreich, Großbritannien, die USA und Museen anderer Länder auf, die Bronzen weiterhin auszustellen, da sie in westlichen Museen den tatsächlichen Nachfahren von Sklaven zugänglich seien, die dafür „mit ihrem Leben bezahlt“ hätten, und nicht den Nachfahren von Sklavenhändlern. Die Gruppe schreibt:

„Das Königreich Benin würde, durch Nigeria, durch die Rückführung dieser Relikte ungerechtfertigt bereichert. Schwarze Menschen unterstützen Sklavenhändler-Erben nicht, nur weil sie schwarz sind. Nigeria und das Königreich Benin haben sich nie für die Versklavung unserer Vorfahren entschuldigt.“[60]

Speziell von Deutschland forderte die Restitution Study Group, keine neuen Transferverträge mit Nigeria zu unterzeichnen und alle bestehenden Verträge aufzuheben. Stattdessen wünsche man sich Miteigentumsverträge mit den Nachkommen der versklavten Menschen und die treuhänderische Aufbewahrung der Metallgüsse in den deutschen Museen.[62]"

Aber stattdessen kommt der übliche dümmlich-grüne Reflex „wenn ein Schwarzer etwas von einem Weißen fordert und dabei das Wort „Kolonialismus“ erwähnt, hat der Schwarze immer recht“.
Nein, hat er nicht immer. Auch die Einwohner Afrikas haben Verbrechen begangen, Sklaven gehalten (!), Nachbarvölker überfallen und ausgerottet usw usw, was halt Menschen so machen im Lauf der Geschichte. Ich habe keine Ahnung von dem Land, aber auch Nigeria ist sicher nicht nur von selbstlosen Kunstliebhabern bevölkert. Dass der Oba die Bronzen bekommt, ist denen doch nicht erst gestern eingefallen, das wussten die entscheidenden Personen doch schon vorher. Die haben unsere naiven grünen Vertreterinnen schlicht und einfach über den Tisch gezogen.

Und deswegen müssen wir nicht jedem Rückgabebegehren hirnlos nachgeben, sondern tun gut daran, den Einzelfall anzusehen und ggf. Bedingungen zu stellen.
Und notfalls müssen wir es aushalten, wenn irgendwelche Hohlköpfe uns deswegen als Neo-Kolonialisten oder Rassisten betiteln.

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In dem Welt-Artikel vom 28.8.22, den @Binnen_un_Buten oben verlinkt hatte, steht Folgendes:
„In Nigeria stehen im Februar und März 2023 die Wahlen des Präsidenten, sämtlicher Parlamente und der Gouverneure aller 36 Bundesstaaten an. Um politischen Einfluss ringt in dem Zusammenhang auch die weitverzweigte und international wirtschaftlich einflussreiche Königsfamilie von Benin. Möglicherweise unterstützt sie die APC-Partei des scheidenden Staatschefs Muhammadu Buhari im Gegenzug zu dessen Versprechen Ende 2021, dass zurückkehrende Benin-Bronzen an das Königshaus gehen.“

Wie ist die Wahl denn ausgegangen?
Die APC-Partei hat gewonnen.

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Der Vergleich passt sehr gut:

  • Fragen wir nach der Herkunft des Gemäldes oder des Geldes, von welchem das Bild gekauft wurde? Nein.
  • Schützt ein Kaufvertrag den jetzigen Eigentümer vor Verlust? Nein. Hehlerware kann nie rechtmäßig erworben werden.
  • Muss ein Museumsplatz nachgewiesen werden? Nein.
  • betrachten wir den Urur-Enkel, welcher nur noch 1/16 Nachfahre ist, als legitimen 100 % Erben? Ja.

Bei Nigeria und den Bronzen ist das alles genau umgedreht und natürlich nur zum Schutze von Kulturgut.

Von Räubern gekauft oder selbst geraubt - dir egal. Rechtsnachfolger - zweifelhaft! Voraussetzungen für die Rückgabe? Zahlreiche. Sonst gibt es keine Rückgabe von Deutschlands Gnaden.

Nigeria ist als Staat Rechtsnachfolger von was-immer-da-vorher-war und niemand hat da bisher dagegen protestiert. Erdöl haben wir von dort immer gerne gekauft. Bei Waffen war das auch nie ein Problem.

Natürlich ist die Regierung dort korrupt und die Bronzen werden verscherbelt, verrotten oder verschwinden und das finde ich sehr schade. Ich hätte es gerne anders.
Aber das ist das Problem der Nigerianer:innen - intern. Diese Generation oder der nächsten. Nicht das der deutschen Regierung.

warum? Das ist eine reine Behauptung, für die ich keinen Grund erkenne.
Ich sehe das anders.

Die Rückgabe beruht doch nicht auf einer durchsetzbaren rechtlichen Verpflichtung, sondern sie ist eine moralisch-politische Entscheidung.
Und auf der Ebene kann und sollte man sich sehr wohl Gedanken machen, wem man hier in der Art entgegen kommt. Bei tausend anderen Sachverhalten wird gerade von den Grünen die Moral hochgehalten, aber gerade hier ist es plötzlich egal, ob man vielleicht einer korrupten Clique Kunstgegenstände von Weltrang hinterherschmeisst.

Und warum? weil die korrupte Clique zufällig in Afrika zuhause ist und man vor lauter vermeintlichem Anti-Rassismus und Anti-Kolonialismus das Denken einstellt.

Bilde das Beispiel mal mit Italien:
würden wir den Italienern sang- und klanglos irgendwelches Weltkulturerbe zurückgeben, wenn klar wäre, dass es die Mafia bekommt? Wer das täte, würde zu recht als naiver Trottel oder sogar Mafia-Freund beschimpft.
Aber mach das in Afrika und Du bist der Held im Kampf gegen unser kolonialistisches Erbe.

Mal allgemein gesprochen:
Die Grünen neigen dazu, aus ideologischer Verbohrtheit Dinge zu schützen, die zwar generell, aber im Einzelfall ab und an doch nicht schützenswert sind.
Das betrifft u.a. Schwarze, Muslime und große Teile der Migranten.
Muslime darfst Du nicht kritisieren, selbst wenn sie die Scharia predigen.
Nigerianer darfst Du nicht kritisieren, selbst wenn sie Weltkulturerbe unterschlagen.
Der gute und verständliche Wunsch, Menschen zu schützen, die es nicht leicht haben (um es mal so zu sagen), schlägt da gelegentlich um in Realitätsverweigerung.

Warum können wir nicht jeden Menschen und jeden Fall individuell beurteilen, statt pauschal nach Religion Herkunft oder Hautfarbe zu entscheiden? Die Orientierung an diesen Kriterien ist doch eigentlich das, was wir vermeiden wollen. Ich verkneife mir jetzt den naheliegenden Begriff dafür.

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Den meisten Menschen fällt es schwer, andere Menschen als Individuen auf Augenhöhe wahrzunehmen und zu behandeln. Sie fühlen sich sicher, wenn sie andere stattdessen in Kategorien einteilen können und nicht näher kennen lernen müssen.

Das hat auch viel mit Überheblichkeit zu tun und der Verweigerung, die tatsächlichen Bedürfnisse der anderen überhaupt sehen zu wollen.

War das jetzt eigentlich gut oder schlecht für Nigeria, dass die Regierungspartei die Wahl gewonnen hat? Gibt es dazu vom auswärtigen Amt ein statement?

Es gab dort ja auch noch andere Parteien mit eigenen Wahlprogrammen.
Wären die besser oder schlechter gewesen?

Wenn sie besser gewesen wären, hätte man die Bronzen zum Beispiel nach der Präsidendenwahl zurück geben können, und wenn sie schlechter gewesen wären, war es gut, die Bronzen vorher zurück zu geben.

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ich verstehe Deinen Ansatz.
Aber dafür wärst Du von manchen wieder als post-kolonialistisches Ungeheuer oder gleich als Rassistin geköpft worden.
Wie kannst Du es wagen, als alte (sorry) weiße Frau über Wert und Unwert einer Partei in Afrika zu urteilen?!?!?
Dieselben Menschen haben mit der Bewertung von Parteien in anderen (insb. europäischen) Ländern merkwürdigerweise kein Problem, im Gegenteil.

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Ich selbst würde mir das nicht zutrauen, weil ich ja erst seit gerstern auf die Idee gekommen bin, dass überhaupt die Möglichkeit, die Wahl dort zu beeinflussen, jemals bestanden hat, und weil ich noch nie dort war und noch nicht mal jemanden kenne, der aus Nigeria kommt.

Trotzdem gehe ich jetzt davon aus, dass es deutscher Konsens war, in Nigeria die Regierungspartei zu unterstützen, sonst hätte man für die Rückgabe einen anderen Zeitpunkt gewählt.
Man beeinflusst also immer mit solchen Aktionen, und ob man es merkt oder nicht, ist die andere Frage.

Aber wenn man es rechtzeitig merkt, dann hat man auch dafür eine Verantwortung.

Von daher ist das „wir dürfen darüber nicht urteilen“ möglicherweise auch eine Ausrede.

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Was redest du?
Experten (Hautfarbe egal) sorgen sich um die Artefakte und haben Deutschland darum gebeten, die Bronzen zu behalten, bis das Museum fertig und ihr Erhalt sichergestellt ist.
Wenn man keine Ahnung hat, wie der Schutz der Kulturgüter international funktioniert, sollte man solche peinlichen Kommentare besser nicht abgeben.

Die Weltgemeinschaft ist moralisch verpflichtet, die Arbeit seiner Ahnen zu erhalten für die Nachkommen.
Ich lese hier aus einigen Kommentaren heraus, dass es ok ist, wenn die armen unterdrückten Schwarzen endlich an ihre von den bösen Weißen geraubten Schätze kommen und es ihnen daher selbstverständlich freisteht, diese nunmehr zum Beispiel einzuschmelzen oder nur 100 Menschen pro Jahr zugänglich zu machen oder sie alle oxidieren zu lassen.

Ist die Wokeness so verbreitet, dass ihr allen Ernstes in Hautfarben denkt, wo es um unersetzliche Artefakte geht?

Ägypter dürfen 5000 Jahre alte Mumien zu Potenzmitteln zermahlen, weil ihre Vorfahren sie erzeugt haben, Chinesen wahrscheinlich auch, Europäer aber nicht?

Dürfen Chinesen die letzten Nashörner pulversieren, weil sie eine schlechte Potenz zu haben glauben, weil Kritik daran kolonialistisch und rassistisch ist?

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](Benin-Bronzen – Wikipedia) Die Gruppe forderte Frankreich, Großbritannien, die USA und Museen anderer Länder auf, die Bronzen weiterhin auszustellen, da sie in westlichen Museen den tatsächlichen Nachfahren von Sklaven zugänglich seien, die dafür „mit ihrem Leben bezahlt“ hätten, und nicht den Nachfahren von Sklavenhändlern. Die Gruppe schreibt:

„Das Königreich Benin würde, durch Nigeria, durch die Rückführung dieser Relikte ungerechtfertigt bereichert. Schwarze Menschen unterstützen Sklavenhändler-Erben nicht, nur weil sie schwarz sind. Nigeria und das Königreich Benin haben sich nie für die Versklavung unserer Vorfahren entschuldigt.“[60]

Oder in diesem Fall Kunstexperten aller Hautfarben (wie oberflächlich ich das finde) vertrauen..

Jedenfalls nicht der gegenderten Nigerianer. Die haben nämlich nix davon.

„Der Präsident übereignet nationales Eigentum […] an eine Privatperson beziehungsweise eine private, autokratische Institution. Aus einem öffentlichen Gut wird damit exklusives Privateigentum.“[55]

Ich meinte hauptsächlich diesen Abschnitt:

Am 1. Juli 2022 unterzeichneten Deutschland und Nigeria ein Abkommen über die Rückgabe der Benin-Bronzen in deutschen Museen, diese befinden sich jetzt in nigerianischem Eigentum, verbleiben aber vorerst überwiegend als nigerianische Leihgaben an ihren jeweiligen Standorten, zwei Objekte wurden im Rahmen der Unterzeichnung direkt zurückgegeben.[9]

Wir reden über 2 von 1000 Bronzen, die anlässlich der Eigentumsübertragung symbolisch übergeben wurden. Und dass die jetzt im Wohnzimmer des Präsidenten hängen, ist so ungewöhnlich dann auch nicht. Schaut mal ins Schloss Bellevue.

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Boah. Das ist hart. Deutsche dürfen sich nicht an den Bronzen erfreuen, Nigerianer(Gender) aber dürfen sie halt einschmelzen?
Wenn Schwarze Sachen einschmelzen, die Schwarze mal gegossen haben, dann ist das Sache der Schwarzen?
Weißt du eigentlich, dass es weiße Nigerianer(Gender) gibt und schwarze Deutsche? Und das es sogar Deutsche mit nigerianischen Wurzeln gibt?

Mich würde mal grundsätzlich interessieren, wie wichtig diese Bronzen den Leuten, über die wir hier diskutieren, überhaupt sind.

Ich stelle mir gerade vor, meine Vorfahren wären als Sklaven verkauft worden.
Würde mich dann interessieren, anzusehen, welche Kunstobjekte die Sklavenhändler von dem Geld, das sie dafür bekommen haben, angefertigt haben (oder in Auftrag gegeben haben)?
Wichtiger wäre mir vermutlich, ob die Kunstwerke im hier und jetzt benutzt werden, um Wahlen in meinem Heimatland zu beeinflussen und ob ich das gut fände oder nicht.

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Als Tochter eines Textilingenieurs, der sein Leben dem Erhalt und der Erforschung alter Textilien und Fan des pharaonischen Ägyptens und Bildungsreferentin der Eiszeiten kann ich nur betonen, dass man den Wert alter Artefakte nicht unterschätzen sollte.

Deswegen ist es so heikel, Laien entscheiden zu lassen und/oder Emotionen hineinzumischen.

Wem gehören diese Figuren zum Beispiel und wer dürfte sie, der oben genannten Logik folgend, dann zerstören?

Das war nicht meine Absicht.

Mir ging es nur um die Frage, ob die mutmaßliche Beeinflussung der Wahl (unter deutscher Beteiligung) hier nicht schwerer wiegt als die Zugänglichkeit der Artefakte

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wirklich? 2 ?? es wurden nur 2 von den 1000 zurückgegeben?
Dann ist das hier eine Phantomdiskussion.
Was passiert mit den anderen 998?

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Dabei handelt es sich um insgesamt 20 Objekte aus den fünf deutschen Museen der Benin Dialogue Group, die sich zuvor in deren Sammlungen in Berlin, Hamburg, Leipzig, Stuttgart und Köln befanden. Darunter sind etwa Plastiken, die das Antlitz verstorbener Herrscher zeigen, ein Altarhocker sowie ein kostbares Zeremonialschwert.

https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/rueckgabe-benin-bronzen-2155038

"## Nigerianischer Prinz wirft Baerbock „komplette Unkenntnis der Lage“ vor

Er wandte sich an die „ Berliner Zeitung “ und warf Baerbock „komplette Unkenntnis der Lage“ vor. Er erklärt dem Blatt: Es sei überhaupt nicht möglich, die Bronzen dem „nigerianischen Volk“ zu übergeben, weil es gar nicht existiere. Stattdessen lebten dort 250 unterschiedliche Volksstämme. Und diese würden sich selbst nicht als „Nigerianer“ betrachten."

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Ein nigerianische Prinz? Den kenne ich doch von diversen Emails … Erbe, Ölgeschäfte oder so.
Im Ernst: der Kerl ist Teil der Königsfamilie, die die Bronzen bekommt und für mich eher Teil des Problems als der Lösung. Eine Monarchie und Adel in einem Land, das angeblich nicht existiert? Da sollte er sich mit Heinrich XIII. Prinz Reuß zusammensetzen, der sagt auch, dass es Deutschland gar nicht gibt…