Geoengineering? Nein, danke!

Ich habe das auch nicht gemeint; aber eine allgemein verbindliche Definition von „Geoengineering“, auf die wir uns hier einigen können, gibt es anscheinend nicht. Was ich konkret mit „Geoengineering“ meinte, waren Maßnahmen, die die Sonneneinstrahlung vermindern sollen um das Klima abzukühlen, ohne auch nur ein einziges Gramm CO2 aus der Luft zu holen bzw. zu vermeiden, und da bin ich eben sehr skeptisch, weil das sehr teuer und zumeist utopisch sowie mit unkalkulierbaren Risiken behaftet ist und das Problem nicht an der Wurzel packt.

Aber CCS (an der Emissionsquelle) ist eben eine Technologie, die von der Voraussetzung ausgeht, dass man überhaupt weiteres CO2 produziert - und es ist besser, dieses CO2 gar nicht erst zu produzieren, statt es erst zu produzieren und dann mit Mehrkosten und zusätzlichem Energieaufwand abzuscheiden. Das ist eine End-of-Pipe-Maßnahme, die besser ist als gar nichts zu unternehmen, aber es gibt eben bessere Lösungen. Und wie soll das bei kleinen, aber in der Menge relevanten Emittenten wie Autos oder Einfamilienhäusern funktionieren? Diese Frage hat @Kalo nicht beantwortet, es sei denn, man nimmt „Jetzt werd nicht komisch“ als eine konstruktive Antwort.

Natürlich ist es noch aufwendiger und teurer, bereits in der Luft befindliches CO2 wieder herauszuholen, weil die Konzentration da viel geringer ist als in Rauchgasen, aber dabei geht es mir um was anderes, nämlich das viele CO2, das in der Vergangenheit durch Verbrennung fossilen Kohlenstoffs (ohne CCS) freigesetzt wurde und mithin schon da ist, wieder aus der Luft zu holen. Und dabei nützen uns CCS-Anlagen an Kohle- und Gaskraftwerken und dergleichen eben gar nichts. Das ergibt natürlich nur Sinn, wenn wir zugleich aufhören, weiteres CO2 freizusetzen!

Das ist deine persönliche Meinung. Aber letzten Endes ist es eine technische Frage. CO2 entsteht z.B. auch bei der Zementproduktion. Das lässt sich kaum verhindern.

Ich habe nie behauptet, dass es CCS bei Wohnungsheizung oder Mobilität eine Rolle spielen wird. Das halte ich eher für unahrscheinlich. Es geht um die CO2-Emissionen bei technischen GRoßprozessen (siehe oben)

und dabei kann CCS helfen.

Stabd heute werden wir da auf natürliche CO2-Senken zurück greifen müssen. Die absorbieren heute etwa die Hälfte des menschengemachten CO2. Ob wir das mit DAC merklich steigern werden können, ist fraglich.

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OK, danke für die Antworten. Ich sage ja nicht, dass CCS nutzlos wäre. Nicht alle CO2-Emissionen lassen sich so leicht auf Null bringen wie in der Stromerzeugung, wo wir schon weit gekommen, aber noch nicht am Ziel sind, und wo noch CO2 entsteht, sollte man es eben abscheiden und nicht in die Luft blasen. CCS stellt also durchaus einen sinnvollen Teil einer CO2-Reduzierungsstrategie dar, wobei es dann Sinn macht, den abgeschiedenen Kohlenstoff stofflich zu nutzen. Wie viel DAC wirklich bringt, weiß ich nicht, aber ich denke, es kann einen Beitrag zur CO2-Entlastung der Atmosphäre leisten. Freilich kann auch das missbraucht werden, um die CO2-Neutralität zu verschleppen, von wegen „Wir können das CO2 ja wieder entfernen“.

Ich sehe, wir nähern uns an, nachdem wir eine Zeitlang aneinander vorbei geredet haben :wink: Den „Königsweg“, die allein selig machende Strategie zur CO2-Vermeidung und -Reduktion gibt es nicht, sondern viele verschiedene Ansätze, die alle ihre Vor- und Nachteile haben, und am besten kombiniert eingesetzt werden - genau wie bei den Erneuerbaren Energien und überhaupt bei vielen technischen Herausforderungen.

Ich finde zum Beispiel diese Technologie interessant; diese Wissenschaftler wollen damit netto-CO2-neutrale Brennstoffe erzeugen (bei deren Verbrennung nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie dieses Verfahren der Luft entzieht), aber es erscheint mir sinnvoller, die so gewonnenen Kohlenstoffverbindungen stofflich zu verwerten, daraus - etwa mit Hilfe der Biotechnologie - Bau- und Werkstoffe zu gewinnen, statt sie zu verbrennen.

Es gibt auch eine Idee, die sich „BECCS“ nennt: Bioenergie-CCS. Man erzeugt Biobrennstoffe (z. B. Biogas) und scheidet das bei deren Verbrennung wieder freiwerdende CO2 ab. Das würde netto die Atmosphäre von CO2 entlasten! Allerdings bin ich da nicht euphorisch, das Potenzial von Biobrennstoffen halte ich für begrenzt, am ehesten machen sie meiner Meinung nach als Endglied von Kaskadennutzungen von Biorohstoffen, also etwa aus Ernte-, Küchen- und Holzabfällen, Sinn. Und die mineralischen Rückstände (Asche, Biogassubstrat usw.) kommen als Dünger auf den Acker.

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Also sind wir jetzt beisammen.

Wo möglich CO2 vermeiden und wo das nicht geht oder zu aufwändig CCU und CCS einsetzen.

CO2 der Atmosphäre zu entziehen geht, meiner Meinung nach, am besten über den natürlichen CO2-Kreislauf. Das hast du @joerg_rhiemeier ja auch gerade angesprochen. Ist zwar langsam, aber nicht sehr energieaufwendig. Schlägt übrigens das IPCC auch vor.

Geoengineering ist was anderes.

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Als Geo-Engineering betrachte eine gezielte physische Einflussnahme auf unseren Planeten, um einen bestimmten Effekt zu erreichen. Ein markantes Beispiel waren die Überlegungen, die Meerenge zwischen Sibirien und Alaska durch einen gewaltigen Damm zu schließen und mittels Atomkraft warmes Pazifik-Wasser ins Polarmeer zu pumpen. So erhoffte man sich die Gewinnung weiter Landstriche in der Polarregion für die landwirtschaftliche Nutzung.

CCS sondert CO2 erst nach der Nutzung fossiler Brennstoffe ab, allerdings noch vor der Freisetzung in die Umwelt. Ich denke, daher kann man es as einen Grenzfall betrachten.

So sehe ich es auch. Bei CCS stellen sich die Fragen nach dem Aufwand, der zusätzlich benötigten Energie, den bereits angeführten Umweltbeeinträchtigungen bei der Erschließung der Endlagerstätten und einer möglichen unkontrollierten Freisetzung. Wenn diese allmählich geschieht, war der ganze Aufwand für die Katz, ansonsten könnte es auch in einer Katastrophe enden.

„Das Problem an der Wurzel packen“ bedeutet, die CO2-Emissionen durch eine radikale Senkung des Verbrauchs fossiler Brennstoffe zu reduzieren und zugleich die natürlichen CO2-Abscheider und -Speicher zu schützen und zu fördern. Politik ist bekanntlich die Kunst des Machbaren, Wir können von unseren Oberindianern keine Wunder erwarten. Aber man kann eine ganze Menge tun, ohne den Einzeilnen zu überfordern.

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Ich stimme Dir in allen wesentlichen Punkten zu, @Herbert.

Da fehlt ein wichtiges Schlüsselkriterium: großflächig.

Hier eine andere Definition vom Umweltbundesamt

Geoengineering umfasst bewusste und großskalige Veränderungen des ⁠Klimasystems⁠ mit dem Ziel, die vom Menschen gemachte (anthropogene) Klimaerwärmung zu mildern.

Die zahlreichen Ideen lassen sich in zwei Hauptkategorien unterteilen:

  1. Ansätze zur Beeinflussung des Strahlungshaushalts, auch Solar Radiation Modification (SRM) und
  2. Ansätze zur Entnahme von Kohlenstoff aus der Atmosphäre, auch Carbon Dioxid Removal (CDR).

Damit fällt CCS komplett heraus. Kein Grenzfall. Aber eigentlich ist die Diskussion ob es reinfällt oder nicht vollkommen überflüssig, die eigentliche Frage ist: hilft es?

Das packt nur eine Wurzel, es gibt auch andere Prozese (Zement) die CO2 freisetzen.

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Im Sinne dieser Definition liegt es jenseits der Grenze - einverstanden. Jedoch ist es eine ähnliche Technologie wie bei CDR. Bei der Endlagerung des abgeschiedenen CO2 gibt es ohnehin keine Unterschiede. Natürlich bedarf es beim Geo-Engineering großskaliger Veränderungen, um etwas zu bewirken. Allerdings: „Zu Risken und Nebenwirkungen…“ Es ist wie beim Versuch, die Gesundheit durch irgendwelche Mittelchen und Therapien wiederherzustellen. Meine Eltern hatten mal einen Porzellanuntersetzer mit der Aufschrift: „Der beste Arzt ist jederzeit des Menschen eigene Mäßigkeit“.

Anstatt also mit hochriskanten Methoden am Weltklima herumzudoktern (speziell RSM betrachte ich mit großem Unbehagen) wäre ein Maßhalten bei allen menschlichen Aktivitäten angesagt. Auch der Verbrauch von Zement lässt sich erheblich reduzieren, in dem man verstärkt auf Erhalt und Ertüchtigung alter Bausubstanz setzt.

Klar, man kann die Kranken auch einfach sterben lassen.

Mitnichten. Jeder soll auch weiterhin seine medizinisch notwendige und sinnvolle Behandlung bekommen. ABER: „Vorbeugen ist besser als heilen“. Dieser alte Satz gilt nach wie vor. Funktioniert leider nicht immer, bewirkt aber eine ganze Menge. Und gilt eben auch für unsere Umwelt. Ein damaliger indonesischer Minister sagte mal dem UN-Umweltbeauftragten Töpfer: „Klaus, lass uns erst einmal reich werden, dann bringen wir auch die Umwelt in Ordnung!“ Nee, so funktioniert das nicht. So, wie man wegen Lustgewinn oder beruflichem Erfolg keinen Raubbau an seiner Gesundheit betreiben sollte, so sollte man auch ökologische Belange von vornherein in sein Kalkül mit einbeziehen. Ich erinnere mal an das klassische Beispiel, wo die in einen Teich eingeleiteten Abwässer einer Papierfabrik die Forellenzucht zunichte machten. Es ließen sich zahlreiche Beispiele anführen, eben auch solche, die die Klimabeeinträchtigung betreffen.

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Ja, wie Du sagst: Vorbeugen ist besser als Heilen. Wobei ich noch hinzufügen möchte: Die Ursache abstellen ist besser als nur die Symptome bekämpfen. Und das ist der Hauptgrund, warum ich bei Solar Radiation Modification (was das ist, was ich in meinem Blogpost mit „Geoengineering“ meinte) skeptisch bin.

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Das hat bisher bei der Klimaerwärmung nicht funktioniert. Und was macht ein verantwortungsvoller Arzt, wenn die Vorbeugung nicht funktioniert hat? Er beginnt mit der nächsten Phase: Heilung.

Mein Hauptgrund ist ein anderer: das SRM ist ein theoretisches Konzept, von dem niemand weiß, ob es funktionieren würde und was die Nebenwirkungen wären. Wenn es ohne Nebenwirkungen funktionieren würde, hätte ich nichts dagegen. Man kann ja trotzdem das Eine tun (CO2 vermeiden) und das Andere nicht lassen (Erforschung anderer Wege, die Temperaturen zu reduzieren)

Also sind wir uns im Ergebnis einig, haben aber verschiedene Gründe.

Ich stimme Dir in beiden Punkten zu. Wenn die Krankheit bereits eingetreten ist, ist es für das Vorbeugen zu spät. Dann muss man heilen. Aber zum Heilen gehört auch: die Faktoren abstellen, die zu einer Verschlimmerung der Krankheit beitragen. In diesem Fall also: CO2-Emissionen abstellen, und CO2 aus der Luft holen. Und SRM ist eine Utopie, von der niemand weiß, ob es funktionieren würde, und mit unkalkulierbaren Risiken verbunden ist.

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Und warum nicht? Der CO2-bedingte Treibhauseffekt wurde bereits im 19. Jahrhundert vom schwedischen Forscher Svante Arrhenius und einer Amerikanerin (den Namen habe ich grad nicht auf dem Schirm) entdeckt. Vor über 50 Jahren warnte der Club of Rome vor dessen Folgen. Dennoch wurde weitergewurstelt wie gehabt. Man wollte den Leuten keine Einschränkungen zumuten. Im Westen ging es um Wählerstimmen. Und der Osten hinkte ohnehin bedingt durch seinen Schlendrian und seine unsägliche Planungsbürokratie hinterher. Wenn man also jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, versuchte, das Klima mittels CCS und Geo-Engineering zu heilen, wäre das auch nur ein Herumkurieren an Symptomen. Und es erforderte eine beträchtlichen Aufwand, der nur durch massive Einschränkungen an anderer Stelle und zusätzliche Belastungen bewältigt werden könnte. Und mit Risiken und Nebenwirkungen, wie ich sie in dem konkrete Beispiel angeführt habe.

EEs bedarf vielmehr nachhaltiger Lösungen, die dauerhaft Bestand haben. Ganz sicher kei Zurück auf die Bäume, aber es muss Schluss damit sein, dass sich der Mensch durch seine blinde Fortschrittsgläubigkeit zum Affen macht. Wissenschaft und Technik müssen mit Sinn und Verstand genutzt werden.

Wie wahr!

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Wenn du ein Arzt wärst und ein Diabetiker käme zu dir, würdest du ihm kein Insulin verschreiben, weil das ja nur die Symptome kuriert?

Und nochmal, CCS verhindert den Ausstoß von CO2 und beseitigt damit eine Ursache der Klimaerwärmung.

Ganz genau das ist mein Punkt! Es ist ein riskantes Herumdoktern an Symptomen ohne die Ursachen zu bekämpfen - für mich ist es einfach Wahnsinn, die Atmosphäre gezielt zu verschmutzen, um die Sonneneinstrahlung zu vermindern, und der Riesen-Sonnenschirm im All ist pure Science Fiction! Den werden wir zumindest in den nächsten 50 Jahren gar nicht bauen können, und so viel Zeit haben wir nicht mehr! (Dasselbe gilt übrigens für die von manchen als „Klimaretter-Technologie“ angeführte Kernfusion, nebenbei bemerkt.)

Der Hauptaugenmerk muss also auf der Bekämpfung der Ursache liegen, und das heißt Schluss mit fossilen Brennstoffen und allgemein Umstellung von industriellen Prozessen auf CO2-freie Verfahren (z.B. Wasserstoff statt Kohle als Reduktionsmittel in der Metallurgie, Bauen mit Holz und Lehm statt Beton), und das so schnell wie möglich! Zugleich gilt es, CO2-Senken zu schaffen, durch Renaturierung und die sinnvolle Nutzung des Kohlenstoffs als Bau-, Werk- und Syntheserohstoff. In der Medizin nennt man das „Compliance“: der Arzt erwartet zu Recht vom Patienten, dass der Verhaltensweisen vermeidet, die die Krankheit verschlimmern und den Behandlungsaufwand vergrößern, sondern sich in einer Weise verhält, die der Therapie förderlich ist.

Natürlich würde ich Insulin verschreiben, aber auch erwarten, dass er weniger Süßwaren konsumiert, so dass er nicht so viel Insulin benötigt. Stichwort „Compliance“. Nun ist Diabetes ein Beispiel für eine Krankheit, wo es meines Wissens beim derzeitigen Stand der Medizin nicht möglich ist, die Ursache zu beheben, im Gegensatz zur Klimaerwärmung durch CO2-Ausstoß. Insofern hinkt der Vergleich.

Und CCS verhindert zwar den Ausstoß von CO2, aber besser ist es, das CO2, das man mit CCS kostspielig abfängt, gar nicht erst zu produzieren. Ein Windrad oder eine PV-Anlage braucht gar kein CCS, weil sie eben kein CO2 produziert.

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Woher willst du das wissen? Vor 10 Jahren hätte sich kaum jemand ChatGPT vorstellen können, heute hat es jeder im Handy. Wie gesagt, wir müssen beides tun, Energietransformation und Forschung an zusätzlichen Maßnahmen. Alles andere wäre unverantwortlich.

Das mag für Häuser und Fußgängerbrücken gehen, aber nicht für große Brücken, Autobahnen und ähnliches. Auch Windräder aus Holz sind eher selten.

Tortzdem behandelt er die Symptome mit Medikamenten. Und das lehnt ihr beide rundweg ab. Das ist keine Vernunft, das ist Ideologie. Das 11. Gebot:

Der Mensch muss aufhören zu sündigen (Kohlenstoff zu verbrennen) und wenn er das nicht tut, muss er an den Folgen seiner Sünden zugrunde gehen. Folgenbekämpfung ist strengstens verboten

.

Erzähl mal den Niederländern, dass sie aufhören sollen, ihre Deiche zu erhöhen. Das ist schließlich auch

Verstehe. Natürlich ist Klimaanpassung ein „Herumdoktern an Symptomen“, aber wenn wir die Ursachen bekämpfen können, dann sollen wir es bitteschön auch tun, und zusätzlich aber nicht nur die Symptome lindern. Beides ist erforderlich, um die Klimakrise zu lösen.

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Es fehlt leider an Handlungsanweisungen, wie dies zu tun wäre. Es kommt erschwerend hinzu, dass es immer noch individuelle Vorteile bietet, es nicht zu tun.