Hier ein paar Tipps, wie ein Garten käferfreundlich gestaltet werden kann in
form eine Checkliste::
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- Sie belassen das Altholz in den Bäumen oder lassen einen Altholzstapel in einer Ecke des Gartens liegen. Je unterschiedlicher die Besonnung, das Zerfallstadium und der Feuchtigkeitsgrad, desto besser
- Sie lassen ab Herbst einen Laubhaufen und Pflanzenstängel ungestört bis zum Frühjahr liegen.
- Sie verzichten auf chemische Insektizide. Diese schaden den erwünschten Gartenbesuchern wie Käfern, Schmetterlingen oder Bienen.
- „Nützlinge“ wie Marienkäferlarven (Foto) sind Gegenspieler von anderen Insekten, z.B. der Blattlaus, und werden durch deren Anwesenheit angelockt.
- Sie haben Doldenblütler wie die Wilde Möhre (Bild) oder Engelwurz im Garten.
- Sie setzen Ihren Kompost behutsam ab Mitte Mai um und lassen einen Teil davon von Pflanzen erobern. So schonen Sie Engerlinge und Käferarten, die sich von frischem Pflanzenmaterial ernähren (z. B. Mai- und Junikäfer). Als Dank werden diese Ihren Kompost mit wertvollem Dauerhumus anreichern.
- Sie lassen Kreuzblütler-Gemüse wie z. B. Radieschen, Blumenkohl (Foto) oder eine andere Kohlsorte zur Blüte kommen.
- Sie haben eine wilde Pflanzenecke im Garten oder lassen gar eine Wiese aufwachsen."
Die Stiftung empfiehlt, mindestens 3 der Punkte davon abhaken zu können, besser 6.