Artur Rehi berichtete neulich von einer Umfrage in Estland, nach der eine deutliche Mehrheit einen Atomkrieg und eine russische Besatzung als etwa gleich schlimm betrachtet.
Begründung: Die Generation Ü50 hat es noch selbst erlebt, die jüngeren kennen es aus den Erzählungen ihrer Eltern oder Großeltern. Und das trifft auf die Ukraine gleichermaßen zu.
Ich würde dem keine Sicherheit zuordnen wollen, was den folgenden Teil Deiner Aussage betrifft:
Ich hatte eine Ukrainern im TV gehört, die selber zugegeben hatte, dass dieses Regiment Asow dafür gesorgt haben soll, dass eine einheitliche ukrainische Linie in den Donbass eingeführt werden sollte. Sie stellte dieses allerdings in Relation, zu den Vergehen Russlands.
In der Tat erscheinen mir die „russischen Vorgehensweisen“ bezogen auf den Donbass seit etwa 2014 schlimmer, sehr viel schlimmer, wenn wir die Zeit seit 2022 ins Auge fassen. Das bedeutet aber nicht gleichzeitig, dass die Ukrainer mustergültig in dieser Zeit den Schutz der russischen Minderheit im Sinne eines demokratischen Staates nach vorne gebracht haben. Beide haben sich wahrscheinlich gegenseitig im gewissen Maße in den Konflikt hinein aufgeschaukelt.
In dem Zusammenhang hatte ich unter Wikipedia recherchiert. Das Regiment Asow soll an Menschenrechtsverbrechen beteiligt gewesen sein.
Ich folge da nicht der russischen Propaganda. Ich glaube da in dem Zusammenhang an die Einschätzung von Gerhard Schröder. Ob Freund Putins und Machtinteressen und Abhängigkeiten hin- oder her, ich fand ihn als unseren Kanzler immer direkt und ehrlich Er sagte, Beide hätten Fehler gemacht. Für mich wirkte diese Aussage authentisch, zumal er wahrscheinlich mehr Einsichten hatte, als wir das wissen können. Der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland hat eine lange Vorgeschichte mit Unterbrechungen. Etwa seit 2005 gab es vermehrt Verstimmungen im gegenseitigen Verhältnis beider Staaten. In folgender Quelle hat ich mich mal eingelesen. Was den Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine betrifft, wirft das beim Lesen ein ganz anderes Bild auf die vergangenen Realitäten, als die beflügelte Aussage „Russland gebrauchte die Gaslieferungen als Waffe“.
Ich glaube Medwedew ist nicht zwangsläufig so zu versehen, dass der große Gemeinschaftsstaat russisch geprägt sein sollte.
Aus russischer Sicht war die Ukraine immer ein Staat gewesen, der Ukrainer und Russen gemeinsam beherbergt hatte. Möglicherweise stellt sich die russische Regierung vor, mit ihrer Intervention eine Rückkehr zu diesem Gemeinschaftsstaat zu erreichen.
Die Ukraine ist noch ein junger Staat - das bedeutet aus meiner Sicht auf das Verhältnis Russland-Ukraine, alle Anfang ist schwer. Für Russland würde ich hier das Verstehen sehen, dass die Ukraine eigene Wege gehen möchte (Nato, EU), die ukrainische Sicht sollte verstehen, dass die Ukraine, auch immer ein Stück russische Identität in sich tragen wird. Damit würde eine Nato-Aufnahme passen.
Mit der Stärke in der Außenpolitik von einer verfehlten Innenpolitk ablenken, kennt man. Es bleibt aber spekulativ. Das was aus Russland alles gesagt wird, dem zuzuhören ist aus meiner Sicht nicht sinnvoll. Eher schon sollten wir darauf achten, was Russland umsetzt. Daraus ist Politik zu formen. Es ist Natur der Sache in einem Konflikt wie diesen, dass der eine oder andere markante Ausspruch gesetzt wird - auch schon um der eigenen Bevölkerung Stärke zu beweisen. Eine Schlechtwetterlage in den internationalen Beziehungen des Westens zu Russlands haben wir. Mir ist es aber nicht bekannt, dass Lawrow konkret eine solche bedrohliche Äußerung getätigt haben soll. Vieles was ich las, war mit einer besorgniserregenden Überschrift versehen und wenn man dann den Text dazu las, ging es objektiv um eher Kleinigkeiten im Verhältnis zu anderen Staaten des Westens oder der direkten osteuropäischen Nachbarschaft.
Man kann meine Aussage, die in der Tat den Versuch unternommen hatte, die russische Sicht zu verstehen, auch nicht kommentarlos stehen lassen. Ich schreibe bewusst, an der einen oder anderen Stelle etwas offener, um anfechtbar zu sein.
Vielleicht um mich etwas besser zu verstehen: In der späteren Sowjetzeit, nehmen wir mal die Zeiten Lenins und Stalins raus, war die Ukraine ein Teil der Sowjetunion, Russen und Ukrainer schmolzen ähnlich wie man in den USA vom Schmelztiegel redete, zu einem gewissen Maße im Sinne der kommunistischen Gesellschaft der UdSSR zusammen. Die kommunistische Gesellschaft der UdSSR mag man negativ oder positiv bewerten. Jedenfalls waren alle Sowjet-Bürger. Ukrainer lebten wahrscheinlich im russischen Teil der UdSSR so selbstverständlich, wie Russen in der Ukraine zuhause waren. Wenn jetzt jemand danach großvölkische Staatssysteme auf dem Staatsgebiet der ehemaligen UdSSR bilden möchte, wird das schwierig. Da ist es dann egal, ob es die große Macht, Russland ist, oder die kleinere Macht, Ukraine.
Nachdem der Druck auf Putin wächst, Alaska von den USA zurückzufordern, hat Präsident Putin jetzt erste Schritte angeordnet, den Verkauf an die USA rechtlich annullieren zu lassen.
Es ist bestimmt die Leistung der Diplomatie, herauszuhören was Gequake und überzogen ist, was ernsthaft ist und was zur Sorge beiträgt.
„Russlands Grenzen sind nirgendswo begrenzt“, kann womöglich für die Größe Russlands in der Welt allgemein stehen, ich möchte diese Werbung aber nicht klein reden. Ich trage Sorge, da ich meine, dass Russlands Bevölkerung in Teilen sehr patriotisch und nationalistisch denkt. Es gibt durchaus immer wieder Nachrichten über politische Kräfte in Russland, die man den Ultra-Nationalisten zuordnet. Im Kleinen ist das so wie Friedrichs Merz Sprüche, die den konservativ-rechts Eingestellten für Zustimmungen zur Union erreichen möchten.
Es könnte natürlich auch sein, dass Russland eine Eigendynamik bekommt, die ähnlich den Vorstellungen Hitlers werden könnte. Deswegen war ich immer dafür, Russland die Stirn zu zeigen, das kräftigste Mittel ist aber die Politik. Immerhin haben wir die USA auf unserer Seite und eine BRD, die Russland mutig in die Schranken weisen könnte.
Mit Waffen alleine verschlimmern wir das. Es ist so wie im Mietrecht. Du hast eine herunter gewirtschaftete Wohnung, lässt da jemanden dran und der macht eine Verschlimmbesserung, so ist das, wenn man nur auf Waffenlieferungen setzt.
Schämst Du Dich eigentlich nicht dafür, dass Du hier den durchgeknallten Mist verteidigst, den Medwedew da schreibt, und forderst, der Westen solle das unterstützen?
Das ist militaristisch, imperialistisch, menschenverachtend, kriminell, unmoralisch und schlicht ekelhaft.
Wer bezahlt Dich für diesen Scheiss?
Ich hoffe ich kann rede und video aus twitter importieren bzw. verlinken:
Eine Rede von Polens Außenminister vor den Vereinten Nationen zum früheren und gegenwärtigen Verhältnis Russlands zu seinen beiden westlichen Nachbarn und jedesmal den gleichen kriegerischen völkermordenden Methoden. Diplomatie ? Russland ? Soll das ein Witz sein ? Dann ist das ein ganz schlechter…
https://twitter.com/dali_ania/stat… Und ich erteile jetzt das Wort an Seine Exzellenz, Herrn Radoslav Sikorski, Außenminister Polens Frau Präsidentin, ich schließe mich den Worten des ukrainischen Ministers Kuleba und meiner Kollegen aus der Europäischen Union an: aber ich bin erstaunt über den Ton und den Inhalt der Präsentation des russischen Botschafters. und ich dachte, ich könnte durch die Korrektur des Datensatzes nützlich sein. Botschafter Nebenzya hat Kiew „die Klienten des Westens“ genannt, tatsächlich kämpft Kiew darum, unabhängig von irgendjemandem zu sein. Er nennt sie ein kriminelles Kiewer Regime, tatsächlich hat die Ukraine eine demokratisch gewählte Regierung. Er nennt sie Nazis. Nun, der Präsident ist Jude, der Verteidigungsminister ist Muslim und es gibt keine politischen Gefangenen. Er sagte, dass die Ukraine in Korruption schwelge, und Alexej Nawalny dokumentierte, wie „ehrlich und voller Anstand“ sein eigenes Land sei. Er schob die Schuld für den Krieg auf uns, auf den Neokolonialismus. Tatsächlich war es Russland, das im 19. Jahrhundert versuchte, die Ukraine auszurotten, erneut unter den Bolschewiki, und es war der dritte Versuch. Er sagte, dass wir Gefangene der Russophobie seien. Phobie bedeutet irrationale Angst, und doch werden wir fast täglich vom ehemaligen Präsidenten Russlands und von Putins Propagandisten mit der nuklearen Vernichtung bedroht. Ich sage Ihnen, es ist nicht irrational. Er sagte, wir leugnen die Sicherheitsinteressen Russlands. Stimmt nicht, wir haben erst mit der Aufrüstung begonnen, als Russland begann, in seine Nachbarn einzumarschieren. Er sagte sogar, dass Polen Russland im Zweiten Weltkrieg angegriffen habe. Worüber redet er? Es ist die Sowjetunion, die Polen GEMEINSAM mit Nazi-Deutschland am 17. September 1939 angegriffen hat und am 22. September sogar eine gemeinsame Siegesparade abgehalten hat. Er sagt, Russland habe die Aggression immer nur zurückgeschlagen. Was machten russische Truppen im August 1920 vor den Toren Warschaus? Sie befanden sich auf einer topografischen Exkursion? Nein, die Wahrheit ist, dass Russland jedes Mal, wenn es überfallen wurde, zehnmal einmarschiert ist. Er sagt, es handele sich um einen perfiden Stellvertreterkrieg des Westens. Mein Rat ist, nicht in die westliche Falle zu tappen, sondern Ihre Truppen an die internationale Grenze zurückzuziehen und diese ähm-westliche Verschwörung zu vermeiden. Er sagt auch, dass es 2014 in der Ukraine in Kiew einen illegalen Putsch gegeben habe. Nun, ich war dort. Es gab keinen Putsch. Präsident Janukowitsch ermordete hundert seiner Landsleute und wurde von einem demokratisch gewählten ukrainischen Parlament, darunter seiner eigenen Partei, der Partei der Regionen, seines Amtes enthoben. Und schließlich sagt er, dass wir, der Westen, irgendwie versuchen, uns davon zu überzeugen, dass Russland niemals besiegt werden kann. Nun ja, Russland hat den Krimkrieg nicht gewonnen. Es hat den russisch-japanischen Krieg nicht gewonnen. Es hat den Ersten Weltkrieg nicht gewonnen. Die Schlacht um Warschau wurde nicht gewonnen. In Afghanistan hat es nicht gewonnen und es hat den Kalten Krieg nicht gewonnen, Aber es gibt eine gute Nachricht: Nach jedem Misserfolg gab es Reformen. Eine solche Demagogie ist eines ständigen Mitglieds des Sicherheitsrates unwürdig, sondern was der Botschafter erreicht hat soll uns daran erinnern, warum wir der sowjetischen Herrschaft widerstanden haben und wogegen sich die Ukraine jetzt wehrt. Sie haben es damals nicht geschafft, uns zu unterwerfen, und es wird ihnen auch jetzt nicht gelingen, die Ukraine und uns zu unterwerfen. Vielen Dank."
Ich habe mich da mal kurz reingelesen. Ich sehe darin keine grandiose Rede, sondern nur Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Da werden historischen Ereignissen, Beschreibungen und Interpretationen zugewiesen, die zu Verirrung und Verwirrung führen. Wir sollten nicht auf Russland, die sich im Krieg befinden, und die man im weitesten Sinne noch hinsichtlich solcher geschwungen aufgetragener Reden, deshalb verstehen kann, gleichermaßen mit Prädikaten reagieren, was Russland in der Gegenwart und der längst hinter uns gelassenen Vergangenheit alles angetan hat.
Wenn ich diese Rede des polnischen Außenministers lese, dann klingt sie für mich nach jenen Reden der Politiker und Staatsführer, die sich in den 1. Weltkrieg hinein manövrieren ließen.
Ich würde der Bundesregierung anraten eng mit der Ukraine, Polen und Frankreich, sowie allen westlichen Verbündeten an einer politischen Lösung zu arbeiten, um solche Reden künftig zu vermeiden. Diese Reden sind für mich Ausspruch dessen, dass man eine politische Lösung nicht in den Vordergrund rückt, so wie man es vor dem 1. Weltkrieg im Überschwang des Imperialismus ebenfalls nicht, oder nur sehr unzuverlässig getan hatte.
Heute sind es Kapitalismus und Individualismus, damals war es der Imperialismus. Sowie damals vor gut einem Jahrhundert haben auch heute die Mehrheiten der Bevölkerungen keine Lust auf Krieg und wähnen sich in ihren Alltagsverpflichtungen weit weg. Wir sollten einer negativen Überraschung in der Schnelllebigkeit unserer Zeit mit den geschichtlichen Erfahrungen und der Entwicklung der Menschheit durch zwei fürchterliche Weltkriege zuvorkommen.
Es geht nicht um Diplomatie es geht um Politik! Diplomatie ist viel weniger als Politik. Politik wäre es, wenn wir Russland in die Schranken weisen, Diplomatie ist es, wenn zum Essen Saumagen aufgetischt wird.
… kann es nicht geben, wenn Medwedew einen Rückzug auf die Grenzen von 1991 als Grund für einen Atomkrieg deklariert und die Ukraine ebendiesen Rückzug als Vorbedingung für jegliche Gespräche ansieht.
Sind wir, und alle in der Nato, die USA/ die Ukraine, Medwedew?
Wo bleiben die westlichen (USA, BRD, Nato)/ ukrainischen Forderungen, umgewandelt in einen politischen Lösungsvorschlag?
Medwedew sprach zudem einen speziellen, militärischen Fall an, den falls die russischen Truppen in diese Grenzen militärisch zurückgedrängt werden würden.
Die (berechtigten) Forderungen der Ukraine liegen doch auf dem Tisch: Grenzen von 1991 und von Russland in Ruhe gelassen werden.
Aber wie sollte Putin das seinem Volk erklären nach Verlusten von weit über 400.000 Mann?
Das einzige, was der Westen politisch machen könnte, wäre Russland von Reparationszahlungen zu befreien und die Ukraine mit westlichem Geld wieder aufzubauen.
Früher dachte ich, man könnte Russland die Krim oder wenigstens Sewastopol lassen, aber wenn die Geschwindigkeit, mit der die Ukraine russische Kriegsschiffe in ‚stationäre U-Boote‘ verwandelt, anhält, werden die Russen Sewastopol bald nicht mehr brauchen
Es ginge schon um eine Entscheidung, ob man der Ukraine helfen will, oder Russland schaden will. Es ginge auch um eine Entscheidung, ob man diesen Krieg, politisch und vorzeitig am Ziel einer politischen Lösung stehend, beenden will, um auch weitere ukrainische Opfer unter den Soldaten zu verhindern, oder ob man die Ukraine weiter halbwegs, oder mit 60%, 70% Einsatz in einem Befreiungskrieg unterstützen will - weil man den direkten Konflikt mit Russland, ob politisch oder militärisch, nicht haben will.
Bei einer politischen Konfliktlösung könnte man jedenfalls direkt an der Seite der Ukraine gegen Putins Russland kämpfen, ohne dass Nato-Soldaten in den Kampf ziehen.
Nein, dass ist nicht das Einzige. Und das Einzige kann nur eine Vorleistung, im Sinne der russischen Reparationsleistungen sein. Russland hat die Kriegsschäden weitgehend zu übernehmen, und wenn auf Jahrzehnte gestundet, weil sie das finanziell nachweisbar nicht zahlen können. Darüber wäre später zu verhandeln (zwischen der Ukraine und Russland weitgehend selber), aber auch in welcher Weise die Ukraine als EU-Mitglied, und militärisch gesehen, als NATO-Mitglied, finanzielle Hilfe, auch Aufbauhilfe, bekommen würde.
Russland einfach die Kontrolle über die Krim zu überlassen, war der Fehler überhaupt gewesen, man hätte die Verhandlungen speziell in Richtung des russischen Marinestützpunktes Sewastopol bringen müssen.
Die „stationären U-Boote“ sind ein Kriegsthema und den Ukrainern seien Erfolge in diesem Krieg im Nachhinein gegönnt, so bitter wie der Krieg für viele Ukrainer ist.
Ich habe neulich gelesen, dass man das wohl eher nicht machen kann, und zwar wegen unserer eigenen Gesetze. Aber man ist bei EU darauf gekommen, dass man die Zinserträge - immerhin auch ein paar hundert Mio - wohl rechtlich problemlos der Ukraine geben kann.
Die könnte man ändern. Aber ja, man muss da sehr bedacht vorgehen, um nicht das Vertrauen und die Zentralbanken und damit die Stabilität des internationalen Finanzsystems zu gefährden.
Der Ansatz ist entscheidend. Ist die Motivation bestehend darin, der Ukraine zu helfen oder Russland zu schaden. Ein Nato-Beitritt der Ukraine ist eine politische Lösung und kann einer weiteren politischen Lösung Räume ermöglichen, die der Ukraine ihre Ziele ermöglicht und Russlands Interessen in der Ukraine beseitigt.
Zusammengefasst: Du stehst bereits mit der Vernunft vorzeitig am Ende, wo es sowieso Verhandlungen geben wird und moderierst von dort aus, eng mit der Ukraine abgesprochen, das Kriegsende mit Beschlüssen, die den Rahmen für Friedensverhandlungen zwischen den Ukrainern und Russen geben.
Meiner Auffassung nach hat Russland gewisse Ziele in der Ukraine und es nicht auf die Ukraine als ganzen Staat abgesehen. Der Putin-Aufsatz gibt die historischen Verflechtungen und Abhängigkeiten in der gemeinsamen Entstehungsgeschichte zwischen Russland und der Ukraine wieder, er negiert aber nicht den Staat Ukraine. Den militärischen Vorstoß auf Kiew hatte es vermutlich gegeben, weil Russland dort eine andere Regierung der Ukraine installieren wollte. Den Völkerrechtsbruch und die Verstöße gegen die Menschenrechte kann man Russland nicht durchgehen lassen. Lösen lässt sich das politisch mittels den Bestimmungen der Nato-Russland-Grundakte über dortige Bestimmungen für die Militärs diesseits (Nato) und jenseits (Russland in den Grenzen von 1991) bei einer Aufnahme der Ukraine in die Nato zum Zwecke des Friedens.