The crucial evidence of Johnson’s intervention comes from an article in the Ukrainian outlet Ukrainska Pravda, which cites an anonymous source from Zelensky’s immediate circle:
“Johnson brought to Kyiv two simple messages: Putin is a war criminal, he needs to be pressured, not negotiated with. And second, even if you [i.e. Ukraine] are ready to sign agreements about [security] guarantees, we [the U.K.] are not. We can sign them with you, but not with him [Putin], he’s anyway [not going to stick to it]”.
Because this article is almost the only source routinely cited as a proof of nefarious western interference, it’s worth looking at the evidence more carefully. We spoke with its author, the political journalist Roman Romaniuk, to get a clearer picture of the political context navigated by the Ukrainian negotiating team. Romaniuk disagrees with Eagleton’s interpretation that Johnson halted the peace deal. “Johnson was one of the people whom Zelensky listened to – not because of a dependence on him, but because of relations of trust”, Romaniuk told us. Britain’s prime minister hadn’t come to Kyiv to order a termination of the peace deal; this was advice at best, and as such, his scepticism about Russia’s trustworthiness wasn’t unique. There were strong concerns within Zelensky’s closest entourage that the Kremlin wouldn’t stick to an agreement for any longer than it suited its interests. The risks of signing the Istanbul
Das mag augf Österreich selbst zutreffen, aber nicht auf den Oberst Reisner. Dieser deckt sich mit ähnlichen Berichten der Bundeswehr. Ist alles ziemlich sachlich erklärt. Propaganda ist da nicht zu vermuten. Zumal es unabhängige Bestätigung der Bundeswehr Führugn gibt die ähnliche Videos veröfentlicht.
Übrigens:
Um zu wissen dass die Gegenoffensive eine Lachnummer wurde braucht es den Oberst gar nicht, weil die Scholzsche „Zeitenwende“ gar keine Ist höchstens eine „Zeitenwende“ im negativen Sinn. Wir sind fließig dabei an Putins Machtwahn duch Politische Zertreuung, Bürokratie und Handlungsunwilligkeit zu scheitern. Der Putin lacht sich kaputt über uns.. Wir drohen auf Kosten unserer eigenen Sicherheit zu scheitern!
Die Nicht-Lieferung der Taurons z.B. muss andere Gründe haben. Die die Du nennst sind richtig, aber ich kann mich des Verdachts nicht erwehren, dass es da noch mehr Gründe gibt, die nicht kommuniziert werden. Angst vor der Reaktion Putins?
Ja, dasund immer noch die unterschwellige Sympathie oder doch zumindest ein gewisses Verständnis für Putin in Kreisen der SPD.
Das ganze set-up ist doch ein Witz.
Russland greift die Ukraine an und beschießt seit 2 Jahren gezielt zivile Einrichtungen, die Ukraine darf sich aber nur auf eigenem Territorium wehren und ja nicht russisches Territorium beschießen. Ansonsten kriegt sie keine Waffen mehr.
Und dann, oh Wunder, ist die Bevölkerung in der Ukraine nach 2 Jahren mit den Nerven und Kräften am Ende. Wer so Krieg führt, muss verlieren.
Wenn die Ukraine Mittelstreckenraketen (oder was auch immer dazu nötig ist) hätte, sähe das ganz anders aus. Dann könnte sie russische Städte beschießen, und es würden auch die Russen frieren, Angst haben, sterben, fliehen. Das wäre eine ernsthafte Verteidigung.
Aber das geht nicht, dann könnte Putin ja beleidigt sein und den Atomkrieg beginnen!!
D.h. sobald Putin ein echtes Problem bekommt, zucken wir zurück.
Dieses Reaktionsmuster schließt einen irgendwie gearteten Sieg der Ukraine notgedrungen aus.
Kern der westlichen „Strategie“ ist die bloße Hoffnung, dass Putin irgendwann aufhört.
Und jetzt stellen wir fest: macht er nicht.
Und wir sind eigentlich ratlos.
Das passt zur Floskel von Scholz „Die Ukraine darf nicht verlieren“, aber gewinnen darf sie wohl auch nicht. Wie stellt sich Scholz das vor? Stellt er sich überhaupt etwas vor? Warum kommuniziert er nicht? Es ist zum Verzweifeln mit unserem BK. Ich möchte bitte einen anderen.
Das könnte auch daran liegen, dass Russland seine Trolle auf anderen Plattformen agieren lässt, so dass ein Widerspruch eher dort sinnvoll ist als hier.
Aber es ist richtig, auch weitere Aktionsformen der Demokratie gegen Russlands Krieg nicht einschlafen zu lassen. Wenn zwei Jahre nach Kriegsbeginn eindrucksvolle Demonstrationen vor der russischen Botschaft oder beim „Russischen Haus“ in Berlin stattfinden sollen, dann müssen die jetzt organisiert werden.
Ja. Die wurden aber kommuniziert. Die Ukraine hat sich verpflichtet, mit den Stormshadows/SCALP kein russisches Territorium anzugreifen. HIMARS reichen eh nur 150 km und bei ATACMS haben sie nur die Version mit der kurzen Reichweite geliefert bekommen.
Das würden sie nicht machen. Die Ukraine ist als ‚die Guten‘ positioniert. Die gehen mit Präzision auf Logistikzentren und Ansammlungen von Generälen. Sie würden aber liebend gern auch Ziele auf russischem Boden angreifen, weil die Logistik in den besetzten Gebieten schon ziemlich plattgemacht ist und die Russen fast alles nach weiter östlich verlegt haben.
Umso unverständlicher, dass wir unter der gleichen oder ähnlichen Verpflichtung keine Taurus geliefert haben. Das wurde nie erklärt.
Nach meiner Meinung sollten wir genau dafür die Taurus liefern. Wären vermutlich keine Gamechanger, würden aber der russischen Armee das Leben, oder besser gesagt das Morden schwerer machen.
Die Brücke zu Krim wäre dann auch Geschichte. Das wäre natürlich aus Sicht Putins eine massive Eskalation. Hätte er dann überhaupt noch Möglichkeiten seinerseits zu eskalieren? Würde er als Vergeltung deutsche Brücke beschießen? Oder gar seine Atomwaffen einsetzen?
Beschießen die Russen nun schon ihre eigenen Leute nur um Propaganda-Bilder zu produzieren? Oder waren sie mal wieder zum dumm in die richtige Richtung zu feuern? Wäre ja nicht das erste Mal. Dass ‚die Guten‘ sowas machen, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Selbstverständlich gabs danach wieder „Vergeltung“. Die Gewaltspirale dreht sinnlos weiter. Zielerreichung gleich null.
Ja. Jetzt verlang aber bitte nicht von mir, das Herumgeeiere von Scholz zu erklären …
Weiß ich nicht. Die Ukraine hat ja längst gezeigt, dass sie die Brücke zerstören könnten. Da klafft ein großes Loch in der einen Fahrspur und ein paar Stormshadows haben sie bestimmt noch übrig. Vorgestern haben sie mit mutmaßlich sechs davon ein Hotel mit ‚russischn Eliten‘ getroffen.
Bei der Kertsch-Brücke haben sie offenbar einen anderen Hintergedanken.
Habe mal gehört, das Scholz genau davor Angst hat.
Denn Putin könnte ja dann richtig böse werden.
Die Krim Brücke zerstören wäre ein Game Changer, weil dann im Süden der russische Nachschub erhebliche Probleme hätte. Nicht nur für die Soldaten in der Ukraine sondern auch für die Bevölkerung auf der Krim.
Putin kann jederzeit aufhören und seine Truppen aus der Ukraine abziehen.
Am 5. November 2024 wird in den USA ein Präsident oder eine neue Präsidentin gewählt. Was passiert, wenn ein Rep. gewinnt? Oder gar D.T. ?
Wunschdenken beendet keine Kriege und garantiert auch keinen Sieg.
Reden wir einfach in 6 Monaten nochmal, ob die TAZ auf Russlands Propaganda hereingefallen ist, oder ob Sie die Lange korrekt beschreiben.
Eben. Erst recht nicht das Wunschdenken, erst einmal die Besetzung ukrainischer Gebiete durch Russland hinzunehmen, damit später da irgendwie Frieden entsteht. Was da entstehen würde, wäre eine neurussisch-ukrainische Armee, die weitere Gebiete im Westen erobern hilft.
Soviel Zeit haben wir nicht. Russland unterstützt die Ultra-Rechten, weil umkehrt die Ultra-Rechten Russland unterstützen. „Nie wieder Faschismus!“ ist jetzt.
Operator Starsky hat dazu ein aktuelles Youtube-Video erstellt: Why do ultra-right support russia | Day 679 ft [@ricktheukrainian]
Der Einstieg in dieses Titel-Thema ist bei Minute 21:24:
Ich höre gerade, wie Dir der ganze Stammtisch beistimmt: „Aber die Mehrheit hat nicht immer Recht.“
Schau Dir die militärischen Möglichkeiten der Nato an und die der Russen. Die Nato hat um ein Vielfaches mehr Möglichkeiten. Sie ist wirtschaftlich im Verbund sehr deutlich stärker als Russland - bis auf die Atomwaffen, hier könnte es einen leichten Vorteil Russlands geben. Dass bei einer neuen amerikanischen Regierung die USA nicht mehr zurückhaltend Waffen liefern könnte, sondern den diplomatischen Erfolg mit der Brechstange unternehmen möchte (siehe Trumps-Worte: in 24 hours) sollte uns Europäer bei den Atomwaffenarsenalen beider zum aktuellen politischen Handeln, unabhängig der Evidenz durch den russischen Präsidenten, anstrengen. Die BRD dabei voran! Die „alten Grünen“ waren während der Nato-Doppel-Beschlüsse deswegen auf die Demos in den Achtzigern gegangen. Die Parteigründung fußt unter anderem darauf. Die aktuelle Elite bei den Grünen hingegen erscheint mir altklug und ängstlich zugleich zu sein.
Das dachten wir Deutschen, Niederländer, Engländer, Franzosen auch. Dann gab es die EWG! CO2 mäßig ein Witz wenn die Trucks demnächst aus dem Donbass durch die halbe Ukraine auf die Krim müssen, anstatt den kurzen Weg über die Krimbrücke nehmen zu können, weil ihre Freunde vom Militär die zerstört hatten.
Die Krim ist zahlenmäßig sehr überwiegend von Russen bewohnt, wenn man die zurück haben will, gibt es klügere Ideen, als die Brücke in das Nachbarland wegzuspringen. Touristische Einnahmen zum Beispiel!