Das ist richtig für Waymo, Cruise & Co. Das sind im Grunde dumme Schienenfahrzeuge.
Tesla FSD hat hat seit mehreren Version Objektpermanenz (Fußgänger hinter Van und so). Wie FSD mit der obigen Situation umgegangen wäre, weiß ich allerdings nicht.
Das ist richtig für Waymo, Cruise & Co. Das sind im Grunde dumme Schienenfahrzeuge.
Tesla FSD hat hat seit mehreren Version Objektpermanenz (Fußgänger hinter Van und so). Wie FSD mit der obigen Situation umgegangen wäre, weiß ich allerdings nicht.
Interessant, hast du dazu Quellen?
Ich habe mal gesucht nach KI-Forschung zur Objektpermanenz und das hier gefunden:
Das sind aber reine Laborversuche.
Dieser Kanal hier testet FSD bis aufs Blut. So mit Reifen in den Weg rollen und so.
Ich meine, ab V11.x konnte man das häufiger sehen. Aufm AI-day haben sie das IIRC auch gesagt.
Hier hat er ein ziemlich beeindruckendes video von Elon’s Fahrt mit V12.
Wieviel Objektpersistenz V12 kann, geht daraus leider nicht hervor.
Eine zusätzliche einfache Hilfslösung haben sie auf dem AI-day auch noch gezeigt:
Mehrere Teslas können über ‚WLAN‘ ihre vektorisierte Sicht auf die Welt zu einem Gesamtbild zusammenlegen. Dann braucht man keine Objektpersistenz, weil der andere Tesla den Radfahrer hinter dem Van ‚sehen‘ kann.
Das setzt natürlich eine höhere Tesla-Dichte als heute voraus und hilft nicht, wenn Du nachts ganz allein an der Kreuzung stehst. Aber vielfach kann es halt helfen.
Äh, nein. Das typische Szenario bei Fussgängern ist, daß man Sie am Straßenrand nicht immer sehen kann, weil parkenden Autos dazwischen sind. Da könnten auch alle Autos Teslas sein und es würde nicht helfen.
Das Video ist allerdings sehr beeindruckend und wirft tatsächlich eine generelle Frage auf: Was ist mit Verkehrsregeln an die sich kein menschlicher Fahrer (immer) hält? Wirklich halten an STOP-Schildern. Geschwindigkeitsbegrenzungen korrekt einhalten? usw.
Wenn die parkenden Autos Teslas im sentry mode sind schon ![]()
Dann sollte man die Verkehrsregeln überarbeiten. Etwa dass man ein Stoppschild mit max. 5 kmh überfahren darf.
Geschwindigkeitsbegrenzungen werden mit dem autonomen Fahren vollständig obsolet, weil die immer mit der optimal an die Verhältnisse angepassten Geschwindigkeit fahren.
Heute kam übrigens ein sehr guter Artikel zu FSD. Kann man auch als Nachschlagewerk zu den ganzen Abkürzungen benutzen.
Mir war klar, dass der Genehmigungsprozess kompliziert werden wird. Aber es ist noch viel komplizierter!
Ja stimmt schon, man könnte aber vermutlich Sensoren Nachrüsten. also ein Sensor der Personen und Tiere größer als eine Maus oder Ratte erkennt, die unterm Auto sind. (oder Gegenstände größer als eine Münze wenn diese höher als wenige mm sind damit Papier und Dreck ignoriert werden. Schnee und Aquaplaning kann extra programmoert werden)Leider wird so lang an der Sicherheit gespart bis es tote gibt. Dass jemand überfahrendes oder ein gestürtzter Radfahrer unterm Auto liegen könnte, daran denkt niemand der so ein Auto herstellt. Warum? Ganz einfach, viele Banalitäten halten wir so für so selbstverständlich dass davon ausgegangen wird, dass das nicht programmiert werden muss..