Wertschöpfungsabgabe

ja, so ist das. Du musst Dich einfach entscheiden, ob Du die Welt retten oder eine Altersvorsorge aufbauen willst.
Aber Dein Verständnis von langfristigen Aktieninvestments ist ohnehin völlig ungeeignet.
Wenn Du als Laie über Investmemts in Einzelaktien entscheidest, hast Du schon verloren.
Entweder Du beauftragst einen Profi, das zu entscheiden, oder Du kaufst einen ETF, der zB einen der MSCI World Indices abbildet.
In beiden Fällen inverstierst Du in einen wechselnden Korb von 50-100 oder mehr Aktien, deren Namen Du nicht kennst und die Dir auch egal sein können. (Bei mir sind es ca. 80 Aktien, die ein Vermögensverwalter aussucht)
Das ist Diversifizierung.
Sie sorgt dafür, dass es egal ist, wenn mal eine „Deiner“ Firmen pleite geht, weil dann 50 oder 70 andere das kompensieren.

Was für eine Hybris.
„nur“? fang doch mal damit an, es ist schwer genug.

Das größte Problem ist m.E. zu entscheiden, wann man verkauft.
Bei Corona war mir danach, 1/3 oder 1/2 zu verkaufen, aber mein Vermögensverwalter hat mir abgeraten. Gute Entscheidung!
Beim Ukraine-Krieg dasselbe.
Wenn der Wert des Depots in 2 Wochen um 20% fällt, wird man nervös.
Dann sind Nerven und Erfahrung gefragt.
Wenn man das alleine macht, hilft nur, nie zu verkaufen bis man das Geld wirklich braucht.
Der Markt erholt sich immer wieder.
Siehe wieder hier

Dow Jones Entwicklung seit 1928 | finanzen.net

DOW JONES: Dow Jones Industrial. Aktueller Dow Jones. Umfasst die 30 größten US-Werte in einem Index, der nach dem US-Unternehmen Dow Jones benannt ist.