Was ist mit Jette Nietzard

Immerhin hat sie das Problem der jungen Generation und social Media erkannt. Sie versucht, etwas hilflos und naiv, gegen diese Entwicklung was zu tun.

Kennt ihr schon den Hundesohn?

Sie war halt schon einige Tage nicht in den Schlagzeilen. Das ist für sie nur schwer erträglich.

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Und ist der Ruf erst ruiniert ……….

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„Der scheidenden Bundessprecherin der Grünen Jugend, Jette Nietzard, wird von Verantwortungsträgern der Nachwuchsorganisation vorgeworfen, Mitglieder, die anderer Meinung sind, angeschrien, eingeschüchtert und diffamiert zu haben. Von „Machtmissbrauch“ und „Mobbing“ berichten Verantwortungsträger aus mehreren Landesverbänden, die anonym bleiben wollten, dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“. „Menschen, die als Bedrohung für die Macht des Netzwerks wahrgenommen wurden, erlebten Diffamierung“, berichtet ein Funktionär. Persönliche Probleme seien politisiert worden und umgekehrt: „Man könnte das mit Schulhofmobbing vergleichen.““

Ich bin kein Fan von ihr, aber das ist in der Politik nicht so unüblich.

Was bedeutet das für Dich konkret? Alles OK so weit, weil „üblich“?

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So tief stecke ich da nicht drin, um das beurteilen zu können.

Unterstützt Jette! Sie sollte Statistiken nennen! Also wie viele kommen bei innerfamiliären Streitigkeiten um, und wie viele durch einen immigrierten Attentäter in der Öffentlichkeit.

Sollte es wirklich sein, dass Todesfälle innerhalb innerfamiliärer Streitigkeiten hoch sind und zudem noch schwierige Lebensläufe aus Kriegsregionen zu uns kommen, dann gibt es in der Tat ein blödes Klima in Teilen unserer BRD. Aber dafür können die meisten Menschen, die zu uns kommen, gar nichts. Es kamen dann einige wenige Kranke aus Krisenregionen in eine kranke Gesellschaft, die durch bessere Sozialpolitik auch wieder freundlicher werden würde.

Ich bin für Nobody ist illegal, und wir schauen, ob wir ihm/ihr/den Kindern, hier Zuflucht im wahrsten Sinne des Wortes geben können. Manchmal sind Kommunen überfordert. Dem ist dann auch Rechnung zu tragen!

Sie spricht ausdrücklich von deutschen Vätern, nicht von innerfamiliären Streitigkeiten.
Wenn sie das so sagt, wird sie Zahlen ja haben. Was also braucht sie jetzt von uns?

jo, da bin ich 1000%ig sicher.
Wenn jemand was sagt, dann hat er sicher Beweise dafür.
Das zeigt die Lebenserfahrung. :smiling_face_with_sunglasses:

Aber abgesehen davon vermute ich, dass sie Recht hat.
Rein statistisch fände ich alles andere überraschend.

Wir sollten sie ermuntern Statistiken zu nennen. Sie spricht mir aus der Seele. Denn von den deutschen Vätern wird nicht geredet. Immer sind es die Ausländer. Die deutschen Väter können weiter morden, und sie stoppt keiner.

Das Gegenteil müssen wir als Grüne erreichen. Eine lebenswerte Umwelt wir erreicht durch guter Umweltschutzpolitik und guter Sozialpolitik.

In diese mörderische Situation in deutschen Landen kommen dann Geflüchtete vor Gewalt, Mord und Krieg - vom Regen sonst in die Traufe.

ist das so? Auf diese Statistik bin ich gepannt.

Die Quelle des Videos finde ich etwas zweifelhaft, es scheint auf den ersten Blick ein eher rechts gerichteter Kanal zu sein.

Statistik: Das BKA gibt jährlich ein Bundeslagebild zu häuslicher Gewalt heraus.

So gab es 2023 insgesamt 2811 Mord/Totschlagopfer in Deutschland, davon waren 758 Opfer häuslicher Gewalt, 509 davon waren Frauen und 249 Männer. Es handelt sich bei den Tötungsfällen um Partnerschaftsgewalt.

Die Nationalität der Täter bei Tötung wird in der Statistik nicht gesondert aufgeführt, insgesamt sind bei häuslicher Gewalt 63,3 % deutsche Täter.

Zu Kindstötungen durch Eltern habe ich keine Statistik gefunden, es wird aber irgendwo eine vom BKA geben.

“So weist die PKS für 2022 immerhin 146 Kinder unter 14 Jahren aus, die Opfer von Tötungsdelikten geworden sind, von denen allein 114 unter 6 Jahre alt waren (zusammengefasst werden hier Opfer von Mord, Totschlag, fahrlässiger Tötung und Körperverletzung mit Todesfolge (nur vollendete Fälle)). Hinzu kamen für 2022 weitere 66 (47) versuchte Tötungen von Kindern unter 14 (6) Jahren.Kindstötungen - Daten zum gesunden und sicheren Aufwachsen von Kindern

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die ARD

Du hast den Ausschnitt auf den Youtube-Kanal von “Die Köche” verlinkt, der mir von den Überschriften her eher rechtsgerichtet erscheint. Da ich davon ausgehe, dass dort selektiv Aussagen aus dem Kontext geschnitten und neu zusammengesetzt werden, bitte ich dich, die Originalaufnahmen der ARD herauszusuchen.

Ich hab gar nichts verlinkt, der Beitrag mit dem Video ist von @maassand . Aber ich kann lesen was in der Videobeschreibung als Quelle angegeben ist. Und wenn man meint, es sei aus dem Original in verfälschender Weise zusammengeschnitten worden, prüft man eben das Original … und stellt fest: nein, das ist tatsächlich genau so in der ARD-Reportage vorgekommen.

hier nochmal für alle die nicht selbst klicken wollen …

Sorry, du hast das nicht verlinkt, nur “ARD” geantwortet. Wenn ich auf den ARD Link unter dem Video klicke, komme ich nicht zu dem Video, sondern nur auf den ARD Kanal. @maassand ich finde den Kanal, von dem du den Videoausschnitt hast, etwas zweifelhaft. Hast du einen Link zum Original bei der ARD.

nun hättest du noch bis zum angegebenen Datum, dem 9.4.25, runter scrollen müssen; oder alternativ den angegebenen Suchbegriff “Klar” eingeben … und wärst dann bei diesem Video gelandet:

Asylpolitik in Deutschland: Droht ein Kontrollverlust? I KLAR

Das Inverview mit Jette findet sich ab Minute 19:55 … wie man vorspult erkläre ich jetzt nicht auch noch.

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Es scheint so zu sein, dass die Zahl der Opfer in deutschen Haushalten immer noch deutlich größer ist - auch wenn die Zunahme geringer ausfällt als bei den nichtdeutschen Haushalten
2.1.3 OPFER NACH STAATSANGEHÖRIGKEIT
Opfer von vollendeten und versuchten Delikten der Partnerschaftsgewalt waren überwiegend deutsche
Staatsangehörige. Ihr Anteil an allen Opfern der Partnerschaftsgewalt lag im Jahr 2023 mit 113.459 Per-
sonen bei 67,6 % (2022: 108.818; 68,7 %).
Die Anzahl der deutschen Opfer ist im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 % gestiegen, die der nichtdeut-
schen Opfer um 10,2 % (2023: 54.406, 2022: 49.388).
Opfer, die sich zum Zeitpunkt der Tat in einer „ehemaligen Partnerschaft“ zum Tatverdächtigen befan-
den, waren zu 73,8 % deutsche Staatsangehörige (49.069). Bei der Opfer-Tatverdächtigen-Beziehung
„Partner nichtehelicher Lebensgemeinschaften“ lag der Anteil der Opfer mit deutscher Staatsangehörig-
keit bei 70,2 % (34.462), bei „Ehepartnern“ bei 57,2 % (29.653

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