Waffenstillstand zwischen den Weihnachtsfesten

Von wem sollen diese Verhandlungen eingefordert werden? Russland will nur verhandeln, wenn die Ukraine vorab (!) den von Putin fabrizierten 28-Punkte Plan, den Trump anschließende an den Westen weitergereicht hat, akzeptiert (!). (Da der Plan ja schon ein de facto Kapitulationserklärung der Ukraine ist, fragt sich, was Putin bei Verhandlungen noch zusätzlich erreichen will)
Die Ukraine würde ja verhandeln, wenn sicher wäre, dass das Verhandlungsergebnis nicht nur von allen Seiten akzeptiert, sondern auch bei einem Verstoß ggf. mit Gewalt durchgesetzt würde. Von derartigen Garantien ist aber nichts zu hören.
Trump will nichts garantieren, weil er auch persönlich Geschäftsinteressen in Russland hat und zudem Russlands Allianz mit China aufweichen will.
Die Europäer wollen auch nichts garantieren, weil sie einerseits zu schwach und zu uneinig sind, andererseits höllische Angst vor Trumps Zorn. Er könnte ja zusätzliche Handelsbarrieren erreichten. Anmerkungen im Spiegel zu Warnungen, die die Europäer gegenüber Selenskyj vor dessen Meeting, mit Trump, ausgesprochen haben, nähren durchaus den Verdacht, dass man im Zweifel die Ukraine fallenlassen würde, um bloß Trump nicht zu verlieren, in dem man, so abstrus das klingen mag, weiterhin einen verlässlichen Verhandlungspartner zu sehen scheint. Auch die unzähligen Ukraine-Verhandlungen, die vor Weihnachten stattgefunden und denen Putin nur aus seinem Lehnstuhl und Moskau zugesehen hat, deuten genau in diese Richtung.

Wahrscheinlich war es „vranyo“ (враньё) und ist seit jeher ein fester Bestandteil des Instrumentariums sowohl der sowjetischen als auch der russischen Diplomatie, zusätzlich zur kriminellen Unterwelt, aus der es stammt. Es gibt kein einziges englisches Wort mit einer ähnlichen Bedeutung. Die größte Entsprechung wäre der Begriff der offensichtlichen Lüge.

Auffällig war, dass zunächst der Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, Belege seien nicht nötig - die russische Flugabwehr habe den Angriff abgewehrt. Falls es Trümmer abgeschossener Drohnen gebe, sei dafür das Militär zuständig.

Ich habe so eine Aussage, wir verweisen an das zuständige Militär, in ähnlicher Weise schon mal von Russland gehört. Es scheint mir die Vertuschung der Lüge zu sein.

Ich glaube, die machten das gezielt in der Situation in dem die Gespräche zwischen Selenskyj und Trump in Florida harmonischer verlaufen waren, als die in Russland sich das erhofft hatten.

Und Trump hat ja auch erstmal angebissen. Zumindest ist wieder ein bisschen Skepsis über Selenskyj gestreut worden. Da müssen objektive Sichten erstmal gegen ankommen.

Für mich ist das nochmal ein Grund mehr mit Russland zu reden, denn es zeigt wahrscheinlich nur die Spitze des Eisberges, der hinter diesem Konflikt für Russland stehen muss.

Quellen:

Was steckt hinter dem angeblichen Angriff auf Putins Residenz? | tagesschau.de

Es gab Inhalte des 28 Punkte-Plans die verhandelt werden könnten, die im 20 Punkte-Plan fehlen und besser für offenere Verhandlungen hätten drin bleiben sollen. Andere Punkte wären wieder eine rote Linie, wo es eine neue Vereinbarung benötigt, z.B. eine Alternative zur Amnestie, die der 20 - Punkte-Plan auch nicht mehr enthält. Hauptsache wäre, es wird unter Beteiligung der Europäer und der Ukraine direkt mit Russland verhandelt, nicht nur zwischen den USA und Russland.

Nein, die Garantien gab es in Berlin. Sie sind bisher allerdings nur allgemein gefasst, aber es gab Zusagen vorausgesetzt es gibt einen Friedensschluss.

Woher hast du diese These, dass Trump Russland gegen China aufbauen möchte? Ich glaube eher, das ist eine Fantasie.

Russland unterstützt China in der Taiwanfrage zu 100 %.

Hier die Quelle: Deutliche Positionierung: Kreml: Unterstützen China bei einem möglichen Krieg um Taiwan - ntv.de

Auch die Theorie, Trump habe persönliche Geschäftsinteressen in Russland und will daher nichts garantieren, ist etwas ohne tragenden Hintergrund. Es mag sein, das glaube ich sogar, dass Trump Interessen in Russland und mit Russland nachgeht, aber ich glaube auch, dass das Verhältnis mit Russland zurzeit eher eines ist, wo Trump gedacht hatte, er könne sich auf dem direkten Wege mit Putin über einen Frieden verständigen und nun nach und nach einsehen muss, dass mit Putin doch es nicht so einfach ist, wie er es sich gedacht hatte. Er teilt zumindest russland-kritische Berichte, das zeugt von einem Argwohn gegenüber Russlands Putin - nicht von einer Gemeinschaft mit Russland gegen China.

Quelle: Inmitten der Verhandlungen über ein Abkommen: Trump teilt überraschend einen russlandkritischen Zeitungsartikel

In dieser Frage hatte das Treffen Trump und Selenskyj zuletzt in Florida Einigkeit erzielt - und wahrscheinlich war es genau das, was Russland nicht passte - und weshalb sie einen Angriff auf Putins Residenz fingiert hatten.

Es ist wahrscheinlich nicht ganz die Unwahrheit, dass die Europäer zu Trump in die USA blicken und hoffen, dass die Ukraine sich mit den USA einigt. Aber die größte Unbekannte in dieser Gleichung, dann käme ein Frieden mit Russland zustande, ist eben Russland. Deshalb sind Gespräche mit Russland direkt so wichtig. Trump versuchte bisher atmosphärisch etwas aufzubauen und mit seiner Idee über Deals zusammen zu kommen. Das ist gut. Aber es reicht nicht aus. Deshalb braucht es eine nähere Überarbeitung eines Planes, was insbesondere mit den besetzten und noch unbesetzten Gebieten geschehen soll, die Selenskyj verständlicher Weise nicht hergeben will.

Richtig ! Tatsache ist jedoch, dass Russland (Putin) Gespräche mit der Ukraine ablehnt. Früher war die Ablehnung direkt ( Man erklärte einfach, dass jedes Gespräch mit der Ukraine abgelehnt werde), heute wird die Ablehnung in mehr oder weniger durchsichtiger Weise hinter Bedingungen versteckt, die für den Gesprächspartner unannehmbar sind.

Der Wortlaut der 20-Punkte-Plan, der zwischen Trump, der Ukraine und der EU ausgehandelt worden ist (Wohlgemerkt: Russland war in keiner Phase an der Erstellung dieser Variante des ursprünglichen 28-Punkte-Plans beteiligt!) ist nicht bekannt. Es gibt nur Vermutungen über den Inhalt. Diese deuten darauf hin, dass der Plan insgesamt sehr vage ist. Dies betrifft besonders die Sicherheitsgarantien. Hier wird mit Konjunktiven und relative kurzen zeitlichen Begrenzungen gearbeitet. Der Plan scheint weiterhin der Ukraine, also dem angegriffenen Staat(!), hohe Lasten aufzuerlegen, während der Aggressor nicht nur schadlos davonkommt, sondern für seine Aggression und den bereits erfolgten Landraub belohnt wird.

In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, dass die russische Duma die Annexion der im 28-Punkte-Plan genannten Gebiete bereits von längerer Zeit offiziell vollzogen hat. Von einer Rücknahme des Beschlusses der Duma ist im 20-Punkte-Plan wohl keine Rede.

Putin hat den mit großem Pathos in Berlin verabschiedeten 20-Punkte-Plan zudem bereits abgelehnt.

Ich möchte auch nicht unerwähnt lassen, dass die Ukraine für die Sicherheitsgarantien, die die USA gibt, ganz konkret bezahlen soll. Wenn also nicht pünktlich gezahlt wird, fallen die Sicherheitsgarantien der USA also weg. Manchmal gehen solche wichtigen Details im Nebel der europäischen Freudenböller unter.

quote=„maassand, post:23, topic:7053“]
Nein, die Garantien gab es in Berlin.
[/quote]

Garantien, die windelweich formuliert sind, dass es für die Garantiegeber beliebig viele Möglichkeiten der Interpretation gibt - davon ist nach allem, was bekannt ist, auszugehen - sind keine Garantien. Putin, der sicher den 20-Punkte-Plan in voller Schönheit gesehen hat, hat diesen bereits abgelehnt.
Zudem ist der wichtigste Garantiegeber, die USA, keine verlässliche Partei. Die EU ist sich dessen sehr bewusst, handelt aber genau gegenteilig und damit bewusst (!) zu Lasten der Ukraine.

Trump will Russland aus seinem Bündnis mit China lösen. Das ist auch öffentlich von Sicherheitsexperten als wichtiges Ziel der Trump-Administration beschrieben worden.
Ich bin ich voll und ganz der gleichen Meinung! Ein erfolgversprechender Weg die besagte Lösung zu erreichen, ist ein geschäftlicher Deal, den die Machthaber untereinander vereinbaren. Seitens der USA sehe ich hier, dass eine bedeutende treibende Kraft die persönlichen Geschäftsinteressen des Trump-Clans sind. Auch diese wurde in den Medien immer wieder angesprochen (z.B. im Zusammenhang mit dem Wiederaufbau der Ukraine und der Ausbeutung ukrainische Rohstoffreserven - auch gemeinsam mit Russland)

Dass geschäftliche Interessen des Trump-Clans immer wieder eine wichtige Rolle spielen, ist übrigens auch im Zusammenhang mit dem Gaza-Krieg ausführlich angesprochen worden.

Das geschäftliche Zusammenrücken von Russland und Trump/der MAGA-Bewegung kann man durchaus als militärischen Aufbau Russland gegen China verstehen, da Trump auch die Aufhebung der bestehenden Sanktionen gegen Russland anstrebt. Damit können auch wieder dual-use Güter nach Russland exportiert werden.

Dass die USA in China ihren globalen Rivalen sehen und nicht in dem in vielerlei Hinsicht rückständigen Russland, ist ja nicht neu.

Ob ein klassischer militärischer Rückversicherungsvertrag zwischen den USA und Russland möglich ist, kann ich nicht sagen, eine ökonomisch begründete Neutralitätsvereinbarung ist durchaus denkbar. (Man muss ja nicht alles in aller Öffentlichkeit diskutieren)

Ich habe an anderer Stelle ausführlich die meine strategischen Überlegungen hinsichtlich des USA-China Konflikts und der Rolle Russlands in diese Kräftemessen dargelegt. Ich denke, dass diese Überlegungen schlüssig sind. Sie entsprechen - das ist mir sehr wohl bewusst - der imperialen Logik des 19. Jahrhundert. Diese Denkweisen hat zunächst neuen Leben eingehaucht , sie bestimmen aber zweifellos mit gleicher Intensität die das Handeln der aktuellen US-Administration.

Die Strategie, die ich vorgeschlagen habe, rechnet Ablehnungen von Gesprächen durch Putin - so wie du diese Art von versteckten Ablehnungen beschrieben hast, mit ein. Ablehnungen wären nicht schlimm. Es muss darum gehen, Russland immer wieder - und dies in hartnäckigsten Formen vor die Wahl zu stellen, entweder den Krieg fortzuführen oder zu verhandelbaren Bedingungen einen Friedensprozess einzuleiten.

Nein, @anonymeNutzer hatte den 20. Punkte-Plan hier im anderen Thread erst vor wenigen Tagen eingestellt.

Querverweis: Wie geht es in der Ukraine weiter bzw. Fortsetzung von "Diesen Krieg kann keiner..." - #922 von anonymeNutzer

Russland ist zu Verhandlungen nach diesem 20. Punkte-Plan immer wieder auf auf das Neue aufzufordern, auch wenn sie ihn ablehnen. Die acht gestrichenen Vereinbarungen findest du auch im anderen Thread.

Querverweis: Wie geht es in der Ukraine weiter bzw. Fortsetzung von "Diesen Krieg kann keiner..." - #924 von maassand

Sogar mittels dieses ursprünglichen 28-Punkte-Plans (und sogar besser) ließe sich teilweise mit Russland gut verhandeln, und ich fand es etwas dümmlich diese 8 Verhandlungsinhalte Alle herauszukürzen. Zum Beispiel waren die Inhalte zu den von Russland besetzten Gebieten und denen auf die Russland noch Anspruch erhebt aus dem 28 Punkte-Plan herausgenommen worden, obwohl sie noch gar keine Festlegungen enthielten. Ohne Klärungen dazu, wird der Konflikt aber nicht politisch aufzulösen sein.

Die politisch Front der Europäer/ Ukraine und USA sollte vor diesen Aufforderungen an Russland geklärt sein. Der Fokus auf die Sicherheitsgarantien zeigt mir, in welchem Schlamassel die Europäer stecken, denn es ist ja noch gar nicht ausgehandelt für was diese Sicherheitsgarantien sein werden. Was wird zum ukrainischen Staat gehören? Nach Außen geben sich die europäischen Staatschefs kämpferisch. In Wirklichkeit haben sie wahrscheinlich irgendwelche Vorbehalte vor einer direkten politischen Konfrontation mit dem Kreml, wenn die Ukraine und Selenskyj dabei mit im Boot sind.

Der 28-Punkte-Plan war nur auf dem ersten Blick zu russlandfreundlich. Amnestie für die Verbrechen darf es in der Tat nicht geben. Einen Gegenvorschlag hatte ich dazu in meinem vorherigen Beitrag (18/25) ausgearbeitet. Die Begrenzung der Soldaten auf nur 600.000 Mann wäre auch nachverhandelbar gewesen. Fast der ganze Rest des von Russland in Grundzügen akzeptierten 28-Punkte-Plans hätte gut als (breitere) Grundlage gedient, während der 20-Punkte-Plan diese Breite nicht enthält.

Aber dieses wäre immer noch kein Problem. Darauf können die Europäer reagieren und taktisch klug wäre es doch, beide Friedenspläne als Grundlage für die Verhandlungen zu nehmen. Wichtig ist doch, was am Ende von Verhandlungen herauskommt. Denn die Vereinbarungen enthalten nur Rahmenbedingungen, die detailliert noch gut ausverhandelbar wären, z.B. um Russland keinen Landraub zu erlauben.

Russland hat auch diesen Krieg begonnen. Wenn du nach allem gehst was Russland gemacht hat, tanzen wir alle nach Putins Pfeife. Dieses ganze Gerede, der Westen hätte einheitlich reagiert, verteidigt Freiheit und Werte gegenüber Russland, Finnland und Schweden sind Teil der Nato geworden, Putin hätte sich verkalkuliert, dies ist doch wie Opium für unsere Bevölkerungen. In Wirklichkeit haben unsere Staatschefs wahrscheinlich die Hosen voll, weil sie Angst haben mit dem russischen Aggressor zu sprechen.

Aber die 18 jährigen an der Front, die sollen dies dann bald ausbaden. Das ist so heuchlerisch, wenn ich Merz vor einer Gruppe junger Menschen erlebe, wie er die Möglichkeit einer baldigen Wehrpflicht mit den Worten verteidigt, er hätte auch damals gedient. Wir waren damals in ganz anderen Zeiten. Es war ein Gleichgewicht gegenüber dem Warschauer Pakt notwendig, was heute zwischen Nato und Russland normalerweise Weise, handelte man klug, nicht hergestellt werden muss - geschweige denn, dass die Probleme auf unserem Kontinent mit diesem Krieg über Waffenlieferungen und Sanktionen hinaus angegangen werden müssen.

Kurzum, diese Annexionen einschließlich der Krim haben kaum andere Staaten anerkannt - auch übrigens China hat das nicht getan.

Umso schneller die europäischen Staatschefs zusammen mit der Ukraine Verhandlungen mit Moskau aufnehmen (nicht überstürzt aber zügig), umso weniger teuer werden diese Sicherheitsgarantien für die Europäer sein. Denn falls Zahlungen der Ukraine an die USA ausbleiben und sich die USA deswegen bei den Sicherheitsgarantien zurückhalten werden, umsomehr werden die Europäer dafür aufkommen.

Interessant wären Quellen von Dir dazu! Ein Nebenziel kann das schon sein. Ich glaube aber, dass die russisch-chinesische Zusammenarbeit für Russland mehr bedeuten wird, als sich von Trump zu einem Vasallen gegen China machen zu lassen. Ein Stück weit einen Ausgleich gegenüber China für das amerikanisch-chinesische Verhältnis mittels Russland als amerikanischen Partner ist auch für mich denkbar und auch für Europa interessant.

Wer will, kann Putin hier grade live bei der orthodoxen Weihnachtsmesse beobachten. Die feiern nämich erst heute Weihnachten (am Dreikönigstag). Aber irgendwie sieht Putin im Gesicht dort viel schlanker aus aus sonst. Ob er einen Doppelgänger geschickt hat? So eine orthodoxe Messe dauert schließlich sehr lang (2-3 h) und man muss die ganze Zeit stehen. :wink:

KI-Text:

”Das „Rätsel um Putins Gesicht“ dreht sich hauptsächlich um Spekulationen über Schönheitsoperationen (wie Botox oder Filler), die seine glatten, vollen Wangen und das veränderte Aussehen erklären sollen, und um die hartnäckige Theorie, er nutze Doppelgänger, um seine Gesundheit oder Sicherheit zu schützen.”

Zumindest könnte man durch die vielen Botox-Behandlungen keine Gesichtszüge mehr erkennen, allerdings auch keine Gefühlsregungen.

Aber jetzt rutschen wir ins OT.

Offensichtlich hat es aber während der Weihnachtsferien keinen Waffenstillstand gegeben.

Ich glaube das tut kein europäischer Staatschef. Aber man sieht die USA als unabdingbar für die Sicherheit gegenüber Russland.

Trump hätte sein Freude, all das viele Gold! Die Russisch-Orthodoxen können Prunk und Pomp noch viel besser als die Katholiken.

Eindeutig, grient Putin innerlich. JA, der grient !!! :rofl:
Recht hat er ! Ihm geht es doch richtig gut.
Er darf sich über die Performance seine amerikaische Ziehkinds freuen und über die ganzen EU-Deppen, die aus panischer Angst vor Adalus und vor ihm selbst wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen von Konferenz zu Konzerenz hetzen. .

Ich war auch schwer beeindruckt von dem vielen Gold. Allerdings war Trump gar nicht in dieser Kirche, sondern in einer ?Seitenkapelle? oder ganz woanders und schien mit seinen Leuten auf einen Bildschirm zu gucken. Weiterhin war er nicht besonders mit der Liturgie vertraut. Während sich die Gruppe bei ihm öfter gemeinsam bekreuzigte, tat er das nicht.

Das glaube ich nicht. Putin muss hilflos zusehen, wie die USA „seinen“ Tanker beschlagnahmen und den Verlust eines weiteren Rades an seiner Achse des Bösen hinnehmen.

Boah ey, über 2 Stunden, da ist mir aber ein Fußballspiel mit Verlängerung und Elfmeterschießen lieber. :wink:

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