# Thema Juni : Krisen sind Chancen: "Germany is Suddenly Becoming INSANELY Powerful Again"

**URL:** <https://das-demokratische-forum.de/t/thema-juni-krisen-sind-chancen-germany-is-suddenly-becoming-insanely-powerful-again/7458>\
**Category:** Thema des Monats\
**Tags:** autoindustrie, eu, rüstungsindustrie\
**Created:** [1. Juni 2026 um 08:51 UTC](https://das-demokratische-forum.de/t/thema-juni-krisen-sind-chancen-germany-is-suddenly-becoming-insanely-powerful-again/7458 "2026-06-01T08:51:12Z")\
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**Author:** ![lawandorder](https://das-demokratische-forum.de/letter_avatar_proxy/v4/letter/l/e5b9ba/32.png) [@lawandorder](https://das-demokratische-forum.de/u/lawandorder)\
**Post date:** [2. Juni 2026 um 18:37 UTC](https://das-demokratische-forum.de/t/thema-juni-krisen-sind-chancen-germany-is-suddenly-becoming-insanely-powerful-again/7458/41 "2026-06-02T18:37:56Z")

</div>

also, praktischer Fall (und ein Indiz, dass die These des YT-Videos nicht völlig falsch ist) :

> **[Rumänien bestellt Milliarden-Rüstungspaket bei Rheinmetall](https://www.n-tv.de/wirtschaft/Rumaenien-bestellt-Milliarden-Ruestungspaket-bei-Rheinmetall-id30884841.html)**
>
> In der Nacht zu Freitag trifft eine Drohne ein Wohnhaus in Rumänien. Nur wenige Stunden später geben die Behörden des Landes eine Großbestellung bei Rheinmetall in Auftrag. Der Rüstungskonzern spricht von einem "bedeutenden Erfolg".

Was sollen wir machen, wenn die Rumänen Waffen kaufen wollen, um sich vor russischen Drohnen und anderen Bedrohungen zu schützen?

1. Den Rumänen sagen, sie brauchen keine Waffen.
2. Den Rumänen sagen, sie sollen eigene Waffen produzieren.
3. Den Rumänen sagen, sie sollen bei den USA, Nordkorea oder den Chinesen kaufen.
4. Den Rumänen „unsere“ Waffen (also die von Rheinmetall) verkaufen.

---

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**Author:** ![lawandorder](https://das-demokratische-forum.de/letter_avatar_proxy/v4/letter/l/e5b9ba/32.png) [@lawandorder](https://das-demokratische-forum.de/u/lawandorder)\
**Post date:** [2. Juni 2026 um 18:45 UTC](https://das-demokratische-forum.de/t/thema-juni-krisen-sind-chancen-germany-is-suddenly-becoming-insanely-powerful-again/7458/42 "2026-06-02T18:45:40Z")

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> [@maassand](#):
>
> Warum sollten wir uns nichts mehr wünschen?

Wünschen darf sich jeder alles.  
Man darf nur seine Wünsche nicht mit der Realität verwechseln.  
Krieg und Frieden finden nicht in fantasy land, sondern im richtigen Leben statt.  
Das Leugnen der Realität ist kein Lösungsansatz und keine Basis für gute Politik.  
Sinnvoll ist es, die Realität anzuerkennen und dann zu versuchen, sie seinen Wünschen anzunähern. Dazu reicht es aber nicht, seine Wünsche einfach immer zu wiederholen und von der Welt zu verlangen, sich danach auszurichten. Das wird nix 🙂

---

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**Author:** ![maassand](https://das-demokratische-forum.de/letter_avatar_proxy/v4/letter/m/7ab992/32.png) [@maassand](https://das-demokratische-forum.de/u/maassand)\
**Post date:** [2. Juni 2026 um 19:19 UTC](https://das-demokratische-forum.de/t/thema-juni-krisen-sind-chancen-germany-is-suddenly-becoming-insanely-powerful-again/7458/43 "2026-06-02T19:19:46Z")

</div>

> [@lawandorder](#):
>
> Sinnvoll ist es, die Realität anzuerkennen und dann zu versuchen, sie seinen Wünschen anzunähern.

Umgekehrt! Du schaust Dir die Realität an und näherst Deine Wünsche der Realität an. Das ist, willst Du es so nennen, Politik nach Augemaß.

Mein Beispiel mit dem Nato-Doppelbeschluss hat (wie Du vielleicht weißt) jenen historischen Vorgänger, bei dem es auch nicht so leicht gewesen war, die USA, damals unter Präsident Carter, zu diesem Nato-Doppelbeschluss zu überzeugen.

Der Unterschied zwischen Dir und mir ist, Du siehst das Glas immer halb leer. Hat doch alles eh kein Sinn! Alles nur Stuhlkreise! Nimmst du an vielen Teil? Ich versuche das Glas halbvoll zu betrachten!

Die USA haben das New-Start-Abkommen mit Russland aus der Begründung nicht fortgesetzt, dass es ohne China kein Sinn machen würde. Russland hätte das Abkommen gerne fortgesetzt. China ziert sich, da sie ja bei weitem noch nicht so viel Atomwaffen haben, wie jeweils Russland und die USA. Hinzu kommt, dass die USA im Krieg gegen den Iran noch keine Sicherheit darüber gewonnen haben, dass der Iran nicht doch seine Urananreicherung über die zivile Nutzung hinaus weiter fortsetzen wird - also doch eines Tages in die Möglichkeit käme, sich nuklear zu bewaffnen.

Das unter einen Hut zu bekommen wäre ein Teil von vier Teilen des zweiseitigen neuen Nato-Doppelbeschlusses. Der zweite Hauptteil von vier Teilen ist klar, das sind die Grenzen der Ukraine, wie sie nach dem Budapester Memorandum vorgesehen waren. Die USA bemühen sich um ein Auskommen mit China, mit Russland, vermitteln zwischen der Ukraine und Russland und sind sicherlich an einem nachhaltigen Erfolg des Krieges gegen den Iran interessiert und könnten so von den Europäern gewonnen werden.

Der Budapester Appell von 1969 und die Helsinki Schlussakte von 1975, mit dem sogenannten Korb 3 sind der weitere historische Rahmen, der Russland und China ansprechen würde.

Ich schreibe über Politik. Wünsche hatte Michael Jackson in seinem Lied oder Udo Lindenberg in seinem Lied geäußert. 🙂

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**Author:** ![Biologin](https://das-demokratische-forum.de/letter_avatar_proxy/v4/letter/b/90ced4/32.png) [@Biologin](https://das-demokratische-forum.de/u/Biologin)\
**Post date:** [2. Juni 2026 um 20:00 UTC](https://das-demokratische-forum.de/t/thema-juni-krisen-sind-chancen-germany-is-suddenly-becoming-insanely-powerful-again/7458/44 "2026-06-02T20:00:47Z")

</div>

> [@maassand](#):
>
> Ich würde sogar ergänzen, dass die BRD zu den Staaten in Europa zählt, die mit am meisten Angst vor Russland haben. Deswegen steuern wir mit den massiven Investitionen auf eine Art Kriegswirtschaft zu.

Das ist mal ein interessanter Beitrag. Ich lag ja heute Morgen falsch mit 90% Kriegswirtschaft, aber wieviel Prozent Kriegswirtschaft soll es denn werden?

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<div class="post-metadata">

**Author:** ![maassand](https://das-demokratische-forum.de/letter_avatar_proxy/v4/letter/m/7ab992/32.png) [@maassand](https://das-demokratische-forum.de/u/maassand)\
**Post date:** [2. Juni 2026 um 20:12 UTC](https://das-demokratische-forum.de/t/thema-juni-krisen-sind-chancen-germany-is-suddenly-becoming-insanely-powerful-again/7458/45 "2026-06-02T20:12:04Z")

</div>

> [@Biologin](#):
>
> Ich lag ja heute Morgen falsch mit 90% Kriegswirtschaft, aber wieviel Prozent Kriegswirtschaft soll es denn werden?

An der Stelle greifen die neuen Vorgaben der Nato.  
3,5 % und 1,5 % des BIP, auf die nach und nach die Ausgaben gebracht werden sollen.

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**Author:** ![Kalo](https://das-demokratische-forum.de/user_avatar/das-demokratische-forum.de/kalo/32/57_2.png) [@Kalo](https://das-demokratische-forum.de/u/Kalo)\
**Post date:** [2. Juni 2026 um 20:14 UTC](https://das-demokratische-forum.de/t/thema-juni-krisen-sind-chancen-germany-is-suddenly-becoming-insanely-powerful-again/7458/46 "2026-06-02T20:14:33Z")

</div>

> [@Biologin](#):
>
> Ich lag ja heute Morgen falsch mit 90% Kriegswirtschaft, aber wieviel Prozent Kriegswirtschaft soll es denn werden?

Soviel wie nötig, im Zweifel lieber etwas mehr. Das ist wie Gesundheitsvorsorge, da kann man gar nicht genug machen.

---

<div class="post-metadata">

**Author:** ![maassand](https://das-demokratische-forum.de/letter_avatar_proxy/v4/letter/m/7ab992/32.png) [@maassand](https://das-demokratische-forum.de/u/maassand)\
**Post date:** [2. Juni 2026 um 20:16 UTC](https://das-demokratische-forum.de/t/thema-juni-krisen-sind-chancen-germany-is-suddenly-becoming-insanely-powerful-again/7458/47 "2026-06-02T20:16:42Z")

</div>

> [@Kalo](#):
>
> Das ist wie Gesundheitsvorsorge, da kann man gar nicht genug machen.

Das Impfmittel kann erhebliche Nebenwirkungen haben.

---

<div class="post-metadata">

**Author:** ![Kalo](https://das-demokratische-forum.de/user_avatar/das-demokratische-forum.de/kalo/32/57_2.png) [@Kalo](https://das-demokratische-forum.de/u/Kalo)\
**Post date:** [2. Juni 2026 um 20:29 UTC](https://das-demokratische-forum.de/t/thema-juni-krisen-sind-chancen-germany-is-suddenly-becoming-insanely-powerful-again/7458/48 "2026-06-02T20:29:17Z")

</div>

> [@maassand](#):
>
> Das Impfmittel kann erhebliche Nebenwirkungen haben.

Aber es schützt vor den noch viel erheblicheren Folgen der Krankheit.

---

<div class="post-metadata">

**Author:** ![HarmsCar](https://das-demokratische-forum.de/user_avatar/das-demokratische-forum.de/harmscar/32/44_2.png) [@HarmsCar](https://das-demokratische-forum.de/u/HarmsCar)\
**Post date:** [2. Juni 2026 um 21:13 UTC](https://das-demokratische-forum.de/t/thema-juni-krisen-sind-chancen-germany-is-suddenly-becoming-insanely-powerful-again/7458/49 "2026-06-02T21:13:37Z")

</div>

> [@maassand](#):
>
> An der Stelle könnte die BRD anders reagieren, denn Russland ist nach einer ähnlichen Moral heute aufgestellt, wie das Deutsche Reich nach dem Verlust des 1. Weltkrieges. Wir hätten den Russen also eine Erfahrung voraus

Könnte (ausdrücklich Konjunktiv!) durchaus ein kleiner Widerspruch sein …

Denn wenn Du da schon Parallelen ziehst (die man durchaus anstellen könnte), dann haben die Russen die rel. freiheitliche Phase, die bei uns als Weimarer Republik bekannt ist, mit Gorbatschow und Jelzin schon hinter sich, und befinden sich bereits in der Phase des Totalitarismus, der sein Pendant in der Zeit nach der Machtergreifung hatte.

Dann drängt sich dann aber doch der Vergleich zwischen Putin und dem GröFaZ auf, der militärisch nur seine kompromisslosen Absolutismen im Kopf hatte …

Gerade also dieser Vergleich sollte uns durchaus große Alarmglocken schrillen lassen, statt uns glauben zu lassen, man könne mit Diktatoren, die rücksichtslos fremde Länder der Reihe nach entweder besetzen oder gefügig zu machen, anders umzugehen, als dafür zu sorgen, sich möglichst gut verteidigen zu können, wenn der Despot auch uns (Teile der Nato) heim ins sein Reich holen will.

---

<div class="post-metadata">

**Author:** ![lawandorder](https://das-demokratische-forum.de/letter_avatar_proxy/v4/letter/l/e5b9ba/32.png) [@lawandorder](https://das-demokratische-forum.de/u/lawandorder)\
**Post date:** [2. Juni 2026 um 22:45 UTC](https://das-demokratische-forum.de/t/thema-juni-krisen-sind-chancen-germany-is-suddenly-becoming-insanely-powerful-again/7458/50 "2026-06-02T22:45:30Z")

</div>

> [@maassand](#):
>
> auf eine Art Kriegswirtschaft

> [@Biologin](#):
>
> Kriegswirtschaft

Leute, Ihr wisst nicht, wovon Ihr redet.

Meine KI sagt (u.a. mit Verweis auf die Hans-Böckler-Stiftung) :

> Eine **Kriegswirtschaft** ist eine auf die Bedürfnisse der Kriegsführung ausgerichtete Wirtschaftsform. Alle verfügbaren Ressourcen eines Landes—Arbeitskräfte, Rohstoffe und Industriekapazitäten—werden priorisiert der Rüstung und dem Militär untergeordnet. Sie erfordert einen massiven staatlichen Dirigismus, der den freien Markt weitgehend außer Kraft setzt. [[1](https://www.boeckler.de/de/podcasts-22421-was-ist-eine-kriegswirtschaft-61224.htm), [2](https://welttrends.de/kriegswirtschaft/), [3](https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/kriegswirtschaft-40267)]
> 
> Kernmerkmale und Mechanismen
> 
> - **Zentralverwaltung:** Der Staat entscheidet, was produziert wird, und löst den freien Marktmechanismus durch staatliche Quoten, Ge- und Verbote ab. [[1](https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/kriegswirtschaft-40267), [2](https://welttrends.de/kriegswirtschaft/)]
> - **Ressourcenlenkung:** Rohstoffe (wie Stahl oder Energie) werden primär der Rüstungsindustrie zugeteilt. Zivile Produktionen werden auf ein Minimum reduziert. [[1](https://welttrends.de/kriegswirtschaft/)]
> - **Dirigismus:** Es gibt Zwangsbewirtschaftungen, Preiskontrollen, Lohnstopps sowie die staatlich gelenkte Verteilung von Arbeitskräften (bis hin zur Zwangsarbeit). [[1](https://www.deutschlandfunk.de/kriegswirtschaft-russland-ukraine-100.html), [2](https://www.dhm.de/lemo/kapitel/der-zweite-weltkrieg/industrie-und-wirtschaft), [3](https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/kriegswirtschaft-40267)]
> - **Konsumverzicht und Rationierung:** Um die Inflation zu bekämpfen und Ressourcen zu schonen, werden Güter des täglichen Bedarfs rationiert (z. B. Lebensmittelkarten). [[1](https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegswirtschaft), [2](https://www.deutschlandfunk.de/kriegswirtschaft-russland-ukraine-100.html)]
> -

Nichts davon haben wir auch nur im Ansatz.  
Das ist auch nicht das, was der Mensch in dem YT-Video thematisiert.  
Wenn deutsche Unternehmen Rüstungsgüter für 500 Milliarden im Jahr ans Ausland verkaufen, hat das nichts mit Kriegswirtschaft zu tun.  
Bisher haben wir aus Stahl und Plastik Autos gemacht, dann machen wir eben aus Stahl und Plastik Panzer oder Drohnen (oder Kochtöpfe …). Für die Gesellschaft und unser Wirtschaftssystem macht das wenig Unterschied.  
Für beides ist keine Zentralverwaltung, keine Rohstoffzuteilung und kein Dirigismus nötig.  
Nix Kriegswirtschaft.  
Bitte schaut doch vorher nach, was die Begriffe bedeuten.  
Google hat doch jeder.  
Nur weil „Rüstungsproduktion“ Assoziationen zu „Kriegswirtschaft“ bei Euch weckt, müsst Ihr das doch nicht gleich posten.

Kriegswirtschaft ist das, das die Russen gerade machen.  
Das gesamte Systen dient der Fortführung des Krieges.  
Der Wirtschaft werden Ressourcen vorenthalten, 40% der Wirtschaft produziert Rüstungsgüter, die aber nicht gewinnbringend verkauft, sondern an der Front verheizt werden.  
[https://www.focus.de/politik/ausland/ueber-400-panzer-allein-im-1-quartal-damit-schadet-sich-russland-selbst\_17586ffe-5702-43d2-83a5-14323f59e42b.html](https://www.focus.de/politik/ausland/ueber-400-panzer-allein-im-1-quartal-damit-schadet-sich-russland-selbst_17586ffe-5702-43d2-83a5-14323f59e42b.html)

Anderswo werden 30 oder 50% genannt, ist aber egal, die Größenordnung ist mehr oder weniger dieselbe.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Diese abstrusen Ablenkungsmanöver führen nirgendwohin.  
Sagt doch lieber mal was zum Kern der Sache:

> [@lawandorder](#):
>
> Wie löst Du unsere Probleme mit Russland und den USA, wenn wir wirtschaftlich schwach sind und keine Waffen haben?

> [@lawandorder](#):
>
> Was sollen wir machen, wenn die Rumänen Waffen kaufen wollen, um sich vor russischen Drohnen und anderen Bedrohungen zu schützen?
> 
> 1. Den Rumänen sagen, sie brauchen keine Waffen.
> 2. Den Rumänen sagen, sie sollen eigene Waffen produzieren.
> 3. Den Rumänen sagen, sie sollen bei den USA, Nordkorea oder den Chinesen kaufen.
> 4. Den Rumänen „unsere“ Waffen (also die von Rheinmetall) verkaufen.

---

<div class="post-metadata">

**Author:** ![OberdiUl](https://das-demokratische-forum.de/user_avatar/das-demokratische-forum.de/oberdiul/32/611_2.png) [@OberdiUl](https://das-demokratische-forum.de/u/OberdiUl)\
**Post date:** [2. Juni 2026 um 23:31 UTC](https://das-demokratische-forum.de/t/thema-juni-krisen-sind-chancen-germany-is-suddenly-becoming-insanely-powerful-again/7458/51 "2026-06-02T23:31:14Z")

</div>

> [@Biologin](#):
>
> Deutschland wieder ein wichtiger Player in der Geopolitik wird und die ganzen durch die Nazivergangenheit zweifelnden Militaristen wieder einen Sinn für ihr Leben bekommen?  
> Dann muss man sich doch ernsthaft fragen:  
> Was für ein System verteidigen wir hier eigentlich?

Wir sind dafür, die Grundlagen dessen zu verteidigen, was unseren freiheitlichen ‚way of life‘ ermöglichte, den wir jahrzehntelang als ‚Sicherheitskonsumenten‘ genießen konnten.  
Der europäische Pazifismus war oft das Luxusgut einer von Amerika bewachten Wohlstandsgesellschaft.  
Und der historische Reflex, dass Deutschland darf niemals militärisch stark werden dürfe kollidiert heute mit den Erwartungen vieler europäischer Nachbarn. Vor allem Polen, die Baltischen Staaten, die Skandinavier und viele Mittelosteuropäer kritisieren Deutschland traditionell eher für zu wenig als für zu viel sicherheitspolitische Initiative.

---

<div class="post-metadata">

**Author:** ![OberdiUl](https://das-demokratische-forum.de/user_avatar/das-demokratische-forum.de/oberdiul/32/611_2.png) [@OberdiUl](https://das-demokratische-forum.de/u/OberdiUl)\
**Post date:** [3. Juni 2026 um 00:10 UTC](https://das-demokratische-forum.de/t/thema-juni-krisen-sind-chancen-germany-is-suddenly-becoming-insanely-powerful-again/7458/52 "2026-06-03T00:10:32Z")

</div>

Unabhängig von den vielen Beiträgen möchte ich den Titel dieses Threads mal kritisch kommentieren:  
Die Formulierung „Germany is Suddenly Becoming INSANELY Powerful Again“ klingt mir zu sehr nach Indikativ und nach Tatsachenbehauptung.  
Ist die innere Verfassung der BRD (politisch, wirtschaftlich, moralisch…) nicht eher in einem Zustand, dass man Aussagen wie im Video bestenfalls im Konjunktiv äußern sollte?

Ich lese das eher als „Deutschland müsste“ und nicht als „Deutschland wird…“  
Wir haben sicherlich das Potential… aber die Sowjetunion in den 70er Jahren hatte auch riesige Potentiale…  
Was passiert wenn strukturelle Probleme zu mangelnder Umsetzungsfähigkeit führen?  
Die Bürokratie ist ein strategischer Gegner, wie können nichts mehr ‚schnell‘.  
Die politische ‚Klasse‘ hängt mental noch zu stark in der Welt von gestern, in der sie sozialisiert wurde: amerikanischer Schutz, billige russische Energie und den Chinesen kann man alles verkaufen.  
Dann fällt mir noch unsere Demografie ein, das Fehlen strategischen Denkens in den politischen Chefetagen („Hauptsache das Geschäft läuft“), die ‚moralischen Bauchschmerzen‘ wenn es um ‚Macht‘ geht (o.k, wenn wirtschaftlich, Misstrauen wenn militärisch und geopolitische Interessen verkleidet man vornehm moralisch) … kann zur Selbstblockade führen.

Deutschland hat noch immer das Potenzial einer (zumindest mittelgroßen) Macht, aber eher die Handlungsfähigkeit einer Verwaltungsbehörde. Es ist nicht unbedingt Ressourcenmangel, sondern das Problem, dass zwischen Erkenntnis und Umsetzung oft ein Jahrzehnt liegt.  
(gilt ja schon für unsere zivile Infrastruktur).  
Deshalb erscheint mir die Aussage „Germany is Suddenly Becoming INSANELY Powerful Again“ deutlich überzogen.  
Ich sehe es nüchterner: D wahrscheinlich gezwungen sein, deutlich mehr sicherheitspolitische Verantwortung zu übernehmen. Ob daraus tatsächlich wirklich was entsteht oder nur höhere Ausgaben bei gleichbleibender Ineffizienz? That is the question!

---

<div class="post-metadata">

**Author:** ![OberdiUl](https://das-demokratische-forum.de/user_avatar/das-demokratische-forum.de/oberdiul/32/611_2.png) [@OberdiUl](https://das-demokratische-forum.de/u/OberdiUl)\
**Post date:** [3. Juni 2026 um 00:14 UTC](https://das-demokratische-forum.de/t/thema-juni-krisen-sind-chancen-germany-is-suddenly-becoming-insanely-powerful-again/7458/53 "2026-06-03T00:14:01Z")

</div>

Vorschlag für eine neues Juni-Thema:  
Diese beiden Impuls-Vorträge unsere Parteivorstände!

[Frei sind wir nur als wir - IM/PULS Rede von Franziska Brantner am 29.05.2026](https://www.youtube.com/watch?v=mW-PbavvCx0)

[Was wäre, wenn wir die Demokratie nicht verteidigen würden?](https://www.youtube.com/watch?v=i_HDY2A2zDU)

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<div class="post-metadata">

**Author:** ![XXXX](https://das-demokratische-forum.de/letter_avatar_proxy/v4/letter/x/5e9695/32.png) [@XXXX](https://das-demokratische-forum.de/u/XXXX)\
**Post date:** [3. Juni 2026 um 06:31 UTC](https://das-demokratische-forum.de/t/thema-juni-krisen-sind-chancen-germany-is-suddenly-becoming-insanely-powerful-again/7458/54 "2026-06-03T06:31:44Z")

</div>

> [@lawandorder](#):
>
> Für die Gesellschaft und unser Wirtschaftssystem macht das wenig Unterschied.

Das gilt unter der Annahme, dass „Gesellschaft“ und „Wirtschaftssystem“ auf Deutschland begrenzt sind und uns das was außerhalb dessen passiert überhaupt nicht betrifft und auch nicht interessiert.

Wenn aber unsere exportierten Waffen zu weiterer Eskalation andernorts führen und dort dann auch andere sich veranlasst fühlen mehr Waffen zu produzieren und exportieren, wird das schnell ein Bumerang. Der entscheidende Unterschied zwischen Auto und Panzer ist, dass das Auto ein eigenes Bedürfnis bedient, während der Panzer ein fremdes Bedürfnis verhindern soll.

Außerdem muss man für diese Art der Arugmentation eine streng nationalistische Brille aufsetzen, mit der das Leben eines bayrischen Rentners deutlich verteidigungswürdiger erscheint als das eines syrischen Bäckers.

---

<div class="post-metadata">

**Author:** ![Kalo](https://das-demokratische-forum.de/user_avatar/das-demokratische-forum.de/kalo/32/57_2.png) [@Kalo](https://das-demokratische-forum.de/u/Kalo)\
**Post date:** [3. Juni 2026 um 06:47 UTC](https://das-demokratische-forum.de/t/thema-juni-krisen-sind-chancen-germany-is-suddenly-becoming-insanely-powerful-again/7458/55 "2026-06-03T06:47:33Z")

</div>

> [@XXXX](#):
>
> Wenn aber unsere exportierten Waffen zu weiterer Eskalation andernorts führen und dort dann auch andere sich veranlasst fühlen mehr Waffen zu produzieren und exportieren, wird das schnell ein Bumerang.

Wenn unsere europäischen Partner, oder Staaten wie Kanada, Australien unsere Waffen kaufen, sehe ich da keine Eskalationsgefahr. Die geht von anderen aus.

> [@XXXX](#):
>
> Der entscheidende Unterschied zwischen Auto und Panzer ist, dass das Auto ein eigenes Bedürfnis bedient, während der Panzer ein fremdes Bedürfnis verhindern soll.

Für was ist dieser Unterschied entscheidend? Der Panzer, oder besser der Drohnen- und Raketenwall in unseren Händen bedient zumindest mein Bedürfnis nach Sicherheit.

---

<div class="post-metadata">

**Author:** ![XXXX](https://das-demokratische-forum.de/letter_avatar_proxy/v4/letter/x/5e9695/32.png) [@XXXX](https://das-demokratische-forum.de/u/XXXX)\
**Post date:** [3. Juni 2026 um 06:52 UTC](https://das-demokratische-forum.de/t/thema-juni-krisen-sind-chancen-germany-is-suddenly-becoming-insanely-powerful-again/7458/56 "2026-06-03T06:52:42Z")

</div>

> [@Kalo](#):
>
> oder Staaten wie Kanada, Australien unsere Waffen kaufen

unter den Top10 unser Waffenabnehmer stehen nicht diese Ländern, sondern „Partner“ wie Algerien, Saudi-Arabien, Katar, Ägypten und Israel. Ich sehe da erhebliches Eskalationspotential was auch ganz schnell für uns hierzulande gefährlich werden kann.

Waffen kaufen vornehmlich diejenigen die sie auch einsetzen - bei denjenigen die sie nur für den Fall der Fälle ins Depot legen ist der Bedarf naturgemäß deutlich geringer. Wenn man aus wirtschaftlicher Betrachtung Nachfrage generieren will, muss man sogar die Eskalation befeuern.

---

<div class="post-metadata">

**Author:** ![Kalo](https://das-demokratische-forum.de/user_avatar/das-demokratische-forum.de/kalo/32/57_2.png) [@Kalo](https://das-demokratische-forum.de/u/Kalo)\
**Post date:** [3. Juni 2026 um 07:03 UTC](https://das-demokratische-forum.de/t/thema-juni-krisen-sind-chancen-germany-is-suddenly-becoming-insanely-powerful-again/7458/57 "2026-06-03T07:03:18Z")

</div>

> [@OberdiUl](#):
>
> Deutschland hat noch immer das Potenzial einer (zumindest mittelgroßen) Macht, aber eher die Handlungsfähigkeit einer Verwaltungsbehörde.

Ich glaube (hoffe), da beginnt sich etwas zu ändern. Das Bewusstsein der Reformnotwendigkeit ist seit einiger Zeit in der Breite angekommen, die Diskussion darüber intensiviert sich, erste Umsetzungsschritte bei Rüstung und Bahn werden unternommen.

> [@OberdiUl](#):
>
> das Problem, dass zwischen Erkenntnis und Umsetzung oft ein Jahrzehnt liegt.

Ja, es müsste eigentlich viel schneller gehen, noch läuft es zäh und mühsam und ist immer wieder von Rückschlägen begleitet. Aber Transformationsprozesse laufen in der Regel nicht linear, sondern in einer S-förmigen Kurve:

 ![image](https://das-gruene-forum.de/uploads/default/original/2X/0/05e294dd384cd94252298146bcfd319b99b7422b.png)

Hier ein Beispiel aus dem Bereich Energie:

 ![image](https://das-gruene-forum.de/uploads/default/original/2X/7/758439e71f9a051ee298509b9fd57c7232388ade.png)

Der Prozess könnte also in einigen Bereichen bald Fahrt aufnehmen. In der Rüstungsindustrie der BRD zeigt die Umsatzentwicklung eine ähnliche Kurve.

---

<div class="post-metadata">

**Author:** ![HarmsCar](https://das-demokratische-forum.de/user_avatar/das-demokratische-forum.de/harmscar/32/44_2.png) [@HarmsCar](https://das-demokratische-forum.de/u/HarmsCar)\
**Post date:** [3. Juni 2026 um 07:44 UTC](https://das-demokratische-forum.de/t/thema-juni-krisen-sind-chancen-germany-is-suddenly-becoming-insanely-powerful-again/7458/58 "2026-06-03T07:44:51Z")

</div>

> [@Biologin](#):
>
> Dann muss man sich doch ernsthaft fragen:  
> Was für ein System verteidigen wir hier eigentlich?

Die Frage muss man sich immer stellen. Da gebe ich Dir recht. und man muss ebenso die frage stellen, ob es zur direkten (militärischen) Konfrontation nicht Alternativen gibt. Das erwarte ich von Regierungen - aber auch von den Bürgern!

Im vorliegenden Fall beantworte ich persönlich die Frage, ob wir (?!) uns (als NATO/BRD militärisch verteidgen wollen/sollten, wenn Putin die NATO angreift, weil er Polen wieder unter russische Kontrolle bringen will, oder gar - selbst wenn es derzeit etwas theoretisch anmutet - die deutschen Ostgebiete (ehemalige DDR), zu einem eigenen russlandaffinen Staatsgebilde formen möchte, mit „Ja“ beantworten.

Zum einem, weil ich unseren rel. freien marktwirtschaftlich organisiertes deutsches wie europäisches System - bei allen bestehenden - durchaus auch größeren - Defiziten einem repressiven System ala Russland, Weissrussland, etc. so deutlich vorziehe, dass - immer vorausgesetzt, es finden sich genügend Freiwillige, die das technisch durchführen können und wollen, immer noch vorziehe. Ich halte also unser System immer noch für gut genug, um es für verteidigungswert zu befinden, und weil ich die systemische Alternative für so bedrohlich empfinde, dass ich das ablehne.

Beid er frage nach alternativen zur militärischen Konfrontation fehlt mir schicht die Fantasie.

Ich glaube nicht, dass wir innerhalb Europas (einschließlich Grönland) genügend Rückzugsräume haben, die ein hinreichendes Auffangen der Bevölkerungsgruppen, die wie ich nicht unter den Repressalien eines dann russlandaffinen politischen Systems stehen, möglich machen.

Du hattest mal davon gesprochen, dass innerhalb er Ukraine genügend Platz wäre für Umzüge. Im Falle der Ukraine kann man viellecht noch über so was zumindest nachdenken (immer vorausgesetzt, Putin plant langfristig nicht doch das „Naziregime“ in Kiew durch ein ruslandaffines politisches System zu ersetzen, weil dann wieder die ganze Ukraine unter einem solchen Regime stünde, und es keine „Rückzugsorte“ mehr gäbe).

Im Falle Polens, Ungarns Techiens, etc. schon nicht mehr, da das wohl den Ramen der europäischen Struktur überfordern würde - und selbst der unwarhscheinliche Fall, bei dem aus den Gebieten der ehemaligen DDR wieder ein autonomer Satellitenstaat russischer prägung würde, hätten wir bei der Umzugs-/Fluchtbewegung innerhalb Deutschlands erst einmal ein ganz massives Problem.

Ich persönlich halte also unser System durchaus für so erhaltenswürdig, dass ich bei solchen Szenarien eine militärische Gegenwehr für wichtig, gar notwendig halte.

Ich würde es allerdings als Demokrat akzeptieren, wenn eine Mehrheit das anders sieht, oder wenn sich schlicht nicht genügend Freiwillige finden, die bereit sind, uns notfalls militärisch zu verteidigen.

Im Falle der Ukraine sieht man allerdings, dass die Größenordnung des Aufwandes (bei uns sind es idealerweise 3-5% des BIP) wahrscheinlich ausreichen dürften. Da sind wir aber noch weit entfernt von einer „Kriegswirtschaft“.

Wenn wir derzeit eine Finanzierungskrise haben, dann könnte es eben auch auf eine Chance hinauslaufen, die über Restrukturierung lösbar wäre - was allerdings, und das ist für mich der eigentliche Knackpunkt - leider Zeit braucht, die uns die Ungeduld innerhalb eines vorrübergehenden Tals nicht geben will …

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> [@HarmsCar](#):
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> Denn wenn Du da schon Parallelen ziehst (die man durchaus anstellen könnte), dann haben die Russen die rel. freiheitliche Phase, die bei uns als Weimarer Republik bekannt ist, mit Gorbatschow und Jelzin schon hinter sich, und befinden sich bereits in der Phase des Totalitarismus, der sein Pendant in der Zeit nach der Machtergreifung hatte.

Ich kann mich auch an eine Interpretation machen, die mir gerade gelegen kommt, um eine These für mich zu gebrauchen - oder, um jetzt provokanter zu schreiben, Russland als Pariastaat zu zementieren.

Für dich ist also das Russland heute, schlimmer als die Sowjetunion von gestern?

Wie kommst Du zur Auffassung, dass die Gorbatschow-Jahre - für mich waren die eine kommunistische Diktatur - die Glasnost und Perestroika nicht völlig aufgelöst hatten und die Jelzin-Jahre, zusammen genommen, bereits analog zu unserer Geschichte, die „russische Weimarer Zeit“ waren. Das würde bedeuten, die gesamte Regierungszeit Putins, einschließlich der Jahre des Präsidenten Medwedew, wo Putin „,nur“ Ministerpräsident war, sind für dich gleich der Hitler-Diktatur bei uns.

> [@HarmsCar](#):
>
> Dann drängt sich dann aber doch der Vergleich zwischen Putin und dem GröFaZ auf, der militärisch nur seine kompromisslosen Absolutismen im Kopf hatte …

Ja, falls das dein Vergleich ist, den man ja durchaus stellen kann, aber zur Auflösung kommt, die Diktaturen Hitlers und Putins gleichzustellen, mit so einem Urteil über Russland, sind natürlich auch Aufforderungen an Russland - eher welche die Europa mittels der Deutschen ins Verderben stürzen - würden. Machst Du das hier, weil Du weißt, dass jemand hier mitmischt, der ein Nazi ist, oder ist das deine eigene Meinung? Spielst ja beim Schach gerne defensiv!?

Und warum schiebst die Verantwortung, wenn uns die Lehren aus unserer Weimarer Zeit bekannt sind - mit den Versailler Verträgen hatte die damalige Weimarer Republik parteiübergreifend ein Problem - ähnlich wie bei Einigen in Russland mit der gefühlten Niederlage im Kalten Krieg - weg?

Es geht darum, politisch durchzudringen, das Völkerrecht durchzusetzen, bzw. das Budapester Memorandum umzusetzen. Einige in Russland brauchen sich nicht als Verlierer eines „Kalten“ Krieges zu fühlen!

Wenn Du einerseits die funktionalen Möglichkeiten (anderer Beitrag zuvor von Dir ) der UN in Frage stellst, wer soll dann mit der Politik beginnen, falls Kriege herrschen?

Meines Erachtens ist die heutige Diktatur Putins eine, die darauf aus ist, Russland komme was wolle, nach dem „unrühmlichen“ Ende im Kalten Krieg, wieder als akzeptierte Weltmacht im Konzert mit den Großen zu etablieren - während Hitler, die Deutsche Rasse von sich aus, als überlegen in die Bevölkerung hinein demagogisch kommuniziert hatte. Das sind Unterschiede, wenn auch die Auslöser ähnlich sind.

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> [@HarmsCar](#):
>
> Im Falle der Ukraine sieht man allerdings, dass die Größenordnung des Aufwandes (bei uns sind es idealerweise 3-5% des BIP) wahrscheinlich ausreichen dürften. Da sind wir aber noch weit entfernt von einer „Kriegswirtschaft“.

Das ist doch mal eine klare Aussage, die ich auch unterstütze.

Hier geht es aber darum, dass wir unseren maroden Sozialstaat durch Waffenproduktion gesund stoßen sollen, und alle europäischen Nachbarn uns dabei nicht nur anfeuern, sondern auch über die EU finanziell unterstützen und in Abhängigkeit halten.

Das würde überhaupt nicht mehr einem Staat, den ich für unterstützenswert halte, entsprechen

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