Thema des Monats Oktober: Wohnen. Knappheit, Kosten, Infrastruktur, Klima uvm

Das Schlafzimmer ist noch mal was anderes, aber dass wir in der WG überhaupt ein gemeinsames Wohnzimmer hatten, war ein schöner Luxus aus meiner Sicht damals.

Man muss sich halt entscheiden, was man will. Billigen Wohnraum oder schöne Grünanlagen.

Im Süden haben sie fürher die Häuser so dicht gebaut, dass sie sich gegenseitig Schatten spenden.

Wie ? Zuzugsverbot? Remigration aller Nicht-Berliner?

Billigen Wohnraum gibt es eigentlich nur in Altbeständen. Und j. w. d. (janz weit draußen).Vor mehreren Jahren sagte eine Projektantin des Investors, der den dargestellten Wohnkomplex an unserem Ortsrand errichten wollte in einer Bauausschusssitzung, dass man mindesten von einer Nettokaltmiete von 11€ pro m² ausgehen müsse. Seitdem sind mindestens 10 Jahre vergangen.


(Foto: H. W.)

Billig bauen kann man zumindest in den Ballungsregionen unter Ulk verbuchen. Und das Bauen im Süden - schätze ich mal - da gab es noch keine Megametropolen, wie wir sie heute haben. Auch die Bauweise war wohl eine etwas andere.

Keineswegs. Und eine Ausschaffung der Nicht-Einheimischen schon gar nicht. Mir schweben eher ausreichend große kommunale Wohnungsbestände per WBS an Alteingesessene vor oder an Zuzügler, die einen wichtigen Grund vorweisen können. Und wer es einfach nur super findet, in Berlin, Potsdam oder München zu wohnen, kann es auf dem freien Markt versuchen. Wie auch immer - das Leben ist kein Wunschkonzert. Niemand soll auf der Straße dahinvegetieren. Aber ein immer weiteres Wachstum von Städten, eine immer stärkere Verdichtung und der Erhalt von Lebensqualität - das funktioniert nicht!.

Auch bei uns im Ort verteidigten die Anwohner einige kleine Waldstücke gegen die Bauwut. Hinzu kommt ein weiterer Aspekt: Die Verkehrsbelastung. Da haben wier bereits ähnliche Verhältnisse wie in den Berliner Randbezirken. Und im Zentrum ist das Chaos ohnehin normal. Eine intelligente Reanimation der vom Aussterben betroffenen Randregionen wäre letztlich nicht teurer als die krampfhaften Versuche, in den Ballungsräumen Wohnraum um buchstäblich jeden Preis zu schaffen.

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Lieber die Grünanlagen und dafür weniger Wohnfläche pro Person.

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Hier ein Hinweis auf eine online- Ringvorlesung jeden zweiten Dienstag 16.30 - 18 Uhr
von der Heinrich Böll-Stiftung Sachsen „Weiterdenken“, veranstaltet von der TU Dresden

mehr Informationen und Aktuelles unter: Ringvorlesung "Wohnen unter Druck: Ungleiche Betroffenheiten in der sozial-ökologischen Krise" — Juniorprofessur für Nachhaltige Stadtzukünfte — TU Dresden

Link zur Teilnahme: https://uni-trier.zoom-x.de/j/61706094481?pw-d=qtFfT9dn9DOgohNkStyQX4cT…
Kenncode: tDH26SpW

Öffentliche Online-Ringvorlesung: Wohnen unter Druck

20.10.2026
Ungleiche Betroffenheiten in der sozial-ökologischen Krise – Einführung
Dr. Jan Glatter (Arbeitskreis Geographische Wohnungsmarktforschung)

27.10.2026
Transformationskonflikte. Worüber auf dem Weg zur Nachhaltigkeit gestritten wird
Prof. Dr. Bernd Sommer & Dr. Miriam Schad (TU Dortmund ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung)

03.11.2026
Dekarbonisierung der Wohnraumversorgung als Geschäftsmodell? Zur sozial-ökologischen Wohnungsfrage
Dr. Lisa Vollmer (IRS Erkner – Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung)

10.11.2026
Polykrise als globales Phänomen? Perspektiven aus der Vergleichenden Politikwissenschaft
Dr. Norma Ostenberg-Kaufmann (HU Berlin)

17.11.2026
Care-Funktionen von Wohnraum. Der Nexus von Wohnen und Sorgearbeit
Hannah Müller (Bauhaus-Universität Weimar)

24.11.2026
Wohnen zwischen Akkumulation und Reproduktion – eine feministische Betrachtung der Wohnungskrise
Dr. Tabea Latocha (Bauhaus-Universität Weimar)

01.12.2026
Ungleiches Wohnen: Migration, soziale Ungleichheit und klimatische Veränderungen als Kontextfaktoren
Prof. Dr. Frank Eckardt (Bauhaus-Universität Weimar)

08.12.2026
Energiearmut als sozial-räumliches Problem: Verstehen, verorten, bearbeiten
Prof. Dr. Jan Üblacker (Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt)

15.12.2026
Grenzen kommunalpolitischer Regulierungen auf dem Wohnungsmarkt
Dr. Elisa Gerbsch (Hochschule Mittweida)

12.01.2027
Suffizienz – Lösungsstrategie für eine ökologische Wohn- und Sozialpolitik
Prof. Dr. Katharina Bohnenberger (BOKU University Wien)

19.01.2027
Gemeinschaftliche Wohnformen als Transformationsräume – Ansätze einer nachhaltigen Wohnzukunft für Familien? Konzeptionelle Überlegungen und empirische Befunde
Dr. Martina Heitkötter (DJI München – Deutsches Jugendinstitut)

26.01.2027
Gestaltung der sozial-ökologischen Transformation –Status quo, bisherige Ansätze, Sackgassen und Perspektiven
Dr. Markus Egermann (IÖR Dresden – Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung

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Ich glaube, das ist deine Projektion auf mich. So emotional oder ideologisch bin ich nicht.

Wie ja einigen bekannt ist, bin ich Sozialpädagogin und habe das studiert. Zum Studium gehört (natürlich) viel Wissen über Armut (Definitionen/ Ursache/ Folgen/ Probleme statistischer Erhebungen u.v.m) und über Wohnen (Psychische und soziale Bedeutungen, Mobilitätsanspruch bei der Beginn der Industriealisierung, Zerfall der Großfamilien, Eigentum und Wohnformenentwickling im geschichtlichen Verlauf u.v.m.) sowie die gesamte Sozialgesetzgebung (im Wandel der Zeit) und auch noch Mietrecht. Dazu eine Menge Praxiserfahrung.
Alles im politischen, geschichtlichen und sozialen Kontext, denn Sozialpädagogen werden dafür bezahlt Unruhen und Aufstände durch Unterpriviligierte zu verhindern. :wink:

  • Vernachlässigung von Wohnraum durch profitorientierte „Miethaie“ führt immer zur Verslummung von Wohngebieten.
  • Verdrängung von Armutsgruppen aus den Innenstädten in Randgebiete zu Ghettos.
  • Mietarmut zu erhöhter Kriminalität und mangelnder Bildung bei Kindern
  • Überhöhte Mieten führen zur Verdrängung von Arbeitskräften aus dem akzeptablen Anfahrtsbereich und damit zum Arbeitskräftemangel (bestes Beispiel: Sylt )
  • Obdachlosigkeit wegen Mietarmut zu informellen Siedlungen (Favelas/ Townships) in Deutschland getarnt durch „Vanlife“, „Tiny Houses“ oder Dauerwohnen auf Campingplätzen als angeblicher romantiserter „Lifestyle“, der aber nichts als Verarmung Intellektueller ist.

kann ich jetzt noch weiter ausführen- hab ich aber keine Lust zu.

Diese Entwicklungen erfordern ein politisches Eingreifen. Benachteiligte Menschen tendieren dazu extreme Parteien zu wählen, die ihnen irgendeine Form der Gerechtigkeit versprechen - wie wir jetzt bei der Polarisierung AFD-Linke erleben.

Man kanns auch laufen lassen, dann haben wir in Deutschland bald Verhältnisse wie in Südamerika* und du musst dir eine 4 m hohe Mauer mit Natodraht um dein Häuschen bauen und einen Wachmann vor die Tür stellen, wie in vielen anderen Teilen der Welt.

Jedenfalls scheinst du in einem Umfeld zu leben, in dem du nicht viel mit „Normalverdienern“ in Berührung kommst, außer deiner Putzfrau vielleicht, und daher eine sehr verengte Sichtweise auf unsere Gesellschaft hast.

*Südamerika: Bei fehlender staatlicher Regulierung in diesen Ghettos verliert der Staat seine Einflußmöglichkeit und es werden kriminelle Machtstrukturen (Clans/Mafia) aufgebaut, die diese Parallelwelten regieren. Deren Anführer streben dann auch nach politischer Macht und da diese Slums eine hohe Bevölkerungsdichte aufweisen, haben Kandidaten eine große Chance in Demokratien gewählt zu werden. Siehe Besuch des Remmo-Clans bei der linken Wahlparty. Die Frage ist nicht, ob Berlin von der Linken oder von der AFD regiert wird, sondern wann der Remmo Clan die Macht übernimmt mit welcher Partei.

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Die gibt es tatsächliche, ist aber nicht die Mehrheit der Vermieter. Zum Glück. Deswegen haben wir auch noch nicht zu viel verslummte Wohngebiete.

Das einzige, was nachhaltige gegen überhöhte Mieten hilft, ist die Schaffung von mehr Wohnraum. Aber die, die das in großem Stil könnten, werden von dir regelmäßig und pauschal als profitorientierte Miethaie beschimpft.

Du hast aber noch nicht erklärt, wie du in unserem System mehr Wohnungen bauen willst. Der Neubau im genossenschaftlichen Bereich scheint weitgehend zum Erliegen gekommen sein, weil auch sie mit Grundstückspreisen, Baupreisen und hohen Zinsen zu kämpfen haben.

Wer privat baut und vermietet, muss zwar keinen Profit im engeren Sinne erwirtschaften, aber er wird in seine Miete auch Kosten, wie Bauzinsen, Rücklagen und Wertverlust einkalkulieren müssen. Außerdem darf er eine übliche Verzinsung seines Eigenkapitals erwarten. Oder macht ihn das schon zu einem profitorientierten Miethai?

Die Lösungansätze sehe ich in der Bereitstellung von mehr Bauland durch die Kommunen und Senkung der Baustandards. Dann werden auch private Firmen mehr bauen und das erhöhte Angebot wird für einen Stabilisierung der Mietpreise sorgen.

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Eine weitere Option zur Senkung der Preise ist as serielle, modulbasierte Bauen. Da können sich angeblich 20%-30% der Baukosten einsparen lassen. Dem stehen allerdings einige Faktoren entgegen, wie Baulandknappheit, Finanzierungskosten, Genehmigungsdauer und regulatorische Anforderungen.

Das könnte die Politik etwas tun, wäre sinnvoller als Enteignungsfantasien und antifaschistische Wirtschaftsutopien.

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ich respektiere das, Du weißt über all diese Dinge mehr als ich.
Deine Kompetenz was Bauen/ Immobilien angeht ist aber eher Problembeschreibung, nicht Problemlösung.
Das machst Du auch hier wieder

usw usw.
Ist alles richtig, wenn auch nicht alles für D.

Aber das wiederholte Beklagen eines Missstandes ist noch keine Lösung.
Aus der Tatsache dass Du das Problem erlebt und verstanden hast, ergibt sich nicht, dass Du auch weßt, wie man es lösen kann.
Und obwohl ich wenig arme Menschen kenne, kann ich vielleicht doch ganz gut einschätzen, wie die Lösung der Wohnungskrise aussehen kann - und wie nicht.
Das meine ich mit verengter Perspektive bei Dir, wobei es eher eine verschobene Perspektive ist.
Du verwechselst das authentische Erleben des Problems mit der Fähigkeit, es zu lösen.
Mir fehlt das erste, Dir fehlt das zweite.
Wenn man was erreichen will, muss man beides kombinieren, nicht gegeneinander ausspielen.

Das ist für mich überhaupt eine der grundlegenden Erkenntnisse, die ich aus unseren Gesprächen hier ziehe:
Für die Erreichung aller sozialen, ökologischen und sonstiger hehrer Ziele sind irgendwann immer Leute vonnöten, die die „Technik“ beherrschen, die den „Apparat“ bedienen können, d.h. die was von Finanzen, Recht, Steuern, Verwaltung, Vertrieb verstehen, die ein funktionierendes Projekt von einem Rohrkrepierer unterscheiden können, und die wissen, wie man aus einer Idee ein Ergebnis macht.

Am Ende braucht auch so ein sozialistisch inspiriertes Projekt wie die Vonovia-Vergesellschaftung genau die Leute, die bei Vonovia arbeiten und Hunderte anderer leidenschaftsloser Experten (und auch solche Leute wie mich, die wissen, was im Gesetz steht und was geht und was nicht).
Die pauschale Verunglimpfung solcher Leute als Miethaie, Kapitalisten, Bonzen, Lobbyisten, „Konzerne“ u.ä. ist ein Schuss ins eigene Knie und kontraproduktiv.

Praktisches Beispiel (aus eigenem Erleben): Die Grüne Partei wäre vermutlich erheblich schlagkräftiger, wenn sie die Bundesgeschäftsstelle weniger nach Ideologie als nach Qualifikation besetzen würde.

Und die Träume von der Vergesellschaftung wären realer, wenn sie ernsthaft und ergebnisoffen durchgeprüft würden, statt dass man sich an der entscheidenden Stelle in die Tasche lügt.
Oder sie wären ausgeträumt, aber das wäre auch ein brauchbares Ergebnis.

So, wie es derzeit betrieben wird, ist das für mich politische Bauernfängerei.
Es werden falsche Sündenböcke erschaffen und Hoffnungen geweckt, die sich nicht erfüllen werden. Beides löst keine Probleme, sondern spaltet und kostet Zeit und Geld.
Aber es bringt halt Stimmen von Wählern, die es nicht besser wissen.

Völlig einverstanden! Aber nicht so wie in Berlin geplant

Wenn ich jetzt mal polemisch und pauschalisierend werden darf, genau diese Leute werden von den progressiven Politologen, Sozialogen, Sozialpädagogen und anderen Sozial-XXX mit einer gewissen Verachtung betrachtet, als Fachidioten, Nerds u.ä.

ja, aber das gilt ja andersrum auch.
Allein das Wort „Sozialpädagoge“ sorgt bei vielen Leuten, die ich kenne, für Augenrollen.

Und natürlich hat jeder Berufsstand seine Defizite, und alle sind irgendwie Fachidioten.
Das ist aber meistens nicht tragisch, entscheidend ist, wofür man die Leute einsetzt.
Man darf einen Sozialpädagogen nicht die Vergesellschaftung hunderttausender Wohnungen machen lassen.
Und einen Anwalt sollte man nicht mit dem Konzept einer therapeutischen Einrichtung beauftragen.
Entscheidend ist:
jeder muss wissen, wo seine Kompetenz endet, und wann er einen anderen „Fachidioten“ fragen muss :slight_smile: !!

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…na dann ist ja alles in Butter, und Elif Eralp (Juristin) ist jetzt genau in der richtigen Position macht das bestimmt ganz toll. :wink:

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Sorry, da bist du auf dem Holzweg. Es darf dir niemand verbieten, deine eigene Wohnung nur zeitweise für Urlaubszwecke zu nutzen, genauso wenig, wie dir jemand verbieten kann, eine x-beliebige Anzahl von Wohnungen zu kaufen.

Viele Kommunen, v.a. in Feriengebieten, verlangen eine Zweitwohnsitzsteuer für die eigennutzung, das ist auch ein Steuerungsinstrument, aber das ist ein anderes Thema.

Das einzige, was Kommunen untersagen können, ist die Vermietung für Ferienzwecke. Das ist in allgemeinen Wohngebieten in der Regel baurechtlich nicht zulässig. Dabei gibt es zwei verschiedene Fälle:

a) Bauordnungsrecht: in dem Fall wurde eine Wohnnutzung genehmigt. Dann wäre für eine Feriennutzung (also Kurzzeitvermietung an wechselnde Bewohner) eine Nutzungsänderung erforderlich (ergo: Baugenehmigung). Ob das genehmigt wird, hängt u.a. an vom

b) Bauplanungsrecht: wenn es einen Bebauungsplan gibt und ein Wohngebiet definiert ist, wäre - abhängig von den Festsetzungen - keine Feriennutzung zulässig.

Das ist in vielen Städten und in anderen touristisch genutzten Regionen ein Thema.

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Ich glaube es gibt noch als dritten Fall das Zweckentfremdungsverbot in einigen Bundesländern und Kommunen. Das gilt dann sogar im Fall der Eigennutzung als Ferienwohnung.

Du hast - für einen Juristen - ziemlich unsauber formuliert.
Das vermieten von Wohnungen an sich ist nicht verboten. Es geht bei dem Thema Zweckentfremdung nur um die Kurzzeitvermietung an wechselnde Mieter, z. B. für Ferienzwecke. Monteurswohnungen fallen da m. E unter Umständen auch darunter.
Dauerhaftes Vermieten zu „normalen“ Wohnzwecken ist erlaubt.
Dabei geht es städtebaulich (also wenn Ferienwohnungen im B-plan ausgeschlossen sind) im den „Charakter“ eines Gebietes und natürlich auch um eine Steuerung, wenn Wohnraum knapp ist.
Bauordnungsrechtlich geht es darum, dass an Ferienwohnungen andere Anforderungen gestellt werden als an reguläres wohnen, z. B. hinsichtlich Brandschutz.
(etwas grob vielleicht, ich bin ziemlich müde heute. Aber ich bin auch keine Juristen, ich kenne mich nur leidlich gut im Baurecht aus)

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Ich meine, dass ich das hier auch geschrieben habe:

Was ist der Unterschied zu dem, was du geschrieben hast?

Das ist mir nicht bekannt und kann ich mir auch nicht vorstellen, da es ja nicht verboten ist, mehrere Wohnungen für den Eigenbedarf zu besitzen. Auf welcher Grundlage wäre das möglich?
Aber ich lasse mich da eines besseren belehren.

Nein, das ist nicht das gleiche.
Du hast ja negiert, dass jemand seine eigene Wohnung für Urlaubszwecke nutzen darf. Das ist „normales“ wohnen, ggf als Zweitwohnsitz. Das habe ich nicht gemeint.

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stimmt!