Du willst mit einem Wahnsinnigen (im Sinne der oben gemachten Feststellung, dass nur ein Wahnsinniger der, weil er etwas, das ihm nie gehört hat, geklaut hat und des zurückgeben muss, auf den roten Knopf drückt, bei dem er nichts gewinnen sondern nur verlieren kann), verhandeln?
Es kann natürlich sein, dass er, wenn er erst in der Ukraine, später im Baltikum und in Transnistrien, etc. bekommt, was er will, niemals auf den Knpf drückt - das heiße aber, nicht verhandeln, sondern ihm einfach alles, was er haben will, zu geben …
Und wenn man verhandelt (s. diverse Abkommen in der Vergangenheit), weiß man ziemlich sicher (bei der Wahnsinnigkeit, die Du da in obigem Sinne unterstellst), dass der Wert des Resultats der Verhandlungen ohnehin nichts wert ist, weil er sich früher oder später sowieso nicht daran hält …
Das konterkariert den Sinn von Verhandlungen, da das nur Sinn machen würde im Vertauen, dass sich beide an das Ergebnis halten - Putin hat mehrfach gezeigt, dass er sich nicht daran hält!
Also keine Verhandlungen - wegen der von Dir selbst genannten Gründe!
Wenn also keine Verhandlungen - wie dann alternativ mit den Forderungen eines - in obigem Sinne Wahnsinnigen - umgehen?
Da sich auch Beschwichtigungen ad absurdum führen, da in diesem Falle der Hunger auf weitere Raubzüge immer größer wird - bleibt doch nur der Kampf?
Wenn wir nun untergehen, weil wir Aufgeben - oder - nich ganz so sicher - untergehen, wenn wir uns dem entgegenstellen - ist da nicht der Widerstand die aktivere und damit bessere Option - und das beginnt in der Ukraine - und nicht erst, wenn wer sich das Baltikum und welche Gebiete auch immer unter den Nagel gerissen hat…
Du führst Deine eigene Argumentation ad absurdum …
Du forderst Vernunft in einem System, das keine Vernunft kennt …