Landwirtschaft geht auch anders

Vielen Dank für diesen Fernsehbeitrag!

Ich war ja schon vor Jahren von @Duke gefragt worden, ob ich ein Beispiel für diese „mob grazing“ -Weidetechnik (bekannt aus anderen Ländrn als „regenerative farming“) in Deutschland kenne, und ich hatte immer geantwortet, dass es das bei uns nicht gäbe, weil man mit einem Acker auf derselben Fläche mehr verdienen könne.
Dass das „mob grazing“ nun genutzt wird, um Äcker wieder zu regenerieren, zeigt einmal mehr, wie sehr sich Brandenburg auf dem Weg zum semiariden und landwirtschaftlich abgewirtschaftteten Gebiet entwickelt, welches solche Maßnahmen erfordert.
Wie gut, dass es sie gibt, und dass Menschen erkannt haben, wann es Zeit wird, sie einzusetzen, bevor es zu spät ist.

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Aber die Grünen scheitern kläglich, wenn es um dieses wichtige Thema geht.
Ironischer Weise war das Tierwohl in der Nutztierhaltung das Hauptthema der Grünen Bundestagsabgeordnetem meines Kreises.
Na ja, so kann’s enden.
Obwohl … abzusehen war’s ja. Gegen die Lobby der Bauern kommt man nicht so leicht an. Die wollen sich jeden Schritt, der weg von der Umwelt- und Landschaftszerstörung und weg von der Massentierhaltung führt, vom Staat vergolden lassen.

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