26 Beiträge wurden in ein existierendes Thema verschoben: Rentengerechtigkeit und Rentenreform
Aber ist das nicht ungerecht? Um was geht es?
Systeme skalieren schlecht.
Ach ne, Ihr wollt nur nicht immer. Solange Ihr nicht unter die Gürtellinie zielt und das auf Gegenseitigkeit beruht, sind das zwei Perspektiven. Vielleicht toleriert Ihr das lieber, wenn es mit Akzeptanz nicht klappt. Solange Ihr dabei nicht in das AFD Niveau absinkt. Wenn AFD Sympatisanten gehässig sind und das öffentlich in Ordnung finden, haben die ein Problem mit Ihrer Muttersprache. Gehässigkeit ist nichts anderes als Hasserfüllt zu sein und führt bei denen zu ebensolchen Verbrechen .
Es kann gut sein, dass er ein AFD-Sympathisant war. In dem Wahlkreis lag die AFD bei der letzten Bundestagswahl jedenfalls vorn mit knapp einem Drittel der Wählerstimmen. Der Grund des Lästerns war, dass der Kunde die Hände in den Hosentaschen hatte, anstatt sofort anzupacken.
Wie sieht es aus mit Schadenfreude? Hier wird sie gut erklärt, finde ich:
"Ein beträchtlicher Teil der Menschen lacht gern über ein Missgeschick anderer. Die damit verbundene Schadenfreude ist ein Gefühl der Freude, der Genugtuung gegenüber dem Leid, dem Unglück anderer Menschen oder von Tieren. Und wo Konkurrenz herrscht, da gibt es auch die Freude über das Versagen anderer.
Schadenfreude ist also nicht angeboren, sondern wird im Laufe der gesellschaftlichen Entwicklung Teil einer jeden menschlichen Persönlichkeit. Des Weiteren ist Schadenfreude eine Gemütsbewegung, auch wenn in vielen Sprachen, wie etwa dem Englischen, das deutsche Wort dafür verwendet wird. Sie kann ab der frühen Kindheit auftreten, wenn, wer hätte es gedacht, eine andere Person zu Schaden kommt. Auch wenn wir nicht einmal von dem Schaden des anderen profitieren, schüttet unser Gehirn Glückshormone aus. Wichtig ist nur, dass auf persönlich empfundene Ungerechtigkeit Gerechtigkeit folgt."Quelle:Warum sind wir Menschen oft so gehässig?
Natürlich befürworte ich die Schadenfreude nicht, aber sie scheint doch verbreiteter zu sein als ich dachte, und es wäre wohl angezeigt, ihr mehr Aufmerksamkeit zu widmen.
Alleine wenn ich mir den Titel des Threads anschaue, setzt @lawandorder hier seine Miesmacherei fort. Meckern über den Wähler, die Wähler hingegen über die Politiker. Das ist ein Teufelskreis an dem er Spaß hat und wie war das noch mit Dante: " Bewahre Dir deinen eigenen Sinn - was die Mehrheit glaubt ist nicht zu glauben."
Mir kommt es so vor, als ob dem Schreiber dieses Threads ein Übel ist, wie einst Adolf keinen Bock auf die Verhandlungen in München 1938 hatte.
Aber Krieg, ein Wunschthema für ihn.
Solche Threads bringen unsere Gesellschaft kein Stück in die richtige Richtung. Hört nicht auf ihn!!
ach Gottchen, hast Du schon weder so ein Nervenflattern, dass Du nicht ohne Nazi-Vergleich auskommst?
Also, bleib ganz ruhig, ich werde die Welt mit diesem thread nicht in den Untergang führen.
Versprochen ![]()
Tipp: wenn Du mehr liest als die Überschrift, verstehst Du vielleicht sogar, worum es geht, und erkennst, dass es um Verständnis geht, nicht um Miesmacherei.
und wieder: alles Deppen ![]()
„Die allermeisten fühlen sich von den Parteien im Stich gelassen - von allen Parteien.“
Das ist geradezu lächerlich.
Als ob die Parteien nicht Teil der Gesellschaft wären.
Und als ob die Parteien und damit die Regierung nicht gewählt worden wären.
„Der Wähler“ wird immer dümmer und kindischer.
Wenn es niemand auf der Welt gibt, der meine Probleme lösen kann, dann liegt das sehr wahrscheinlich daran, dass sie einfach unlösbar sind, und nicht daran, dass alle Menschen unfähig sind.
Allein dieser Satz von ntv
Die Bundesregierung ist im Gespräch. Und das ist keine gute Nachricht, denn normalerweise arbeiten Regierungen am besten geräuschlos.
ist an Dummheit kaum zu überbieten. Ein Heer von Hauptstadtjournalisten, unter anderem auch von ntv, ist zu nichts anderem da, als die Regierung zu beobachten und darüber zu berichten. Geräuschlosigkeit des Regierungshandelns ist kein Ausweis von Demokratie, eher von Hinterzimmerpolitik. Die wird ja dann auch wieder lauthals beklagt
Unlösbar sind sie vielleicht nicht.
Nur müssen die meisten von den Leuten selbst gelöst werden.
Aber nein, die Regierung muss alle Probleme lösen. Ist ja auch viel bequemer jemanden anderes auch für die eigenen Probleme verantwortlich zu machen.
So sehr ich Dir wieder mal Recht gebe - das kleinere Problem ist, dass es JournalistInnen gibt, die so was lächerliches - vermutlich recherchefrei - fabulieren, bevor sie es veröffentlichen.
Das größere Problem ist, daß es (immer mehr?!) Leute gibt, die das lesen und glauben, statt darüber (bestenfalls) zu schmunzeln oder gar laut zu lachen.
Das ist genauso wie die Bildzeitung - angeblich wissen alle, dass da nur Mist drinsteht - wieso können die damit Geld verdienen? So was muss man doch konsequent boykottieren. Warum passiert das nicht? Weil es eben doch zu viele glauben und weitererzählen.
Oder habe ich wieder was verpasst, und das wird eher als Satireblatt wahrgenommen, wo es mal die richtig guten Lächerlichkeiten zu lesen gibt ![]()
Es ist ein Zusammenspiel, der Leute und der Regierungen und Oppositionen zu den Leuten, wobei alle Macht beim Volke bedeutet, dass die Regierungen und Oppositionen in Vertretung des Volkes die Legitimation durch das Volk in gutem Gewissen für das Volk übernehmen. Das ist der Kerngedanke der Demokratie, die Herrschaft des Volkes.
Ich rege mich über einige Beiträge so auf, weil es Zeit wird aus den reaktionären Bewegungen hinauszukommen. Ich lese mal nach, darum, dass ich weiß, worüber ich schreibe:
Der Begriff „reaktionär“ bedeutet, dass jemand oder etwas sich gegen fortschrittliche Entwicklungen richtet und eine Rückkehr zu früheren gesellschaftlichen oder politischen Umständen anstrebt.
Zu deinem Fragezeichen und wahrscheinlich auch Fragezeichen der Anderen, ich bemühe mich für die nächste Zeit weniger impulsiv zu schreiben, aber alleine der Name des Mitdiskutierenden und dieses - auf mich zumindest provozierend wirkende Bild von ihm - treiben mich hin und wieder zur Weißglut.
Law gleich Gesetz und Order gleich Befehl, ich stelle mir die Frage, wie er das Verhältnis sieht? Sind die Gesetze für den Menschen gemacht oder macht der Mensch das Gesetz? In einer Demokratie überwiegt das erstere Verständnis. Das Zusammenleben in einer gesellschaftlichen Form benötigt rote Linien.
Darüber hinaus besteht mein Glaube an Politik aus der gestalterischen Sichtweise heraus und ist aktiv und nicht reaktionär. Dann werden auch Regierungen wieder für voll genommen und Oppositionen auch. Reaktionär ist begrenzt auf die schlechten Auswirkungen von Politik. Aktiv bedeutet Ziele zu setzen, die die negativen Auswirkungen bewerten und in den Zielen und Etappen umwandeln wollen, um Mehrwerte für die Gesellschaft zu erreichen, z. B. innerhalb einer breit angelegten Hierarchie, in der Gestaltung und politische Willensbildung eine breite Resilienz gegenüber radikalen Kräften finden. Manche Ziele sind mühselig und mit Nachteilen verbunden. Kennt die Politik aber ihre gestalterischen Ziele, dann sind diese Nachteile vorauszuerkennen, möglicherweise abzumindern und frühzeitig erklärbar so, dass eine breite Gruppe in der Gesellschaft das verstehen kann und frühzeitig selber diese Phasen gestalten kann.
Interessant als Analogie dazu sind die Phasen eines Projekts:
-
Start / Initialsierung: Ziele festlegen, Auftrag klären und Rollen verteilen.
-
Planung: Den Weg bestimmen, Arbeitspakete schnüren und den Zeitplan erstellen.
-
Steuerung / Durchführung: Das Team koordinieren, den Fortschritt prüfen und bei Abweichungen reagieren.
-
Abschluss: Das Ergebnis übergeben, das Projekt auswerten und Erfahrungen sichern.
Der dritte Teil ist immer der mühseligste und schwierigste Teil, aber Projekte finden auch oft ihre Ziele, nicht wenige Projekte etwas verändert und trotzdem genauso gut oder oft auch besser, als vorher gedacht. Ich bin deswegen dafür diese Denke umzusetzen:
„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“
Dabei können die Gesellschaften und die Gesellschaft in der BRD motoviert werden, Vertrauen finden und Vertrauen zu den Politikern*innen aufbauen.
Sowohl die weltweite Veränderung des Erdklimas und dem Klimaschutz, des Einbremsens der Erhöhung der Erdmitteltemperatur, wie auch die veränderte geopolitische Lage, sollten nicht reaktionär sondern aktiv auf eine neue nachhaltige Ordnung hin gestaltet werden. Die Bundesrepublik Deutschland belegt hinter den USA und China und vor Japan und Großbritannien den drittgrößten Platz, was das Bruttoinlandsprodukt betrifft. Positiv umgewandelt haben wir eine einzigartige Historie über die letzten 100 Jahre, die andere Staaten nicht haben, und können auch daraus aktivere Gestaltung mit vielen Partnern voranbringen, anstatt reaktionär uns ausschließlich in Verteidigungsoptionen zu verstricken und daraus kurzfristiges Wachstum zu regenerieren.
So sehr ich es wünschenswert fände, reaktionäres Handeln in diesem Sinne umzuwandeln in mutige, zwitgemäße Veränderungen …
Was tut Politik, wenn die Mehrheit der Bevölkerung sich von der Politik genau dieses raktionäre Handeln erwartet oder gar fordert?
Was tun, wenn die Spritpreise allein durch den Konflikt in der Strasse von Hormus expoldieren? Fortschrittlich wäre es, dies als Anlass zu nehmen, die Abhängigkeit vom Öl als auch die Klimaschädlichkeit fossiler Brennstoffe zu bekämpfen, in dem man nicht nur etwas wie den Tankrabatt gar nicht erst erlässt, sondern im Gegenteil die Steuern auf fossile Energieträger noch erhöht, um damit den ÖPNV zu stärken - die Idee mag toll, weitblickend und fortschrittlich sein - scheitert (derzeit) aber an der Empörung des Reaktionären Wahlvolkes, dass isch dadurch von der Regierung nicht unterstützt sondern eher im Stich gelassen fühlt.
Klar kann man - theoretisch - postulieren, das die Abgeordneten weitblickend Spielräume nutzen könnten, um - erst einmal an der Macht - einem überweigend reaktionären Volk Gesetze zu liefern, die progressiv und fortschrittlich sind.
In der Praxis will der Abgeordnete aber sein Mandat behalten (sonst könnte er die zukünftigen Wohltaten für das Volk nicht auch in der etwas enfernteren Zukunft mitgestallten) und eine Partei auch nach der nächsten Wahl weiterregieren…
Wie also soll das in der Praxis aussehen?
Mann, Du redest wirres Zeug.
![]()
???
Beides. Das sind keine Gegensätze.
„Sind die Autos für den Menschen gemacht oder macht der Mensch die Autos?“
Den Rest erspare ich mir.
Das ist richtig. Es heißt, das Gesetz ist für den Menschen gemacht und nicht der Mensch für das Gesetz.
Aber wiederum antwortest Du nicht auf entscheidende Fragen.
Weil eine Mehrheit der Bevölkerung sich zurzeit die AfD wünscht, wünscht sich die Bevölkerung nicht reaktionäres Handeln - ganz im Gegenteil, die wollen etwas Neues.
Reagieren ist nicht gleich reaktionär.
Diese Idee ist so naiv, dass sie nicht mehr als fortschrittlich gelten kann. Ich hätte das Klimageld eingeführt, und genau in diesem Rahmen als Kick-Off-Start des Klimageldes die Pendlerpauschale erhöht und den Preis für das Deutschlandticket vorübergehend gesenkt. Mit der Erhöhung der Tabaksteuer hätte das in etwa gleichermaßen aufgefangen werden können, wie die zwischenzeitliche Senkung der Mineralölsteuer. Meine Idee wäre weniger reagierend, kreativer und nachhaltiger steuernd gewesen.
Dein Vorschlag zurecht.
Das ist das Schwarz-Weiß-Denken was viele in die Arme der AfD erstmal treibt.
Hast du aber oben falsch zitiert …
Hast du jetzt deine religiösen 5 Minuten, dass du erst Markus 2,27
und dann Luthers Apfelbäumchen zitierst?
![]()
„Deutschland den Deutschen - Ausländer raus“, „Bezahlbarer Wohnraum und deutsche Arbeitsplätze für Deutsche - kein Problem : lösen wir durch Remigration“, menschengemachter Klimawandel: den gibt’s doch gar nicht, den hat es noch nie gegeben, „Alice für Deutschland“ (in Anlehnung an „alles für Deutschland“ der NS-Prpaganda… wenn das nicht reaktionär sein soll, was ist dann reaktionär?
die AfD ist durch und durch reaktionär - und ihre Wähler, die (noch) nicht in der Mehrheit sind, auch!
Die Wähler, die zur AfD gehen/wählen, sind Schwarz-Weiss-Denker. Wie könnte also - so es denn richtig wäre, das eigene Schwarz- Weiss-Denken die Leute AfD wählen lassen - doch nur, weil ihnen das Schwarz-Weiss der AfD einfach besser gefällt.
Und auch, wenn das noch so oft und von wem auch immer wiederholt wird: keiner treibt irgend jemanden irgendwo hin! Die Wahlentscheidung ist eine individuelle Entscheidung jedes einzelnen, der nach seinen persönlichen Präferenzen agiert. Schließlich treibt ein Zone 30-Schild die Leute auch nicht zur Geschwindigkeitsübertretung - auch das ist eine individuelle Entscheidung, die nichts mit der Aufstellung des Schildes zu tun hat, oder nur dann, wenn der so Handelnde seine Eigenverantwortung komplett aufgibt - so jemand sollte weder Autofahren noch wählen dürfen.
Deine Vorschläge sind auch strukturell reaktionär, weil sie auf Erhalt des Alten abzielt (bestenfalls Nullsumenspiel im Sinne „rechte Tasche<->linke Tasche“.
Neu wäre, endlich den überbordenden Konsum der letzten 50 Jahre konsequent einzudämmen - ist aber mit einem reaktionären Wahlvolk in der Demokratie nicht zu machen…
Du hast also nicht erklärt, wie Du erfolgreich fortschrittliche Politik für ein rückwärts gerichtetes Wahlvolk machen willst.
Ist es nicht umstritten, ob das Zitat von Luther stammte?
Aber das nur nebenher. Nein, Großeltern mütterlicherseits waren zwar sehr katholisch und das prägt einen natürlich bei aller Kritik an die eigene Kirche schon - aber das war nicht der Ansatz. ![]()
Markus 2,27 und mein Falschzitat dazu war natürlich ein Fauxpas. ![]()
Ich vermute, dass viele sich in der Politik etwas Neues wünschen und dieser - zugeben starke reaktionäre Richtung der AfD - nicht zu viel Gewicht geben. Die Debatte um Immigration ist zudem gesamtgesellschaftlich zurzeit reaktionär.
Normaler Weise müssten die Staaten in der Nähe zu Gebieten, die für Fluchtursachen stehen, unterstützt werden, bzw. im Falle der Möglichkeiten direkt diese Gebiete befriedet werden, wie z.B. der Sudan. Aber - ich hatte Robert Habeck exakt zu diesem Thema vor einiger Zeit resignierend verstanden, als er noch Teil der Ampelregierung war, also vor der Trendwende in der Entwicklungspolitik.
Das zeigt, dass bis vielleicht noch die Partei, die Linken ausgenommen, fast kaum noch ein politischer Wille für eine Politik da ist, die Fluchtursachen zu bekämpfen.
Und die Leute haben Angst vor Überfremdung - nicht auch zuletzt auf Grund der Straftaten Einzelner.
Mit Mehrheit meine ich, die größte Zustimmung, Die ist mehr als bei allen anderen Parteien - und das sollte bedenklich stimmen. Andererseits sollte es den Ehrgeiz steigern, diese Partei bei den anstehenden Wahlen in die Schranken zu weisen!
Ich glaube, dass möglicherweise der Durchblick fehlt. Wenn z.B. die Europapolitik und die damit verbundenen Ausgaben kritisiert werden, dann fehlt der Durchblick, dass die BRD von einer stabilen Eurozone profitieren wird. Alleine Waren im Wert von 79,3 Milliarden wurden aus der BRD im Juni 2026 in EU-Länder exportiert. Im Vergleich zu dem Wert an Waren der Gesamtexporte im selben Monat waren das im Juni 2026 57 % der Gesamtexporte der BRD. Diesen Durchblick haben aber die Leute, die überlegen die AfD zu wählen oder sie bereits wählen, nicht.
Quelle: Exporte im Juni 2026: +0,9 % zum Mai 2026 - Statistisches Bundesamt
Dein Ansatz war aber ein anderer Ansatz, da ging es um die Absicherung von Mandate. ![]()
Der Fakt, dass eher Mandatsträger auf Absicherung eigener Mandate, als darauf gehen, dem Wähler reinen Wein einzuschenken, treibt.
Nein, es geht bei meinen Vorschlägen darum eine Mehrheit mitzunehmen, um gestalten zu können.
Wie wahnwitzig war Deine Idee? Ich zitiere:
Inwieweit können denn die Leute alle gut den ÖPNV nutzen, um z.B. aus ländlichen Gebieten morgens rechtzeitig zur Arbeit zu gelangen? Auch hier ging es in meinem Vorschlag nicht um
sondern, um bei der Einführung des Klimageldes, die Menschen für eine in meinen Augen notwendige Klimapolitik mitnehmen zu können, die richtige Richtung zu beschreiten, Politik zu gestalten. Einen Teil davon ergibt sich auch durch die Steuerreform der Koalitionäre, jedoch ohne direkt steuernd auf die Lösung in Hinblick auf die Klimatransformation zu sein. Aber Dein Vorschlag dazu, wäre eher nach hinten los gegangen. Die Leute wären in Massen auf die Straße gegangen und noch mehr hätten nach der AfD als „Heilung“ gerufen. Der Michel hätte sich an den Kopf gefasst.
Ich gebe Dir recht, an dem Ziel ist etwas dran. Aber eine nachhaltigere Gesellschaft entsteht nicht im Handumdrehen. Dazu gehört viel Verzichtdenken und ein anderes gesellschaftliches Grunddenken.
Das ist auch richtig. Einerseits finde ich nicht, dass das Wahlvolk pauschal das Prädikat „rückwärtsgerichtet“ verdient hat. Andererseits - trotz der Anforderungen der Klimakrise, darf dafür nicht die Demokratie abgebaut werden, sondern sie muss genutzt werden. Ich hatte mit der Einführung des Klimageldes mit einem antizyklisch gedachten Vorschlag einen ersten Schritt vorgeschlagen. Damit hätte man breite Bevölkerungsteile erreichen können und daraus können später politische Mehrheiten entstehen, wenn dieser Weg konsequent und klug weiter beschritten wird. An Mandaten festkleben sollte man - gedanklich - dann natürlich nicht. Zuviel Sicherheitsdenken hemmt. ![]()