Fanale der Klimakrise

Waldbrände und Hitzewellen halten uns in Atem. Und immer deutlicher wird: das sind keine zufälligen „Ausreißer“, sondern Fanale der Klimakrise. Es ist etwas nicht mehr in Ordnung mit unserem Klima.

Und was tun konservative Politiker? Sie wollen das Thema Klima zurückstellen, statt die Energiewende und die Klimaneutralität zu forcieren. Dabei sind sich nicht nur die Wissenschaftler einig, nein, auch die Mehrheit der Bevölkerung macht sich Sorgen ums Klima. Laut einer Umfrage des ZDF-Politbarometers sind etwa die Hälfte der Deutschen der Meinung, dass Politik, Wirtschaft und auch die meisten Bürger zu wenig für den Klimaschutz tun.

Mit dieser Hinhalte- und Aussitzpolitik muss Schluss sein! Das hat in der CDU/CSU Tradition: Probleme werden nicht angepackt, sondern auf die lange Bank geschoben, damit die Wirtschaftslobby bloß nichts zu meckern hat. Das erzeugt Politikverdrossenheit und ist die Hauptursache für das Erstarken der AfD. Die SPD sollte sich fragen lassen, wie lange sie dieses faule Spiel noch mitspielen will, und die Koalitionsfrage stellen, falls nicht endlich etwas geschieht. Es kommt nicht von ungefähr, dass ihr die Wähler davonlaufen, dass sie in den Umfragen mittlerweile hinter Grünen und Linken liegt. Denn es geht hier um viel mehr als nur um Macht – es geht um die Gesundheit unseres Planeten!

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und Söder faselt im Sommerinterview immer noch vom Hightech-Verbrenner

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Die übliche Ignoranz der Konservativen, genau das meine ich ja. In diesem Punkt sind sie der AfD näher als den Grünen :frowning: Eigentlich kann man CDU/CSU und FDP nicht mehr wählen (habe ich auch nie), wenn man kein zynisches A-Loch ist, zumal ich auch der Brandmauer-Rhetorik schon lange nicht mehr traue, und niemand wirklich ausschließen kann, dass eine Stimme für CDU/CSU oder FDP am Ende zu einer Stimme für eine Koalition mit der AfD wird. Da kann man nur hoffen, dass, sollte die Brandmauer fallen, genug Wähler zu den verbleibenden demokratischen Parteien wechseln, dass es endlich eine Mehrheit für eine zukunftsorientierte Politik gibt!

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Wohl eher nicht. Die Afd leugnet ja sogar den Klimawandel und will noch weniger tun.

Und was die Umfragen betrifft: Alle wollen das mehr getan wird. Aber nur wenn es einen nicht betrifft und einen nichts kostet.

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Dass die AfD die Klimakrise leugnet und nichts dagegen tun will, ist mir selbstverständlich wohlbekannt. Aber viele AfD-Wähler, denke ich, wählen die AfD nicht, weil sie von deren Programm überzeugt sind, sondern weil sie von den etablierten Parteien enttäuscht sind und denen „einen Denkzettel verpassen“ wollen. Auch 1932 waren nicht alle NSDAP-Wähler in der Wolle gefärbte Nazis. Ich meine, die allgemeine Frustration über Politiker, die nur reden und nichts tun, ist die Hauptursache für das Erstarken der AfD. Es sind die sichtbar immer größer werdenden und ungelöst bleibenden Probleme, die zu der Wahrnehmung führen, dass die Zukunft schlechter sein wird als die Gegenwart, was im Umkehrschluss zu dem Glauben führt, dass die Vergangenheit besser war, und genau das bedient die AfD.

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Und wenn was getan wird, ist es auch nicht recht, weil es könnte ja die eigenen Vorteile kosten.

Sehen wir ja gerade bei den Vorschlägen bei der Rente genauso wie beim Klimaschutz.

Wie war das damals bei Schröder? Der wurde abgewählt weil er was geändert hat.

Und in diesem Thread geht es doch um Klimawandel und nicht allgemein um Politikverdrossenheit und AFD. Oder?

Wenn jemand nichts gegen den Klimawandel tun will, ist das jawohl die AFD.

eine interessante Betrachtung warum sowas so gut verfängt:

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Schon klar. Hier geht es um die Klimakrise, und warum dagegen so wenig getan wird. Dass die AfD nichts dagegen tun will, ist doch sattsam bekannt, hat irgendwer was anderes behauptet? Ich hätte dieses Reizwort hier außen vor lassen sollen, mea culpa. Aber ich sehe eben einen Zusammenhang zwischen der Aussitzpolitik der CDU/CSU, die man so unschön bei der Klimafrage sieht, und den Wahlerfolgen der AfD.

Die AfD erzählt eben den Leuten, dass an der ganzen Klimasache nichts dran ist, damit sie ihre Untätigkeit in der Klimakrise verkaufen kann. Das funktioniert so:

In den 50er Jahren waren wir Deutschen noch weitgehend unter uns, Männer waren noch richtige Männer, Frauen noch richtige Frauen und Autos noch richtige Autos, Strom wurde aus heimischer Kohle gemacht und war billig und krisenfest, und die Wirtschaft brummte und allen ging es gut.

Heute sind die Städte voller Migranten, es gibt fluide Gender-Identitäten, E-Autos, die Energiewende-Diskussion, und es herrscht Wirtschaftsflaute und dem „kleinen Mann“ geht es schlecht.

Ergo: Wenn wir die Migranten wieder aus dem Land schaffen, das ganze neumodische Gedöns wieder abschaffen und zur Politik der Ära Adenauer, an deren Erfolg niemand zweifelt, zurückkehren, dann brummt die Wirtschaft wieder und es geht allen wieder gut. So einfach ist das. So funktioniert die Ideologie der AfD.

Natürlich ist das alles Unsinn, die Welt hat sich eben gewandelt, und was damals gut war (oder gut zu sein schien), kann heute schlecht sein.

Und: Demokratie und Klimaschutz sind untrennbar miteinander verbunden. Eins geht nicht ohne das andere. Ohne Demokratie gibt es keinen Klimaschutz und ohne Klimaschutz wird die Demokratie instabil. Welcher Autokrat und welche rechtspopulistische Partei will denn schon das Klima schützen?

Im Übrigen gehört die Unke ins Feuchtbiotop und nicht in eine konstruktive politische Diskussion. Denn wer sagt, „Es wird ja doch nichts getan“, der leistet nolens volens denjenigen Argumentationshilfe, die nichts tun wollen.

Dann ist dieser Satz ja wohl in dem Kontext unpassend:

Im Gegenteil. Sie wird gewählt damit ausgesessen wird.

Die AfD, denke ich, will die Probleme nicht aussitzen, sondern verkauft Scheinlösungen. Sie will schon so einiges machen: Migranten rausschmeißen, Queer-Rechte abschaffen, Windräder und PV-Anlagen abreißen, die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit stoppen, kurzum: alles wieder auf den Stand der 50er Jahre zurückdrehen, auf dass das Wirtschaftswunder zurückkehrt. Frei nach dem Motto: Was damals gut war, kann doch heute nicht schlecht sein. Das Problem dabei ist nur: Was damals gut war, ist heute schlecht, weil wir nicht mehr in den 50er Jahren sind, und weil die vielen neuen Dinge, die die AfD wieder abschaffen will, nicht die Ursachen unserer heutigen Probleme sind.

Es sind Sätze wie diese, die Wasser auf die Mühlen der AfD sind. Natürlich müssen Politiker in einer Demokratie reden, oder wünschst du dir einen Führer, der den wahren Willen des deutschen Volkes verkörpert?

Und wie sollen Parteien handeln, wenn der Wähler sie nicht mit einer handlungsfähigen Mehrheit ausstattet?

Ist dir eigentlich bewusst, dass du das AfD Narrativ 1-zu-1 übernimmst?

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Es geht in diesem Thread doch um die Klimakrise oder nicht?

Wenn nicht, sondern um die AFD Politik allgemein, dann ändere die Überschrift.

Sag mal, @Kalo, verstehst Du mich absichtlich falsch, oder drücke ich mich nur unklar aus? Du scheinst etwas gegen mich zu haben und mir aus Prinzip zu widersprechen, siehe auch die Geoengineering-Diskussion neulich.

@Hedi: Ja, wir können die fruchtlose Diskussion zur AfD an dieser Stelle beenden.

So weit, so - wissenschaftlich - bekannt…

Wenn man sich die Heißphasen in den letzten zig-Millionen Jahre ansieht, so ist immer noch alles in Ordnung mit dem Klima, da beispielsweise der steigende CO2-Gehalt in der Athmosphäare dazu führt, dass die Temperaturen steigen, und die daraus abzuleitenden Wetterphänomene, Feuersbrünste, etc. im Mittel extremere Konstellationen mit sich bringen.

Zur „Krise“ wird das dodch erst dadurch, dass wir feststellen, dass wir an diese neu entstehenden Szenarien, die sich daraus ergeben (weniger und ungleicher verteilte Niederschläge, viel stärkere Winde, höhere Temperaturen, etc. etc. etc) nicht gut genug angepasst sind - und das alte Rezept, die Umwelt an uns anzupassen, funktioniert zunehmend nicht mehr, weil die Aufwände für diese neu entstehdenden Szenarien und deren Anpassungen schnell astronomisch groß werden.

So weit, so gut (naturwissenschaftlich) verstanden.

Was bliebe wäre, den inzwischen untauglichen Versuch, die Natur an uns anzupassen, eher weniger (wo noch finanzierbar) zu praktizieren und statt dessen wieder uns an die Natur anzupassen (keine Bauten mehr in den neuen Risikogebieten, keine Entnahme > Regenerationsfähigkeit,…)

Das Problem einer konservativen Politik ala Union ist nun, dass sie auf den Erhalt des alten stärker setzt als auf die Umsetzung von Veränderungen (das alte hat sich schließlich „bewährt“, und der darin liegende Denkfehler, dass es sich nur unter völlig anderen Rahhmenbedingungen bewährt hat, die längst der Vergangenheit angehören, bleibt leider unentdeckt)

Diese Einsicht ist leider nur theoretischer Natur!

Denn wenn es darum ginge - gesetzt den Fall, die Beobachtung, die Politik würde zu wenig oder gar nichts aktiv an Rahmenbedingungen schaffen, wäre richtig - so kann jeder für sich entscheiden auch ohne staatliche Hilfe diese Änderungen zumindest für sich durchzuführen - in der Hoffnung, dass sehr viele weitere in diesem Sinne von der Politik Enttäuschte ebenfalls so handeln, und sich dadurch trotzdem etwas ändern ließe, weil es so viele sind.

Genau das passiert aber nicht.

Wir können hier durchaus eine Frage von @Hedi aus einem anderen Thread widerholen:

Eigentlich könnte die Antwort „nein“ sein, denn keiner wird - zumindest bei Thema Klimakrise - daran gehindert, nicht ins Flugzeug für die Urlaubsreise zu steigen, kein Auto (als Großsstadtbewohner) zu besitzen/zu fahren, etc, etc., etc.,).

Es wäre also so einfach, seiner (Klima-)Seele zu folgen, und einfach das zu tun, wozu die Wissenschaft schon seit nunmehr über 40 Jahren aufruft: das eigene Konsumverhalten überdenken und stark abzuändern/reduzieren.

Problem dabei: „Zwei Seelen wohnen, ach, im meiner Brust, die eine will sich von der anderen trennen“ (zit. Goethe: Faust I)

Sofern es tatäschlich die Seele für den Klimawandel und gegen die Beibehaltung des alten Konsumrauschs überhaupt gibt :thinking: , denn sonst wird die tatsächliche Entscheidung (leider) noch einfacher und damit eindeutiger gegen die notwendigen Maßnahmen, um dem Klimawandel Einhalt zu gebieten, fallen - was die (konservative) Politik dann „nur“ entsprechend nachvollzieht :frowning:

Interessant in diesem Zusammenhang auch, das kulturübergreifend der Asket als Vorbild durchaus großes Ansehen genießt - aber viel zu wenige dem Beispiel zu folgen bereit sind.

Ein Vorbild also, dem man gar nicht nachfolgt - das sollte zu denken geben :thinking:, bevor man auf die Poitik schimpft …

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Was wolltest du denn mit dem Satz ausdrücken?

Ich fühlte mich von Dir missverstanden, und das nicht zum ersten Mal. Und immerhin hast Du mir vorgeworfen, AfD-Rhetorik „1-zu-1“ zu übernehmen - das ist schon ein starkes Stück! Und wenn jemand einen Fehler einräumt, ist es nicht gerade fair, noch nachzutreten.

Aber vielleicht drücke ich mich in der Tat nicht so klar aus, wie ich eigentlich müsste. Und wie ich schon eingeräumt habe, hätte ich die AfD aus dem Spiel lassen sollen, daran erhitzen sich nur unnötig die Gemüter.

Das Grundproblem ist der Wähler:

Der Wähler wählt die, die ihm in der nächsten 4 Jahren nichts zumuten und seinen persönlichen wirtschaftlichen Wohlstand halten oder besser noch steigern.

Da die Politiker wiedergewählt werden wollen, wird entsprechende Politik versprochen und dann auch wo möglich gemacht. Man soll ja Wahlversprechen halten.

Konsequente Klimapolitik (die auch Zumutungen erfordert) passt da nur schwer rein und wird daher abgelehnt. Kann man z. B. beim „Heizungsgesetz“ von Habeck und an den Forderungen nach „Entlastungen“ beim Sprit und CO2-Preis, etc. sehen.

Also solange die Wähler nicht einsehen was erforderlich ist und entsprechend wählen, wird es eher schwierig mit dem Klimaschutz.

Es sei denn, von außen kommt was. Z. B. auf Dauer hohe Preise für fossile Energieträger (idealer weise weltweit) die nicht mehr vom Staat ausgeglichen werden können oder es gibt das Zeug einfach nicht mehr genug.

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Ja, es ist schwierig, Mehrheiten für besseren Klimaschutz zu bekommen, aber ich halte es nicht für aussichtslos. Die CDU/CSU leugnet das Problem ja nicht, sondern hält es nur nicht für so dringend wie es ist. Und wenn man sich die Meinungsumfragen ansieht, liegen Grüne+SPD+Linke (bundesweit) zusammengenommen vor der AfD und auch vor der CDU/CSU+FDP (wenn auch CDU/CSU+FDP+AfD zusammen gerechnet noch davor liegen, aber die können nicht zusammen, siehe unten). Es gibt also mehr Wähler, die eine progressive Politik befürworten als solche, die eine reaktionäre Politik befürworten. Jetzt müssen wir freilich noch die Konservativen ins Boot holen, und da sehe ich Hopfen und Malz noch nicht als verloren an.

Immerhin hat die CDU/CSU so oft und so vehement ein Bündnis mit der AfD ausgeschlossen, dass sie mit denen gar nicht mehr zusammen gehen können, ohne dass das einen Riesenskandal gäbe, der ihnen massiv Wählerstimmen kostet. Und in Dingen wie der Außen- und Europapolitik trennen CDU/CSU und AfD immer noch Welten. Und ich denke, jeder Waldbrand und jede Hitzewelle macht mehr Leuten klar, wie dringlich die Sache ist.

Also, Kopf hoch und weiter mutig für besseren Klimaschutz eintreten, mit allen demokratisch legitimen Mitteln. Wählen gehen, demonstrieren, Protestbriefe schreiben, Petitionen unterschreiben, untätige Politiker verklagen, alles, was der Rechtsstaat hergibt, um den Politikern Feuer unter den A. zu machen. Wir können es schaffen!

Ich bin durchaus Deiner Meinung - letztlich ist das eine Aussage, die ich hier auch schon öfter formuliert habe - allerdings haben wir schon auch eine Verantwortung seitens der politisch Handelnden, die wir durchaus nicht kleinreden dürfen.

Was mit politisch fehlt, ist die Aufklärung darüber, was geht und was nicht geht, bzw. was - neben vielleicht er-/gewünschtem - als Risiken und Nebenwirkungen mit im „Einkaufstopf“ landet. So ist die „auf-Pump-finanzierte“ Lösung mit dem Nachteil behaftet, dass irgendwer und irgendwann (und sei es „nur“ durch eine steigende Inflation die Zeche bezahlen muss. Wenn der Wähler die kurzfristige (Schein-)Lösung dann immer noch haben will, soll ersie ruhig bekommen. Allerdings sollte man ihn (den Wähler) auch später daran erinnern, dass etwas, das er beklagt, Teil der Nebenwirkungen von dem, was erhaben wollte, ist. Man muss ihn an diese Verantwortung seiner früheren Entscheidung erinnern.

Auch hier zitiere ich wieder einmal gerne K. Lorenz: „So, wie wir unsere Eltern und Großeltern nach dem Nationalsozialismus gefragt haben, so werden uns unsere KInder und Enkel nach der bzw. dann ihrer Umwelt/Natur fragen“.

Wenn als Antwort wieder nur kommt, dass „wir“ „leider“ von nichts wussten, und sowieso nichts ändern hätten können, dann ist das damals wie und erst recht heutzutage bzw. in der näheren Zukunft einfach „gelogen“. Jeder, der wissen wollte, kann - gerede heute in der freien Medienlandschaft - wissen, Und jeder kann zumindest bei sich anfangend, etewas ändern, um später zumindest sagen können er (und natürlich auch sie) habe es zumindest versucht…

Freilich: das mit dem „Bremsweg ca. 1 Jhd.“ (so das denn wissenschaftlich tatsächlich noch aktuell ist), hat uns damals keiner der verantwortlichen Politiker verraten, und auch heute sagt das keiner, dass - selbst wenn wir ab orgen keien tonne CO2 mehr rauspusten würden die Temperaturen erst einmal weiter steigen werden - mit allen Folgen, die das eben hat.

Ich habe mal von Joschka Fischer so etws gehört, als er noch im Hessichen Landtag saß. Das hat er aber später nie mehr wiederholt, und auch seine damalige Aussage war nicht so deutlich…

Auch kommen wir natürlich in diesem Zsammenhang um das Thema Bildung (z.T. zumindest auch Aufgabe des Staates) nicht herum, wo wir konstatieren müssen, dass dies auch ein Grund dafür ist, dass es imer noch so viele „Unwissende“ (um es vorsichtig zu formulieren) gibt.

Bei der Bildung drehen wir uns allerdings schnell im Kreis, denn die Mehrheit will wahrscheinlich gar nicht ein öklogisch orientierteres interdisziplinäres Bildungsangebot in den Schulen haben - wo soll also das Verständnis herkommen, dafür viele MIttel aus den Haushaten zu Lasten subventionierter Wohnungen und Konsum zu verenden? Statt dessen Tankrabatt …:frowning:

Überdies ist gerade die Bildung ein Projekt, dass sich über 20 Jahre hinzieht, und somit den Erwartungshorizont schnell übersteigt…

Eben nicht. Auch wenn niemand der anderen Parteien nicht mit der AFD wollen sind es doch Wähler die eine, nach deinen Worten, reaktionäre Politik wollen.

Also die Mehrheit will eine Reaktionäre Politik, wenn du die Politik der Union als reaktionär siehst.

Und was bringt es. Nichts. Sie wählen doch wieder nach kurzfristigen Überlegungen. Oder glaubst du wirklich, dass nach den Hitzewellen die Grünen die nächste Regierung anführen.

In den Schulen wird das schon sehr umfassend gelehrt. Und trotzdem setzen sich die egoismen mehrheitlich durch. Ist wahrscheinlich einfach menschlich :worried:

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