Die Bundesstaaten werfen dem Konzern vor, seine Onlinedienste „auf manipulative Weise so zu gestalten, dass Kinder abhängig werden und zugleich an Selbstwertgefühl verlieren“. Die seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen erreiche „Negativrekorde“, sagte die Generalstaatsanwältin von New York, Letitia James, „und daran sind auch die Onlinedienste Schuld.“
Dem Konzern werfen sie auch Täuschung vor: Er habe nicht über die „erheblichen Gefahren“ seiner Onlinedienste aufgeklärt, um seinen Gewinn zu maximieren. In der Klage wird das Bundesgericht aufgefordert, Meta dazu zu bringen, „manipulative Taktiken“ einzustellen, eine hohe Geldstrafe sowie Entschädigungen zu zahlen.
Von FB kann man ja halten,was man will, aber eine Klage in den USA indirekt als Begründung für die Löschung von FB Accounts der Grünen zu fordern halte ich doch für etwas mau.
Eine echte sachliche Begründung halte ich für angebrachter als den Verweis auf Klagen in den USA mit mindestens diskussionswürdiger Grundlage.
Man könnte das auch umdrehen und den Staaten eine mangelnde Bildung hinsichtlich Medienkompetenz vorwerfen. Damit scheint es in Deutschland übrigens auch nicht weit her zu sein.
Oh, nicht das ein falscher Eindruck entsteht. Den Facebook-Antrag gab es tatsächlich als Sonstigen Antrag bei der letzten BDK und er war ausführlich begründet.
Aber der war dann nach der Abstimmung unter den V-Anträge auf dem vorletzten Platz.