Es gibt kein "Back to the garden"

Ich weiß jetzt nicht, ob es hierher passt - die Admins dürfen es meinetwegen gern in eine Kategorie verschieben, wo es besser hin passt. Und zwar habe ich auf meinem Blog über rechte und linke Vergangenheitssehnsüchte und ihre Unhaltbarkeit gepostet:

2 „Gefällt mir“

Ja ich glaube, dass es insgesamt eine Verklärung der Vergangenheit gibt, wenn es dort Zeiträume gibt die relativ friedlich waren und eine gewisse Sicherheit gibt. Man muss eben erkennen, dass Verggangenheit vorbei ist und nicht wiederkommt und dass es immer darum geht die Probleme der Gegenwart zu lösen und die Voraussetzungen für eine bessere Zukunft zu schaffen. Auch neue Technik muss man annehmen, aber überlegen wie man sie nutzt.

2 „Gefällt mir“

Tatsächlich ist der Glaube an eine bessere Vergangenheit älter als der Glaube an eine bessere Zukunft. Im Mittelalter herrschte beispielsweise die Vorstellung vor, dass das Wissen der Menschheit im Lauf der Zeit abnehme, weil altes Wissen in Vergessenheit geriete und kein neues Wissen mehr entstehe, was natürlich auch an dem damaligen Gelehrsamkeitsparadigma der Scholastik lag, die alles Wissen aus der Theologie herzuleiten suchte, die damals kraft der unumstößlichen Autorität der Kirche und der Bibel als diejenige „Wissenschaft“ galt, die die am besten fundierten Erkenntnisse liefere, was selbstverständlich nichts als unfruchtbare Spekulationen hervorbringen konnte. Ein schönes literarisches Beispiel hierfür ist die Figur des Jorge von Burgos in dem Roman Der Name der Rose von Umberto Eco, dem der Autor die Worte „Es gibt keinen Fortschritt im Denken“ (oder so ähnlich) in den Mund gelegt hat. Dass es im Mittelalter überhaupt technischen Fortschritt gab (den gab es durchaus!), lag einfach daran, dass die Handwerker bestrebt waren, ihre Produkte und Arbeitsmethoden zu verbessern. Daran hatten die Universitätsgelehrten keinen Anteil, die stritten sich lieber darum, wie viele Engel auf einer Nadelspitze tanzen konnten.

Und was es damals an Erneuerungsbewegungen gab, bis einschließlich der Reformation, war keineswegs darauf gerichtet, die Welt auf einen besseren neuen Zustand zu bringen, den es so noch nie gegeben hatte, sondern einen vermeintlich besseren alten Zustand wieder herzustellen. Luther nahm für sich in Anspruch, die ursprüngliche christliche Kirche wiederherzustellen, die seiner Meinung nach durch das Papsttum korrumpiert worden war. Auch die Renaissance, die zur gleichen Zeit die Kunst und die Philosophie erneuerte, war auf die Vergangenheit, nämlich die griechische Antike, gerichtet. Man wollte die als überlegen angesehene Kultur der alten Griechen wiederherstellen. Erst später kam die Vorstellung auf, dass die Menschheitsgeschichte nicht eine Geschichte des Niedergangs, sondern des Fortschritts sei.

1 „Gefällt mir“

So sehr ich deinen Ausführungen zustimme, an diesem Punkt, glaube ich, tust du der Renaissance unrecht. Ohne eine Experte auf diesem Gebiet zu sein, wage ich zu behaupten, dass die Renaissance (der Name entstand übrigens erst viel später) in erster Linie eine Befreiung der Kunst, Kultur und Wissenschaft aus den Klauen des Klerus war.

Sie war also nur insofern rückwärtsgewandt, als sie den Einfluss der Kirche zurückdrängte und es der Kunst damit ermöglichte an die Sujets der Klassik wieder anzuknüpfen. Inhaltlich war sie zukunfts- und fortschritts-orientiert. Und sie umfasste auch Humanismus und Aufklärung.

2 „Gefällt mir“

Da hast Du auch Recht. Die Renaissance griff auf die Vorbilder der Antike zurück, weil man das Mittelalter als Rückschritt gegenüber der Antike ansah, als weniger zivilisiert als die Antike. (Darum nannte man dann ja auch den Bau- und Kunststil des Spätmittelalters „gotisch“: im Italienischen bedeutet gotico so viel wie ‚unziviliisiert, barbarisch‘.) Das war also durchaus eine progressive und nicht so sehr eine restaurative Bewegung. Es ist ja progressiv und nicht reaktionär, in der Vergangenheit gemachte Fehler zu korrigieren, auch wenn es beispielsweise unverbesserliche Kommunisten gibt, die die Wende im Osten immer noch als „Konterrevolution“ bezeichnen.

Das Problem ist keineswegs zu viel Technologie, sondern schlechte Technologie.

(es-gibt-kein-back-to-the-garden)

Da ist sicher was dran. Aber auch gute Technologie erfordert einen vernünftigen Umgang. Meine beiden Neffen waren mal mit dem Auto unterwegs, als ein Kumpel den etwas jüngeren anrief, nur um ihm mitzuteilen, dass ein anderer Kumpel wegen einer verlorenen Wette eine Büchse Chappi auslöffeln musste. Der etwas ältere empfand es als ärgerlich, dass eine sinnvolle Technik für solchen sinnfreien Quatsch benutzt wurde. Es gibt auch Leute, die 300 m mit dem Auto zum Bäcker fahren um ihre Frühstückssemmeln zu kaufen. Und die sich dann für teures Geld im Fitnessstudio knechten. Es gibt ungezählte weitere Beispiele.

Eine Rückbesinnung auf altbewährtes wie die Epoche der Renaissance kann daher hilfreich im Umgang mit Errungenschaften das tatsächlichen oder vermeintlichen Fortschritts sein. Den christlichen Glauben an sich betrachte durchaus als Fortschritt, jedoch führte dessen Interpretation durch den damals herrschenden Klerus zu teilweise furchtbaren Verirrungen.

Mit geradezu religiöser Inbrunst wird uns heutzutage so manches Stück Fortschritt nahegebracht. Hatte vielleicht schon mal das Beispiel des Imkers angeführt, der im Zuge der damaligen Fortschrittseuphorie seine Obstbäume gegen Schädlinge spritzte. was zu einem Bienensterben führte. Manche haben es bis heute nicht kapiert oder wollen es nicht kapieren. Ich denke aber auch an unseren Weihnachtsbaum, der mit echten Kerzen bestückt war und in den unser Kater mit einem gewaltigen Satz hineinsprang Ein Ausfahren meines rechten Armes brachte die Sache wieder ins Lot. Zum nächsten Fest kauften meine Eltern eine elektrische Beleuchtung. „Back to the Garden“? Es kommt eben ganz darauf an, die Sache mit Sinn und Verstand zu bewerten.

Ein weit verbreitetes Missverständnis.

Siehe hier: Es gibt kein "Back to the garden" - #4 von Kalo

sollte sich natürlich nicht in einer bloßen Nostalgie erschöpfen, sondern dieses in ein progressives Denken integrieren. Ein anschauliches Beispiel ist das Remake des Potsdamer Stadtschlosses, welches äußerlich originalgetreu wiedererrichtet und innerlich als gut funktionierendes Landtagsgebäude gestaltet wurde.

(Foto: Herbert Weiß)

Und weil wir schon mal beim Thema Garten sind, so verweise ich mal auf das verbreitete Bestreben, Gärten und andere Grünflächen dem Wohnungsbau und anderen Zwecken zu opfern. So sollen z. B. auf dem Tempelhofer Feld, dem damals wichtigsten Berliner Flughafen nach den Vorstellungen einiger politischer Akteure 21.000 WE entstehen. Zum Vergleich: Die Nachbarorte Teltow und Kleinmachnow am südwestlichen Rand Berlins haben ungefähr so viel Einwohner auf größerer Fläche. Sind die Zeiten schon vergessen, als es zu einer Abkehr von der dichten, beengenden Bebauung kam, mit der sich z. B. Heinrich Zille in seinen Zeichnungen kritisch auseinandersetzte? Oder die Rekordhitze der letzten Wochen? Ein bloßes „Zurück zur Natur“ kann es auch nach Ansicht des Autors Ernst Paul Dörfler nicht geben, der sich bereits zur DDR-Zeit vorsichtig-kritisch mit dem vielgepriesenen Fortschritt befasste. Aber man sollte der Natur mehr Raum geben bzw. lassen.

1 „Gefällt mir“

Und was sollte man deiner Meinung nach, gegen die Wohnraumknappheit in Berlin tun?

Moderate Nachverdichtung und eine politische Lösung für das Problem, dass sehr viele ältere Personen in sehr großen Wohnungen wohnen, weil kleinere Wohnungen in der Neuvermietung teurer sind, als die große Wohnung zu behalten.

Am Tempelhofer Feld könnte man sicher auch eine geringe Randbebauung durchführen. Ach ja - um überhaupt wieder Markteinfluss zu erringen - kein Verkauf mehr von Flächen und Bau durch gemeinnützige Genossenschaften oder kommunale Bauträger.

Nachverdichtung bedeutet auch Bebaubung unbebauter Flächen, also genau das, was auf dem Tempelhofer Feld geschehen soll. Und es bedeutet auch

Also was willst du nun?

Ein Euphemismus für Enteignung?

Gerade das nicht - es gibt auch Baulücken im Bestand, man kann vielfach auch moderate Erhöhungen der Gebäude durchführen oder das DG ausbauen etc. Vieles davon wird aber durch die momentane Kostenstruktur im Bau torpediert.

Nein - da bin ich strikt dagegen. Man könnte aber vlt. moderate Änderungen am Mietengesetz durchführen, die eine Wiedervermietung zu einem vergleichbaren Preis vorschreiben oder Tauschmöglichkeiten forcieren oder … Es ist kein Naturgesetz, dass die Miete mit einem Mieterwechsel steigen muss. Und wenn die Rendite mit dem Altmieter stimmt(e), dann sollte der Wechsel nicht zur Steigerung einladen.

Zuerst mal den Leuten die Wahrheit sagen: Das schaffen wir nicht!" Denn das Problem besteht ja nicht darin, dass sich die Berliner vermehren wie die Karnickel. Vielmehr ist der Mangel durch stetigen Zuzug bedingt. Der Senat sollte daher einen Abwimmelungsbeauftragen ernennen, der den Möchtegern-Berlinern im näheren und weiteren Umland schmackhaft macht. Die frühere Wohnungsbauministerin Klara Geywitz sprach im September 2024 von einem bundesweiten Leerstand von 2 Mio. WE. Und vieles wurde bereits plattgemacht, teilweise mit staatlicher Förderknete.

…kann sicher einiges bringen. Die anvisierten 21.000 WE am Tempelhofer Feld bekommt man mit einer Randbebauung aber nicht hin. Die Berliner hatten sich schon etwas dabei gedacht als sie in einem Volksentscheid gegen dessen Bebauung votierten. Jede weitere Bebauung verschärft gerade im Sommer das Hitzeproblem. Hatte den Temperaturunterschied schon selbst verspürt, als ich gelegentlich am Abend in die Nachbarstadt Teltow radelte. Und selbst bei einem Spaziergang in unserem Kiez bemerke ich eine kleine Veränderung, wenn ich vom Rand unserer Naturfläche in das dichter bebaute Gebiet wechsle. Auch wenn der Gedanke an ein „Zurück aufs Land“ manch einem als befremdlich erscheint, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass der Trend zu immer größeren Städte kein Naturgesetz ist, sondern ein Ergebnis menschlichen Handelns und Denkens.

2 „Gefällt mir“

Aber das sind doch u.U.. auch Grünflächen, Gärten, Vorgärten (nein, keine Schottergärten).

Das eine schnellere Steigerung des Wohnungsbaus an Kosten, bzw. an der mangelnden Rendite scheitert, ist bekannt. Wie kann man das ändern? Mieten erhöhen?

Und der erklärt den Menschen, dass sie lieber 3 Stunden Fahrtzeit zum Arbeitsplatz in Kauf nehmen sollen, als sich eine Wohnung in Berlin zu suchen?

Wenn man die Konzentration in Großstädten vermeiden will, muss man die Anzahl der Gewerbe bzw. Arbeitsplätze reduzieren und diese besser in der Fläche verteilen. Das ist aber auch nicht so einfach.

Ja, natürlich. Und was machen wir mit der Erkenntnis? Den Menschen vorschreiben, wie sie zu denken und handeln haben?

Eigentlich ist es einfach, die Regulierung findet über die Wohnungspreise statt. Wenn eine Stadt voll ist, kann eben keiner mehr hinziehen. Leicht vereinfacht formuliert.

Wäre die Frage nicht eher, wie man Firmen motivieren kann, sich z.B. in Clausthal-Zellerfeld anzusiedeln, wo es eine Uni mit hoch motivierten Absolventen in gefragten Berufen wie z.B. Maschinenbau, Chemie und Informatik gibt und günstigen Wohnraum mit Leerständen, aber keine Arbeitsplätze?

Und wie lautet die Antwort?

Wenn ich das wüsste, würde ich es einfach machen und nicht fragen.

Das Denken und Handeln von Menschen ist hauptsächlich auf deren eigenen Nutzen und ihre sonstigen Befindlichkeiten ausgerichtet. Das ist durchaus vernünftig, allerdings bedarf es auch einer Instanz, die dafür sorgt dass sich dieses ins Große und Ganze einfügt und das allgemeine Interesse gewahrt bleibt. Ganz gewiss ist das nicht einfach. Arbeitsplätze lassen sich nicht einfach per Ukas verlagern. Aber es geht. Mein Vater der für die Materialwirtschaft einer Elektrofirma zuständig war, hatte es zu Beginn der 90er mit einem in Berlin ansässigen Handelsunternehmen zu tun. Dieses verlegte seinen Standort bald in den Brandenburg-Park bei Ludwigsfelde, hauptsächlich wohl wegen der beengten Verhältnisse. Es kommt also hauptsächlich auf die Attraktivität des neuen Standorts an.

Dazu ist der Erhalt und der Ausbau der Infrastruktur eines solchen Standortes erforderlich, Wurde mal über Verlegung einer schnellen Datenleitung durch einen Ort berichtet, in welchem lediglich das einzige öffentliche Gebäude angeschlossen wurde: Die Friedhofskapelle. Na toll! Ich erinnere auch an die Stilllegung von Bahnstrecken in den letzten Jahrzehnten. Man kann eben nicht alles dem Markt überlassen, zumal das Bauen in Metropolen wie Berlin oder München sauteuer ist.Ich erinnere auch an die Hilfsgelder, die in der Zeit der deutschen Teilung in den westlichen Teil Berlins flossen, um diese Stadt am Leben zu erhalten.

1 „Gefällt mir“

Ein Geschichtslehrer hat unserer Klasse eines Tages in der Vergangenheit erklärt, worum es bei Geschichte geht - aus der Geschichte zu lernen.

Das bedeutet nicht, dass die Lehre, die sein muss, dass Errungenschaften 1:1 in der Gegenwart wieder angewandt werden sollten. Das kann es aber bedeuten und trotzdem wären dann Gegenwart und Zukunft unterschiedlich zur Vergangenheit.

Wenn es nicht läuft, ist es nicht falsch sich anzuschauen was vergangene Größen in der Politik gemacht hatten, als es noch ganz gut gelaufen war. Unsere noch junge Bundesrepublik Deutschland stand 1949 vor einer zweiten Blaupause. Keiner wusste genau wie, aber jeder wollte es besser als die alten Weimarer mit ihrer ersten Republik machen, jeder fast schwor den Schreckensjahren zuvor für die Zukunft ab - nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus, wobei nie wieder Krieg noch eine höhere Bedeutung einnahm.

Mit dem Ausruf von der Zeitenwende durch Kanzler Scholz 2022 haben wir uns von Russland ins Bockshorn jagen lassen. Es hätte gereicht die Bundeswehr zu stärken und die Bündnisverteidigung, es war zwar in der Konsequenz richtig die Waffen ausnahmsweise und nahezu erstmals in ein Kriegs- und Krisengebiet zu liefern, aber wir haben drei Kardinalfehler zugleich gemacht.

  1. Russland zu dem Zeitpunkt als unseren Feind betrachtet.
  2. Die Erkenntnisse aus strategischer Ostpolitik verkannt.
  3. Die Ära der 1968er, nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus als Auftrag umformuliert, gegen den neuen Faschismus, den wir in Russland verkürzt im Entsetzen und Entrüsten in neuer schwieriger Lage gesehen haben.

Wir haben einfach ein Rezept der 1968er auf eine neue Zeit angewandt und die Vergangenheit in Gegenwart und Zukunft verklärt, es wie in einem übertragenem Sinne nach dem Motto „Kleider machen Leute“ modern gemacht.

Die Methode Egon Bahr hingegen - so alt war der Hut nicht, die Bundesrepublik Deutschland hatte sich politisch nie so dynamisch nach vorne geändert wie während der Ära Brandt und die1968er politisch liberalisiert- wäre bei Erkennen, dass auch diese Vergangenheit vergangen ist, ein Rezept für die Gegenwart und Gestaltung.

Du vergisst, dass es zu Bahrs Zeiten der Sowjetunion vor allem darum ging, ihre Einflusszone zu sichern und nicht auszuweiten.
Das ist doch fundamental anders als heute, wo der Zar in Moskau seine Macht dadurch verteidigt, dass er immer wieder neue Konflikte vom Zaun bricht. Und das reicht durchaus bis zu uns, denn unsere Energiewende ist eine Kriegserklärung an Moskau, weil der Öl- und Gasverkauf DER Stützpfeiler des russischen Regimes ist und im Gegensatz zu anderen Petrostaaten wie Norwegen/USA/Katar/… hat Russland unter Putin kaum Anstrengungen getan, sich neue Geschäftsfelder zu erschließen - eigentlich kam es eher zu vielen Rückschritten.

Will sagen - man kann die Situation nicht mit den 60/70ern vergleichen, sondern steht vor der Aufgabe mit einem hochgerüsteten aber wirtschaftlich sehr schwachen Partner mit Expansionsgelüsten umzugehen. Da gibt es unzählige Fettnäpfchen, wo man die Befindlichkeiten der Gegenseite verletzen kann (Regionalmacht etc.) aber … die Verantwortlichkeiten sind klar und solange das regime in Moskau kein Einlenken zeigt, müssen wir wohl leider viel Geld in’s Hochrüsten stecken. Denn … was passiert wohl, wenn der Ukraine-Krieg vorbei ist und Russland mangels ziviler Industrie weiter rüstet …
Ich habe Hochachtung vor den Diplomaten, die da einen Ausweg finden müssen - sprich einerseits Russland in die Schranken weisen, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zwingen aber eben auch den Ausweg für das Riesenreich aufzeigen.