Es wird doch auch immer wegen jeder kleinen Verteuerung geplärrt.
Es gibt auch genug Stromverbraucher bei denen das schon ins Gewicht fällt.
So können elektr. Warmwasserbereiter, Wärmepumpen, elektr. (Nacht)Speicherheizungen und ggf. Verbraucher im Gewerbe (z. B. Kühlung) da durchaus profitieren.
Und muss ich dir wirklich noch schreiben warum das auch ohne finanziellen Vorteil sinnvoll ist?
Wenn die Leute in diesen Gebieten existierenden E-Autos nur zum Teil ihre Ladezeiten entsprechend anpassen, ist auch schon einiges erreicht.
Ladepunkt auf Firmenparkplätzen werden auch immer mehr und werden dadurch noch attraktiver. Die könnten dann auch entsprechend angesteuert werden.
Weiß du Genaueres darüber? Ich verstehe hier leider nur „Bahnhof“
"Die Bundesnetzagentur sieht ein gestuftes Modell vor. Der erste Schritt ist die Ermittlung, ob ein Netzbetreiber von einer besonderen Kostenbelastung aus dem Ausbau der Erneuerbaren betroffen ist. Hierzu legt die Bundesnetzagentur eine Kennzahl fest. Diese setzt die ans Netz angeschlossene erneuerbare Erzeugungsleistung ins Verhältnis zur Verbrauchlast im Netzgebiet.
Die entlasteten Netzbetreiber erhalten einen finanziellen Ausgleich für die Mehrbelastung. Die Kosten hierfür können über alle Stromverbraucher bundesweit gleichmäßig verteilt werden.
Konkret beabsichtigt die Bundesnetzagentur, den Mechanismus nach § 19 StromNEV zu nutzen. Dieser bewirkt schon heute einen Ausgleich bestimmter Netzkosten zwischen allen Netznutzern. Die bisherige „§ 19-Umlage“ ist Bestandteil des Strompreises. Sie dient derzeit dazu, entgangene Erlöse eines Netzbetreibers auszugleichen, die entstehen, weil bestimmte Verbraucher ein reduziertes Netzentgelt zahlen. Auf diese bestehende Regelung wird jetzt bürokratiearm und rechtssicher aufgesetzt. Der deutlichen Entlastung der betroffenen Regionen stehen damit überschaubare zusätzliche Kosten für alle Stromverbraucher gegenüber." Quelle:Bundesnetzagentur - Presse - Bundesnetzagentur entscheidet zur fairen Verteilung von Netzkosten aus der Integration Erneuerbarer Energien
Nein, ich stelle die Frage, ob ich damit so viel Geld spare, dass sich der zusätzliche Aufwand lohnt.
Okay, ich selbst würde es vielleicht noch machen, um „mit gutem Beispiel voran zu gehen“ (zum Ziel des Klimaschutzes), aber wir wollen ja auch „Otto Normalverbraucher“ überzeugen, oder nicht?
Wenn selbst hier in grünen Forum die Leute geringen Mehraufwand für höheren Anteil EE (z. B. Waschmaschine mit zwei drei Tasten drücken programmieren) nur machen wenn es sich finanziell lohnt wird das mit der Energiewende schwierig. Speziell dann, wenn man dann auch noch vielfach Vorgaben/Vorschriften als Bevormundung abgelehnt werden.
Ich hänge die eigentlich meistens auf. Dazu sollte sie nicht zu lange nass in der Trommel gelegen haben. Wenn ich dann extra von der Arbeit kommen muss, um die Wäsche aufzuhängen und den Verdienstausfall mit der Geldersparnis beim Strom vergleiche, könnte man zu verschiedenen Schlüssen kommen:
Entweder der Mindestlohn ist in Deutschland zu hoch oder der Strom ist zu billig. Such es dir aus.
Für alle Rechenfüchse kommt nun noch der Preis für den Speicher ins Spiel…
das sagt jeder, aber warum nicht? wo ist das Problem? was passiert, wenn die Wäsche 4 Stunden in der Maschine liegen bliebt? nach Schleudern und Abpumpen ist sie noch feucht, aber in 4 h schimmelt die noch nicht (oder doch?).
ich gehe jetzt sehr ins detail, aber ich denke, es gehört noch zum thema.
Hast du dir die Gebrauchsanweisung deiner Waschmaschine schon mal angeschaut?
Da kann man entweder die Startzeit oder die Fertigzeit einstellen.
(haben die Spülmaschinen auch)
Wo ist dann das Problem?
Einfach so einstellen das es passt.
Das kann doch nicht ernst gemeint sein.
Für was soll man einen Speicher brauchen?
Also manchmal sind deine Ausführung wirklich sonderbar.
Sie schimmelt nicht, aber sie entwickelt schlechte Gerüche, wenn sie bei 30 oder 40°C gewaschen wurde, weil dann die Bakterien überlebt haben und diese Gerüche produzieren.
Das weiß ich, aber das sollte dann auch eine Zeit sein, in der der Strom günstig ist, wenn es ums Geld sparen gehen soll.
Es geht nicht nur ums Geld sparen, sondern auch darum den Strom zu verbrauchen wenn besonders viel EE-Strom im Netz ist.
Damit vermeiden wir Abschaltungen und CO2 intensiven fossilen Strom.
Es geht bei der Verlagerung von Verbräuchen in Zeiten mit viel EE-Strom nicht nur ums Geld für den Verbraucher sondern auch um ökologische Themen und darum, dass weniger Geld des Staates für Kompensationen ausgegeben wird.
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Wenn dir das drücken von ein paar Knöpfen dafür zu viel ist ohne Geld zu sparen , finde ich das auch traurig.