Ein paar wirtschaftliche Grundsatzfragen

Hab ich. Und da ich nebenbei ann und verkauf betreibe, kauf ich 3 Kaputte, und baue eine funktionierende wieder daraus. Der Spirale des unendlichen Wachstums zum Trotz

Deshalb bin ich auch in und Für repair Cafes, und in [

MURKS? NEIN DANKE! e.V.

Als Bollwerk durch Reparaturen in eigenregie, gegen die Wachstumsbedingte Wegwerfgeselschaft.

2 „Gefällt mir“

Grundsätzlich gilt: wenn es praktikable technische Möglichkeiten gibt, kann ein kluger Staat (hust, hust) es auch wirtschaftlich hinbekommen.

Die Ressourcen sehe ich eher unkritisch; der Faktor Zeit dürfte viel eher das Problem sein. Dann lasst uns also möglichst schnell loslegen. Was bleibt uns schon anderes übrig …

Sehr gut :slight_smile:
Dann erzähl mir aber nicht, dass bei Miele

verlangt wird :wink:

Miele war aber auch nur prototypisch gemeint. Es gibt zahlreiche Hersteller, die langlebige Qualität liefern.
Faustregel: Wenn man wenig Geld hat, kann man es sich nicht leisten, billiges Zeug zu kaufen!

Früher hielt ne Miele 20 Jahre und Länger, Jetzt sind wir bereits bei der 10 Jahresgrenze angekommen. Also erzähl mir nicht, das Miele keine Geplante Obsoleszenz in immer Kürzeren abständen einplant, und Künstlich die Reparaturen verhindern will.

Bei Miele Kostet enerseits Waschmaschine ca. 400€, aber bereits der Wasserzulaufschlauch EUR 188,00

Fremdherstewller aus China verkaufen ein Idendisches ersatzteil für Ca. 20€. Und jetzt reden wir nochmal über Geplante Obsoleszenz. :unamused:

Und wirklich Elementare Ersatzteile der Inneren Technik, werden nichtmal mehr angeboten :unamused:

https://www.miele.de/haushalt/produktauswahl-waschmaschinen-ersatzteile-9774.htm?shop=1#

Mag ich nicht glauben. Ist das ‚gefühlt‘ oder gibt es da Belege/Statistiken oder so?

Die drei Stützpfeiler des unendlichen Wachstums ist

Die Werbung

Die Geplante Obsoleszenz

Der Kredit.

Also Kaufen von Produkten die wir eigentlich nicht Brauchen, Müll erzeugen den wir nie Wollten, und das Ganze von Geld/arbeitsleistung die wir erst in Ferner Zukunft erbracht haben.

das ist Unendliches Wachstum

Zitat aus dem Beitrag „An Unendliche Wachstum auf einem Planeten mit begrenzten Recurcen, glauben nur Verrückte und Ökonomen. Leider sind wir jetzt alle Ökonomen“

„Unsere Wirtschaft ist mitlerweile wie ein Rennwagen, der mit voller Geschwindigkeit dahinrast, aber keinen Fahrer mer hat. Das Ende ist absehbar. Entweder Fährt sie gegen eine Wand, oder stürzt in einen Abgrund“

Ich mag gar nicht fragen, wo Du diesen Blödsinn aufgeschnappt hast …

Kontrollfragen:

  1. Wie konnten in Vorgeschichte und Altertum ohne Werbung, Obsoleszenz und Kredit Zivilisationen jemals zu stattlicher Größe wachsen?
  2. Wenn wir diese drei Dinge verbieten, endet dann das Wirtschaftswachstum? REALLY??

Ich habe unterstellt, dass Du Konsumentenkredite meinst. Solltest Du jedoch auch Investitionskredite meinen, muss ich Dir recht geben. Deren Verbot würde tatsächlich jegliches Wachstum unterbinden und unsere gesamte Gesellschaft auf das Niveau des Mittelalters zurückwerfen. So ungefähr bei Karl dem Großen.

3 „Gefällt mir“

weil ihr das Video nicht gesehen habt. das Erklärt den zusammenhang zu der aussage, und auch den Wachstumskritiker der diese aussage tätigte.

Kontrollfrage:
1 warum wurde nach dem Modell T nur noch immer Kürzer geplante Modellwechsel zum Kauf neuer autos angeregt?

2 Warum wurde der Glühfaden der Glühbirne von 2500 Lebensstunden durchschnittlich aud 1000 Lebensstunden reduziert? Und das obwohl in testreihe sogar Lampen existierten mit Lebensdauern von 1 Million Stunden?

3 Warum wurden Nilonstrümpfe künstlich in ihrer lebensdauer reduziert, weil sie zu gut waren?

DAS auf unendlichkeit ausgelegte Wirtschaftswachstum ist erst mit der Industriellen Revolution aufgekommen

1 „Gefällt mir“

Ich weiß, was geplante Obsoleszenz ist. Ich brauche kein 1:14h video, um mir anzuhören, was ein paar Journis und ein Informatiker da für Schlussfolgerungen für die Wirtschaft ziehen.

  1. Kundenbedürfnisse, Umsatzsteigerung
  2. Geplante Obsoleszenz, Klassiker, hinlänglich bekannt
  3. dito.

Nun gilt es als ziemlich mieser Diskussionsstil, Fragen mit Gegenfragen auszuweichen.
Darf ich also auf Deine Antworten auf meine beiden Fragen hoffen?

1 „Gefällt mir“

1 Weil es die art und weise des wirtschaftens mit unendlichem Wachstum erst mit der Industriellen Revolution gab. In früheren epochen wurde das wachstum von natürlichen grenzen beschränkt, und Zivilisationen die sich darüber hinweg setzen wollten, sind regional untergegangen. Schönstes beispiel dafür, Wikinger in Island, die nur solange Überlebten, bis der letzte Baum gefällt, und der letzte Fisch gegessen war.

Zerstörung der Vegetation vor etwa 1000 Jahren

Als die norwegischen Wikinger im 9. Jahrhundert Island bevölkerten, war Island mit mindestens 60% Vegetation bedeckt, davon etwa die Hälfte Birken- und Weidewald. Der größte Teil dieses Waldes wurde bereits vor Ende des Mittelalters gerodet. Siedlungsgebiete wurden erschlossen und Holzwirtschaft betrieben, aber vor allem fraßen die eingeführten Schafe ihre Weideflächen derart nieder, dass die Vegetation sich in den kurzen Polarsommern nicht erholen konnte. Klimaveränderungen und starke vulkanische Aktivität zwischen 1600 und 1900 führte dann aufgrund von Bodenveränderungen zu einer verstärkten Erosion. Heute sind etwa 1-2% des Landes mit Wald bedeckt.
Die heutige Landschaft Islands ist somit das Ergebnis einer der frühesten Fälle drastischer Umweltzerstörung.

2 Jein. Das Wirtschaftssystem arbeitet dann hoffentlich innerhalb planetarer Grenzen, weil kein anreiz zur Produktion unnötigen Mülls mehr angeregt wird

1 „Gefällt mir“

Das stimmt schon der Kapitalismus muss weg. Es muss durch Gemeinwohlwirtschaft ersetzt werden, also im wesentlichen bedeutet das, nicht dass kein Wachstum mehr nötig ist also kein Wachstumswahn mehr, aber dennoch ist unter Umständen die Möglichkeit eines Wachstums in der Zukunft gegeben. (in Gewissen grenzen.

Das Problem ist, das das BIP ein schlechtes Maß ist! Es berücksichtigt nicht den Gemeinwohlwert von Pflegeleistungen zum Beispiel. Das BIP ist eigentlich nur eine Art reines Unternehmensgewinn und Händlermaß!

Kindererziehung, Altenpflege, Wert der Tätigkeit der Lehrer in der Schule, Wert von gemeinützigen Einrichtungen und Vereinen für die Gesellschaft. Wert zukunftiger Kinder für die Gesellschaft. Wert Ärztlicher Tätigkeit für die Gesellschaft. Wert der gesunden Ernährung für die Gesellschaft.
Wert der Natur für die Gesellschaft usw.. (wobei das schwer zu beziffern ist..)

Ohne diese Dinge funktioniert unser Leben gar nicht! das taucht im BIP aber gar nicht auf..

Deshalb ist der Wachstumswahn Bockmist.

Es kann nur eine Art Gleichgewichtswirtschaft leztendlich Wirklich funktionieren. Viele Dinge im Universum funktionieren immer nur in einem bestimmsten Gleichgewicht. Geld darf kein Selbstzeck sein sondern muss endlich als Hilfsmittel dienen, das Soziale Gleichgewicht zu halten. dazu ist Geld eigentlich eher gedacht! Im Moment dient Geld nur der Gier Reicher Idioten.. und einiger arroganter Machtpolitiker sowie ein paar Diktatoren..

(z.B woher kommt akktuell unsere Energie? meist aus Diktaturen oder gierigen Großkonzeren..)

Ergebnis: Wir brauchen endlich ein sinnvolles Wirtschaftsmaß das dies Berücksichtigt mit dem Ziel, ein gutes Soziales Gleichgwicht zu halten. Wer sagt das alle zwanghaft grenzenlos immer Reicher werden müssen so wie ein Drogen Junkie immer mehr Drogen will? Das steht nicht im Konflikt mit Umweltschutz. Umweltschutz schützt zukünftige Generationen! (welchen Wert haben die ?) Dieser Wert wird derzeit komplett Zerstört und könnte die Menschheit schlimmstenfalls ausrotten..

Das neue Maß muss daher kein Glücksmaß im klassischen Sinne sein ,sondern ein Maß des Sozialen Gleichgwichts und der Zufiedenheit!

Zufriedenheit ist wichtiger als Glück. Glück ist eigentlich imme nur ein Kurzfristiger Gefühlszustand. Zufriedenheit nicht, also sehr viel tiefergehend..

Wir müsen also ganz dringend eher Zufiedenheitsforschung betreiben. Ich wette da tun sich dann abgründe auf.. Den viele die nach extrem viel Glück suchen wollen eigentlich nur verzweifelt Unzufriedenheit befrieden weil oft gedacht wird es sei dasselbe wie Zufiedenheit! Ohoh. großer Irrtum.. Es mangelt auch an Aufklärung wo da der Unterschied liegt.. Große Wissenslücke..

Wir brauchen also das Zufriedenheitsprodukt! Nicht Glücksprodukt oder so was.. Da diese Forschung noch fehlt kann ich das Zufriedenheitsprodukt im Moment leider nicht näher Definieren. dazu muss man erst mal wissen welche Faktoren der Zufriedenheit wichtig sind und wie die als Maßzahl in Geld umgerechnet, definiert werden kann.

Im Wesentlichen Bedeutet das, Man mus erst mal unabhängig von der Herkunftskultur und Land die Dinge ermitteltn, die zumindest die allermeisten Menschen zufrieden macht und was man Grundsätzlich braucht, damit eine Gesellschaft gut funktioniert. .Einige gemeinsamkeiten gibt es da bestimmt… So ein Maß deckt alle wichtigen Dinge mit sicherheit viel Besser ab als das BIP.

Wenn ich nach dem BIP gegen würde wären sogar Kriege sinnvoll. Man kann ja Waffen verkaufen.. Gut ist das aber nicht unbedingt. darüber will ich hinaus…

1 „Gefällt mir“

Kontrollantwort:

Weil das Modell T hoffnungslos veraltet war.
Es geht auch anders. Als Daimler-Benz noch Autos bauen konnte, gab es fast 30 Jahre lang den Typ W114 / W 115.
Eigentlich zwei unterschiedliche Typen. Aber - oh Wunder - die Teile passten untereinander !
Einige davon (und nicht Rückspiegel, sondern die Getriebe !) passten sogar noch beim W 123.

Hier gab es tatsächlich mal den Fall eines verbotenen Kartells.
Ansonsten ist die elektrische Glühlampe hier aber ein ungeeignetes Beispiel.
Leuchtet sie hell und mit nicht ganz so schlechtem Wirkungsgrad, geht sie früher kaputt.
Leuchte sie fast gar nicht, „brennt“ sie ewig.
Ist halt so.

Das weiß ich nicht. Ist das so?

Beispiel für zweierlei.
Das, was Du meinst.
Und dafür, dass - wenigstens wir in Deutschland - dazu gelernt haben, und die Forstwirtschaft entwickelt haben. Da wurde ja auch der Begriff „Nachhaltigkeit“ geprägt.

2 „Gefällt mir“

@Duke

Der erste Satz gehört wieder in die Kategorie „schwierig“.
Theoretisch hört sich das sehr gut an, das gebe ich zu!
Aber was bedeutet das konkret?
Der „kluge Staat“ bekommt alleine in einer globalisierten Welt - auch wenn er noch so klug ist, keine Lösung für ein globales Problem hin - wenn es z.B. um das Welternährungsproblem geht, so schafft er es maximal, seine eigene Bevölkerung satt zu bekommen, denn schon der Versuch, die vielena nderen hungigen Möuler jenseits der Landesgrenzen auch nur annähernd zu stopfen scheitert - neben der Logistik - auch daran, das die Einschänkungen der eigenen Bevölkerung dazu wieder zu groß wäre…
Das zweite Problem mit diesem Satz ist die Frage, ab wann eine Lösung „praktikabel“ gilt…
Meine Mutter hat uns KInder bei jedem Wetter mit dem Fahhrad in den 7 Km entfernt liegenden Kindergarten gefahren - das war also mal vor langer Zeit praktikabel - ist dies Lösung es immer noch (vielleicht mit E-Bike - und auch nur bei gutem Wetter) - die Zahl der Kitas, Kinderambulanzen und Kinderkrankenhäuser schrupft seit Jahrzehnten (zumindest auf dem Land) - und zwar aus monetären Gründen - wie viel zusätzliche Abgaben sind „praktikabel“, um in den nächsten Jahre genügend Anreize zu schaffen, um genug Kindergärtner, Kinderpfleger und entsprechende Institutionen zu bauen, damit wir in diesem Versorgungssektor wieder genügend Wachstum hinbekommen?

Was für den Hochtechnologiesektor gilt, gilt noch lange nicht für den Sozialbereich, der Volkswirtschaftlich aber mindestens genauso relevant ist…
Die Steigerung der Lebensqualität ist bei einem selbstfahrenden Auto im Moment der Investition unmittelbar spürbar…
Für einen jungen Menschen, der nach der Ausbildung einen Job beginnt, und große Abzüge für Steuern und sozialbeiträge hat, erchsließt sich leider nicht so unmittelbar, das die zu errichtenden Kinderkrankenhäuser und dessen Personal isch aus diesen Steuermitteln speist - noch dazu, wo er/sie das zu diesem Zeitpunkt gar nicht als vorteilhaft auf dem Radar hat…
Wie kann hier eine Lösung aussehen derart, dass die Steuern deswegen angehoben werden, damit - wenn der/die Betreffende vielleicht in 10 Jahren mal Kinder hat, das Wachstum auf diesem Sektor gut genug für seine/ihre gute Versorgung ist?

Die Ressourcen sehne wir ganz offensichtlich einfach grundsätzlich abnders - da kann man nichts machen
Den Faktor Zeit sehen wir beide als kritisch - nuch auch hier sehe ich keine Lösung, weil genau die „Praktibilität“ das Tempo verlangsamt - vor allem dann, wenn wir warten, bis „technische Lösungen von hinreichender Qualität“ verfügbar werden…

@RiedelJe

Es gab dazu mal in den 80ern eine Studie von BMW - es wäre schon damals möglichi gewesen, eine Karosserie zu bauen, die quasi ewig hält - gleiches galt für die Innereien, wie Getriebe oder Motor - diese müssen aber wegen Auflagenverschärfung auswechselbar sein - das Fahrzeug hätte etwa das 1,5 fachie gekostet - aber die nähsten Jahrzehnte wären deutlich billiger gewesen, weil nur noch Verschleißteile hätten ausgewechselt werden müssen - das Marketing fand aber heraus, das niemand sein lebenlang gerne das gleiche Auto fahren wollte… so hat man die Überlegungen abgebrochen…

Es ist schon so, wie @Duke sagt…
Der Mensch akzeptiert nicht alle Wachstums- und/oder Veränderungs-Einschränkungen, die sinnvoll und möglich wären, viele unserer aktuellen „Herausvorderungen“ schneller und effektiver zu bewältigen…

Daher scheiden sich die Geister, ob genug Zeit für Innovationen und/oder Lernprozesse bleibt…
Ich bin aufgrund der exponentiellen (Krisen-) Verläufe da eher sehr skeptisch, weil die überwiegende Zahl der Menschen i.d.R. mit linearen Betrachtungen hantieren (so lange es sich nicht um Wissenschaftler - egal, ob nun wirtschaftlicher, sozialer , oder technischer Couleur - handelt) …

2 „Gefällt mir“

Und genau das ist doch die Krux am Elektroauto. Es ist zwar erstmal Teuer, aber bis auf die Batterie und die Bremsbelege, währe es rein theoretisch, Autos mit geringem Verschleiß. Nur Wurden Verbrenner unteranderem deshalb so beliebt zum gegensatz zu Elektroautos, weil an ihnen „geschraubt“ werden kann, weil sie aus zig verschlesteilen bestehen zum gegensatz zu Elektroautos die dank Direkter Radantriebe über Direktwelle oder Radnabenmotor, kaum bewegliche Teile besitzen.

Und Deshalb war der immer schneller werdende Modellwechsel, auch ein grund des todes der Elektroautos um 1900

Widerum die Idee Autos und allgemein alles auf möglichst lange Lebensdauer zu entwikeln kam in der UDSSR wegen Kapazitätsmangel auf. Und Schwups der Trabant fährt und Fährt und Fährt. Auch das Nachkriegsauto der Käfer, ist nahezu unzerstörbar konzipiert worden. Also geht doch. Wo ein Wille zur Nachhaltigkeit in der Produktion da ist, gibt es einen Weg.

Also gut. Wie nannte man dann das Wachstum vor der industriellen Revolution? Endliches Wachstum?
Spoiler alert: Beide Begriffe sind bei WiWis unbekannt. Es gibt nur Wachstum. (kein ernstzunehmender Wissenschaftler würde sich erblöden, auf einem endlichen Planeten unendliches Wachstum zu postulieren)

Du meinst vermutlich ‚Gemeinwohlökonomie‘ nach Felber. Hast Du Dich damit mal beschäftigt oder bist Du nur auf den wohlklingenden Namen reingefallen? Das wäre kein Alleinstellungsmerkmal. Sehr viele Grüne werfen mit diesem Begriff um sich, ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben, was sich in Wahrheit dahinter verbirgt.

Zumindest halbwahr. Hier haben Kundenbedürfnis und Umsatzsteigerung durch geringere Haltbarkeit Hand in Hand gearbeitet:
" Der Nylonstrumpf gehört zum unverzichtbaren Zubehör für Mannequins und Filmstars. Die ersten Strümpfe hatten noch eine Garnstärke von 70 bis 40 den, wurden jedoch schnell abgelöst durch feinere von 30 bis 20 den und schließlich 15 den. Im Jahre 1951 wurden 10 den erreicht. Heute gibt es sogar Garne mit nur 5 den. Strümpfe mit einer Garnstärke über 40 den werden als blickdicht gehandelt, solche unter 15 den als Sheers."

1 „Gefällt mir“

Deshalb Studieren ernsthafte Wissenschaftler auch kein BWL oder sind Ökonomen. :sweat_smile: :kissing_heart:

Christian Lindner ist so das Urmodell eines Entgrenzten Ökonomen, volkommen ohne Sinn und verstand ewiges unendliches Wachstum Preist

Ich Trage nur 40 Den oder mehr, aber spätestends nach nem Halben Jahr sind die schon Kaputt :sob:

Andererseits der Propeller meines Modellflugzeuges ist auch aus Nylon, und der hält häftigste Zugkräfte aus. Deshalb weis ich was Nylon leisten könnte, wenn die Industrie nicht minderwertiges Nylon für Strümpfe verwenden würde, sondern Strümpfe aus Technischem Nylon produzieren würde :sweat_smile:

1 „Gefällt mir“

Primär ist ein Staat für seinen Kontrollbereich zuständig, also sein Staatsgebiet und sein Volk. Er hat darüber hinaus aber eine ganze Reihe von Möglichkeiten, zur Lösung globaler Probleme zumindest beizutragen: Außenhandel, Kreditvergabe, Entwicklungshilfe, KnowHow-Transfer, Vorbildfunktion …

Das hängt in jedem Einzelfall davon ab, wie nahe die Lösung schon an der Rentabilitätsschwelle ist und wie dringen sie gebraucht/gewünscht wird.

Als das EEG herauskam, waren PV und WEA noch sehr unrentabel. Entsprechend viel Subventionen mussten wir da hineinstecken. Dafür haben wir jetzt PV und WEA, die günstiger als konventionelle Kraftwerke sind. Ich habe da noch keine Gesamtrechnung gesehen, aber irgenwann in den nächsten Jahren werden wir wohl mit einem Plus rausgehen.

Der nächste wichtige Kandidat wären Batteriespeicher. Derzeit noch sehr teuer, aber auch dringendst benötigt. Ein weiterer Kandidat wären Elektrolyseure.

1 „Gefällt mir“

5 Beiträge wurden in ein existierendes Thema verschoben: Exkurs: Damenstrümpfe