Die meisten Studentinnen wollen lieber einen erfolgreichen Mann als selber Karriere machen

Die Fragen, die gestellt wurden, und die Auswahlmöglichkeiten sind entscheidend für die Antworten, besonders wenn man sich zwischen zwei konkurrierenden Optionen entscheiden muss, die man eigentlich beide gut findet, oder die man eigentlich beide schlecht findet, und die man aber eigentlich auch kombinieren bzw. komplett vermeiden könnte.

Wenn die Studie bis jetzt immer noch nicht aufzufinden war, besteht wohl keine Hoffnung mehr?

Hier im Forum ist der Vorteil, dass man überhaupt mal auf die Idee kommt, was Angehörigen des anderen Geschlechts wichtig sein könnte, und dann bei den Leuten im „echten Leben“ diese Bedürfnisse ebenfalls in Erwägung ziehen kann.

Nein Quatsch. Das war eine Vorveröffentlichung. Stand doch drin, daß das Peer-Review noch läuft.
Ich setz mir jetzt eine Lesezeichen auf diesen Beitrag mit Datum in zwei Monaten :slight_smile:

Das kann natürlich auch noch zur Nicht-Veröffentlichung führen.

Inzwischen gibt es allerdings auch Verlage, die man dafür bezahlt, dass sie alles nehmen, falls es beim Wunschverlag nicht klappt.
Wenn die Studie erschienen können wir ja weiter darüber diskutieren.
Zwei Monate klingt gut. :slightly_smiling_face:

kein Problem, ich habe ja nichts gegen die Studie, immer her damit.
Ich habe nur gesagt, dass ich sie nicht für nötig halte um den Satz zu belegen, dass
„Frauen und Männer … sehr unterschiedliche Interessen“ haben.

Frage an Dich: brauchst Du persönlich dafür eine Studie?
Oder könntest Du Dir dazu auch aus Deiner Erfahrung während der letzten 60 + X Jahre ein Urteil bilden?

Bzw. weiter gefasst: bist Du der Meinung, dass es keine psychologischen, mentalen, emotionalen, verhaltensmäßigen, kognitiven, wesensmäßigen wie-auch-immer-man-es-sagen-will Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt?
Ist nur die Hülle etwas anders, aber innendrin sind Männer und Frauen ununterscheidbar gleich?
D.h. wenn ich zB 1000 Frauen ein bestimmtes Ereignis vorführe (ihnen ein fröhliches Lied vorspiele, ihnen die Auspeitschung eines minderjährigen Mädchens in Afghanistan zeige oder ein spannendes Fußballspiel) dann reagieren die statistisch genauso wie 1000 Männer?
Oder wenn ich 1000 Frauen frage, wie sie am liebsten ihre Freizeit verbringen, kommt dann dasselbe raus wie bei 1000 Männern?
Oder wenn ich nach ihren Berufszielen frage?
oder nach ihren sonstigen Zielen im Leben?
oder nach ihren Stärken und Schwächen?

Ich weiß nicht, was jeweils die Antworten wären, aber ich bin sicher, dass es statistisch signifikante Unterschiede zwischen den Geschlechtern gäbe.

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Ich brauche die Studie um gegen den meiner Ansicht nach vollkommen fehlerhaften EqualPayDay und GenderPayGap-Blödsinn zu kämpfen. Denn meine oder deine Erfahrung hilf da nicht :slight_smile:

Würde mich sehr wundern, wenn es dazu nicht schon eine Studie gäbe!

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Zu diesem Thema könnten wir einen eigenen thread aufmachen. Wollen wir das machen?

Hier ist das eigentlich Off-Topic, weil es hier explizit darum geht, ob die meisten Studentinnen lieber einen erfolgreichen Mann wollen als selbst erfolgreich zu sein.

Da kommen wir der Sache schon näher. Vielleicht hatten das die Auftraggeber der Studie ja auch im Hinterkopf. Wer ist das eigentlich?

Aus dem Zeitungsartikel:
„Wirtschaftsprofessorin Margit Osterloh. Gemeinsam mit der Soziologin Katja Rost hatte sie von der Universität Zürich den Auftrag erhalten“

Eigentlich entscheiden Professoren unabhängig, woran sie forschen möchten.
Bei Auftragsforschung gibt man wenigstens an, wer sie in Auftrag gegeben hat, und das ist dann nicht die Universität.

Der Auftrag kam, laut Artikel, von der Gleichstellungskommission der UZH, deren Präsidentin eine der Autorinnen ist. Sie hat sich also quasi selber den Auftrag gegeben und damit ist die Freiheit von Forschung und Lehre vorläufig gerettet.

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Dann bin ich beruhigt.

Es bleibt nur zu hoffen, dass sie den Auftrag gut ausgeführt und keine Suggestivfragen gestellt hat.

Logisch! Frauen haben eine höher Sozialkompetenz - sind kommunikativer, meist empathischer.
Das lieben wir an ihnen !! :heart_eyes:
Genau diese Kompetenzen braucht man auch in den in den Studienfächern im oberen Abschnitt der Liste (die Liste ist sicher nicht vollständig!) .
In der Bude, bis Mitternacht Codes in den Computer hämmern, sich die Zeit mit Ballerspielen vertreiben oder an irgendwelchen Maschine rumzuschrauben, ist ihre Sache nicht.
Ist eigentlich nicht schlecht ! Die Welt wär ein fürwahr ein grausiger Ort, wäre sie nur von Mathematikern Physikern und Ingenieuren bewohnt.
Und bei der Partnerwahl spielen beiderseits sicher auch archaische Verhaltensmuster eine ganz erhebliche Rolle . Da sollte man sich nicht vormachen ! (Besonders gut bei Jugendlichen zu beobachten)

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Das ist wahr. Das wäre grausig wenn nicht auch noch Mathematikerinnen und Physikerinnen und Ingenieusen (?) in der Welt leben würden. :wink:

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