Wieso denn? Wasser ist da, es muss „nur“ gespalten werden.
das ist der eine Engpass (die Energie)
der zweite ist, dass dort wo reichlich Energie vorhanden ist, das Wasser oft versalzen ist.
Dicke Kabel nach Nordafrika legen und dort große Solaranlagen anschließen.
Schon brauchen wir viel weniger Wasserstoff.
Zudem wird intensiv daran geforscht mit Salzwasser H2 zu erzeugen.
Und wenn man genügend billige Solarenergie zur Verfügung hat, wäre das entsalzen auch nicht das große Problem.
ob das über die große Entfernung Sinn macht ist die Frage. Ich bin ja eigentlich durchaus dafür direkt anzuschließen um keine Umwandlungsverlust über den Umweg des Wasserstoffs zu haben. Wie viel Metall braucht ma nfür so ein große und lange Leitung? Und wie hoch wäre denn der Übertragungsverlust über die lange Stromleitung? Ich würde be iso riesigen Enfernungen am Liebsten Supraleiter- Kabel benutzen. Dummerweise gibt es noch keine die man nicht aufwendig bei sehr niedriger Temperatur Kyrogen kühlen muss.
Waru macht die Forschung da keine ausreichenden Fortsschritte? Wenn das Problem gelöst ist ist die länge der Leitung ziemlich egal und dann man tatsächlich Problemlos Energie aus dem Süden per Kabel nach Deutschland bringen..
Ein vorschlag wäre dass die Regierung die Forschung an Supraleiter- Materialien mehr fördert. Auch innhalb Deutschlands kann man dann solche Leitungen legen. Da Supraleiter fast keinen Wiederstand haben, könnte man mit deutlich kleineren Stromtrasse nsogar mehr Energie als heute fast Verlustfrei Transportieren. Auch bei hohem Wirkungsgrad der Stromerzeugung. Denn bei fast null Wiederstand ist keine Wechselstrom nötig..
Der Wechselrichter von PV Anlagen zum Beispiel wird dann überflüssig. Denn dann kann einfach Gleichstrom verwendet werden. Und auch Batteriespeicher werrde ndan nefektiver da der Strom nicht in Geichstrom für Batterien umgeformt werden muss und umgekehrt..
Bei erwogenen und bisher nicht realisierten Projekten wie Desertec oder dem Europäischen Supergrid wird bei einer 5000 km langen HGÜ-Leitung mit 800 kV von Leitungsverlusten um 14 % ausgegangen.[5] Dies entspricht rund 2,8 % relativen Leitungsverlusten auf 1000 km.
z. B. von Tunesien nach Norditalien sind es nur 1200 km Luftlinie. Nach Süditalien nur etwas mehr als 500km.
In Nordafrika ist auch gleich die beste Gegend zum Aufforsten.Der Atlantik sollte fürs erste ausreichen um durch entsalzen Süßwasser für das fruchtbarmachen der Wüste und die Wasserstoffwirtschaft zu gewinnen..
Wenn man die ganze Sahara + Sahelzone + Ostafrika in einen Regenwald verwandelt wird dabei ein nennenswerter Anteil an CO2 gebunden. Und das geht in weniger als 1000 Jahren.. Photovoltaik geht auch mit Regenwald.und überall da wo eben keiner steht. Die halbe Sahara mit PV reichte für den ganzen Weltstromverbrauch. Ein drittel der Erdoberfläche besteht aus noch unbewohnbaren Wüsten.
https://www.plant-for-the-planet.org/wp-content/uploads/2020/12/faktenblatt_baeume_co2.pdf
Den größten Teil des zusätzlichen Kohlenstoffs kann man nicht wieder einfangen. Durch mehr Kohlenstoff, Wasser und Energie inder Atmosphäre gibt es aber auch deutlich bessere Möglichkeiten beim Wieder begrünen von verschiedenen Wüsten- und beinahe toten Steppengebieten.
Diese Variante läßt sich in Ein- bis Zweihundert Jahren umsetzen.
Sie läßt auch das Weiter - Bestehen der Menschheit zu. Das einzige Problem ist: Alle müssen es wollen und alle müssen radikal weniger CO2 in die Atmosphäre entlassen.
Ist sogar weniger
Die armen Zebras, Giraffen usw. werden dann heimatlos und sterben aus.
Das wollen wir doch nicht, oder? ![]()
Lasst uns erstmal die Energieversorgung umstellen und die Wüstenausdehnung verhindern.
Da haben wir schon jede Menge zu tun.
Ich meine aber das es wichtiger ist unsere Lebensgrundlage zu erhalten. Dafür darf es etwas
mehr sein. Sofern es sich mit der Energieversorgung gemeinsam umstellen läßt.
Wir rasen auf eine Wand zu. Wir brauchen die Energie. Nordafrika braucht niedrigere Temperaturen.
Wenn dort keiner mehr leben kann , kann dort auch keiner mehr PV aufbauen und verwalten.
Wir brauchen weniger Saharastaub , weniger Hitzwellen und mehr Fachkräfte - auch aus Afrika…
Heute !
Das Klima geht uns nur allzubald wirklich an den Kragen, da ist "Nur"unsere Energieversorgung bei weitem nicht ambitioniert genug, um unseren Hals aus der Schlinge zu bekommen.
Das funktioniert nicht. Am Äquator ist die Einstrahlung am stärksten, da steigt die warme Luft auf (Tiefdruckgebiet und Regen), wandert dann nach Norden bzw Süden und sinkt im Bereich der Subtropen wieder ab, da ist dann ein Hochdruckgebiet, das sind die Breiten auf denen sich der globale Wüstengürtel befindet.
Siehe auch Hadley Zelle. Selbst wenn Du es hypotetisch schaffst das umzukehren (z.B. indem Du die Wüste mit PV zukleisterst), dann regnet es halt in der Sahara aber dafür in den Tropen oder woanders nicht mehr.
Die kommen dann zu uns, nach Brandenburg. Dort werden sie sich in der zukünftigen Savanne wohl fühlen.
Paleo klimatologie zeigt, das das zumindest mit grüner Savanne Wäldern und Seen schon eine Weile gelungen ist.
Das war aber eine Zeit in der die Atmosphäre nicht wie jetzt mit dem Kohlenstoff Turbo aufgeladen war.
Es war nur eine zwischen - Kaltzeit. Bzw andererseits eine wärmere Periode.
Das Wasser muß irgendwie dorthin und eine Vegetation die ausreicht um dort Wasser in einem geschlossenen Kreislauf zu erhalten.
Eins ist sicher: Der Mensch trägt für den Großteil der aktuellen Verwüstung die Verantwortung. Ohne jeden Begrünungsversuch zu nutzen wird das nicht besser werden.
Davon das die Amazonas Düngung wegfällt wird der Regenwald nicht automatisch eine Wüste. Es gibt heut 80 % mehr Kohlenstoff in der Luft. Da ist Dünger genug in der Luft. Nur weniger Abholzen + mehr aufforsten - das wäre zum Beispiel wirklich gut. + weniger Viehzucht, weniger Soja, mehr EE.
Wenn ich es richtig verstanden habe, dann liegt es daran dass sich die ITC und damit der Monson verschoben hat. Ich müsste mir das noch mal durch den Kopf gehen lassen, das mit der Klimamechanik ist schon ein paar Jahre her…
Unbestritten ist, dass wir das ganze buchstäblich anheizen und und wir der Ausbreitung der Wüsten über die normalen Grenzen begegnen müssen. Ich halte es nur für eine Illusion, dass wir die Sahara grün kriegen. Und wenn dann hätte es einen Preis - wenn nicht in den Tropen dann anderswo. Die Vegetation der Tropen hängt ja eng mit der innertropischen Konvergenzzone und den regelmäßigen Niederschlägen zusammen. Wenn sich da etwas ändert, dann wird es auch den Tropenwald so wie wir ihn noch kennen, wahrscheinlich nicht mehr geben.
Das ist zu befürchten, aber auch ohne das wir noch mehr tun ( Bisher tun wir fast ausschließlich groben Unfug )
Der fehlende und weiter schwindende Regenwald entnimmt weniger Kohlenstoff und vor allem weniger Wasser aus der Atmosphäre, was zu heftigeren Starkregenereignissen und Tropenstürmen führt.
Dann gibt es vielleicht bald kein ITC mehr.
Das befüchte ich weniger, weil das ja ein eher pyhsikalisches Phänomen ist. Die Frage ist, was der Regen auf dem ungeschützten Boden dann anrichtet.
verwüsten
Mit aktuellen Klimamodellen lassen sich viele Dinge bei veränderten Prametern berechnen. ( Bei vielen mit geholfen durch Strom spenden für verschiedene Klimaprojekte, von 1998 ( CPDN / Oxford, 2005 BBC ( —> BOINC Plattform ) bis heute + verschiedene Unitäten , aktuell AfricanRainfallProject ) Veränderte Vegetation gab es noch nicht viel zu berechnen. Dort ist eine große Klimafolgenforschungslücke. - Geo engeneering wurde viel zu wenig einbezogen + zu wenige Szenarien.
Deswegen wissen wir zwar heute deutlich mehr was so passieren wird, aber wenig über alternative Möglichkeiten.
Unser größter und effizienteste Hebel dem Klimawandel entgegen zu wirken ist unsere Energieversorgung, und damit meine ich nicht nur Strom, CO2 frei zu machen.
Abgesehen davon, dass es endliche Ressourcen schont.
So viel Bäume kannst du gar nicht bewässern um das auszugleichen.
Das mussten auch die mit der Studie über „Aufforstung zu Bewältigung der Klimakrise“ eingestehen.
Außerdem ist in vielen Regionen nicht nur mangelndes Wasser das Problem..
Wir müssen unsere Ressourcen erst mal da einsetzen, wo es am meisten bringt.
Gerade bei diesen Überlegungen waren jetzt die praktischen Erfahrungen mit der Great green wall
doch eigentlich ausreichend um aufzuzeigen das man erstmal anfangen sollte. Ab einem relativ frühen Zeitpunkt beginnt das erzeugte Grün / der Wald / die Savanne einen eigenen Kreislauf , das wasser ist in der Atmosphäre, nur nicht am richtigen Ort.
Welchen Great green wall meinst du?
Den in China oder den in Afrika?
Bei dem in China gab/gibt es jede Menge Probleme wie zum Beispiel Schädlingsbefall wegen Monokultur. Bewässern ist auch nicht so einfach. Wo soll das Wasser auch her kommen
Den in Afrika gibt es nur ansatzweise. Und da gehen die gepflanzten Bäume oft ein.
Und die Menschen dort musst du auch erst mal ins Boot bekommen. Sonst landet der Baum ganz schnell als Brennholz.